Ich habe D. Schröters offizielles Schreiben zur Westerburgstrategie für ALLE online gestellt. Die Auswertung ist auf jeden Fall fundiert erstellt. Gegenteilige Meinungen [Europesbest, hansngenie o.ä:-))] Der Direktlink zu meiner Seite -Westerburg- PS: Posten Sie aber bitte nicht die URL ins Hauptforum !!! MfG So müssen die Buchungsspalten aussehen....siehe Graphik. Sie müßten also das downloadbare Formular
sind ausdrücklich erwünscht....
Webmaster
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Beitrag Nr. 617, Antwort auf Nr. 611
Betreff: Re: D. Schröters STATEMENT über WESTERBURG online
Datum: 30.01.2001 11:06
Hansngenie
meine meinung ist bekannt.
im übrigen enthält dieses statement von schröter so hochintelligente sätze wie diesen:
>>eine wichtige säule der gesamten spieltheorie ist die erzeugung von mehreren künstlichen spieltischen, um das sogenannte "ziegenproblem" als risikofaktor auszuschliessen<<
was soll das nun wieder bedeuten? westerburg verkauft doch das ziegenproblem sozusagen als lösung. bei schröter ist es jetzt ein risikofaktor geworden. wo ist überhaupt die logik? schröter scheint das auch nicht zu wissen, sonst würde er nicht im nächsten satz schreiben:
>>die logik dieser problematik sollten sie sich am besten von thomas westerburg selbst erklären lassen<<
muss ich das ? muss ich mir die logik von einem mann erklären lassen, der in einem "jahrhundertwerk" bei der erläuterung seiner demonstrationspartien mindestens zwei mal schreibt: "habe ich übersehen" ?????????
ferner zeigt ein blick ins hauptforum, dass sich die "anwender" nicht über die zu tätigenden sätze einig sind. jeder kommt zu einem anderen ergebnis.
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Beitrag Nr. 621, Antwort auf Nr. 617
Betreff: Re: D. Schröters STATEMENT über WESTERBURG online
Datum: 30.01.2001 14:01
Karl
"ferner zeigt ein blick ins hauptforum, dass sich die "anwender" nicht über die zu tätigenden sätze einig sind. jeder kommt zu einem anderen ergebnis. "
Darum hat sich wahrscheinlich auch niemand auf den vom Matador vorgeschlagenen Wettbewerb eingelassen.
:-)
Gruß vom Nichtmathematiker
Karl
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Beitrag Nr. 599
Betreff: Dauererfolg
Datum: 29.01.2001 23:16
Dave
Ein Dauererfolg ist beim Roulette nur mit eiserner Disziplin zu schaffen, und ich befürchte, den hat von uns keiner!
Das Westerburg ist so ein Beispiel: Es ist super, aber es wird wegen der Satzarmmut nicht gespielt werden. Und deshaln wird auch das Vorspiel floppen!!!!
Übrigens kenne ich die wesentlich satzreichere Ursorungsvariante, die aber nur einen Überschuß von ca. 10% gebracht hat. Ähnlich erste Auswertungen von Schröter!
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Beitrag Nr. 606, Antwort auf Nr. 599
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 02:56
Karl
Na, dann warten wir doch mal in aller Ruhe die endgültige Auswertung ab!
Wetten, dass sie im Minus endet??
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 638, Antwort auf Nr. 606
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 21:41
georg
Hallo Karl,
die endgültige Auswertung liegt sicherlich schon vor. Ein Programmier mit dieser Erfahrung, hat das System sicherlich in max. 2-3 Tagen ausprogrammiert, vorallem da er schon geschriebene Funtionen/Methoden wiederverwenden kann. Warum es noch keine offizielle Verlautbarung gibt? -Hm, da kann man sicherlich mehrere Thesen in den Raum stellen.
Gruß Georg
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Beitrag Nr. 643, Antwort auf Nr. 638
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 23:21
Dave
Ich denke, daß die Programmierung schwieriger als erwartet ist - speziell wenn man nicht im System veröffentlichte Fiktivsätze einbauen will, und diese Informationen hat Schröter!
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Beitrag Nr. 636, Antwort auf Nr. 606
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 21:39
georg
Hallo Karl,
die endgültige Auswertung liegt sicherlich schon vor. Ein Programmier mit dieser Erfahrung, hat das System sicherlich in max. 2-3 Tagen ausprogrammiert, vorallem da er schon geschriebene Funtionen/Methoden wiederverwenden kann. Warum es noch keine offizielle Verlautbarung gibt? -Hm, da kann man sicherlich mehrere Thesen in den Raum stellen.
Gruß Georg
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Beitrag Nr. 602, Antwort auf Nr. 599
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 01:55
Europesbest
Hallo Dave,
ich weiss nicht woher sie ihre Weisheiten haben, aber auch Disziplin kann den mathematischen Vorteil der Spielbank nicht umkehren.
Ausserdem habe ich diese Disziplin.Ich spiele kein Roulette und das ist ein Vorsatz den sich einige hinter den Spiegel hängen sollten.
Zum zweiten sagen sie Westerburg ist eine gute Strategie, wenn man diszipliniert spielt.Sie sollten mal die Analyse von Hansngenie weiter unten lesen, dann wird es ihnen besser gehen.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 600, Antwort auf Nr. 599
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 00:49
Mocca
Casino Vorteile:
1.Natural Spieler Gier für Geld
2.Spieler Schwache zum Selbst-Disciplin
3.Zeit-Was langst Spieler spielt,grosste ist Warscheinlichkeit für schlechte Trend,Glück und Platzer.
Spieler Vorteile:
1.Sie entscheidet Wann und Wo zu Sätzen.
2.Sie entscheiden wieviel zu Sätzen.
3.Sie entscheiden wann ist Spiel Ende.
Wenn Wir Überwinden Spieler Schwache,dann Dauern-Erfolg spielt keine Rolle!
MFG,Mocca
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Beitrag Nr. 601, Antwort auf Nr. 600
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 01:49
Europesbest
>Spieler Vorteile:
>1.Sie entscheiden Wann und Wo zu Sätzen.
>2.Sie entscheiden wieviel zu Sätzen.
>3.Sie entscheiden wann ist Spiel Ende.
1. Wenn sie entscheiden niemals zu setzen , haben sie einen unglaublichen Vorteil.
Alles andere ist ein Pseudo-Vorteil, heisst nicht real , nur Hirngespinst !
2. Wenn sie entscheiden Null DM zu setzen gilt das gleiche wie bei eins.
3.Wenn sie pleite sind, ein Leid , dass jeden Roulettespieler irgendwann trifft !
Merke: Nicht alles , das nach Vorteil aussieht, ist auch ein Vorteil.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 625, Antwort auf Nr. 601
Betreff: Re: Dauererfolg
Datum: 30.01.2001 15:27
Mocca
Hi,
Wir sind entscheiden Roulette zu spielen,darum kommt "nimals zu setzen" nicht mehr zu reden.
Ausreichendes Kapital,beschränkte Winn und Verlust Limit,Ausdauer,Disciplin,Kapitalisation im Gewinn und auch im Verlust sind sicher Spieler Vorteile welche kann vieles ausnutzen.
Casinos beste Vorteil ist Spieler-Emotions Spiel,und Casinos nutzt diese Karte am liebsten.
Für echte Profis,Casinos vorteil 2,7% oder 1,35% bei EC spielt überhaupt keine Rolle.
Und Matematik hat bei Roulette auch seine Irrtum.
Und Systeme sind wie Autos,jede parr Jahre kommen neues Model,i,ix,gtx...mit vielen verbeserungen,ABS,ASCT,DPD...
aber IMMER von Start bis Ziel müssen Wir selbst fahren,auch so in jede Roulette Partie.
Alle Vorteile kann Spieler beherschen durch Praksis und selbe Erfahrung,lehrnung. Diese Lehre hat auch seine Preis und Zeit.
Aber nicht viele will das alles durchgehen.
MFG,Mocca
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Beitrag Nr. 582
Betreff: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 11:41
Karl
Kesselfehler
Dealers Signature/Wurfweiten
RC
Alles weite Wege.
Wer bietet mehr?
Mike, Hansngenie, EB und andere, die mathematische Gewinnerwartung dürft Ihr als bekannt voraussetzen! :-)
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 605, Antwort auf Nr. 582
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 30.01.2001 02:55
Green Baize Vampir
Nur durch eine spezielle Art des Spankings.
Nein,versuchs ,wenn Du keine Mühe scheust,mit Zähmung des
Zufalls von Basieux.
Habe das Werk heute bekommen.
10 Jahre eher wäre besser gewesen.
GBV.
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Beitrag Nr. 607, Antwort auf Nr. 605
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 30.01.2001 03:00
Karl
Hallo GBV,
der Erfolgreiche steht einmal mehr wieder auf, als er stürzt.
:-)
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 608, Antwort auf Nr. 607
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 30.01.2001 03:17
Green Baize Vampir
Leider nicht mehr,wenn er sich den Hals gebrochen hat.
Lass es bitte nicht soweit kommen.
Hals und Beinbruch.
Der Vampir. Dann lieber beissen lassen.Der Körper lebt
dann noch weiter.
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Beitrag Nr. 609, Antwort auf Nr. 608
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 30.01.2001 03:21
Karl
Du sprichst doch hoffentlich nicht aus eigener Erfahrung???
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 591, Antwort auf Nr. 582
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 15:56
Hansngenie
am besten mit einem gummiknüppel !
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Beitrag Nr. 593, Antwort auf Nr. 591
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 19:04
Hadimag1
Aber nicht ohne Beobachtung der Schlagrichtung und unter Berücksichtigung des 2/3 Gesetzes.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 615, Antwort auf Nr. 593
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 30.01.2001 10:43
Hansngenie
und nicht zu vergessen die persönliche schlagpermanenz und die trinomininalverteilung unter berücksichtigung der konvergierenden häufchenwahrscheinlichkeiten der ziegen bei föhn.
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Beitrag Nr. 595, Antwort auf Nr. 593
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 19:36
Kelley,Danemark
2 drittel an die scheibe und ein drittel an die angestellten
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 596, Antwort auf Nr. 595
Betreff: Danke, danke, ich bleibe lieber bei meiner Methode!!
Datum: 29.01.2001 20:04
Karl
Setzen nach Fallen der Kugel!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 597, Antwort auf Nr. 596
Betreff: Re: Danke, danke, ich bleibe lieber bei meiner Methode!!
Datum: 29.01.2001 20:27
Hadimag1
und dann aber wirklich ... nur noch gewinnen!
:-))
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Beitrag Nr. 587, Antwort auf Nr. 582
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 14:22
Imperator
Warum mehr bieten? Reicht doch zum Gewinn !
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 589, Antwort auf Nr. 587
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 14:41
Karl
Ich suche die eierlegende Wollmilchsau!
Geringster Kapitalaufwand, höchstmögliche Rendite, kürzestmögliche Sitzungen! :-)
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 590, Antwort auf Nr. 589
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 15:03
Imperator
Ich auch!
Lösung(?): Spiel auf 18 Zahlen mit physikalischer Komponente
>> 1-2 Stck (a 17) Tagesziel.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 592, Antwort auf Nr. 590
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Genau so!
Datum: 29.01.2001 18:59
G.B
Hallo Andreas!
Also doch,
man begnügt sich mit 1-3 ~ 2 Einheiten/Tag
das meine Ich ja ganze Zeit!
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 594, Antwort auf Nr. 592
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Genau so!
Datum: 29.01.2001 19:14
Imperator
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Wenn ich von mehr Stück gesprochen hatte, dann weil ich das Ergebniss auf Plein umgerechnet habe.
Siehe dazu auch den Bericht über "Abbruch von Ordnungen". Das System ist negativ, der Gewinn (praktisch! gespielt, leider nicht von mir) ~ 150 TDM = ~ 1 Stck./Tag. Das höchste Minus war übrigens bei ~ 11 TDM.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 610, Antwort auf Nr. 594
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Grüttner?
Datum: 30.01.2001 03:38
Karl
Einen wunderschönen guten Morgen!
Ein netter Mensch hat mir das Büchlein "Kesselfehler Die Achillesferse der Spielbanken" von Thiele-Jens Grüttner (Gelhard) geliehen. Ist 1995 erschienen.
Habe von Grüttner bisher nichts gehalten, aber das dürfte das mit Abstand Beste sein, das er je herausgebracht hat.
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Beitrag Nr. 612, Antwort auf Nr. 610
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Grüttner?
Datum: 30.01.2001 09:13
Imperator
Kesselfehler? Diese Zeiten sind doch vorbei oder die Fehler sind so gering, das ein Spiel auf diese sich kaum lohnt.
Mir ist ein perfekter Kessel lieber, da er besser zu berechnen ist und keine Unbekannte mein System durcheinander bringt.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 620, Antwort auf Nr. 612
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Grüttner?
Datum: 30.01.2001 13:58
Karl
Habe ich auch gedacht, dass diese Zeiten vorbei sind....
Ich komme ggfs. darauf zurück.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 628, Antwort auf Nr. 620
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Grüttner?
Datum: 30.01.2001 20:50
Matador
Ich beobachte in einem Europäischen Casino einen Kessel
seit dem 15.12.2000 mittlerweile über 15667 Coups.
Hier bilden sich von anfang an zwei Zahlen heraus,
die bis jetzt ein Nettoplus von 5,8% =908 Stücke sowie von 6,4% =1002 Stücke zeigen.
Ich beobachte diesen Kessel noch max. 100 Rotationen (hoffentlich wird er nicht ausgetauscht)bis die 3 Sigma Schranke überwunden ist. Aktuell 2.6 sowie 2,2.
Wenn dies der Fall ist wird dieser Tisch noch einmal auf Links und Rechtscoups untersucht und sofort in Angriff genommen.
Erstaunlich ist,daß sich ein Sektor von acht Nummern bildet,
von dem jede einzelne Nummer ein Minus von über 13 % hat.
Der Kessel wird in regelmäßigen Abständen in Augenschein genommen, um sicherzustellen,daß er nicht ausgetauscht wurde.
Ich werde das Forum auf dem laufenden halten.
Grüße
Matador
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Beitrag Nr. 630, Antwort auf Nr. 628
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen? Grüttner?
Datum: 30.01.2001 21:08
Imperator
Wenn Du versuchst, nur zu setzen, wenn die Wurfweiten auf den Sektor hindeuten, hast Du die Gewinnchancen alle auf Deiner Seite. Verschlechtern kann sich das Ergebniss damit nicht!
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 583, Antwort auf Nr. 582
Betreff: Re: Wie ist der Kessel DAUERHAFTzu schlagen?
Datum: 29.01.2001 12:48
Wenn die Glocken hell erklingen
Nebelkerze für den "Auslöser"?
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Beitrag Nr. 584, Antwort auf Nr. 583
Betreff: Sind wir hier im offenen Forum??
Datum: 29.01.2001 12:53
Karl
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 574
Betreff: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 28.01.2001 22:43
G.B
Man benötigt 100 Stk
Das hört sich jetzt vielleicht übertrieben hoch an,hat aber einen tieferen Sinn.
Einerseits psychologisch hat man so immer das Gewissen ausreichend Kapital zu besitzen(Wichtig um emotionslos spielen zu können)und zweitens habe Ich mir eine Art Gehalt ausgedacht.
Und zwar folgenderweise:
Für jeden gewonnen Satz zahlt man sich selbst 1% als Gehalt(Spesenersatz oder wie auch immer....)
1 % von 3 Stk sind 0.03 Stk je nach Jetongröße mehr oder weniger viel.
Nach dem der Angriff gewonnen wurde,nimmt man sich dieses Geld vom Kapital und realisiert somit einen Teil sofort als Gehalt.
zB Ergebnisse
-1+1-3-1+3+1+1= +1 hier hätte Ich 4 Gewinncoups also 0.03*4=0.12 Stk als Lohn
Das Kapital wäre dann 100+1Stk=101 Stk - 0.12 = 100.88
Das relativ Hohe Kapital garantiert mir eben ein ständiges Gehalt.Weiters steigt ja das Kapital durch die gewonnenen Stk.
Hier ist am besten eine Kapitalisierung a la Fibonaccifolge sinnvoll.
Nach Kapitalverdoppelung wird dann nur mehr mit dem Geld der Bank gespielt.
100-100-200-300-500-800-1300-2100-3400..........
Das ist sozusagen eine Gewinnprogression,eine sehr steile sogar!
Selbst falls es doch zu einem Platzer kommen würde,wäre nicht viel verloren.Erstens würde man ja nur bereits gewonnenes Geld verlieren,zweitens geht man dann eben einfach eine Stufe zurück und setzt mit kleineren Stkgrößen.
Bis so ein Fall jedoch eintreffen könnte,hätte man inzwischen ja auch "Gehalt" kassiert.
Ich glaube,das dies sehr lange funktionieren könnte.
Bei meinen Versuchen hatte Ich noch keinen Einbruch,aber wer weiß?
Ich will diese Strategie ja weiterspielen,bis jetzt habe ich die erste Stufe schon fast erreicht > +90 Stk (ohne TripleGDI dieser wird die Ergebnisse sogar stabiler machen)
Alles weitere ist ja dann nur das bereits gewonnene Geld des Casinos,also nicht weiter schlimm,falls es schiefgehen würde ;-)
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 577, Antwort auf Nr. 574
Betreff: Re: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 29.01.2001 10:19
Mike M.
Ich verwette meinen linken Arm das das nicht dauerhaft funktioniert ohne minus zu machen.
mfg Mike
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Beitrag Nr. 586, Antwort auf Nr. 577
Betreff: Re: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 29.01.2001 13:59
Lucifer
Nur pass auf, dass du nicht verlierst, EB würde dich sofort für seine Experimente mit "einarmigen Banditen" missbrauchen.
Gruß L.
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Beitrag Nr. 585, Antwort auf Nr. 577
Betreff: Re: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 29.01.2001 13:51
Hansngenie
du kannst deinen rechten arm und dein bestes stück dazugeben.
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Beitrag Nr. 588, Antwort auf Nr. 585
Betreff: Re: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 29.01.2001 14:35
Mike M.
geht nicht,den habe ich schon bei einer anderen Wette verloren.
mfg Mike
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Beitrag Nr. 580, Antwort auf Nr. 577
Betreff: Re: Zerospiel das Kapitalmanagment
Datum: 29.01.2001 11:27
Karl
Hallo Mike,
ich glaube auch nicht, dass es dauerhaft funktioniert.
Aber wenigstens macht Georg keine Misen, wenn er es schafft, sein Kapital herauszuziehen und sich ständig "belohnt".
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 581, Antwort auf Nr. 580
Betreff: Korrektur
Datum: 29.01.2001 11:29
Karl
Es soll natürlich "Miesen" heißen!
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Beitrag Nr. 566
Betreff: Zerospiel die Satzfindung
Datum: 28.01.2001 17:54
G.B
Hi,Members!
Verluste entstehen wie Ich ja bereits postete NUR durch die entgangenen
"unechten" Gewinne bei Freiwerden eines Prisoncoups.
Das gesetzte Stk erhalte Ich ja zurück,ist aber eben kein echter Gewinn.
Darum dachte Ich mir,Ich verwende die Zero als Signalcoup.
Ich starte also mit einem fiktiven Minus.
Jetzt wird geprüft ob eine meiner 40 Figuren spielbar ist:
zB 0-10-12-13-?
Umwandlung:
0=0
10 = NIM = -1
12 = RPM = +1
13 = NPM = +1
Hier würde NICHT gesetzt werden,das 2/3 ist nicht erfüllt,da die Summierung
der 3 Werte <3 ist.Muß ja mind +3 sein!
oder zB
0-23-1-30-?
0=0
23=RIP=+1
1=RIM=+3
30=RPP=-1
addierter Wert ist mind +3.Hier würde dann RIP gesetzt werden,da RIP mind 2
von 3 mal gekommen ist.
Hoffe das ist verständlich.
Kommt Zero inzwischen macht das ja nichts,da Zero Wert 0 hat.
Kommt Zero nachdem gesetzt wurde wird auf keinen Fall nachgesetzt!
Nach einem erfolgtem Satz,werden auch noch die nächsten 3 Coups
beobachtet,wenn möglich wieder gesetzt usw....
Diese Methode ist jedoch sehr! satzarm im Schnitt sind so nur 2 Sätze pro
Tag/Tisch möglich.
Deshalb muß man eben auf allen Tischen beobachten und dann eben setzen,wobei
es lt Chateaau ja egal ist -> persönliche Permanez = selbe Gesetzmäßigkeit
wie eine Originalpermanenz ,woher die Zahlen stammen,Hauptsache diese sind
echte Zufallsprodukte.
Um zusätzlich mehr Satzmöglichkeiten zu haben,verwendete Ich auch Wurfweiten
dazu.Solch eine künstliche "Zweitpermanenz"unterliegt ja ebenfalls den
selben Gesetzmäßigkeiten.(so habe Ich aber 4Sätze pro Tag/Tisch)
In der Mathematik gibt es ja die Uhrenarithmetik,wenn Ihr diese kennst.
zb 15+7 mod 12 = ?
mod 12 kannst Du dir als Uhrzeit vorstellen
15+7 mod 12 wäre dann 10 verstehst ihr?
Beim Roulette verwende ich mod 37
Kommt jetzt eine Zahl zB doppelt ,wäre dies lt mod 37 eben 0
Man hat sich also 0 Felder weiterbewegt.
So jetzt wird folgender massen vorgegangen
Man wartet zunächst auf eine Douplette
Dannach werden die 3 folgenden Coups mit dieser mod 37 Methode ausgewertet.
zB 9-9-16-18-31-?
WW 9 auf 9 ist 0(immer im Uhrzeigersinn!)
WW 9 auf 16 ist 31 jetzt wird von 0 weg im Uhrzeigersinn 31 Felder gezählt
=7 = RIM =+3
WW 16 auf 18 ist 8 von 0 8 Felder weiter =17 = NIM = +1
WW 18 auf 31 ist 34 von 0 34 Felder weiter =35 =NIP = -1
Hier haben wir dann NIM zu setzen ,da NIM ja wieder mind 2 von 3 Mal
gekommen ist.
Es kommt 5 = NIM hier hätten wir +3 Stk gewonnen.
Zusammenfassung:
Wir beobachten alle Tische nach Satzmöglichkeiten und setzen dann
entsprechend den Regeln.
In 18/37 der Fälle gewinnt man ja gleich beim ersten Satz entweder +1 oder
+3 Stk Damit ist dieser Tag schon gewonnen.Man geht wieder nach Hause!
Die restlichen Angriffe werden aber länger dauern,und hier kommt der
Triple-GDI ins Spiel.
Hierzu werden einfach die letzten 3 Ergebnisse des Grundmarsches addiert
ist es ein + Ergebnis wird weiterhin der Marsch gespielt
ist es ein - Ergebnis eben das Gegenteil
Wichtig! als Grundlage dient aber immer der Grundmarsch zum Rechnen.
Ein Beispiel
Ergebnisse der Sätze
-1
-3
+3 (add Wert -1 also - folglich dann Gegenteil setzen!)
+1 (add Wert +1 also + wieder Grundmarsch!)real -1 da Gegenteil gesetzt
+3 Wir hatten ja wieder Grundmarsch gesetzt daher real +3 Insg +2
Angriffende!
Ist eigentlich so simpel!
Wichtig ist unbedingt mit einem Plussaldo aufzuhören.
Bei Programmierung , müßte diese Strategie sogar Jahrelang durchhalten.
Wir werden sehen.
Bei 9 Tischen syncron kommt man so eben auf rd eine Rotation,wobei das Limit jedoch max 24 real gesetzte Coups a 3 Stk sind,denn das wären ja schon 72 Stk Umsatz.Länger dürfte es ja gar nicht dauern, da ja sonst der Erwartungswert -1/74 nicht mehr aufgeholt werden würde.
Um es anschaulich zu machen,möchte Ich euch bitten,mir irgendwelche 9 Monatspermanenzen aus Hamburg zu nennen.
Diese dienen dann als Simulationsgrundlage eines Casinos mit 9 Tischen.
Damit zeige Ich euch,daß es wirklich kein Problem ist
1 Stk pro(persönlicher Permanenz) Rotation zu gewinnen.
Damit meine Ich Gesetzte Coups/37 =>gewonnene Stk
Innerhalb eines Monates also rd 1000 gesetzte Coups mit mind +30 Stk Gewinn.
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 560
Betreff: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 13:54
G.B
Wir haben 220536 mögliche Ereignisse,die im Gewinnfall 343056 Stk abliefern.
Natürlich werden wir nicht jedesmal gewinnen,sondern nur in 18 von 37
Fällen,da wir ja mit dieser Methode 5+13 =18 Zahlen im Kessel abgedeckt haben.
Die Zeroabgabe ist natürlich auch nicht zu vergessen,also haben wir
220536/37 ~ 5961 Zero´s mit je -1.5 Stk ~ 8942 Verluststk
Diese ziehen wir einmal vom möglichem Gewinn ab, 343056-8942 =334114
Mit dieser Methode sind ja 18 Zahlen abgedeckt,also werden wir nur mit
einer Wahrscheinlichkeit von 18/37 gewinnen.
Also 334114*18/37 ~ 162542 Stk,die "übrigbleiben"
Es handelt sich bei dieser Methode ja um ein Figurenvollendungsspiel einer
4er Figur,die in sich das 2/3 Gesetz erfüllt hat,und diesen Trend fortsetzt.
Möglichkeiten von 4er Figuren
37^4=1874161
Jetzt nehme Ich einen "theoretischen" Umsatz von 1874161*3Stk(masse
egale)und habe dann 5622483 Umsatz.Theoretisch deshalb,weil wir ja alle anderen
möglichen 4er Figuren NICHT setzen,sondern ja nur meine 220536 möglichen.
Wir haben dann 162542*100/5622483 ~ 2.9% Rendite bei 40 Figuren.
In Relation zu den 37 Zahlen dann eben 2.9%*37/40 = 2.63% ~ + 1/37
Also eindeutig ein Überschuß!
Den einzigen Einwand,den Ich bisher selbst gefunden habe,wäre folgender:
Beim Roulette kommen alle Ereignisse auf Dauer auch gleich oft vor,also
werden auch die "feindlichen"Verlustfiguren genauso oft kommen.Was bleiben würde
wären die -8942 Stk Zeroverluste bei einem Umsatz von 220536*3Stk=661608 was
dann wiederum -1.35% ergeben würde.
Nur der Unterschied ist eben jetzt folgender:
Wir hantieren ja mit 40 Figuren ,die ja dem 2/3 Gesetz ja auch nachkommen
müssen,soll heißen innerhalb einer Rotation(Ich meine hier max 37 gesetzte Coups),werden sich manche Figuren
wiederholen.
Das wiederum ergibt ja Ballungen,die man erkennen kann.(Tendenzen)
Angekündigt hatte Ich ja 1 Stk pro Rotation,damit meine Ich das folgendes Ergebnis gesetze Coups/37 => gewonnene Stk mit dieser Methode erreicht wird.
Der "Angriff" ist beendet, bei Erreichen eines Plussaldo!
Bedenkt man das die Wahrscheinlichkeit beim ersten Satz schon zu treffen 18/37 ~ 48.6 % ist ein leichtes Spiel.
Die restlichen Angriffe dauern eben etwas länger.
Hier hat mir ein früheres Posting von Hadimag gefallen,wo er meinte,bei einem negativen Verlauf eben aufs Gegenteil zu setzen und Ich habe daraufhin mein Triple-GDI "angewandt"welches Serientreffer + oder - überwiegend ins Plus bringt.
Man spielt jedoch nicht einfach jeden Coup,sondern nur ganz spezielle.
Diese Methode ist relativ satzarm,deshalb war auch eine zusätzliche Angriffsmöglichkeit zu suchen.Mit gleichzeitiger Buchung der Wurfweite(in einer Richtung)ergibt sich eine zweite spielbare Permanenz.
Näheres in Kürze...
Interessant ist jedenfalls,daß es sich auf beliebig vielen Tischen syncron spielen läßt.Man sucht sich also günstige "Bedingungen" und setzt dann auf diesem Tisch,der nächste Satz könnte aber dann auf einem anderen Tisch erfolgen.
Ich bin ein Verfechter der Theorie von Chateau ,der dies mit der Unendlichkeit der Permanenz erklärt hat.
Wir können uns aus den Coups,die an den verschiedenen Tischen des Casinos erscheinen eine eigene neue Permanenz machen,die den selben Gesetzen unterliegt.
Das liegt zwar nicht unbedingt jedem,was soll`s ,der Erfolg wird´s zeigen.
Näheres in Kürze
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 578, Antwort auf Nr. 560
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 29.01.2001 11:11
Karl
"Hier hat mir ein früheres Posting von Hadimag gefallen,wo er meinte,bei einem negativen Verlauf eben aufs Gegenteil zu setzen und Ich habe daraufhin mein Triple-GDI "angewandt"welches Serientreffer + oder - überwiegend ins Plus bringt"
Hallo Georg!
Das haben wir doch schon gehabt! Die sogenannten Kontrasätze! Wenn ich die Permanenz sehe, weiß ich auch was richtig gewesen wäre!
Bitte nicht böse sein, aber Figurenspiele jedweder Art enden irgendwann im Minus.
Vor ca. 15 Jahren Horst von Syburg(Studienrat) "Auf Dauer gewinnen", Verleger? Drei mal darfst Du raten. Richtig! Unser aller Freund Wagenkotz! Gab´s für lächerliche 1000,-Märker.
Nein Freunde, alle derartigen Ansätze verzögern den Crash nur. Es gibt doch genügend "Systeme", die im Langzeittest über 20 Jahre crashen, obwohl zwischendrin ganze Jahre mit Plus abschließen.
Gut finde ich Deine Idee, Dir über das Kapitalmanagment einen Lohn zu zahlen. So sicherst Du wenigstens Deine Spesen, und wenn Du Dein Eigenkapital rausgezogen hast, kann ja nichts mehr passieren.
Ich drücke Dir den Daumen, dass Deine Plusphase noch lange hält.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 563, Antwort auf Nr. 560
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 15:28
Volker
Hallo Gerhard
Auf den "ersten Blick" enthält Dein System einige "Strategieregeln", welche die "max. erlaubte Gewinnstrecke" verlängern. Es ist auf jeden Fall ein stabiles System. Kompliment für deine Kreativität!
MfG
Volker
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Beitrag Nr. 564, Antwort auf Nr. 563
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 16:39
Hadimag1
Hallo Volker,
das sehe ich auch so!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 576, Antwort auf Nr. 564
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 29.01.2001 09:48
Hansngenie
ich sehe das natürlich nicht so.
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Beitrag Nr. 604, Antwort auf Nr. 576
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 30.01.2001 02:00
Europesbest
Und mir ist auch schon ganz komisch.
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Beitrag Nr. 598, Antwort auf Nr. 576
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 29.01.2001 20:35
Hadimag1
Kannste ja auch nicht... ist eben ein weiter Weg von München bis hierher!
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 579, Antwort auf Nr. 576
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 29.01.2001 11:23
Karl
Wo Du recht hast, hast Du recht, HG!!!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 561, Antwort auf Nr. 560
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 14:05
Mike M.
G.B. , deine Ausführungen sind wieder mal sehr verwirrend.
Alles was mir dazu einfällt ist , es gibt kein 2/3 Gesetz.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 562, Antwort auf Nr. 561
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 15:12
G.B
Oje oje
Wahrscheinlichkeit eines Treffers 1/37
folglich 36/37 sind Nichttreffer,
weiters dann (36/37)^37 * 37 Zahlen die innerhalb einer Rotation nicht erscheinen werden ~ 13.425
37 - 13.425 = 23.575 Zahlen die mind 1 mal kommen innerhalb einer Rotation (37 Coups)
Wenn Du Dir mal die Mühe machen würdest, 1000 Rotationen zu überprüfen,siehst Du daß es richtig ist.
Das sind Grundlagen!
Ich habe dieses eben auf EC übertragen,mit Hilfe der 4er Figuren,in denen es integriert ist.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 568, Antwort auf Nr. 562
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 19:43
Mike M.
Mir ist schon klar woher das 2/3 Gesetz kommt aber es ist nur ein Teil des Ganzen.In der Praxis nützt es genauso wenig wie das 1/37 Gesetz denn es trifft für alle 37 Zahlen zu.Übrigens habe ich 200 Tausend Coups ausgewertet mit Hilfe eines Programms .2 Tage später fand ich die Formel mit Diagramm bei casino-magazin/Archiv.Hätte ich mir den Test sparen können denn ich erhielt die gleiche Kurve.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 565, Antwort auf Nr. 562
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 17:05
Hadimag1
Hallo G.B.
zumindest ist Dein Ansatz interessant und der Aufbau wurde nach logischen Aspekten durchgeführt. Jedenfalls gefällt mir Dein Ansatz wesentlich besser, als Westerburgs Komponente.
Was mich bei Dir immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, daß Du einerseits manchmal derart unüberlegte Statements ablieferst, daß es selbst mir die Haare zu Berge stehen läßt... andererseits dann mit logisch gut durchdachten Ansätzen kommst.
Es ist für mich wirklich manchmal schwer, Dich und Deine Fähigkeiten richtig einzuschätzen, denn ich stimme Volker voll und ganz zu.
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 567, Antwort auf Nr. 565
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 18:08
G.B
Wie Ich schon einmal postete
Genie und Wahnsinn ist nur eine Gratwanderung
Je nach Ansicht
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Scherz beiseite.
An dieser Strategie habe Ich sehr lange geforscht,etliche Handtests und so on...In der Praxis dann auch erfolgreich gespielt.
Allerdings hat mir dein Posting mit dem Setzen gegen den Marsch (bei Minusläufen)sehr gefallen.
Es war nämlich immer so,daß auf relativ gute Plusserien ebfalls genausoschnell Minusphasen folgten,die die Gewinne aufzerrten.
Und wenn Wir uns ehrlich sind reichen 1-3 Stk Gewinn bei max 74 Umsatz.Das Casino kann ja von mir auch gar nicht mehr gewinnen -1/74
Ich habe auch ein Moneymanagment inkludiert,poste Ich auch noch in Kürze
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 570, Antwort auf Nr. 567
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 20:23
Hadimag1
>>Und wenn Wir uns ehrlich sind, reichen 1-3 Stk Gewinn bei max 74 Umsatz <<
Hallo G.B.
das ist eben exakt das, wonach jeder sucht.
Dauergewinn!
Gleichgültig, wie hoch! (ob nun 1 St. oder 100!); bisher hat das noch Niemand geschafft.
Dauergewinn heißt ... dauerhaft (unterm Strich!) mehr gewinnen zu können, als man verlieren kann. Und das bei jeder nur denkbaren Permanenzfolge.
Wenn Du nun in x Coups y Stücke gewinnst, ist das noch kein Beweis dafür, daß eine Systematik überlegen ist. Überlegen ist ein System dann, wenn es nachweislich entweder keine Feindfigur gibt, die in Serie auftreten kann, bzw. diese Feindfigur nachweislich weniger Serien produzieren kann, als die äquivalente Gewinnfigur.
Die Gewinnergebnisse, die ein System produziert, sind nicht so von Bedeutung als die Untersuchung der Feindfiguren, die
Dir die Verluste bringt.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 571, Antwort auf Nr. 570
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 20:38
G.B
Feindfiguren wird es immer geben!
Es genügt ja zB insgesamt mehr + als - Treffer zu "erzielen"
Dazu fand Ich ja auch deine Theorie interessant.
Die Feindfiguren treten ja auch in Serie auf,erzeugt Ballungen,dann wird eben gegen den Marsch gesetzt.
Du hast recht es gibt ein theoretisches Problem,falls nämlich Intermittenzen gehäuft kommen würden innerhalb meiner max 24 gesetzten Coups.
Ein Plussaldo kommt allerdings meistens sogar schon in den ersten 3 Coups vor.Angriffende!
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 572, Antwort auf Nr. 571
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 22:06
Hadimag1
Hallo G.B.
Ich meinte damit, daß, gleichgültig, welches Plusergebnis erzielt wird, dies noch kein absoluter Beweis einer Überlegenheit sein kann. Erst wenn man wirklich nachweisen könnte, daß eine Spielweise mehr Gewinn- als Verlustfiguren produziert, hat man eine wirklich überlegene Spielweise, und kann sich dessen sicher sein.
Meine Theorie beruht auf der Grundlage, daß es keine überlegene Spielweise gibt. Dennoch glaube ich grundsätzlich daran, daß auch das Roulettespiel dauerhaft gewinnfähig ist. Nur eben nicht über einen überlegenen Marsch.
Eine der Möglichkeiten, die sich uns bietet, ist die, daß ich in Verlustphasen einfach gegen das System spiele.
Nur ... so einfach sich das auch anhört, so schwer ist auch dieses Unterfangen. Denn diese Möglichkeit alleine bewirkt auch noch keine Dauergewinnfähigkeit. Dazu sind die Reibungsverluste zu hoch, und fressen ebenfalls alle Gewinne wieder auf.
Diese Reibungsverluste werden beispielsweise auch die Westerburgmethode in den Verlust treiben, und nicht etwa konkrete Feindfiguren, die diese Methode ja augenscheinlich nicht besitzt.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 573, Antwort auf Nr. 572
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 22:23
Dave
Die Westerburg-Methode hat keine einzelne Feindfigurg, und a macht Schröter einen Fehler, sondern eine Komination verschiedener Figuren.
Und daß es sie gibt, habe ich selber gesehen. Doch solange ohne Progresion gespielt wird, ist diese Feindfigur für ein System unerheblich, solange die Freundfiguren überwiegen
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Beitrag Nr. 569, Antwort auf Nr. 567
Betreff: Re: Zerospiel die Theorie
Datum: 28.01.2001 20:07
Wuschel
erstaunliche leistung, gutes statement, kann mich nur hadi und volker anschliessen.
mfg
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Beitrag Nr. 559
Betreff: Jetzt auch hier
Datum: 28.01.2001 12:22
Dave
Hallo Zusammen,
nach meinen provokativen Äußerungen zum Westerburgspiel im öffentlich Forum bin ich nun auch hier anzutreffen. In diesem geschützten Bereich kann ich eventuell aufgetretene Fragen zu meinen Aussagen beantworten.
Da ich mich intensiv mit Roulette beschäftige, hoffe ich, hier einen interessanten Meinungsaustausch mit Leuten zu finden, die sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen.
Bis bald!
Dave
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Beitrag Nr. 556
Betreff: Zerospiel die Figuren Teil 3
Datum: 28.01.2001 05:08
G.B
Im vorhergehenden Posting,soll es statt 385920 natürlich nur 38520 Kombinationen heißen.
Weiter mit der letzten offenen Alyettfigurenvorlage.
.0
.0
.0
.0
Hier sind folgende neue "Figuren" möglich:
+3+3+3+3+1+3+1+1+3+1+3+1+1+1+3+1
+3+3+3+1+3+3+1+3+1+3+1+1+1+3+1+1
+3+3+1+3+3+1+3+3+1+1+3+1+3+1+1+1
+3+1+3+3+3+1+3+1+3+3+1+3+1+1+1+1
Fig 25 hat 5*5*5*5=625 Kombis mit *3 =1875 Stk Gewinn
Fig 26 hat 5*5*5*13=1625 Kombis mit *1 =1625 Stk Gewinn
Fig 27 hat 5*5*13*5=1625 Kombis mit *3 =4875 Stk Gewinn
Fig 28 hat 5*13*5*5=1625 Kombis mit *3 =4875 Stk Gewinn
Fig 29 hat 13*5*5*5=1625 Kombis mit *3 =4875 Stk Gewinn
Fig 30 hat 5*5*13*13=4225 Kombis mit *1 =4225 Stk Gewinn
Fig 31 hat 13*13*5*5=4225 Kombis mit *3 =12675 Stk Gewinn
Fig 32 hat 13*5*5*13=4225 Kombis mit *1 =4225 Stk Gewinn
Fig 33 hat 5*13*13*5=4225 Kombis mit *3 =12675 Stk Gewinn
Fig 34 hat 13*5*13*5=4225 Kombis mit *3 =12675 Stk Gewinn
Fig 35 hat 5*13*5*13=4225 Kombis mit *1 =4225 Stk Gewinn
Fig 36 hat 13*13*13*5=10985 Kombis mit *3 =32955 Stk Gewinn
Fig 37 hat 13*13*5*13=10985 Kombis mit *1 =10985 Stk Gewinn
Fig 38 hat 13*5*13*13=10985 Kombis mit *1 =10985 Stk Gewinn
Fig 39 hat 5*13*13*13=10985 Kombis mit *1 =10985 Stk Gewinn
Fig 40 hat 13*13*13*13=28561 Kombis mit *1 =28561 Stk Gewinn
Wir haben jetzt zwar 40 neue Figuren,aber das macht ja nichts;Es ist sogar ein kleiner Vorteil,da sich sogar mehrere Angriffssituationen ergeben können.
Zusammengefasst haben wir jetzt:
38520+38520+38520+104976= 220536 Möglichkeiten mit
59920+59920+59920+163296= 343056 Gewinnstücken.
Ein Durchschnittsgewinn also von 1.555555555555 Stk
Fortsetzung folgt....
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 555
Betreff: Zerospiel die Figuren Teil 2
Datum: 28.01.2001 01:00
G.B
Hier die weiteren "Figuren"
Alyettvorlage:
-+
.0
0.
.0
.0
(diese Figur,verwendet auch Hr.Westerburg;ist grundsätzlich jedoch egal!)
Es sind folgende neue Figuren möglich:
+3+3+3+3+1+1+3+3
-3-3-1-1-1-1-1-1
+3+3+1+1+3+3+3+3
+3+1+3+1+3+1+3+1
Fig 9 hat 5*5*5*5 = 625 Kombis mit *3 =1875 Stk Gewinn
Fig 10 hat 5*5*5*13 =1625 Kombis mit *1 =1625 Stk Gewinn
Fig 11 hat 5*13*13*5 =4225 Kombis mit *3=12675 Stk Gewinn
Fig 12 hat 5*13*13*13 =10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Fig 13 hat 13*13*5*5 =4225 Kombis mit *3=12675 Stk Gewinn
Fig 14 hat 13*13*5*13 =10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Fig 15 hat 5*13*5*5 =1625 Kombis mit *3=4875 Stk Gewinn
Fig 16 hat 5*13*5*13 =4225 Kombis mit *1=4225 Stk Gewinn
Insgesamt wieder 38520 Möglichkeiten,mit 59920 Gewinnstücken
Es folgt die Vorlage:
-+
0.
.0
.0
.0
die Figuren dazu sind:
-3-3-1-1-1-1-1-1
+3+3+1+3+1+3+3+3
+3+3+3+1+3+1+3+3
+3+1+3+3+1+1+3+1
Fig 17 hat 5*5*5*5 =625 Kombis mit *3 =1875 Stk Gewinn
Fig 18 hat 5*5*5*13 =1625 Kombis mit *1 =1625 Stk Gewinn
Fig 19 hat 13*13*5*5 =4225 Kombis mit *3 =12675 Stk Gewinn
Fig 20 hat 13*5*13*5 =4225 Kombis mit *3 =12675 Stk Gewinn
Fig 21 hat 13*13*5*13 =10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Fig 22 hat 13*5*13*13 =10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Fig 23 hat 13*5*5*5 =1625 Kombis mit *3=4875 Stk Gewinn.
Fig 24 hat 13*5*5*13 =4225 Kombis mit *1=4225 Stk Gewinn
Es gibt auch hier wieder insg 385290 Kombis mit 59920 GewinnStk.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 529
Betreff: Transversal nicht setzen.
Datum: 26.01.2001 20:54
Kelley,Danemark
Hallo Forum.
Diese wunsch ist serioes. Kann jemand mir ein tip die logisch oder nach die 2 drittel gesetz gibt ein signal
fuer welche 6 ser transversal nicht zu erwarte bzw. welche
5 transversalen die groesste wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 533, Antwort auf Nr. 529
Betreff: Re: Transversal nicht setzen.
Datum: 26.01.2001 22:29
Hadimag1
Hallo Kelley,
grundsätzlich ist es natürlich richtig, was Mike Dir sagt.
Doch es gibt eine, meiner Meinung nach, sehr gute Möglichkeit, wie man Favoriten und Restanten erkennen und verfolgen kann, auch auf Transversale.
Ich melde mich bei Dir!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 530, Antwort auf Nr. 529
Betreff: Re: Transversal nicht setzen.
Datum: 26.01.2001 21:10
Mike M.
Kelley,so etwas kann dir Niemand sagen denn so etwas gibt es nicht.Alle Zahlen beim Roulette sind gleich wahrscheinlich und deshalb sind auch alle Transversalen gleich wahrscheinlich.Das trifft auf alle Chancen zu.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 531, Antwort auf Nr. 530
Betreff: Re: Transversal nicht setzen.
Datum: 26.01.2001 21:49
Kelley,Danemark
Okay dann gibts nur die moeglichkeit mein clairvoyante Tante
in Casino mitnehmen, aber was mit die zweidrittelgesetz. Wenn es alles ausgleicht, und es will, muss es in diese fasen schwankungen geben die man ausnutzen kann.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 532, Antwort auf Nr. 531
Betreff: Re: Transversal nicht setzen.
Datum: 26.01.2001 21:59
Imperator
Im Memberforum gibt es eine Studie über das 2/3 Gesetz von einem bekannten Mathematiker. Da geht es zwar um Plein, kann aber auf TP oder TS übertragen werden.
Wenn Du es nicht findest, frage den Webmaster.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 525
Betreff: Frage wegen Wurfrichtung?
Datum: 26.01.2001 19:14
G.B
Ich meine letzlich ist es eigentlich aus mathematischer Sicht unerheblich,ob zB die Zahl 24 von einem Linkswurf oder einem Rechtswurf getroffen wird,das Ergebnis DASS die Zahl 24 getroffen wurde ändert sich ja nicht.
Es reicht also im Prinzip nur eine Richtung der Wurfweite zu beobachten,denn beide WW werden gleich oft vorkommen.
Ist wesentlich einfacher und "sieht" man auch in den Permanenzen!
Ciao
G.B
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Beitrag Nr. 527, Antwort auf Nr. 525
Betreff: Re: Frage wegen Wurfrichtung?
Datum: 26.01.2001 19:24
Imperator
wenn die 24 kommt, ist es egal. hauptsache es ist die 24.
mfg imperator :-))
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Beitrag Nr. 528, Antwort auf Nr. 527
Betreff: Re: Frage wegen Wurfrichtung?
Datum: 26.01.2001 19:32
G.B
Yo that´s it.
Langsam verstehe Ich deine Methode auch wirklich!
Trotzdem,"schreckt" mich der Kapitalbedarf,wenn man zeitweise viele Stk im Minus ist.
Weiterhin viel Erfolg!
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 513
Betreff: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 26.01.2001 11:00
Europesbest
Man nehme ein Münze und werfe sie in die Luft.
Man betrachtet die Ergebnisse und erhält einen perfekten Zufall.
Den selben Versuch macht man nun , und legt die Münze immer mit dem Kopf nach oben ,wenn man sie hochschnippt.
Wenn jetzt eine leichte Abweichung des Ergebnisses von der Normalverteilung vorkommt, dann hat man dies durch gleiche "Abwurfbedingungen" erreicht.
Da die Bedingungen im ersten Versuch aber immer wechseln, nützen mir die Ergebnisse nichts.
Ich muss warten bis der Werfer "zufällig" mit der Münze nach oben abwirft.
Genial , oder?
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 518, Antwort auf Nr. 513
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 26.01.2001 11:33
Axel Geerling
Wenn ich davon ausgehe, daß Kopf zufällig oben liegt, kann Du guten Gewissens auch davon ausgehen, daß die nachfolgenden Ergebnisse keine Abweichung von der Normalverteilung bringen. Ich korrigiere mich, die kannst Du auch immer dann erwarten, wenn Du jedesmal Kopf nach oben legst
(Ereignisse sind voneinander unabhängig).
Bekommst Du aber aus irgendwelchen Gründen Deine Norm-Abweichung, dann siehst Du das ja den Ergebnissen an (die Abweichung nämlich).
Erst dann weiß ich, daß der perfekte Zufall dahin ist. Und erst dann macht es Sinn, auf gleiche oder ähnliche Ausgangsbedingungen zu warten.
Also wiederhole ich: dieses Dein Argument verstehe ich nicht (Erkennen von Abhängigkeiten, ohne daß die Ergebnisse es zeigten).
Was Du im Kern behauptest, ist: Ereignisse sind voneinander abhängig, aber die Ergebnisse sind zufällig. Kann das sein?
Schwer vorstellbar.
Gruß
Axel
P.S. Muß die Diskussion aus Zeitgründen hier leider beenden.
Melde mich später eventuell nochmal.
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Beitrag Nr. 524, Antwort auf Nr. 518
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 26.01.2001 15:48
Dieter Winkler
Welcome back, Axel.
Wird Zeit, daß Du Dich wieder mal in die Diskussionen einschaltest.
Gruß
Dieter
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Beitrag Nr. 520, Antwort auf Nr. 518
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 26.01.2001 12:06
Europesbest
Hi Axel,
ich kann nicht nachvollziehen, was daran schwer vorstellbar ist.
Ereignisse sind voneinander unabhängig, wenn der Zufallsgenerator jedesmal neu initialisiert wird.
Dies liegt beim Roulette dadurch vor , das die Richtungen, die Croupiers und die Geschwindigkeiten verändert werden.
Eine "bedingte" Abhängigkeit kommt nun zum tragen, wenn die Richtungen Croupiers und Geschwindigkeiten die gleichen sind.
Auf diesen Fall muss man aber warten.
Deshalb ist auch deine Annahme mit der Münze falsch !
P.Basieux beschreibt einen Versuch so. Wir nehmen ein klassisches Roulette, halten den Kessel an, und werfen den Ball selber, immer an der gleichen Stelle.Siehe da wir bekommen überhaupt keine Gleichverteilung mehr.
Die Zufälligkeit kommt also von dem Wechsel der Umstände des Moments , in dem die Kugel geworfen wird.
Wenn du nun "nur" gleiche Umstände untersuchst, also gleiche Richtung,gleicher Croupier, gleiche Geschwindigkeit, dann erhälst du keine Gleichverteilung mehr, wie in Basieuxs extremen Beispiel.
Aber Moment, jetzt zweifle ich doch etwas.Vielleicht kann man doch nicht sagen, die Ereignisse sind abhängig voneinander.Sie sind es nicht, sondern diejenigen, die unter gleichen Umständen erzeugt wurden, sollten ähnlich sein.
Ist es korrekt da von einer Abhängigkeit zu sprechen ?
Ist aber auch egal, Problem erkannt ?
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 544, Antwort auf Nr. 520
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 11:44
Axel Geerling
Wie immer, scheinen wir uns mißzuverstehen. Wenn ich die Sachen so realisiere, wie Du sagst, gleicher Croupier, und all die Dinge, und es entsteht keine Gleichverteilung, so ist das der "Beweis" (wenn es oft genug passiert), daß eben keine Unabhängigkeit der Würfe besteht, weil der Croupier die Ereignisse (mit-)beeinflusst. Nun setze ich den Kessel wieder in Bewegung, so würde ich argumentieren, der Effekt wird kleiner, weil andere zufällige Ereignisse (Drehung und was weiß ich alles) wieder an Einfluß gewinnen.
Der Effekt ist damit aber nicht weg (tatsächlich?).
In der Realität gibt es keinen stehenden Kessel, und die Permanenz ist das Ergebnis aller auf den Kugelfall einwirkenden Faktoren, ob die nun physikalisch sind (was eigentlich sonst) oder wie auch immer man sie nennen will.
Die Frage ist letztlich doch nur, ob man einen Faktor isolieren kann, mit hinreichender Genauigkeit, der einen prognostizierbaren Einfluß auf den Kugelfall hat, sodaß nach einer bestimmten gefallenen Zahl auch wieder bestimmte andere kommen, und nicht nur irgendwelche.
Die Mathematik sagt, nein, den gibt es nicht, die Wurfweitenjäger sagen ja, den gibt es. Darum geht es. Ich verstehe also diese Trennung in physikalisch-klassisch nicht, denn ob der Faktor nun vom Croupier kommt, vom Luftdruck oder den Blähungen der Casinogäste oder den Atombewegungen in der Kesselwand oder irgendwelchen Quantenfluktuationen, das ist doch egal.
Wenn ein solcher Faktor oder indirekt sein Effekt (ich muß den Faktor also nicht unbedingt kennen) isoliert und zu Prognosen mit Trefferüberschüssen verwendet werden kann, dann ist die Regellosigkeit des Roulettes perdu. Und dann irrt sich die Mathematik, nicht in ihren Formeln und Berechnungen, sondern in ihren Grundannahmen. Und was von richtigen Berechnungen unter falschen Annahmen zu halten ist, wird wohl jedem klar sein.
Das ist der Kern der Sache.
Axel
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Beitrag Nr. 545, Antwort auf Nr. 544
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 12:05
Imperator
Hallo Axel,
wenn Du eine Jahrespermanenz,nach Recht-/Linkswürfen trennst und die warscheinlichste Kreuzarmstellung (9 Möglichkeiten) ermittelst, wirst Du sehen, das es Bereiche (Wurfweiten) gibt, welche eindeutig überzufällig sind. Wenn die Kreuzarmstellung nicht beachtet wird, verschwinden diese Effekte wieder.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 549, Antwort auf Nr. 545
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 14:56
Mike M.
Kann ich die Kreuzarmstellung aus einer normalen Permanenz ermitteln oder brauche ich eine Permanenz mit zusätzlichen Infos.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 550, Antwort auf Nr. 549
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 15:16
Imperator
Die Ermittlung ist nicht ganz einfach. Du musst Dir das vorstellen wie bei einem alten Radio. Die Antenne solange drehen, bis Du den besten Empfang hast. Mit der Zusatzinfo geht es natürlich einfacher. Das Wissen über die Kreuzarmstellung ist unabdingbar. Sonst siehst Du nichts (was ja auch gleich die Gegenprobe ist!).
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 557, Antwort auf Nr. 550
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 28.01.2001 07:21
Green Baize Vampir
Eine Frage an Imperator.
Wieweit berücksichtigen Sie denn Einfluß des Wetters auf
das Wurfverhalten des Croupiers,so wie es Clarius beschrieben hat?
Mir kommt dieser Faktor bald vor wie ein Hintertürchen,das Clarius sich offen gelassen hat,falls die Sache nicht klappt.
Gruss GBV.
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Beitrag Nr. 558, Antwort auf Nr. 557
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 28.01.2001 09:08
Imperator
Wenn es Glatteis hat, fahre ich nicht ins Casino. Das ist der einzige Zusammenhang Roulette/Wetter!
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 553, Antwort auf Nr. 550
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 20:22
Mike M.
Das es nicht einfach ist habe ich befürchtet:ich werde mir doch erst mal P.Basieuxs Buch besorgen.Noch eine letze Frage:Das Wort Kreuzarmstellung, ist das ein Kunstwort zusammengesetzt aus Drehkreuz und Wurfarm?
mfg Mike
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Beitrag Nr. 554, Antwort auf Nr. 553
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 21:00
Imperator
Kreuzarm, Drehkreuz, Wurfarm, alles gleich.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 526, Antwort auf Nr. 520
Betreff: Stimmt nicht!
Datum: 26.01.2001 19:24
G.B
Es wurden in diese Richtung schon vielfache Physikalische Versuche getestet!
Stehender Kessel!
Von oben einfallende Kugel,mit gleichbleibender Geschwindigkeit und Fallhöhe.
Ergebnis die selben,wie sonstige Ergebnisse.
Innerhalb von 37 Versuchen ca 24 Zahlen in Wiederholung,Rest wurde nicht getroffen.
Abgesehen davon,gibt es real eben keine stehende Kessel!
MfG
GB
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Beitrag Nr. 522, Antwort auf Nr. 520
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 26.01.2001 15:22
Mike M.
Vielleicht sollte ich mir erst mal das Buch von P.Basieux kaufen um hier mitreden zu können.Zusammenfassend meine ich, es bleibt dabei , die Coups sind voneinander unabhängig.Eine Permanenz betrachte ich als Aneinanderreíhung von Einzelergebnissen.Die Einzelergebnisse sind von Ihren physikal. Ausgangsbedingungen abhängig und wie der Imperator schon öfters sagte,gleiche Ausgangsbedingungen erzeugen gleiche Ergebnisse.Aber ich bin der Meinung, auch wenn ein Croupier immer absolut gleichmäßig wirft erzeugt er für den der nur die Permanenz sieht Zufallszahlen.Die Position des sich drehenden Roulettekessel beim Einwurf ist jedesmal anders und dementsprechend schwankt auch das Ergebniss.Ich glaube man nennt das Drehkreuzstellung.Physikalisch gesehen könnte man auch sagen,mich interressiert nur wieviel Umdrehungen macht der Roulettekessel bis die Kugel in ein Fach fällt beginnend ab Einwurf.Je genauer und konstanter um so besser.Deshalb kam Jan K. bei seiner Permanenzauswertung auf das zu erwartende Ergebniss denn er konnte den Einwurfpunkt nicht sehen.Den sehe ich nur im Casino.Für Ich hoffe das stimmt was ich hier schreibe und lasse mich auch gerne eines besseren Belehren.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 536, Antwort auf Nr. 522
Betreff: Re: Zur Diskussion ein Beispiel
Datum: 27.01.2001 00:02
Volker
Ich denke auch, daß die Münze (Abwurf, Kopf oben) Zufalls-Ergebnisse erzeugt.
Begründung:
Eine Zufallsmaschine funktioniert mit A)physikalisch gleichbleibenden Bedingungen (z.B.gleiche Kugel), UND
B) zufällig, variablen Bedingungen (z.B. Wurfhöhe und Aufprallwinkel der Münze).
Wenn die zufälligen Momente bei der entstehung eines ereignisses ÜBERWIEGEN, dann herrscht der Zufall.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 514, Antwort auf Nr. 513
Betreff: Re: Noch mathematischer für Axel
Datum: 26.01.2001 11:15
Europesbest
Du hast meinetwegen 10 Zahlenreihen , die 5 Zahlen lang sind.
Du kennst alle 10(=Croupiers).
Jetzt ziehe ich eine Zahl zwischen eins und 10 und nehme je nach Ergebnis die erste Zahl aus der gezogenen Reihe.Ich wiederhole das , und nehme die zweite Zahl aus der gezogenen Reihe usw.
Es entsteht ein "zufälliges" Ergebnis, bei dem man keine Abhängigkeiten erkennen kann.
Wenn du aber die "Umstände" bei der Ziehung der Zufallszahl kennst, sprich du weisst welche Reihe als nächstes drankommt, dann sind die Ergebnisse klar vorhersagbar.
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 519, Antwort auf Nr. 514
Betreff: Re: Noch mathematischer für Axel
Datum: 26.01.2001 11:48
Axel Geerling
Da muß ich doch noch schnell antworten. Wenn Du die Reihen kennst und weißt, welche als nächste drankommt, ist das keine Zufallsauswahl und die Ergebnisse sind nicht zufällig. Wenn Du das alles nicht kennst, sind die Ergebnisse für Dich tatsächlich zufällig.
In der Praxis kennen wir die Reihen leider nicht.
Wenn Du jetzt sagst, doch, ich kenne die Croupiers und weiß, wie die werfen, ist das nur eine Verschiebung der Argumentation.
Axel
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Beitrag Nr. 506
Betreff: Entweder oder, oder? Kann meinen Mund nicht mehr halten!
Datum: 26.01.2001 10:42
Serafina
Das Erkennen der Überzufälligkeiten, wie einer von Euch das nannte, ist ein Bestandteil von RC-Plein.
Ob nun ballistisch oder sonstwie entstehend! Bei RC spielt auch die "Tischathmosphäre" eine wichtige Rolle.
Meine Herren ich danke Euch für dieses Erkenntnis.
:-)))
Serafina
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Beitrag Nr. 508, Antwort auf Nr. 506
Betreff: Re: Entweder oder, oder? Kann meinen Mund nicht mehr halten!
Datum: 26.01.2001 10:45
Europesbest
Etwas weit hergeholt, Herr Doktor.
Als du bei mir in Wi warst , hattest du keinen Stift und Zettel ausgepackt.Das abzählen der Wurfweiten und doppelte rechts links Betrachtung ist unglaublich mühsam.
Aber es gibt Naturtalente...
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 510, Antwort auf Nr. 508
Betreff: Re: Entweder oder, oder? Kann meinen Mund nicht mehr halten!
Datum: 26.01.2001 10:51
Serafina
Hi Stefan,
Bei RC interessiert nicht die Ursache des Entstehens sondern der Versuch des Erkennens und dieser Teil von RC hat nur ganz bedingt :-) mit Mathe zu tun.
Ich muß leider weg, werde Eure hoffentlich fruchtbare Diskussion später einatmen.
Please send me a mail.
mfg
Serafina
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Beitrag Nr. 509, Antwort auf Nr. 508
Betreff: Re: Entweder oder, oder? Kann meinen Mund nicht mehr halten!
Datum: 26.01.2001 10:47
Europesbest
Es liegt schon in der Tonne...
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 505
Betreff: Mails von S.
Datum: 26.01.2001 10:29
Hansngenie
erstmals kommen heute mails von S. sowohl mit links, als auch mit angehängten dateien. ich würde die dateien nicht öffnen.
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Beitrag Nr. 523, Antwort auf Nr. 505
Betreff: Re: Mails von S.
Datum: 26.01.2001 15:44
Webmaster
Ich habe sie geöffnet...
Keine Viren, aber Gif-Bilder, die angeblich das Konterfei
des Schwachkopfes und seiner Crew darstellen sollen:-))
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 475
Betreff: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 20:32
G.B
Hallo Andreas!
Bei Deiner Spielmethode , könnte man ja auch von bedingten Wahrscheinlichkeiten sprechen.Du beobachtest den Croupier,Links- Rechtswürfe,Kesselart,Kesselstellung....
Insgesamt setzt Du aber,wenn sozusagen gleiche "Ausgangsbedingungen"(soweit man das beim Roulette sagen kann)vorherrschen,die dann eben gleiche "Ergebnisse" liefern sollten.Dir gelingt dies ja sehr gut.
Meine Frage ist eigentlich,was sollte der Unterschied sein,wenn es sich in den Permanenzen,ebenfalls "sehen" läßt,wenn bestimmte "Ausgansbedingungen"(hier eben Satzsignale wieder kehren,und ebenfalls gleiche Ergebnisse
liefern?
Ich sehe keinen Unterschied.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 477, Antwort auf Nr. 475
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 21:13
Imperator
Kannst Du die Frage noch mal bitte nicht so kompliziert stellen. Ich verstehe nicht so richtig, wo das Problem liegt
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 476, Antwort auf Nr. 475
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 20:50
Hadimag1
Ein guter Einwand!
Ich sehe da weit und breit auch keinen Unterschied!
(Aber ich muß zugeben, ich habe mich nur sehr wenig damit befasst). Im Großen und Ganzen denke ich aber, daß EB sich hier widerspricht.
Zum Einen behauptet er ... Tendenzerfassung ist Unsinn, zum Anderen will er uns nahelegen, sich genau damit, der >Tendenzerfassung<
zu beschäftigen.
DENN GENAU DAS MACHT MAN, WENN MAN WURFWEITEN UNTERSUCHT, und danach spielt.
Das und nichts anderes!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 478, Antwort auf Nr. 476
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 21:15
Imperator
Die Wurfweiten sind aber eine physikalisch begründete Tendenz. Das hat nichts(!!!) mit den hier sonst beschriebenen Tendenzspielen zu tun.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 484, Antwort auf Nr. 478
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 23:05
Axel Geerling
Die hier angeschnittene Fragestellung scheint mir nicht so ganz trivial zu sein. Wenn ich mich nicht irre, behauptet die Wurfweitenfraktion, daß der Fall der Kugel von physikalischen Faktoren wie Kesselbeschaffenheit, Abwurf durch den Croupier usw. zumindest mitbestimmt sei. Danach müßte man sich eine Roulettepermanenz sozusagen aus lauter kleinen persönlichen Croupierpermanenzen zusammengesetzt vorstellen können, jede mit einer mehr oder minder stark ausgeprägten Signatur des betreffenden Croupiers. Da fragt man sich doch, wo dann der Zufallscharakter der Permanenz
bzw. die Unabhängigkeit ihrer Einzelereignisse bleibt. Die Wurfweitenfraktion unterstellt ja eigentlich gerade, daß der nächste Einschlag der Kugel von ihrer vorherigen Position mitbestimmt wird, denn sonst macht der Begriff der Weite (weit in Relation zu was) ja keinen Sinn. Wenn das aber stimmt, kann ich dann, jedenfalls grundsätzlich betrachtet, die Stochastik in ihrer bisherigen Form überhaupt noch auf das Roulette anwenden? Müßten dann nicht die Mathematiker, die ihre Überzeugung stark auf die genannten Fakten stützen, ihre Position nochmals überdenken? Machte dann nicht die Suche nach einem nicht-physikalischen System plötzlich wieder Sinn?
Axel
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Beitrag Nr. 481, Antwort auf Nr. 478
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 22:41
Hadimag1
Hallo Imperator,
da Du Dich anscheinend wirklich ernsthaft und länger mit dieser Materie beschäftigt hast, versuche ich nun (Dein Einverständnis vorausgesetzt) einige Dinge sachlich und ernsthaft mit Dir zu diskutieren.
1. Du schreibst:
>>Die Wurfweiten sind aber eine physikalisch begründete Tendenz<<
Das ist selbstverständlich richtig. Aber das ist jede Permanenzfolge. Jede Permanenzfolge ist eine pysikalisch begründete Folge von Erscheinungen. Und das Endergebnis kennen wir:
Es endet in einem mehr oder weniger exakten Ausgleich!
Du beobachtest, wenn ich das richtig verstanden habe,
das Personal, und versuchst, eine Person herauszufinden, die einen bestimmten gleichmäßigen Rhythmus bei der Permanenzfolge erzeugt.
Nun wartest Du ab, bis die betreffende Person wieder in diesen Rhythmus "fällt", und spielst exakt danach!
Das bedeutet aber zwangsläufig auch, daß ein kontinuierliches Spiel ... also ohne Pausen und warten auf ein bestimmtes Satzsignal.. nach Deiner Methode auch nicht funktionieren würde.
Ist das korrekt?
Denn wenn dem wirklich so wäre, machte es meiner Meinung nach keinen Unterschied, ob ich mich an einer Permanenz oder an dem Wurfverhalten eines Croupiers orientiere.
Der Croupier würde die gleichen Ecarts produzieren, wie die bei einer normalen Betrachtung einer Permanenzfolge.Und dies mit all ihren Gesetzmäßigkeiten.
Gehen wir nun einmal davon aus, daß Du richtig liegst. Dann würde dies zwangsläufig auch bedeuten, daß die betreffende Person (der Croupier)auch auf lange Sicht eine Ungleichverteilung erzeugt. Und dies auf jeder Chance.
Aber das halte ich für ausgeschlossen. Alleine schon aufgrund der Tatsache, daß jede Zahl ein gleichwahrscheinliches Erscheinungsrecht besitzt, wird sich auch hier das Ausgleichsverhalten durchsetzen müssen.
Das bedeutet, daß Du auf lange Sicht ebenso oft verlieren müsstest, wie bei jedem anderen Spiel.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 483, Antwort auf Nr. 481
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 23:00
Imperator
Nur kurz eine Antwort:
1. Ich beobachte die Ausgangsbegingung eines jeden Wurfes(Abwurfort), um zu einem (Wurfweiten-)ergebniss zu kommen.
2. Du verwendest nur Ergebnisse ohne weitere Berücksichtigung des Zustandekommens
3.Ich werte die Wurfweiten anders aus und ich verifiziere die Ergebnisse
4. Ein kontinuierliches Spiel ist es nicht. Wenn ich die richtige Chance abwarte, brauche ich keinen großen Umsatz für Gewinne.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 479, Antwort auf Nr. 478
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 25.01.2001 21:46
G.B
Da bin Ich ja gleich mal beruhigt,denn ein Teil meines Zerospiels,verwendet auch Wurfweiten(Du würdest allerdings sicher wieder sagen"Pseudo"ballistik+Kaffeesatzsudelei ;-)
Gute Nacht, Andreas.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 472
Betreff: Löschung von Postings
Datum: 25.01.2001 18:55
Webmaster
Ich habe die Beiträge/Disput über P. Basieux auf mehrfachen
Wunsch hin gelöscht.
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 463
Betreff: Der Zufall,ein unsentimentaler Gegner
Datum: 25.01.2001 17:00
G.B
Hallo Europesbest & Co..
Hr.Axel Geerling und Du,Ihr beschreibt hier sehr konkret,worum es überhaupt geht.Bedingt durch das Einsatz/Auszahlungsverhältnis kommt es beim Spiel auf EC zu einem negativen Erwartungswert von -1/74.
Beim ersten Satz sind also -1/74 zu erwarten,beim zweiten schon -1/74 + -1/74 also -2/74 beim 3ten dann -3/74....
usw um schliesslich bei -74/74 sprich -1 zu enden.
Das stimmt haargenau,darüber kommt man eben auch nicht hinweg,regelbedingt.Hier kommt mein täglicher Geistesblitz!
Es geht um einen 100 Meterlauf
Hr Schumacher mit seinem Ferrari startet von der 100 Meterlinie aus,(soll den Zufall symbolisieren),der Spieler,hat aber 74 Meter Vorsprung.
Wer wird wohl gewinnen?
Der Läufer natürlich,wenn er den Vorsprung nützt.
Damit will Ich eigentlich sagen,falls es gelingt,innerhalb von 74 Coups bzw gesetzten Stk gelingt,+1 Stk Nettoüberschuß zu lukrieren,ist dieser Lauf gewonnen!
Das dies nicht sehr schwer ist,sieht man ,bei Betrachtung irgendeiner Permanenz.Innerhalb von 74 Coups,gibt es immer eine Tendenz,die +1Stk hervorbringt.
Wichtig ist,sofort bei +1 den Gewinn zu realisieren.
Es gibt solche Möglichkeiten.
Mehr als 1 Stk pro Angriff(max 74 gesetzte Stk) ist auch gar nicht möglich.
Ein Stk kann theoretisch ja auch mit Maximum gespielt werden.
MfG
Gerhard
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Beitrag Nr. 473, Antwort auf Nr. 463
Betreff: Re: Der Zufall,ein unsentimentaler Gegner
Datum: 25.01.2001 19:48
W.Niemeyer
ein wirklich harter hund, man sollte das echt akzeptieren, was verlangt er denn schon ? anerkennung ? ok ! du machst dir wirklich viel arbeit g.b. laß dich nicht unterkriegen und mach weiter. ich stehe auf keiner seite, aber ich kann harte arbeit, bzw. unermüdliche anstrengungen anerkennen.
freundliche grüße
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Beitrag Nr. 450
Betreff: Und hier mal ein Beispiel der angewandten Mathematik
Datum: 25.01.2001 11:56
Europesbest
Unser lieber Freund G.B. behauptet , er habe durchs Roulette ein Zusatzeinkommen, denn er spielte 1000 Coups a 3 Stücke Einsatz , je 1 Stück auf z.B. Rot,Impair,Manque.
Rechnen wir uns diesen Zusatzverdienst mal aus:
1000 Coups a 3 Stücke = 3000 Stücke Einsatz.
Erwartungswert: -1,35 % (Gewinnauszahlung Einfachchancen)
Zu erwartendes Ergebnis : 3000 Stücke * 1,35% = 40,5
Wir erwarten also ein Minussaldo von 40,5 Stücken.
Ich programmiere einen Computertest, der 30 mal dieses Spiel ausführt.
1000 mal die Einfachchancen Rot,Manque und Impair jeweils a 1 Stück.
Hier die 30 Ergebnisse als Saldo:
+36.5,-38.5,-21,-38,-37.5,-11,-181,-35,-7,-59.5,-64,-144.5,-19,+67,+46.5,-24,+35.5,+54,-91.5,-85,-93,+1,-2.5,-123.5,-38.5,-92,-63,-133.5,-36,+4
Wir addieren alle 30.000 Coups : - 1193.5 Stücke
Wir teilen durch 30 (anzahl der Versuche) um den Schnitt herauszubekommen 1193.5 : 30 = 39,78 Stücke minus pro Versuch.
Nicht allzuweit weg vom errechneten Wert - 40,5 Stücke, oder ?
Ich fasse zusammen:
Insgesamt haben wir einen Erwartungswert von -40,5 Stücken , wenn wir 1000 mal drei Einfachchancen gleichzeitig spielen.
Natürlich kann es sein, dass man nach einem Versuch im Plus bleibt.In 30 Versuchen passiert dies 7 mal.Es kann sein , dass G.B im Moment noch im Plus ist (die Chance ist 30:7), wenn dann aber nur gering (dazu macht er ja keine Angaben),
aber in diesem mathematisch klar und deutlich nachweisbaren Versuch von einem Nebenverdienst zu sprechen, oder gar von einer Casinosperre wegen Dauergewinnen ist so eine Behauptung , die mich innerlich platzen lässt, aber das hatte ich ja im Posting vorher beschrieben.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 474, Antwort auf Nr. 450
Betreff: Wieviele Stk?
Datum: 25.01.2001 20:09
G.B
Konkret mit 93 Stk im Plus!
Allerdings nicht mit starrem setzen auf nur R I M!
Flexibel muß man schon sein,und die Tendenz auch beachten.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 454, Antwort auf Nr. 450
Betreff: Re: Und hier mal ein Beispiel der angewandten Mathematik
Datum: 25.01.2001 12:15
Mike M.
d.h so lange G.B. gesperrt bleibt,hat er die Chance im + zu bleiben.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 464, Antwort auf Nr. 454
Betreff: Re: Und hier mal ein Beispiel der angewandten Mathematik
Datum: 25.01.2001 17:06
G.B
Ich bin nur deshalb gesperrt worden,weil Ich ohne Eintrittskarte erwischt wurde.
Meine Casinobesuche waren auf 4 mal im Monat beschränkt.
Das nützte mir bei meiner Spielmethode aber nicht sehr.
Ab März spiele Ich wieder.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 448
Betreff: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 10:23
Europesbest
Hallo zusammen,
meine Kritik wird immer frech und ausfallend, wenn ich ständig lesen muss , wie an den (festgelegten) Wahrheiten drumherum lamentiert wird.
Wenn man diese Wahrheiten verstehen will, muss man die Wahrscheinlichkeitsrechnung komplett beherschen.
Da aber niemand mit diesem Wissen geboren wird , muss man das mathematische Gebiet :STOCHASTIK lernen.
So wie man eine Fremdsprache lernen muss , wenn man sich in einer anderen Sprache verständigen möchte.
Damit das klappt und man die anderen versteht und sie einen auch verstehen muss man Vokabeln lernen, Grammatik pauken, Aussergewöhnlichkeiten lernen usw.
Hierfür gibt es Wahrheiten,Axiome ,unumstössliche Tatsachen (wie immer man es nennen will).
So weit so gut.
Jetzt stösst man während dieses Lernprozesses immer wieder auf Sachen die man nicht gleich versteht, das ist ja auch legitim.Man fragt also nach , am besten bei denen , die die Sprache bereits beherschen und wird aufgeklärt.
Bezogen auf dieses Forum ist dies mit viel Mühe und Energie diverseste Male passiert.
Deshalb treibt es mir die Röte ins Gesicht, der Schweiss beginnt zu laufen, meine Hände ballen sich, die Haare stehen mir zu Berge , ich stehe also kurz vorm Wahnsinn oder steh schon mit dem Bildschirm am Fenster, bereit ihn hinauszuwerfen, wenn ich diese unglaubliche Naivität lese, mit der an den unumstösslichen Grundlagen vorbeigeredet wird,und das mit einem Selbstbewusstsein, quasi ohne irgendwelche Zweifel sich überhaupt vorstellen zu können.
Meine einzige Möglichkeit meinen Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist ein Posting , das sich gewaschen hat, und den Leuten wenigstens einen kleinen Dämpfer versetzt, wenn er auch nichts zum eigentlichen Problem bringt.
Hauptsache ersteinmal eins auf den Schädel, um sich dann zu sortieren und alles nochmal von vorn zu erläutern.
Also Lucifer (auf G.B. will ich hier gar nicht eingehen,es erscheint mir hoffnungslos,denn er sagt sowieso ,er habe verstanden und morgen steht wieder ein Posting mit dem Titel:Zeronachteil ausgeräumt,Test läuft ,werde berichten im Forum...) auch wenn man mehrere Systeme gleichzeitig spielt kommt man nicht zum Ziel( Karl , was hast du da wieder für Schiesspulver ins Feuer geworfen).Der Grund ist in den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu suchen.
Der Imperator hat daraufhingewiesen, das Basieux die längste mögliche Spielstrecke untersucht hat, das heisst :Wie lange kann ich längstens aushalten bis ICH VERLIEREN MUSS.
Er hat nicht geschrieben, vielleicht kann ich ja solange im Plus bleiben bis ich sterbe....(aber jetzt bring ich euch auf andere Gedanken).
Hans hat das Westerburgsystem als riesen Unsinn entlarvt und hat von euch dafür berechtigterweise viel Lob geerntet, aber daraus muss man auch lernen, denn Hans kann alle mathematischen Systeme auseinandernehmen, auch die aus unseren Reihen kommen.
So sind Hadimags und Gerhards und Dierkes Vorschläge auch nur Westerburg ähnliche Lösungsvorschläge.Karl RcPlein natürlich auch.Trotzdem wünsche ich dir eine lange erfolgreiche Spielsstrecke bis zum..naja du weisst.
Springt doch mal über euren Schatten und akzeptiert, was möglich ist (Physik(Fachmann Imperator, >100% Spiele (Europesbest) und schreibt nicht andauernd über Tendenzen,Satzsignale,Permanenzauswertungen und so einen Kram.
Im Sinne meiner Gesundheit danke ich euch dafür.
Ausserdem kann man , wenn man die Grundlagen verstanden hat, und mit diesen Wahrheiten arbeitet, leicht auf die richtigen Lösungen kommen und gutes Geld verdienen, ohne das man irgendeiner zockerüblichen Spannung ausgesetzt ist, denn man kann genau berechnen, was passieren wird, soll heissen, wieviel Reserve brauche ich im schlechtesten Fall,wieviel werde ich mit welcher Zeit gewinnen und so weiter.All das bietet die Mathematik, wenn man bereit ist , sie zu nutzen.
Noch etwas zum Schluss , bevor ich den Imperator kennengelernt habe, war ich der Meinung , dass beim Roulette nichts geht, da ich nur auf die Mathematik des Glücksspiels achtete.Er klärte mich auf, das die physikaliche Betrachtung des Zufallsgenerators Roulette es unter gewissen Umständen, zu einem so wie ich es nenne über 100% - Spiel macht.
Dies habe ich schnell gelernt, und akzeptiert, da man es mathematisch sich ausrechnen kann, ob und ab wann man aufgrund einer "physikalischen Abweichung" ins Plus kommen kann.Ich bin noch nicht tiefer in dieses Gebiet eingestiegen, da "mein über 100% Spiel" sich als noch lukrativer darstellt.
Vielleicht gibt es sogar noch mehr Möglichkeiten , aber wie gesagt : Die Berechnung der Auszahlung eines Glücksspiels MUSS über 100 % liegen, damit für mich etwas herausspringt, und das kann man nicht erreichen, wenn man am Spiel selbst nichts ändert.Keine Tendenz,keine Progression, kein noch so hoher oder langer Einsatz verändert die Auszahlung von 97,3 % des Glücksspieles ROULETTE.
SCHLUSS AUS
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 465, Antwort auf Nr. 448
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:08
Lucifer
Stefan, ich lese deine Beiträge mit großer Begeisterung. Erstens, sie sind aus mathematischer Sicht völlig korrekt, zweitens, die Unermüdlichkeit, wie du uns unverbesserliche Zocker von unnötigen Verlusten zu bewahren versuchst, ist dir wirklich hoch anzurechnen. Ich finde es selbst unerklärlich, wieso kann die längste erlaubte Spielstrecke für mich seit gut 35 Jahren so groß sein, dass mein Saldo nicht unter die vorher festgesetzte Grenze fällt. Als neugieriger Mensch, habe ich nachgeforscht, in den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung habe ich aber keine befriedigende Antwort gefunden. Weiter interessiert mich das auch nicht, ich akzeptiere es einfach. Ich möchte dich nur auf einen Satz deines Hohenpriesters erinnern:
"Es ist immerhin noch denkbar, dass die Freiheit des Spielers bei der Gestaltung seiner Strategie (ob oder nicht, was, wann, wie viel, und nicht zuletzt die Nutzung des Gesetzes der Gesamtstreuung) unter bestimmten Umständen vorteilhafter ist als die a priori - Erwartung der Spielbank. Selbst in strengster wissenschaftlicher Hinsicht sehe ich hier noch einen weißen Fleck"
Grüße L.
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Beitrag Nr. 466, Antwort auf Nr. 465
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:28
Imperator
Mit diesem Satz hat EB ein Problem.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 467, Antwort auf Nr. 466
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:36
Karl
Glaube ich nicht.
Seine Argumentation wird dahin gehen, dass bei der Vielzahl der kurzen selbst ausgesuchten Sätze die mathematische Wahrscheinlichkeit siegt, sprich zum Verlust führt.
Das gilt nicht für Kesselfehler oder Ballistik.
Aber das akzeptiert er ja auch... :-))
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 468, Antwort auf Nr. 467
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:38
Imperator
Genau darum hat er ein Problem mit dem Satz.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 469, Antwort auf Nr. 468
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:53
Karl
Verstehe ich nicht.
Ist Deine Mail-Adresse echt?
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 470, Antwort auf Nr. 469
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 17:57
Imperator
Hallo Karl,
die Adresse ist echt (warum auch nicht).
Ich meine, EB hat ein Problem mit dem Satz, da er ihm nicht zustimmen kann. Darüber habe ich mit ihm hier schon eine gröbere Diskussion geführt.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 453, Antwort auf Nr. 448
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 12:02
Mike M.
Hallo EB , ich kann dich verstehen das dir manchmal die Haare zu Berge stehen.Obwohl ich nicht mit deinem Wissen mithalten kann , geht es mir auch öfters so.Wenn ich an G.B. denke in der Nacht , so bin ich um den Schlaf gebracht.
Ich sehe es auch so , das einzige was mir logisch erscheint ist die erhöhung der gewinnwahrscheinlichkeit.Ich bin jemand der keine Kasinoerfahrungen hat.Ich habe immer noch die Videoaufnahmen von einem Roulettetisch in Las Vegas vor mir.So wie die Kugel dort springt und Haken schlägt hatt man das Gefühl , die machen Werbung für japanische Hartgummibälle.Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen gezielt einen Sektor vorher zu sagen.Aber ich glaube inzwischen den Aussagen des Imperators,das es unter guten Bedingungen möglich ist.Leider ist hier eine Komponente die man nicht berechnen kann .Ich meine die eigene Fähigkeit das Ereignis richtig einzuschätzen.Also währe es sinnvoll sich selbst in der Praxis zu testen auch um zu trainieren ohne aber zu setzen.Man könnte sich aber Notizen machen und die Vorhersagen mit dem Treffer vergleichen.Die Frage ist,wie viele Vorhersagen müßte ich auswerten , um sich sicher zu sein , ich liege auf Grund meiner Fähigkeiten im plus und nicht weil der Zufall es so wollte.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 455, Antwort auf Nr. 453
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 12:20
Europesbest
Hallo Mike, du bist einer derjenigen, die im Grunde alles verstanden haben.Das lese ich aus deinen Postings heraus.
>.Leider ist hier eine Komponente die man nicht berechnen kann .Ich meine die eigene Fähigkeit das Ereignis richtig einzuschätzen
Das siehst du nicht ganz richtig.Man kann wie gesagt alles berechnen.
Ich erkläre nur mal grob , wie es funktioniert , es ist kein spielbares System , es zzeigt nur die Richtung , wie so etwas zu berechnen ist.
Du schaust an einem Tisch (oder Permanenz,HH Realtime) und guckst dir einen bestimmten Croupier an.Du unterscheidest nach Rechts und Linkswürfen.Du zählst die Wurfweite der verschiedenen Treffer.Das machst du so , du nimmst als Abwurfpunkt, die Zahl, die gerade kam und zählst ganz banal , wie weit der nächste Treffer vom alten Wurf entfernt ist.Wegen rechts und links immer jeden 2. Wurf !
Jetzt erhälst du z.b. 10 Wurfweiten rechts.Gut, dies machst du 10 mal (gleicher Croupier) und dir liegen dann (harte Arbeit) 100 Wurfweiten vor.Jetzt vergleichst du diese Wurfwieten mit den mathematischen Durchschnittswerten.Solltest du ein Übergewicht eines Bereiches bei z.B. eines Rechtswurfes eines bestimmten Croupiers feststellen, kannst du hier nachgehen und schauen , ob sich diese Ballung bestätigt.Immer im Vergleich zum mathematischen Durchschnitt.Du wirst selber merken , wie grosss die Abweichung ist und ab wann sie spielbar ist.Ich weiss , alles mühsam und mit viel Vorlaufzeit, aber so ist das Geschäft.
Wenn du dann eine gewisse "Handschrift" eines Croupiers festgestellt hast, musst du nur noch rauskriegen, wann er arbeitet.
Und nun ist es aufeinmal egal , ob die Kugel irgendwo am Rand hängenbleibt oder eine halbe Stunde auf dem Kesselrand herumläuft.Du gewinnst auf Dauer.Die Einzelereignisse sind völlig wurscht.
Wie gesagt, alles sehr grob (Tischseite an der der Croupier sitzt,Moneymanagement und vieles mehr gehören auch noch dazu , um tatsächlich einen Vorteil zu erzielen.
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 458, Antwort auf Nr. 455
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 14:03
W.Niemeyer
Hallo EB,
ich verstehe was du meinst, und gebe dir grundsätzlich recht. zu der von dir beschriebenen taktik des wurfweitenzählens, rechts links unterscheiden und so weiter habe ich vor jahren schon eine systemschrift teuer von privat erworben, die zwar das gleiche macht, nur viel einfach in der buchung ist, habe das, ich glaube nur 2mal in der praxis gespielt, weil ich damals das pleinspiel für zu nervig hielt (übrigens immer noch, wegen der umstände an einem vielleicht noch viel frequentiertem tisch), allerdings beide male gewonnen, und dannach in handtest über fast einen monat einen überschuss von 14% erzielt. ich habe dies aber nicht weiter im csaino gesetzt, weil mir die handtests die laune verdorben haben, es gab tage, da war gar kein satz möglich, und andere schlossen mit -80 ab, obwohl das endergebnis hoch im plus lag. aufgrund deines postings und deiner richtigen einschätzung bin ich versucht, dieses spiel noch mal zu wagen, im casino sind ja mehrere tische, und man müßte wirklich öfter zum satz kommen, so das es nicht so nervig sein sollte wie ein handtest auf einer permanenz. im prinzip nutzt es die gleichen wie von dir beschriebenen unregelmäßigkeiten, nur eben einfacher, und eigentlich sollte dann damit ein dauergewinn (wie mir der damalige verkäufer stein und bein geschworen hat) möglich sein. mal sehen.
mfg
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Beitrag Nr. 459, Antwort auf Nr. 458
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 14:11
Europesbest
Bravo, endlich mal ein mathematisch korrekter Versuch, das Casino zu schlagen.
Ich wünsche viel Glück (braucht man eigentlich nicht) und die richtige Einschäzung der Bankroll, da das Endergebnis positiv sein sollte, aber der Weg dahin grosse Schwankungen, natürlich auch ins Minus aufweisen kann.
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 456, Antwort auf Nr. 455
Betreff: Re: Mein Problem ist.../Fehlerbehebung
Datum: 25.01.2001 12:38
Imperator
Hallo EB,
jetzt muß ich Dich mal auf einen grundsätzlichen Fehler hinweisen: Die Wurfweite (bei den Franzosen, wie in Deutschland üblich) kann nur korrekt ermittelt werden, wenn der benutzte Wurfarm Berücksichtigung findet! Was Du beschrieben hast, ist die Vorgehensweise auf Kesseln ohne Wurfarme wie Huxley oder Abbiati in Österreich oder Italien.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 457, Antwort auf Nr. 456
Betreff: Re: Mein Problem ist.../Fehlerbehebung
Datum: 25.01.2001 13:06
Europesbest
Hallo Sir ,
ich sagte ja , ich bin da nicht so in der Materie drinnen, deshalb bist du für dieses Spiel der bessere Fachmann.
Für ein erfolgreiches Spiel sind, wie ich von dir und deinem Buchtipp "Zähmung des Zufalls" (Basieux) weiss, noch weitaus mehr Komponenten zu berücksichtigen.
Mir ging es nur darum , dass in dieser Richtung etwas machbar ist und dies ebenso zu berechnen ist und man keine Angst haben muss vor "hüpfenden" Kugeln , eben im Vergleich zum üblichen "Systemunsinn".
Gestern mit Trick und viel Glück 11.000 gemacht.Die doppel acht hat viel zusätzliches Geld gebracht.Aber auch ich unterliege den mathematischen Durchschnittswerten und weiss dass der Durchschnittsgewinn sehr viel kleiner ist.
Ich wollte es nur kurz erwähnen, da jetzt schon der Chef ab un zu hinter mir steht und kontrolliert, ob alles mit rechten Dingen zugeht...
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 451, Antwort auf Nr. 448
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 11:57
Jan K.
Hallo EB
Wie wäre es mit autogenem Training? Cholerische Anfälle bringen weder Dich noch uns weiter ;-)
Wenn Dir etwas dumm vorkommt, dann bleib doch einfach locker. Du wirst es nicht verhindern können, wenn die meisten aber doch versuchen, das Roulette anders anzugehen als Du oder Imperator.
Das mag jetzt nicht herausklingen, daß ich Deine Kenntnisse und Deine Erfolge ehrlich achte und bewundere, aber ich halte es immer noch für legitim, auch Wege zu gehen, die nicht physikalisch sind. Auch auf die Gefahr hin, damit auf Deiner Liste der unverbesserlichen Dummköpfe zu landen wo nichts wollen dazulernen tun.
Gruß von Jan, der aber keinen Grundsatzstreit haben möchte
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Beitrag Nr. 452, Antwort auf Nr. 451
Betreff: Re: Mein Problem ist...
Datum: 25.01.2001 12:01
Europesbest
Hallo Jan,
ich akzeptiere deine Meinung, aber verstehen kann ich sie , so viel Mühe ich mir auch gebe, leider nicht.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 443
Betreff: Zerospiel die Figuren
Datum: 25.01.2001 06:13
G.B
Wie versprochen die Fortsetzung:
Beginnen wir mit der Alyettfigurvorlage
-+
.0
.0
0.
.0
Mit unseren 4 "Zuständen"(zur Erinnerung +1,+3,-1,-3) können wir hier folgende "Figuren" bilden.
Die einzige zusätzliche Bedingung ist,das sich bis zum 3 Coup ein summierter Wert von mind +3 ergibt.Ist das der Fall ,so ist diese Figur spielreif.Gesetzt wird dann eben auf Fortsetzung des 2/3 Gesetzes.(Figurenvollendungsspiel)
Die geposteten Figuren sind nur die Gewinnfiguren.Es gibt natürlich genausoviele Gegenfiguren,da ja an der Wahrscheinlichkeit des folgenden Coups NICHTS geändert werden kann.Wie gesagt ist das ganze ein Tendenzspiel,jetzt mal ein Beginn.
Nochmals die 1.Figur:
-+
.0
.0
0.
.0
Hieraus bilden wir folgende gültige neue "Figuren"
+3..+3..+3..+3..+3..+3..+1..+1
+3..+3..+3..+3..+1..+1..+3..+3
-3...-3..-1...-1...-1...-1...-1...-1
+3..+1..+3..+1..+3..+1..+3..+1
Wie unten in vorhergehenden Postings,kann der Wert +3 von 5 Zahlen dargestellt werden,der Wert +1 von 13 Zahlen,umgekehrt natürlich genauso.
Fig1 hat also dann 5*5*5*5=625 Erscheinungsmöglichkeiten,mit *3 Stk Gewinn(4 Coup zeigt gleichzeitig auch den Gewinn in Stk)also 1875 Stk
Fig2 hat 5*5*5*13=1625 Kombis mit *1=1625 Stk Gewinn
Fig3 hat 5*5*13*5=1625 Kombis mit *3=4875 Stk Gewinn
Fig4 hat 5*5*13*13=4225 Kombis mit *1=4225 Stk Gewinn
Fig5 hat 5*13*13*5=4225 Kombis mit *3=12675 Stk Gewinn
Fig6 hat 5*13*13*13=10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Fig7 hat 13*5*13*5=4225 Kombis mit *3=12675 Stk Gewinn
Fig8 hat 13*5*13*13=10985 Kombis mit *1=10985 Stk Gewinn
Insgesamt 38520 Kombis mit 59920 Stk Gewinn
Das waren einmal die ersten 8 Figuren,die weiteren poste Ich später...
Wie gesagt,das sind nur die Figuren,die der Vorlage entsprechen,(2/3 Gesetz)+Fortsetzung des Trends.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 436
Betreff: Offene Meinung
Datum: 25.01.2001 00:36
Heiko
Seit ich hier das so verfolge, komme ich immer mehr zu der Meinung, daß es eigentlich nur darum geht, zu beurteilen, ob hier jemand jemanden anders diffamieren (richtig geschrieben?) will oder es ernst meint ist, und derjenige dann für seinen grundsätzlich interessanten oder pädagogisch klingenden Text gelobt werden will. Solche Westerburg-Artikel, wie der von Hansngenie, z.B., ausgenommen - Ist natürlich etwas übertrieben, aber der Selzer (mit Vornamen heißt er wohl Alka...?!?) ist irgendwie das Hauptthema...-Nervt es Euch nicht einfach auch? Kann man den nicht einfach tolerieren?? Wie gesagt, bin neu, Ihr habt mit Sicherheit eure Gründe, okay. Würde mich trotzdem noch über konstrukutive Beiträge zu meiner 1. Frage vom 23.01., 22.07 Uhr freuen.- Und auf die Antwort von Markus: Auf Pleine kann man nur 200 setzen - wie kommt man dann auf über 2.000.000 - und das mehrfach? Ich glaube nicht, daß sich der Server manipulieren läßt...-aber ich lasse mich gerne belehren. Danke noch für die Antwort von Webmaster auf die Frage nach Westerburg! Zum Abschluß noch eine (vielleicht richtig dumme, aber ernstgemeinte) Frage: Sind D. Winkler und der Webmaster nicht die gleiche Person?
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Beitrag Nr. 440, Antwort auf Nr. 436
Betreff: Re: Offene Meinung
Datum: 25.01.2001 01:20
Webmaster
>Frage: Sind D. Winkler und der Webmaster nicht die gleiche Person?
Klar bist jetzt immer noch-))
Das mit dem Thema-Selzer müssen Sie verstehen. Noch vor einer Woche waren wegen diesem Intriganten meine beiden Foren gesperrt !!! Nur Dank der Members und durch Mithilfe meines Anwaltes können wir jetzt wieder in Ruhe kommunizieren.
Ich würde den Fall auch lieber vergessen, aber Selzer postet tgl. im Hauptforum und ich mußte extra einen Co- Administrator einstellen, um den Müll zu entsorgen. Wenn ich das versäume, legt er nach und nach das Forum lahm.
Natürlich soll diese Angelegenheit kein Dauerthema sein, aber ab und zu läßt's sich nicht vermeiden. Ignorieren hilft hier nicht weiter.
Ich denke aber, daß in diesem Forum die Diskussionen darüber auf ein Minimum beschränkt sind und Beiträge über das Thema Roulette überwiegen.
Hinweis: Lesen auch unbedingt mein Posting vom 25.01./1.41 Uhr
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 428
Betreff: Also das ist die Krönung !!!
Datum: 24.01.2001 23:00
Webmaster
Soeben erhielt ich folgende Mail von Sven, in der er sich "ausheult" und eine Sperre und ein Outing der User mit dem Nicknames Schlachthofverwaltung München und Pandorra verlangt.....!!!
Erst die Leute angreifen [Konflikt Mehlhorn etc.] und wenn sie sich dann etwas drastischer wehren, reagiert er wie ein sensibler Primaner. Ich dachte immer, Selzer sei ein Einzelfall, aber dem ist anscheinend nicht so !
PS: Seinem Wunsch, die Löschung des Beitrages "Flagge zeigen", muß ich nachkommen, weil er von ihm stammt. Der Rest bleibt stehen !!! Und ein Outing kommt auch nicht in Frage [ich stelle mich einfach mal dumm]
Gruß
Webmaster
Anlage
>Hallo Herr Winkler,
>löschen Sie doch bitte Flagge zeigen von Sven.
>Kann man das bei Pandorra und Schlachthofverwalter nicht unterbinden?
>Sperre für eine Woche oder so?
>Spaß ist in Ordnung und Spott auch, aber das geht zu weit.
>welche Sanktionen kann man hier treffen?
>Was ich fordere ist zumindest ein Outing.
>Gruß
>Siebert Beck
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Beitrag Nr. 429, Antwort auf Nr. 428
Betreff: Re: Also das ist die Krönung !!!
Datum: 24.01.2001 23:11
Hadimag1
Hallo Herr Winkler,
also ich konnte nicht feststellen, daß der "Schlachthofverwalter" etwas Ehranrüchiges oder Beleidigendes geschrieben hätte.
Das war doch sehr anständig formuliert.
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 432, Antwort auf Nr. 429
Betreff: Re: Also das ist die Krönung !!!
Datum: 24.01.2001 23:38
Webmaster
Sehe ich auch so...
Ich habe ihm geraten, sich eine neue Identität zu suchen und ihm versichert, daß ich die Beiträge nicht archiviere !
[Schade um das schöne Gedicht]
Meine Bedenken sind nur, daß er sich an COM-Online wendet und ich will nicht schon wieder auffallen.
Man hat's nicht leicht, als kleiner Webmaster.
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 433, Antwort auf Nr. 432
Betreff: Re: Also das ist die Krönung !!!
Datum: 24.01.2001 23:54
Hadimag1
>> Schade um das schöne Gedicht <<
Tja... das denke ich auch. Der Schlachthofverwalter hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben.
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 405
Betreff: Bin wieder online at Home
Datum: 24.01.2001 20:34
Gerhard Barthel
Endlich wieder da im Forum!
Von zuhause aus wo es schön gemütlich ist;-)
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Barthel
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Beitrag Nr. 418, Antwort auf Nr. 405
Betreff: Re: Dämmlicher gehts nimmer.
Datum: 24.01.2001 21:48
Markus Mair
PS:Außerdem bin Ich derzeit noch gesperrt,kann also auch nichts verlieren
Natürlich nicht wegen zu hoher Gewinne,das wäre ja zu schön.
Ich habe übrigens auch beruflich eine 60 Stundenwoche.
Roulette ist mein Hobby.
Ist ein guter Zusatzverdienst.
MfG
G.B
PS:Was gibt es schon für Referenzen für einen Spieler?
Sorry Herr Barthel, aber ich habe echt das Gefühl, dass es viel dämmlicher nicht mehr geht. Sind in den Casinos gesperrt und sehen das Roulette gleichzeitig als guter Zusatzverdienst an? Europesbest Postings sind mir eigentlich zu radikal, vor allem auch wenn er anfängt von Idioten zu sprechen. Aber wenn ich ihre Zeilen (nicht nur das Zitat von oben) so lese, so frage ich mich echt, ob sie hier am richtigen Ort sind. Vielleicht liege ich völlig falsch, aber entweder sind sie ein Träumer oder ein Fall für des Webmasters Link "Glücksspielsucht". Gerne verweise ich in diesem Zusammenhang auch auf die beiden folgenden Links: Fachstelle Glücksspielsucht und Careplay. Ich bin echt erstaunt über soviel Unsinn und Naivität.
Sorry, dieses Posting musste einfach sein.
Mit freundlichen Grüssen
Markus Mair.
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Beitrag Nr. 423, Antwort auf Nr. 418
Betreff: Re: Dämmlicher gehts nimmer.
Datum: 24.01.2001 22:15
Lucifer
Markus, eine Möglichkeit muss man immer in Betracht ziehen. Gerhard weiß sehr wohl was geht (besser, was nicht geht), aber zeitweise stellt eine Granate ins Netz, und amüsiert sich köstlich, wie sich die Experten, von denen manche eventuell selbst nur im Nebel herumstochern, hier mächtig aufregen.
Gruß L
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Beitrag Nr. 427, Antwort auf Nr. 423
Betreff: Re: Dämmlicher gehts nimmer.
Datum: 24.01.2001 22:30
Hansngenie
mir ist es wurscht, warum einer dauernd käse schreibt. käse bleibt käse. es ist nur schade, dass das forum damit vollgekleistert wird. ich meine dieses hier. beim öffentlichen forum ist es egal, das ist sowieso vollgekleistert.
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Beitrag Nr. 430, Antwort auf Nr. 427
Betreff: Re: Dämmlicher gehts nimmer.
Datum: 24.01.2001 23:16
Lucifer
Die Fähigkeit, etwas großartiges zu vollbringen, wird niemandem in die Wiege gelegt. Wie viele Ideen muss man ausprobieren, verwerfen, sich überwinden um die aufkommenden Zweifel zu besiegen und nicht alles hinzuschmeißen, und das ganze wieder von vorne anfangen. Nach Möglichkeiten sollten wir einander gegenseitig helfen und nicht über jemanden herfallen. Wir sollten uns hier im internen Forum etwas gezielter über die erfolgversprechenden Strategien im Roulette unterhalten. Hier könntest du auch eine entscheidende Rolle übernehmen.
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Beitrag Nr. 425, Antwort auf Nr. 423
Betreff: Re: Dämmlicher gehts nimmer.
Datum: 24.01.2001 22:26
G.B
Danke Lucifer!
Außerdem kenne Ich bisher keinen echten Berufsspieler(ausgenommen Imperator)der vom Spielen lebt.
Die Diskussionen sind auf jeden Fall unterhaltsam,mal besser mal schlechter.
Was wirklich zählt ist
Nur Bares ist Wa(h)res!
Wer von uns hier im Forum einen echten NETTO-überschuß hat,wird das verstehen.
Alles andere ist bloß ein Gerede um den heißen Brei!
Muß mich halt auch manchmal beteiligen;-)
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Beitrag Nr. 422, Antwort auf Nr. 418
Betreff: Warum nicht?
Datum: 24.01.2001 22:13
G.B
Der Zusatzverdienst war gut bis zur Sperre.
Aber was soll´s ab 1.März bin Ich wieder zugelassen zum Spiel.Meine Naivität ist nur eine scheinbare.Immerhin bin Ich beim Roulette nach bisher über 3000 real gesetzten Coups noch immer im Plus.
Tendenzspiel+Wurfweiten
Ciao
G.B
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Beitrag Nr. 426, Antwort auf Nr. 422
Betreff: Re: Warum nicht?Nachtrag
Datum: 24.01.2001 22:30
G.B
1000 gesetze Coups masse egale alle 3 Ec =3000 gestzte Stk
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Beitrag Nr. 424, Antwort auf Nr. 422
Betreff: Re: Warum nicht?
Datum: 24.01.2001 22:22
Hansngenie
"non è vero, ma buon trovato" sagen die italiener, auf gut deutsch etwa: wenn es schon nicht wahr ist, ist es wenigstens gut erfunden.
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Beitrag Nr. 421, Antwort auf Nr. 418
Betreff: ?
Datum: 24.01.2001 22:09
G.B
Der Zusatzverdienst war gut bis zur Sperre.
Aber was soll´s ab 1.März bin Ich wieder zugelassen zum Spiel.Meine Naivität ist nur eine scheinbare.Immerhin bin Ich beim Roulette nach bisher über 1000 real gesetzten Coups noch immer im Plus.Das schaffen nur wenige.
Tendenzspiel+Wurfweiten
Ciao
G.B
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Beitrag Nr. 471, Antwort auf Nr. 421
Betreff: Kompliment, Kompliment G.B.
Datum: 25.01.2001 18:50
Schlachthofverwalters Lehrling!
Das muß erst mal jemand nachmachen!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 406, Antwort auf Nr. 405
Betreff: Re: Bin wieder online at Home
Datum: 24.01.2001 20:40
Imperator
Hallo Gerhard,
da kannst Du die mathematischen Sensationen nun endlich wieder schneller posten. Wir sind schon gespannt!
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 411, Antwort auf Nr. 406
Betreff: Re: Bin wieder online at Home
Datum: 24.01.2001 21:20
Mike M.
Hallo G.B. ,
deine Empirik bezog sich wohl auf das verwenden einer Tastatur bei Minusgraden.So ein Laptop Akku hält ja auch nicht ewig.Wo du wieder im Warmen bist werden dich ja die Geistesblitze nur so durchzucken.
Gruß Mike
seti at home
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Beitrag Nr. 409, Antwort auf Nr. 406
Betreff: Betreff:Dirk Schröter
Datum: 24.01.2001 21:13
Gerhard Barthel
Gestern hat mir ein guter Bekannter die Auswertung des Westerburg-system von Hr.Dirk Schröter zukommen lassen.
Ganz umsonst übrigens!
Meine Frage ist eigentlich nur,wie unabhängig von eventuellen Verlagen D.S ist.
Weiters finde Ich Westerburgsstrategie sehr komplex,frage mich ob sich das im Casino auch real buchen und spielen läßt.Abgesehen davon sind die Satzanweisungen schon sehr "mal so mal so".
Spielt das schon irgendjemand hier im Forum real?
Ich denke,daß diese Strategie recht lange im Plusbereich bleiben kann,letzlich jedoch auch an der Zero scheitern wird.
Das komische ist,je länger man sich mit dem Roulette auseinander setzt,umso größer wird die "Ent"täuschung über eigene Ansichten.Man muß sich also ständig fragen ist das richtig,wenn nicht warum nicht,und so weiter und so fort...
Es ist allemal eine Beschäftigung wert.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 415, Antwort auf Nr. 409
Betreff: Re: Betreff:Dirk Schröter
Datum: 24.01.2001 21:38
Matador
Lass doch mal die Hose runter und gebe die Eckdaten des Tests bekannt.
Gruß Matador
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Beitrag Nr. 413, Antwort auf Nr. 409
Betreff: Re: Betreff:Dirk Schröter
Datum: 24.01.2001 21:31
Mike M.
>Das komische ist,je länger man sich mit dem Roulette auseinander setzt,umso größer wird die "Ent"täuschung über eigene Ansichten.
Was doch ein warmer Tee alles bewirken kann.Wenn du enttäuscht bist , waren deine erwartungen zu groß.Was ich bei dir nicht begreife, warum testest du deine Geistesblitze im Casino.
mfg Mike
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Beitrag Nr. 394
Betreff: Posting am Morgen
Datum: 24.01.2001 18:58
Empiriker
Das war eine absichtliche Fake-meldung um zu sehen,was geschieht.
Sorry Ich werde keine Unruhe mehr stiften.
Empiriker
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Beitrag Nr. 404, Antwort auf Nr. 394
Betreff: Re: Posting am Morgen
Datum: 24.01.2001 20:21
Mike M.
Da bin ich ja beruhigt.Du kannst dir gar nicht vorstellen was ich für einen Schreck bekam als ich las das in dem Westerburg System ein Fehler steckt.
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Beitrag Nr. 386
Betreff: Programmieraufwand???
Datum: 24.01.2001 18:09
Karl
Hat einer der Programmierer hier schon einmal versucht, sechs oder sieben Systeme auf dem PC parallel laufen zu lassen?
Ein Satz sollte nur dann erfolgen, wenn alle Systeme das gleiche Satzsignal geben.
Was für einen Zeit- bzw Kostenaufwand muß man für so etwas "Sinnvolles" kalkulieren?
Seht Ihr bei einer derartigen Kombination überhaupt eine Möglichkeit?
Ich hoffe, der Mathematikerfraktion sträuben sich die Haare nicht allzu sehr...
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 399, Antwort auf Nr. 386
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 24.01.2001 19:56
Hansngenie
doch, meine haare sträuben sich.
wann wollt ihr endlich einsehen, dass ihr die gegebenen wahrscheinlichkeiten nicht verändern könnt. auch nicht um ein promill. und wenn du 100 satzsignale gleichzeitig für schwarz hast. DIE VERDAMMTE KUGEL WEISS DAS NICHT. die wahrscheinlichkeit für rot ist exakt die gleiche wie für schwarz. das "signal" hast nur du, in deinem schädel, oder auf deinem papier, aber nicht die kugel, auch nicht der kessel, auch nicht der drehcroupier, nicht mal der liebe gott.
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Beitrag Nr. 439, Antwort auf Nr. 399
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 25.01.2001 00:49
Heiko
Hansngenie, warum befaßt Du Dich mit Roulette, wenn alles einfach nur logisch und mathematisch ist??? Willst Du alle anderen, die da an irgendetwas glauben, vom Gegenteil überzeugen?
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Beitrag Nr. 446, Antwort auf Nr. 439
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 25.01.2001 09:11
Hansngenie
diese fragen habe ich schon (wiederholt) beantwortet.
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Beitrag Nr. 400, Antwort auf Nr. 399
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 24.01.2001 20:02
W.Niemeyer
Ruhig Brauner ruhig,
also du hast ja recht, aber das mit Gott, woher willst du das wissen ?
Nur ein Scherz, freundlich gemeint.
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Beitrag Nr. 403, Antwort auf Nr. 400
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 24.01.2001 20:15
Hansngenie
ich fasse das mal als scherz auf, denn auf "braun" bin ich ähnlich allergisch wie auf "zensur".
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Beitrag Nr. 445, Antwort auf Nr. 403
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 25.01.2001 08:07
W.Niemeyer
das war natürlich als scherz gemeint ! ;-)
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Beitrag Nr. 393, Antwort auf Nr. 386
Betreff: Re: Programmieraufwand???
Datum: 24.01.2001 18:56
Hadimag1
Hallo Karl,
jedes System hat seine eigenen Phasen des Gewinns und des Verlustes. Was für das eine System eine gewinnbringende Permanenzfolge wäre, bringt bei dem nächsten System vielleicht schon den Totalverlust.
Wenn Sie einen derartigen Test ausführen wollen, wird es nicht einfach sein, passende Systeme zu finden, die sich ergänzen, bzw. in ihren Rhythmen überschneiden!
Sie dürfen sich keineswegs aufheben! Das wird unglaublich schwer, hier das richtige zu finden.
Es ist also nicht damit getan, einfach nur mehrere Systeme zu nehmen. Sie müssen sich ergänzen!
Ich dachte auch schon einmal an diese Methode, scheiterte aber daran, die richtigen Systeme zu finden.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 382
Betreff: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 17:28
Hansngenie
.....alle warten auf die ergebnisse des langzeittests........erste vorsichtige positive einschätzung .........sensation perfekt........info im member-bereich........verdacht, dass schröter mauert.....brachvogel macht westerburg-seminare.....tatsächlich ein innovatives werk geschaffen......unglaublich aber wahr.....westerburgs live-spiel wird überprüft.....usw. usw.
so oder ähnlich manifestiert sich der derzeitige eiertanz um das westerburg-system.
auch auf die gefahr hin, mich hier gleich am anfang unbeliebt zu machen (wie karl schon richtig anmerkte, kann mich der webmaster ja jederzeit entsorgen):
Imperator fragt weiter unten sinngemäss, was "unsere experten" mit dem gleichnamigen system anfangen können. ich aber frage, was "unsere experten" zum westerburg-system sagen. hier in dem internen forum sind doch die experten (oder ?). und wenn ich die einträge hier richtig verstanden habe, besitzen (mehr oder weniger) alle dieses werk. warum hat dann niemand dezidiert stellung genommen zu den aussagen in diesem werk? von einigen stellungnahmen allgemeiner und oberflächlicher art abgesehen. seid ihr alle so beeindruckt, dass euch die urteilsfähigkeit abhanden gekommen ist ? oder sind die experten doch anderswo ? na gut, dann muss ich eben ran. vielleicht habt ihr ja auf mich gewartet.
um es gleich vorwegzunehmen: ich warte nicht auf die ergebnisse eines langzeit-tests, das ding ist nämlich genial !!! und um dies zu wissen, muss man es nur einmal lesen.
gehen wir es also an:
da heisst es im vorwort wie schon in der werbung: "im laufe der letzten jahrzehnte habe ich immer wieder versucht, die binominalverteilung der zahlen und das 2/3-gesetz auf die einfachen chancen zu übertragen. diese beiden naturgesetze werden zwar von allen mathematikern anerkannt, aber nicht zur anwendung beim "glücksspiel" roulette."
was sollen diese beiden sätze, und insbesondere der 2. satz sagen ? zunächst einmal deutet die beharrliche falsche schreibweise (richtig ist binomial und nicht binominal) darauf hin, dass der autor nicht die geringste ahnung hat, wovon er eigentlich spricht. desweiteren ist insbesondere der 2. satz schlichtweg blödsinn. ich denke, das ist jedem hier einsichtig und ich muss nicht weiter darauf eingehen. (wem es nicht einsichtig ist, den kann ich nur auf die einschlägige literatur verweisen).
und dann meint er weiter, dass ihm diese übertragung auf die einfachen chancen jetzt durch eine "speziell entwickelte umformung der tischpermanenz" möglich geworden sei. das ist schon wieder blödsinn. was hat denn eine permanenz-splittung und -vervielfältigung mit der binomialverteilung oder dem sog. 2/3-gesetz zu tun ? absolut nichts ! aber das macht ja nichts. hauptsache, der kleine moritz ist beeindruckt.
und dann beruft er sich auf die bernouilli-brüder (auch wieder falsch geschrieben: ein i zuviel) bei der banalen erkenntnis, dass "fast immer eine seite der anderen davonläuft". donnerwetter! das beeindruckt ("professoren für mathematik an der uni basel um 1690") den kleinen moritz schon wieder !
aber man muss geduld haben. es kann ja noch kommen. schliesslich schreibt er ganz am anfang, dass er seinem neuen spiel erkenntnisse zugrunde gelegt hat, die zum teil uralt und zum anderen teil völlig neu sind. also suchen wir mal nach den neuen erkenntnissen. die kommen jetzt:
"DER ERFOLG MIT MEINEM NEUEN SPIEL IST DARIN ZU SEHEN, DASS SIE DIESMAL NICHT EINFACH ZWEI MÖGLICHKEITEN (SCHWARZ ODER ROT).......FEST VORGESCHRIEBEN BEKOMMEN, SONDERN DASS ES JETZT UND IN ZUKUNFT NOCH EINE DRITTE MÖGLICHKEIT GIBT: NÄMLICH DIE.....NICHT ZU SETZEN !"
wowh, das ist ein starkes stück! lest diesen satz noch einmal! das ist sie nämlich, die "jahrtausendsensation". für die, die es noch nicht kapiert haben, nochmal, weil es so schön war: JETZT UND IN ZUKUNFT GIBT ES NOCH EINE DRITTE MÖGLICHKEIT, NÄMLICH DIE.....NICHT ZU SETZEN ! das soll doch wohl implizieren, dass es diese möglichkeit bisher nicht gab, oder ?
eine verarschung sondergleichen !
übrigens begründet w. seine permanenz-zerlegung in drei teile mit dem ziegenproblem. "dass einer von drei immer der beste ist, heisst in der mathematik neuerdings das ziegenproblem." dieser schwachsinn muss wohl nicht weiter kommentiert werden.
"um die ecarts so gering wie möglich zu halten, spielen wir nur ein chancenpaar."
diese aussage lässt auf erhebliche lücken in den grundkenntnissen der materie schliessen. dies steht nämlich im widerspruch zum gesetz der gesamtstreuung (und dies ist im gegensatz zum sog. 2/3-gesetz ein echtes gesetz), welches besagt, dass sich die einzelstreuungen nicht einfach addieren, sondern dass die summe der streuungen gleich der quadratwurzel aus der summe der quadrate aller einzelstreuungen ist. das sieht im ersten moment kompliziert aus, ist aber gar nicht so ( wer es nicht kennt, sollte das ruhig mal nachlesen, es lohnt sich). banal ausgedrückt bedeutet das einfach risikostreuung und in bezug auf roulette: ein platzer oder totalverlust durch zufallsfluktuationen wird weniger wahrscheinlich, je mehr chancen belegt werden.
da die grundlagen. die w. angibt, schon so seltsam sind, kann ich mir die auseinandersetzung mit dem marsch an sich wohl ersparen (der beitrag wird sowieso viel länger als ich dachte). der marsch ist ein (komplizierter) witz (dafür ist der kleine moritz wieder beeindruckt): es ist immer und zu jedem zeitpunkt gleichwahrscheinlichkeit gegeben. eine "60 %-wahrscheinlichkeit" für eine einfache chance gibt es einfach nicht. das herunterbeten dieser litanei unterlasse ich hier. das kann europesbest besser.
tja, und dann gibt es da noch die "regeln für die beendigung einer partie" (basieux würde dies als "flankierende massnahmen" bezeichnen). man kann von diesen regeln halten, was man will (durch diese regeln kann man wohl sein kapital länger verteidigen), aber eines steht für mich fest:
hätte der marsch tatsächlich eine "60:40"-überlegenheit, dann wären diese regeln eindeutig falsch. warum sollte dann beispielsweise bei einem verlust von 9 st. der tag beendet werden ? das gegenteil wäre richtig, nämlich fleissig weiterspielen. dann wäre nämlich mit einem schnellen rücklauf zu rechnen, nach der einfachen rechnung: 20 % von mehr umsatz ist gleich mehr gewinn (bzw. weniger verlust innerhalb der unvermeidlichen schwankungen). und ebenso verhält es sich letztlich bei den regeln, nach denen nach einem bzw. zwei verlustsätzen aufzuhören ist. ein widerspruch, den westerburg nicht erkannt haben sollte ?
ich weiss, ich muss langsam zum ende kommen (obwohl ich noch lange weiterschreiben könnte), aber da gibt es in diesem werk noch meinen lieblingssatz, und der lautet:
"die bank hat schliesslich nicht nur auf dem papier eine überlegenheit von einer zahl, also von 2,7% (bzw. 1,35%) und wir müssen ihr also ihren gewinn-tag lassen !"
ja was denn nun, hat die bank eine überlegenheit von 1,35% oder hat w. eine überlegenheit von 20% ?
ich komme jetzt einfach zum fazit: eine ansammlung von dummheit, unwissenheit, banalitäten, absurditäten und widersprüchen, die seinesgleichen sucht !
ich drücke es noch anders aus: ich habe in diesem bereich selten so was dummes gesehen (und ich habe schon einiges gesehen) und ich behaupte ausserdem: aus dem hause wagentrotz kamen schon weitaus bessere "werke"
ich persönlich kann mir nicht einmal vorstellen, dass westerburg dies tatsächlich geschrieben haben soll. so dumm kann und darf man nach einem so langen "roulette-leben" einfach nicht sein.
das soll das lebenswerk eines "roulette-königs", sozusagen die quintessenz eines langen "roulette-lebens" sein ? es ist einfach lachhaft !
aber ich schrieb doch anfangs, das ding sei genial ? ist es auch ! .......was das marketing betrifft.
sonst wäre ja kein solcher "eiertanz" entstanden (an dem sich auch anwesende beteiligen)
so, und jetzt könnt ihr auf mich einprügeln.
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Beitrag Nr. 431, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 23:35
Kelley,Danemark
Neue moeglichkeiten beim Roulette ! Nicht setzen !
Ganze litteratur muss neue geschreibt. Wenn wir an alle
drei chancen nicht setzt hat wir vielleicht ein vorteil
von 90:10. Ich kan einfach nicht warten, ich muss ruck zuk
zum casino und nicht setzen.
Hansgenie du hast dein name wirklich verdient.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 447, Antwort auf Nr. 431
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 25.01.2001 09:14
Hansngenie
endlich konnte ich mal wieder herzhaft lachen :-))
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Beitrag Nr. 437, Antwort auf Nr. 431
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 25.01.2001 00:40
Heiko
Klasse Beitrag - dank an unsere dänischen Freunde!
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Beitrag Nr. 420, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 22:05
Dieter Winkler
Vielleicht sollte D. Schröter den Beitrag von "hansngenie" einfach in seine Auswertung übernehmen, daß hätte Zeit und Geld gespart. Ein sehr scharfsinniger Beitrag !
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 419, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 21:52
Matador
Nachtrag,
habe noch mal eine Münze geworfen,die ist mir aber unter das Sofa gerollt,
daher habe ich diesen Satz als Zeroverlust gebucht
tschüss
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Beitrag Nr. 416, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 21:46
Matador
Habe heute Westerburg das erste mal gebucht,
und siehe da habe sogar 70:30 gewonnen,
der Trick war,bei jedem Coup habe ich eine Münze geworfen,
Rot oder Schwarz, zehn mal geworfen ,sieben mal richtig.
Gruß Matador
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Beitrag Nr. 408, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 21:04
Mike M.
gut gemacht Hansngenie , ich konnte soger lachen , vor allem die Möglichkeit des nichtsetzens ist sehr beeindruckend .
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 407, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 21:04
Otto Gasche
Der beste Beitrag in diesem Forum !!!
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Beitrag Nr. 398, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 19:52
W.Niemeyer
Hallo Hans,
Du magst dich erschrecken, aber ich bin schon lange "Member" dieses Forums, auch wenn ich mich bisher nicht zu Wort gemeldet habe, der Webmaster kann dies bestätigen. Trotz der Meinungsverschiedenheiten die wir hatten, finde ich dein Statement höchst beachtlich und richtig, (allerdings habe ich dir nicht zugetraut das du mal soviel schreibst, KOMPLIMENT). Und ich kann mir nicht vorstellen, das jemand auf dich "einprügelt" deswegen. Ich hoffe übrigens, das auch wir beide in Zukunft hier ohne Polemik von beiden Seiten, ich schliesse mich da nicht aus, zurecht kommen (wenn meine Rechtschreibung einigermaßen richtig ist, ich weiß.)
Freundliche Grüße W.Niemeyer
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Beitrag Nr. 402, Antwort auf Nr. 398
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 20:10
Hansngenie
nein, ich wusste nicht, dass ich den "korrelations-system-spieler", der nicht weiss, was spielregeln sind, hier wieder treffe. aber erschrecken kann mich so leicht nichts.
ob du künftig ohne polemik auskommst, weiss ich nicht. ich wahrscheinlich nicht. aber es kommt natürlich darauf an, was du hier so von dir gibst. ich hoffe, du tust dich hier nicht auch noch als zensor hervor. es gibt hier schon einen, der am liebsten alles zensieren würde. und zensoren kann ich einfach nicht leiden.
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Beitrag Nr. 390, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 18:37
Hadimag1
Das ist das erste mal, daß ich wirklich glaube, daß Du Dir Deinen Namen redlich verdient hast ...
Also... besser hätte das Niemand beschreiben können.
In einem Punkt stimme ich Dir allerdings nicht zu:
>> und ich behaupte ausserdem: aus dem hause wagentrotz kamen schon weitaus bessere "werke" <<
Was die Spielidee betrifft, magst Du recht haben, aber ...
wenn man unter dem Gesichtspunkt "Kapitalverlust" das Ganze betrachtet, muß man sagen:
Selten hat man so langsam "NUR NOCH VERLOREN" als mit diesem Werk!
Das haben die Beiden schon ganz klever gemacht. Ein totaler Kapitalverlust ist zwar grundsätzlich zu jeder Zeit möglich, aber eher unwahrscheinlich! Die haben wirklich an Alles gedacht, wenn es darum geht, die 2 Monate Garantiezeit zu überstehen.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß wir uns mal in allen Punkten (bis auf diese Kleinigkeit, die natürlich von jedem anders beurteilt werden kann und darf!) einig sind.
Also nochmals meine Hochachtung zu diesen Beitrag !!!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 391, Antwort auf Nr. 390
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 18:42
Hadimag1
Hallo Herr Winkler,
ich hatte Probleme mit dem Eintrag hier! Es wurde eine Fehlermeldung "Spamschutz" angezeigt. Bitte löschen Sie die doppelten Einträge wieder.
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 388, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 18:34
Hadimag1
Das ist das erste mal, daß ich wirklich glaube, daß Du Dir Deinen Namen wirklich verdient hast ...
Also... besser hätte das Niemand umschreiben können.
In einem Punkt stimme ich Dir allerdings nicht zu:
>> und ich behaupte ausserdem: aus dem hause wagentrotz kamen schon weitaus bessere "werke" <<
Was die Spielidee betrifft, magst Du recht haben, aber ...
wenn man unter dem Gesichtspunkt "Kapitalverlust" das Ganze betrachtet, muß man sagen:
Selten hat man so langsam "NUR NOCH VERLOREN" als mit diesem Werk!
Das haben die Beiden schon ganz klever gemacht. Ein totaler Kapitalverlust ist zwar grundsätzlich zu jeder Zeit möglich, aber eher unwahrscheinlich! Die haben wirklich an Alles gedacht, wenn es darum geht, die 2 Monate Garantiezeit zu überstehen.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß wir uns mal in allen Punkten (bis auf diese Kleinigkeit, die natürlich von jedem anders beurteilt werden kann und darf!) einig sind.
Also nochmals meine Hochachtung für diesen Beitrag !!!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 387, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 18:26
Hadimag1
Das ist das erste mal, daß ich wirklich glaube, daß Du Dir Deinen Namen redlich verdient hast ...
Also... besser hätte das Niemand beschreiben können.
In einem Punkt stimme ich Dir allerdings nicht zu:
>> und ich behaupte ausserdem: aus dem hause wagentrotz kamen schon weitaus bessere "werke" <<
Was die Spielidee betrifft, magst Du recht haben, aber ...
wenn man unter dem Gesichtspunkt "Kapitalverlust" das Ganze betrachtet, muß man sagen:
Selten hat man so langsam "NUR NOCH VERLOREN" als mit diesem Werk!
Das haben die Beiden schon ganz klever gemacht. Ein totaler Kapitalverlust ist zwar grundsätzlich zu jeder Zeit möglich, aber eher unwahrscheinlich! Die haben wirklich an Alles gedacht, wenn es darum geht, die 2 Monate Garantiezeit zu überstehen.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß wir uns mal in allen Punkten (bis auf diese Kleinigkeit, die natürlich von jedem anders beurteilt werden kann und darf!) einig sind.
Also nochmals meine Hochachtung zu diesen Beitrag !!!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 385, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Re: Eiertanz um Westerburg-System....Wo sind die Experten ?
Datum: 24.01.2001 18:05
Imperator
Ich bin leider kein Experte für solche Systeme (wg. falscher Ansätze der Systeme). Auch ist es mir zu mühsam, ein System, welches nicht einmal eine Begründung für die Überlegenheit gibt, zu kommentieren.
Das hat Hansngenie perfekt erledigt und ich kann dem nur zustimmen !!!
Danke HANSNGENIE
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 383, Antwort auf Nr. 382
Betreff: Bravo, BRAVISSIMO!!!!!! Hansngenie
Datum: 24.01.2001 17:38
Karl
So etwas war überfällig!!!
Danke.
Gruß
Karl
P.S. Ob es allerdings was nützt, wage ich zu bezweifeln :-((
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Beitrag Nr. 378
Betreff: Selzer - mit einem neuen Trick !!!
Datum: 24.01.2001 16:43
Hadimag1
Achtung an alle Forenmitglieder!
Selzer versucht es jetzt mit einem neuen Trick!
Er gibt vor ... Leute zu suchen, die seiner Spielgemeinschaft beitreten sollen! Absolut kostenlos natürlich!
Gespielt werden soll in Vegas! Flug ... Spielkapital Spesen und Hotel würden übernommen. Verdienstmöglichkeit 5000 US $
pro Woche!
Er erbetet Kontaktaufnahme unter Angabe der vollständigen Adresse !!!!!
Ich nehme an, daß er sich auch an einige andere Forenteilnehmer wenden wird.
Also Achtung!
Unter keinen Umständen auf diese Mail antworten! Keine Reaktion, sonst habt Ihr verloren!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 434, Antwort auf Nr. 378
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!!
Datum: 25.01.2001 00:14
Heiko
Sorry, aber in meiner Naivität behaupte ich jetzt, daß ihr alle doof seid!!!
Warum befaßt ihr Euch mit primitiven Menschen, die nichts anderes bezwecken, als EURE Aufmerksamkeit auf sie zu lenken??? Denkt mal drüber nach!!!-Und nicht über die einfachen Mittel eines Rechtsstaates...
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Beitrag Nr. 435, Antwort auf Nr. 434
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!!
Datum: 25.01.2001 00:24
Hadimag1
Bei normalen Menschen wäre dieses Verhalten ja auch angebracht. Aber Du machst da einen grundsätzlichen Fehler:
Du unterschätzt diesen Mann!
Hier muß man warnen, und zwar sehr früh! Denn das böse Erwachen kommt meist sehr schnell.
Glaube mir ... einige von uns, und ich schließe mich mittlerweile mit ein, wissen sehr genau, von was sie reden. Und ich warne nicht ohne Grund!
>> ...aber in meiner Naivität behaupte ich jetzt...<<<
hoffentlich bleibst Du nicht so naiv. Das böse Erwachen könnte grausame Wirklichkeit werden!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 438, Antwort auf Nr. 435
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!!
Datum: 25.01.2001 00:44
Heiko
Dann tu' mir bitte den Gefallen, und teile mir in Kurzform mit, was mir so ein Mensch eigentlich anhaben kann. Ich bin wohl wirklich etwas naiv...
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Beitrag Nr. 441, Antwort auf Nr. 438
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!!
Datum: 25.01.2001 01:41
Webmaster
1. Schritt:
Wenn er Ihre Mailadresse kennt, wird er Ihnen tgl. eine Unmenge von Spam-Mails schicken, wenn Sie Pech haben inklusive Viren.
2. Schritt:
Falls Sie sich dagegen verwahren, d.h. ihm per Mail antworten, wird er Ihren Originalheader [Kopf der Mail] benutzen und einen anderen Text einsetzen...um Sie hinterher anzuzeigen [Vorwurf Volksverhetzung !]. Und Sie haben kaum eine Chance, daß Gegenteil zu beweisen. Wenn Sie Pech haben, wird Ihnen vom LKA der Rechner beschlagnahmt [wie geschehen, weil die Selzer erstmal glauben..]
3. Schritt:
Falls er Ihre Adresse kennt, wird er an alle ortansässigen Behörden schreiben [Finanzamt etc.] und wenn er kann auch an den Arbeitgeber ! Vorwurf der Steuerhinterziehung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung [Tatsache]
Und die Behörden werden mit Sicherheit erstmal aktiv !!! Hat er noch mehr Haß auf Sie, wird er im Internet eine Kampagne starten, daß Ihnen "Hören und Sehen" vergeht.
Tipp: Lesen Sie im Forum bei
http://pluto.beseen.com/boardroom/a/50159/
seine Postings über mich nach. Wenn Sie das durchstehen wollen....?
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 380, Antwort auf Nr. 378
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!! / Zu spät..
Datum: 24.01.2001 17:00
Webmaster
Ich habe bereits einige Mails von arglosen Usern bekommen, die doch tatsächlich auf diesen Schwachsinn reingefallen sind. Der in seiner Mail genannte Faxabruf funktioniert natürlich -wie erwartet- nicht. Daraufhin haben ihn einige, in Erwartung eines tollen Angebotes, angemailt !!!
Ich sehe schon die Liste der "Neonazis" länger werden...
An wen muß man sich eigentlich noch wenden, um Selzer's Treiben Einhalt zu gebieten !?!
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 381, Antwort auf Nr. 380
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!! / Zu spät..
Datum: 24.01.2001 17:25
Hadimag1
Das tut mir unendlich leid.
Aber ich konnte leider nicht schneller reagieren. Ich erhielt die Mail erst heute und habe sofort reagiert.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 410, Antwort auf Nr. 381
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!! / Zu spät..
Datum: 24.01.2001 21:19
Kelley,Danemark
Ich habe auch die mails bekommen. Ich bekomme mindest ein
mail pro tag von Selzer. Aber jetzt kenne ich seine laecherliche mails von 1 kilometer abstand. Er muss ein sehr
einsam man sein. Was eigentlich unter sein cap ruert weiss
niemand.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 414, Antwort auf Nr. 410
Betreff: Re: Selzer - mit einem neuen Trick !!! / Zu spät..
Datum: 24.01.2001 21:35
Mike M.
Das beste Mittel ist Selzer zu ignorieren.
Gruss Mike
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Beitrag Nr. 379, Antwort auf Nr. 378
Betreff: Re: Selzer - Korrektur!
Datum: 24.01.2001 16:58
Hadimag1
Er erbetet ...
ist natürlich Unsinn! Ich kann mir nicht vorstellen, daß er wirklich gläubig ist!
Es sollte natürlich heißen: Er erbittet ...
Manchmal habe ich wirklich Angst, er könnte mich durch seinen Schwachsinn angesteckt haben!
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 377
Betreff: Konstruktiv bleiben !
Datum: 24.01.2001 14:20
Webmaster
Hallo Roulettefreunde
Im Hauptforum scheint's heute mal wieder richtig zur Sache zu gehen. Ich greife jedenfalls nicht ein, obwohl mir Europesbest's Bezeichung "Idiotenforum" schon ein wenig auf den Magen geschlagen hat. Hätte er wenigstens geschrieben: "Experten im Tal der Ahnungslosen oder so :-))"
Was den Empiriker betrifft, so solltet ihr schon nachsichtig sein. Eine Meinung zu haben, bedeutet nicht unbedingt Recht zu haben und das will er bestimmt auch nicht. Aus vielen Mails weiß ich, daß sich gerne mehr User an den Diskussionen beteiligen würden, aber Angst haben, gnadenlos "ausgepfiffen" zu werden. Hier ist vorallem SVEN aktiv, der außer Kritik nichts konstruktives zu bieten hat. Man könnte meinen, er käme von der Konkurrenz !?!
Zum Glück geht's hier etwas gesitteter zu, aber denkt daran, das Hauptforum ist das Aushängeschild !
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 375
Betreff: Kapitalisation vs. Kapitalgenerator
Datum: 24.01.2001 07:55
Kelley,Danemark
Ein alter freund von mir aus London, hatte ein bessere weg
sein spielkapital kapitalisiren als die meistens bekannte:
1/3 fuer spesen 1/3 fuer mass und 1/3 fuer erhoeung. Man braucht aber ein system die gelegentlich hohe gewinne/tischkapital auswirft am besten in verhaeltnis 1:1
oder mehr.
Beispiel: Man hat durch computertest und trocken, ein EC system gefunden die ein ecart von (bisher) -18 max gezeigt hatte.Man setzt sein tischkapital zu 10 stk. und gesamtkapital zu 40 stk. durch 4-6 monate hat man kapitalisiert so man spielt mit 40 stk. von 500 mark. In einer schlecht laufende periode will man aber viele nerven
haben. Man hat zum beispiel in einer woche 2 tishkapitale
verloren (1/2 sein spielkapital).
Mein freund hat seiner geld in 4 Paketen die je auf 1 tischkapital und 1 reserve besteht. Also eigentlich 8 mal
tischkapital. Dan hat er nur ein Paket kapitalisiert, also
20 stcke. Diese geht sehr schnell in gut laufende phasen, und wenn er 2-3 tage mit sein persoenliche max. gespielt hatte er holt 3/4 auf diese Packet raus und startet von vorne. Die 3/4 geht direkt in Bank und wird fuer spiel nicht mehr gebraucht. Kommt der "undenkbare situation" das
man beide seine kapitale verliere, steht 3 frische Pakete
zu verfuegung. Aber wenn man durch kapitalisation auf 20 stk. geht holt man schnell wieder die verspielte kapital rein. Wenn man diese turnus mit manchmal hoehe und manchmal, nach rausholung von kapital, kleine stcke. spielt ist der chance auch das die schlechte verlauf kommt wenn
man kleine einheiten spielt.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 401, Antwort auf Nr. 375
Betreff: Re: Kapitalisation vs. Kapitalgenerator
Datum: 24.01.2001 20:05
Markus Mair
Hallo nach Dänemark
Endlich ein nachvollziehbares Posting zum Thema Cashmanagement. Der mir bekannte Rouletteberufsspieler Kurt E. spielt seine Spiele nach einem relativ ähnlichen Schema. Das Kapitlisieren geht dabei meist über Wochen und Monate; um dann in einer schlechten Phase wieder mit Minimaleinsatz von vorne anzufangen. Sicher keine Art und Weise um die Bank über Nacht zu sprengen, aber ein vernünftiges Cashmanagement ist der Anfang von allem...
Mit freundlichen Grüssen
Markus Mair.
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Beitrag Nr. 366
Betreff: Hallo, Herr Mehlhorn! In Sachen Sven....
Datum: 23.01.2001 22:41
Karl
Was kümmerts die deutsche Eiche, wenn sich ein Schwein dran reibt?
Freundliche Grüsse
Karl
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Beitrag Nr. 368, Antwort auf Nr. 366
Betreff: Re: Hallo, Herr Mehlhorn! In Sachen Sven....
Datum: 23.01.2001 23:19
Dieter Winkler
Siegbert Beck ist ein frustrierter Exzentriker,
der mich fast jeden Tag mit irgendeinem Anliegen nervt.
Es lohnt nicht, Lutz, sich mit ihm anzulegen...
Gruß
Dieter
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Beitrag Nr. 370, Antwort auf Nr. 368
Betreff: Re: Hallo, Herr Mehlhorn! In Sachen Sven....
Datum: 24.01.2001 01:00
Jan K.
Auch Selzer begann als frustrierter Exzentriker. Was daraus geworden ist, das wissen wir.
Beck betreibt wirklich Rufmord. Er stellt Lutz und mich in die Ecke von Systemverkäufern (was noch nicht zu schlimm ist) und von Betrügern. Und letzteres ist äußerst ärgerlich.
Bei mir ging es darum, ob ich "blauäugige" Leute über den Tisch ziehe - bewusst geplant. Und Lutz würde dieses unterstützen.
Es geht hier durchaus um zwei Straftatbestände:
Betrug und Renditeversprechen (bes. Strafgesetzbuch und Kreditwesengesetz)! Und da sind die Staatsanwaltschaften (zu Recht) nicht zimperlich. Einmal im Verdacht, schon ist man registriert.
Ich will nicht in diesen Verdacht geraten - zumal ich dafür auch keinen Grund habe.
Und ich kann Lutz sehr gut verstehen, daß er das auch nicht will.
Würde Beck mich einfach nur beleidigen - was im Hauptforum allgemein an der Tagesordnung ist - , dann wäre das zwar unschön, aber nicht dramatisch.
Was er da aber macht ist überhaupt nicht gut. Und solche Leute dürfen nicht das Forum dominieren!
Wer weiß, wo er noch alles diesen Unsinn verbreitet.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 373, Antwort auf Nr. 370
Betreff: Hallo, Herr K.
Datum: 24.01.2001 02:51
Karl
Also bei aller Liebe...
Ich war lange nicht auf Ihrer HP, seit Herr Winkler auf Sie aufmerksam gemacht hat. Aber bei mir ist unter anderem hängengeblieben, dass Sie für eine wie auch immer geartete Spielgemeinschaft Anleger suchten oder noch suchen.
Und was normalerweise aus Spielgemeinschaften wird, dürfte allgemein bekannt sein.
Damit will ich Sie in keiner Weise angreifen, sondern ich versuche nur, Ihnen rüber zu bringen, wie das auf meine Wenigkeit wirkte.
Es durfte auch mal jemand ungestraft verbreiten:
"Alle Soldaten sind Mörder"
Das ist mir völlig unverständlich, aber letztinstanzlich abgesegnet.
Hätten Sie gedacht, dass ein Sülzkopf so lange sein Unwesen treiben kann?
Es liegt mir fern, Ihnen oder Herrn Mehlhorn irgendwelche Vorschriften machen zu wollen, dafür schätze ich Ihre Beiträge viel zu sehr und abgesehen davon sind Sie beide wohl auch schon 3x7 und wissen, was Sie wollen.
Mit freundlichem Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 374, Antwort auf Nr. 373
Betreff: Re: Hallo, Herr K.
Datum: 24.01.2001 03:21
Jan K.
Hallo Karl
"Und was normalerweise aus Spielgemeinschaften wird, dürfte allgemein bekannt sein. "
Diese Behauptung kann recht einfach untersucht werden. Ich gebe also nocheinmal den Namen und die Adresse der besagten Spielgemeinschaft an.
Es ist das RouletteTeam unter www.rouletteteam.com .
Und wenn da jemand sich anmeldet, dann habe ich keinen Einfluß darauf, ob ich als Vermittler angegeben werde und eine Provision bekomme - oder eben nicht.
Und auch hinter herum habe ich nichts davon. Ich bin n i c h t das RouletteTeam und verdiene daran nichts außer an meiner eigenen Investition.
Und der Club war wirklich, wirklich, wirklich als Schutzgemeinschaft gedacht, weil ich das System auch nicht kenne. Und nun will ich nicht schon wieder alles berichten. Das habe ich schon genug getan. Allmählich muß das doch schon langweilen.
Was eigentlich bedeutet 3x7? Ob ich 21 bin?
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 384, Antwort auf Nr. 374
Betreff: Re: Hallo, Herr K.
Datum: 24.01.2001 17:46
Karl
zzz-Was eigentlich bedeutet 3x7? Ob ich 21 bin?-zzz
Ist als Synonym für erwachsen zu verstehen.
:-))
Ich hoffe, daß Sie mein Posting lediglich als konstruktive Kritik auffassen.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 449, Antwort auf Nr. 384
Betreff: Re: Hallo, Herr K.
Datum: 25.01.2001 11:42
Jan K.
Immer doch...Kein Problem. Ich bin da nicht überempfindlich.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 365
Betreff: Erfolgreiche Systeme?
Datum: 23.01.2001 22:07
Heiko
Bin hier neu, hoffe aber, daß ich auf meine 2 Fragen Antworten erhalte:
1. Wie ist es zu erklären, daß ein Spieler bei "casino4all" gleich mehrfach und dann auch noch mit einem unglaublich großem Vorsprung die Gewinne abräumt? Besonders die extrem hohen Punktzahlen waren doch äußerst eindrucksvoll. Hat jemand Informationen über den Spieler (mausgambler, M. Prosek)? Für Infos oder auch nur Mutmaßungen wäre ich sehr dankbar!
2. Wird jemand den "Selbstversuch" von Westerburg ab 1. Februar live in Baden-Baden verfolgen?
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Beitrag Nr. 376, Antwort auf Nr. 365
Betreff: Re: Erfolgreiche Systeme?
Datum: 24.01.2001 11:21
Webmaster
>2. Wird jemand den "Selbstversuch" von Westerburg ab 1. Februar live in Baden-Baden verfolgen?
Ja, daß ist geplant....Ich werde dann penibel die Statistik vom Roulette-Magazin mit den mir vorliegenden Aufzeichnungen vergleichen. Mal sehen ob die schummeln.
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 369, Antwort auf Nr. 365
Betreff: Re: Erfolgreiche Systeme?
Datum: 23.01.2001 23:25
Markus Mair
Hallo Heiko
Zwar kenne ich das "casino4all" und das damit verbundene Regelwerk nicht. Aber da du ja ausdrücklich auch nach Mutmassungen fragst hier eine kurze Einschätzung. Bei Wettbewerben und Turnieren (Poker, Slots, BJ usw.), die immer populärer und damit häufiger stattfinden, geht es es nicht darum primär "klug" und "vernünftig" zu spielen, sondern alles oder nichts zu riskieren. Ein wirklich ausgeklügeltes System resp. eine Systematik, mit der man sich einen minimalen Vorteil der Bank resp. den Mitspielern gegenüber verschaffen kann, ist für einen Turnier/Wettbewerbsmodus völlig ungeeignet. So ist zb bei Pokerturnieren häufig zu beobachten, dass vorsichtige und zurückhaltende Spieler, die im Cashgame durchaus zumindestens über die Runden kommen beim gleichzeitig laufenden Wettbewerb keine Chance haben, da einfach ihre Spielweise zu zurückhaltend ist. Internetspiele haben zudem ihre eigene Gesetzmässigkeit. Escor (ein Schweizer Automatenhersteller) hatte zu Promotionszwecken einige Zeit ein French-Roulette-Game im Internet laufen. Man konnte pro Spiel maximal 10'000 einsetzen; kurioserweise auf jede Chance. D.h. immer Maximum auf Plein war das Spiel mit dem höchsten Riskio und dementsprechend für dieses Internet-Spiel auch am prädestiniertesten um sich in die vorderen Ränge zu spielen. Einige Spieler schafften es gar, mit dem Grundeinsatz von imaginären 1'000 Spieleinheiten zweistellige Millionenbeträge zu erspielen... bis Escor zugeben musste, dass anscheinend einige Tüftler das System gehackt haben und die Spielregeln wurden daraufhin abgeändert.
In Anlehnung an das berühmte Sprichwort "Papier ist geduldig" würde ich diese hohen Punktzahlen a) in die richtige Relation setzen und b) generell vorsichtig sein, denn ob und wie dieses Ergebnis stimmt, kann ich jedenfalls nicht nachkontrollieren. Wie heisst es doch so schön; der Rechtsweg ist ausgeschlossen... und wenn nicht, ja dann sitzt der Casinoanbieter sicher auf Santa Lucia und ihren Nachbarinseln...
Mit freundlichen Grüssen
Markus Mair.
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Beitrag Nr. 371, Antwort auf Nr. 369
Betreff: Re: Erfolgreiche Systeme?
Datum: 24.01.2001 02:44
Jonny
Ich habe Escor über Monate verfolgt.
Wenn die Spieler abgestürzt sind,haben sie meistens versucht,mit Hasard wieder nach vorn zu kommen.
Da man stets neu nachladen konnte,war dies kein Problem und Höchstsatz auf Plein mit 10.000 klingelt natürlich.
Interessant war dabei,daß dies meist nachts geschah,weil die Accounts der Spieler ja von jedem einzusehen war.
Im Fun Modus spielen mit jederzeit nachladen ist etwas völlig anderes,als mit eigenem Geld zu spielen.
Nicht zu vergleichen.
Gruss Jonny
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Beitrag Nr. 361
Betreff: Zerospiel Alyett
Datum: 23.01.2001 19:16
Empiriker
Hallo nach Germany!
Ein Klassiker sind unter den Figurenspiel,die Alyettfiguren.
Für diese Strategie sind uns 4 davon als Vorlage nützlich.
Es sind das folgende:
- + - + - + - +
. 0 . 0 . 0 0 .
. 0 0 . . 0 . 0
. 0 . 0 0 . . 0
. 0 . 0 . 0 . 0
Warum gerade diese?
Wenn Ihr genau schaut,erfüllen nämlich diese bereits beim 3 Coup das 2/3 Gesetz, der 4 setzt diesen Trend fort.
Soll heißen bis zum 3 Coup habe Ich auf der + Seite schon einen Vorsprung(Trend).
Das ganze wird also ein Spiel auf den Trend,ein Figurenvollendungsspiel.
Noch nichts besonderes bis jetzt,aber mit dieser Vorlage lassen sich nun 36! Figuren bilden,die den 36 Zahlen gleichkommen.
Die Zero ist ein eigenes Kapitel.
Statt den Zahlen haben wir 36 gleichwertige EC-figuren,welche jetzt natürlich auch dem 2/3 Gesetz nachkommen werden.
Die Figuren beschreibung wird recht umfangreich,die Auswertung zeigt dann eben den Erfolg.
Soviel nur zum Grübeln in der Zwischenzeit
der durchschnittliche Gewinn beträgt 1.5555555555 Stk
der durchschnittliche Umsatz beträgt 3 Stk(Gleichsatz)
der theoretische Verlust jedoch nur 1.5 Stk
37*3=111*1.35%=rd 1.5 Stk
to be continued....
MfG
Empiriker
PS:Computer ist noch immer in der Reparatur:-(
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Beitrag Nr. 355
Betreff: Hinweis
Datum: 23.01.2001 14:56
Webmaster
Hallo,
Meiner Werbung für Telatzky im Hauptforum liegt folgende Mail zugrunde [siehe unten].
mfg
Dieter Winkler
>Sehr geehrter Herr Winkler!
>Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Rückantwort. Ich bedaure sehr, daß mir der Zugang zu Ihrem Forum nicht möglich ist, werde aber im Hauptforum weiter zu Gast sein.
>In eigener Sache: Wir haben unsere Homepage neu überarbeitet und etwas erweitert. Schaun Sie doch vorbei: www.telatzky.com
>Mit freundlichen Grüßen
>Ing. Martina Capek
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Beitrag Nr. 350
Betreff: Zerospiel Kessel-Tableau
Datum: 23.01.2001 07:51
Empiriker
Hallo Roulettfreunde!
Grundsätzlich finden die realen Ereignisse im Kessel statt und nicht am Tableau.
Es hilft nur Einsätze billiger und einfacher zu platzieren.
Zur Fortsetzung:
Wir betrachten also ab nun die Ereignisse durch den "Filter"
Rot Impair Manque mit je +1 und erhalten dann folgende Werte
für unsere Zahlen.
1,3,5,7,9 = +3
20,22,24,26,28 =-3
11,12,13,14,15,16,17,18,19,21,23,25,27 = +1
2,4,6,8,10,29,30,31,32,33,34,35,36 = -1
Im Kessel haben wir also jetzt 18 Zahlen,die eine neue EC
darstellen:
1,3,5,7,9,11,12,13,14,15,16,17,18,19,21,23,25,27
Ich erwähne dies deshalb,da man diese Methode theoretisch auch a Plein spielen könnte.
Am Tableau sind somit RIM,RPM,RIP,NIM eine Gruppe,jede von ihnen würde ein Plus bringen,kommt eine von Ihnen.
Betrachtet man sich die Zahlen,werdet Ihr leicht verstehen.
Forsetztung folgt.
MfG
Empiriker
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Beitrag Nr. 352, Antwort auf Nr. 350
Betreff: Re: Zerospiel Kessel-Tableau
Datum: 23.01.2001 08:53
Jonny
Danke sehr für Deine Beiträge.
Aber was machen die Hände?
Du wirst kürzer.
Soll ich mal ein paar Handschuhe durchschicken?
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Beitrag Nr. 345
Betreff: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 00:21
Imperator
Ich bin erstaunt, das unsere "Experten" nichts mit dem gleichnamigen System (siehe Members-Bereich) anfangen können. Ist der Ansatz falsch oder ist die Materie zu kompliziert?
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 358, Antwort auf Nr. 345
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 18:39
Empiriker
Hallo Andreas!
Es ist nicht jedermanns Sache,zeitweise mit ein paar Hdt Stücken im Minus zu sein.
Die Idee ist jedoch gut.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 360, Antwort auf Nr. 358
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 19:00
Imperator
Ich hoffe, Du hast Dir auch das richtige "Expertensystem" angeschaut. Siehe Beitrag D.Winkler
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 362, Antwort auf Nr. 360
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 19:19
Empiriker
Anscheinend nicht,hoops!
Sorry.
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Beitrag Nr. 363, Antwort auf Nr. 362
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 20:17
Karl
Na, dann bin ich wenigstens nicht der Einzige!
:-)
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 348, Antwort auf Nr. 345
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 02:09
Volker
Hallo Imperator
Das "Expertensystem" ist ein sehr gutes und stabiles System. Ich habe es programmiert.Tatsächlich kommt es nach größeren Schwankungen immer wieder in den Plus-Saldo Bereich. Aus zwei Gründen liegt es bei mir z.Z. auf Eis:
1. bin neugierig auf die Fortsetzung
2. ich erprobe z.Z. mit viel Erfolg eine system-Strategie auf EC. (Real-Test m Casino)
3. M.E. ist es in der aktuellen Fassung im Langzeit-Test ein Null-Spiel mit stetig anwachsendem Kapitalbedarf.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 353, Antwort auf Nr. 348
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 09:36
Imperator
Auf Plein ist das Spiel recht stressig, aber auf TP oder TS kann die Systematik auch übertragen werden.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 346, Antwort auf Nr. 345
Betreff: Re: Expertensystem
Datum: 23.01.2001 01:00
Karl
Hallo Imperator,
wenn man EB glauben kann, ist das zu vergessen.
Ich habe mich mal damit auseinandergesetzt, aber entweder bin ich zu blöd, oder es ist wirklich fast unmöglich die Sätze in der Praxis zu plazieren, mal ganz abgesehen vom Kapital- oder besser Stückbedarf, der astronomisch wird, wenn man ruhig schlafen will.
Wenn man das System nach entsprechendem Test für Computer spielbar macht, mag es interessant werden, wenn HH online geht.
Aber dann wird es auch für ganz ander Dinge interessant, vorausgesetzt man läßt es bei den normalen Einsatzmöglichleiten für die verschiedenen Chancen.
Ich bin der festen Überzeugung, daß die seriösen Online-Kasinos mit Realtischen etlichen Spielern sichere Einnahmen bescheren werden!
Schaun´ mer mal!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 354, Antwort auf Nr. 346
Betreff: Entschuldigung, Entschuldigung, ich habe mich vertan!
Datum: 23.01.2001 11:01
Karl
Hallo Imperator,
habe DAS Expertensystem mit der Entwicklung eine Mathematikers aus den neuen Bundesländern verwechselt.
Sorry und Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 356, Antwort auf Nr. 354
Betreff: Re: Entschuldigung, Entschuldigung, ich habe mich vertan!
Datum: 23.01.2001 14:58
Dieter Winkler
Der Imperator meint das System unter "Themen", daß ich als
Expertensystem deklariert habe....
mfg
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 343
Betreff: Kelley ist drin [und seine gute Frau...]
Datum: 23.01.2001 00:03
Webmaster
INFO:
Der dänische Roulettefreund Kelley und seine gute Frau sind ab morgen hier Ehrengäste.
Etwas zum Schmunzeln: Er hat sich 8x angemeldet, d.h. auf die Eingabetaste gedrückt....-))
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 367, Antwort auf Nr. 343
Betreff: Re: Kelley ist drin [und seine gute Frau...]
Datum: 23.01.2001 22:51
Kelley,Danemark
Die Ehrengaeste ist jetzt hier. Jetzt bist wir wirklich in
serioes forum. Ich muss sagen das die beitrage in dieses
forum ist in ein andere klasse. 8 mal angemeldet ? Das muss
mein Frau sein. Sie hat ganz sicher gedacht das sie diese
anmeldung 8 fach Paroli gedruckt. Finger an taste vergessen,
wie sie immer jetons hier und da vergessen.
Mfg
Kelly
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Beitrag Nr. 347, Antwort auf Nr. 343
Betreff: Re: Kelley ist drin [und seine gute Frau...]
Datum: 23.01.2001 01:48
luckygambler
find ich gut das er hier rein kommt, er ist wirklich ein sympatischer typ seinen postings nach!!!!
mfG lucky
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Beitrag Nr. 344, Antwort auf Nr. 343
Betreff: Re: Kelley ist drin [und seine gute Frau...]
Datum: 23.01.2001 00:14
Hadimag1
Er ist freundlich, zeigt Humor (Siehe Posting - Antwort auf Hansngenie ... unseren Bayern :-)), und hat gute Beiträge gebracht!
... eine gute Wahl!
:-))
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 337
Betreff: Zerospiel Enleitung
Datum: 22.01.2001 19:18
Empiriker
Hallo Members!
Als Grundvoraussetzung,nehme Ich an, daß der Zufall eine Ordnung hat,auch wenn wir Sie nicht kennen.
Zunächst einmal habe Ich mir überlegt,die Originalpermanenz in einfachere Form zu bringen.Anstatt der 37 Zahlen,mit je ihren dazugehörigen Tableauchancen,haben Wir nach Umwandlung nur mehr 4 "Zustände",die leichter zu Handhaben sind.Dazu muß Ich kurz abschweifen,diese Idee kam mir nach Lektüre über Lichtquanten.Dort wurde über die Polarisierung des Lichtes in 4 Verschiedene Richtungen geschrieben,und ebenfalls über sog.Polarisationsfilter,welche nur richtig polarisiertes Licht durchlassen.
Beim Roulette gibt es ebenfalls 8 mögliche Kombinationen,nimmt man je 3 EC als Filter.
Ich kann also jede Permanenz aus verschiedenen "Blickrichtungen"betrachten.
Ich nehme jetzt mal den Filter Rot Ungerade Manque.
Jeder dieser EC gebe Ich den Wert +1
Umgekehrt natürlich auch,also Schwarz gerade Passe je -1
jetzt bekommt jede Roulettezahl einen neuen "wert",der ja durch den Filter jetzt definiert ist.
zb 34 = Rot gerade passe = +1 -1 -1 =addiert -1
od 27 = rot ungerade passe = +1 +1 -1 =add +1
od 1 = rot ungerade manque =+1+1+1= +3
usw
Je nachdem Welchen Filter ich verwende,hat nun jede Roulettezahl nur mehr 4 verschiedene "Zustände"
Ich hoffe,daß ist halbwegs verständlich.
Die Zustände sind je nachdem also -1 od -3 od +1 od +3
So wie computer mit 0 und 1 arbeiten,arbeiten wir halt mit 4 verschiedenen bit
Nimmt man jetzt eine originalpermanenz und sieht sich diese durch so einen Filter an,zeigt sich eine etwas ausagekräftigere,vor allem wenn man sich diese als Linie darstellen läßt.
Anstatt zb 1,21,34,3,16......
steht dann +3,+1,-1,+3,+1
als Chart würde man hier schon mal einen Pluslauf sehen....
Es ist vor allem leichter mit nur 4 "bit" zu arbeiten.
Jede Zahl bekommt also einen neuen Wert verpasst.
Ich verwende als Filter immer Rot Impair Manque,mehr aus subjektiven Gründen(Primzahlen),prinzipiell ist es aber egal welchen der 8 möglichen man verwendet.
Mit diesen Werten,lassen sich ebenso figuren bilden,welche wir dann verwenden werden.
Für heute einmal schluß,ich poste hier nämlich von einem öffentlichem Terminal und mir frieren die Hände.
Bis Morgen
MfG
Empiriker
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Beitrag Nr. 338, Antwort auf Nr. 337
Betreff: Re: Zerospiel Enleitung
Datum: 22.01.2001 19:26
Imperator
Hallo G. aus W.,
Du bist einer der Härtesten.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 351, Antwort auf Nr. 338
Betreff: Re: Zerospiel Enleitung
Datum: 23.01.2001 07:53
Empiriker
Dein Humor gefällt mir.
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Beitrag Nr. 332
Betreff: Westerburg Live Spiel- sehr Unprofesionell
Datum: 22.01.2001 15:13
MOCCA
Ich dachte das diese Westerburg live Spiel in Baden-Baden ist sehr unprofesionell,auch wenn ist diese Methode so erfolgreich wie Er spricht mit W.
Casinos wird nicht nur stehen und sagen zu Spieler,bitte nehmen Sie jetzt Ihre verlorene Geld zurück!
Solche verbung gehört nicht zum Profi,
MFG,Mocca
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Beitrag Nr. 331
Betreff: Nickname von Telatzky
Datum: 22.01.2001 15:04
Webmaster
Nickname vom Telatzky-Verlag
Frau Telatzky postet unter EMMA
>Emma via M222P018.dipool.highway.telekom.at / 62.46.17.178
Mit diesem Nickname hat Sie sich auch bei mir angemeldet !
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 328
Betreff: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 10:17
Europesbest
Hallo zusammen,
noch einmal zum Thema Tendenzuntersuchung.
Eine Voraussetzung für Hadis Untersuchungen ist die Annahme , dass sich alle Chancen ausgleichen müssen, da es nur begrenzte Chancen gibt.Hadi spricht von einem Drang zum Ausgleich.
Diese Grundmauer in Hadis Denken ist zwar pauschal richtig, jedoch ist sie so pauschal, das sie für eine Tendenzvermutung nichtssagend ist.
Hadi spricht von einer Tendenzvermutung nach kurzer Zeit (2-6 Coups).Der Satz , dass sich alle Chancen irgendwann ausgleichen , bezieht sich aber auf einen "unglaublich grossen Ablauf".
Eine der Grundlagen seiner Idee ist also nicht so ganz korrekt.
Ich bete diesmal nicht die Mathematik herunter, um aufzuzeigen , wo der Betrachtungsfehler liegt, sondern erzähle mal ein Beispiel:
Ich habe ein ähnliches Verständnisproblem mit einem netten Pferderennautomatenspieler.
Er hat herausbekommen, dass eine bestimmte Quote , welche für 1 DM ,200 DM zurückzahlt, im Durchschnitt alle 219 Spiele vorkommt.200:219 also eine eher mässige Auszahlung.
Zufällig werden am Tag fast genau 220 Spiele mit dieser Quote angeboten, so dass "durchschnittlich" jeden Tag einmal diese 200 Quote drankommen sollte.
Seine Frage:Jetzt warte ich ab bis sich diese Quote 1 Woche nicht gezeigt hat und steige dann ein, mit einer leichten Progression.
Wenn sich jede Chance ausgleichen will, müsste ich so ein paar Tage erwischen an denen sie 2 mal vorkommt.
Es ist mir seit 10 Jahren nicht möglich ihm zu erklären, dass diese Annahme nicht korrekt ist...
Kein Wahrscheinlichkeitsbaum,keine Programmierung,kein vergleichbares Würfelspiel hat das richtige Verständnis in ihm geweckt und die Sache ist kein Spass.Ich schätze sie hat ihn neben der vielen Zeit auch 500.000 DM gekostet.
Wem also nicht klar ist , warum eine Tendenz (egal wie lang oder kurz sie ist) nichts aussagen kann, der sollte es einfach akzeptieren.
Ich sehe ein diese, Vorstellung ist gegen das eigene Gefühl
doch sie ist richtig.
Wer doch ergründen will , warum dies so ist hier
ein paar Anhaltspunkte um leichter zu verstehen:
Ein Glücksspiel erzeugt Einzelereignisse, die Zusammenfassung und Betrachtung erfolgt allein durch uns.
Es ist immer jedes Ereigniss gleichwahrscheinlich.
Man kann immer einen Ereignissbaum für jede denkbare Möglichkeit erstellen.
Jeder Ast des Baumes ist wiederum gleichwahrscheinlich.
Nach Beendigung eines Astes, kommt derselbe Ast nocheinmal,genausohäufig wie jeder andere Ast.
Man kann für jede variable Ereignisskette ihre Wahrscheinlichkeit berechnen.
usw.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 333, Antwort auf Nr. 328
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 18:04
Hadimag1
Hallo Europesbest,
mir ist auch klar, daß selbst bei einer Serie von 40x Rot die Wahrscheinlichkeit, daß in nächster Zeit Schwarz kommen muß nicht größer wird. Sie bleibt immer bei einer Wahrscheinlichkeit von 50%.
Es ist die Gleichwahrscheinlichkeit, die einen generellen Trend zum Ausgleich bewirkt, und nicht etwa .. weil nun Rot 40 x gekommen ist. Daher wäre es auch vollkommen unsinnig, nach einer bestimmten Anzahl Rot plötzlich darauf zu spekulieren, daß Schwarz jetzt kommen muß.
Mein Ansatzpunkt könnte man auch so umschreiben:
Nehmen wir mal an eine Hausfrau (Chance) verläßt morgens das Haus, um einzukaufen. Wie lange der Einkauf dauert (Plus-/Minusbereich), ist ungewiss .. Sie muß an der Theke anstehen ... trifft Bekannte... schaut sich dies und jenes an (Schwankungen im Plus-/Minusbereich) aber irgendwann im Laufe des Vormittags muß sie wieder zu hause sein(Nullinie!).
Nun weiß man natürlich nicht, welchen Weg sie nehmen wird (bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom)...
Wir wissen aber, daß ihr Ziel ihr Heim sein wird (HOFFENTLICH !!!).
Wir kennen zwar nicht den Weg, den sich nun wirklich einschlagen wird, aber wir kennen ihr Ziel.
Da ja bekanntlich nicht unendlich viele Wege zu ihrem Heim führen, ist es auch möglich, sie noch vor ihrer Haustüre abzufangen.
Klar, daß man unter Umständen recht viel Zeit (Kapital) mitbringen muß... aber manchmal entschädigt das ja für die Unannehmlichkeiten des langen Wartens. (Gewinn!)
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 340, Antwort auf Nr. 333
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 19:54
Mike M.
Hadimag ,die Bedingungen für dein Beispiel sind klar.Aber leider kommt auch im richtigen Leben der Supergau.Z.Bsp. hat die Frau auf dem Weg zum einkaufen einen Unfall und kommt erst nach 2 Wochen nach Hause weil sie im Krankenhaus liegt.Es ist wie beim Roulette,keiner weiß wann es passiert und das macht es so unberechenbar.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 341, Antwort auf Nr. 340
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 22:44
Hadimag1
Hallo Mike,
die Problematik ist mir schon klar, und niemand sollte dieses Statement so tierisch ernst nehmen, obwohl ein Fünkchen Wahrheit in meinen Ausführungen steckt.
Man sollte es aber nicht für möglich halten, wie oft man einen a b s o l u t e n Ausgleich feststellen kann:
Macht doch einmal Folgendes:
Beobachtet einmal 3 Coups der EC in Folge! Wenn innerhalb dieser 3 Coups beide Chancenteile vertreten sind, so ist ein Chancenteil dominant, d. h. ein Chancenteil kommt 2x, der Andere kommt einmal.
Nun versuchst Du mit dem 4. Coup den absoluten Ausgleich zu erzielen. Es werden also immer die letzten 3 Coups herangezogen. Und Du wirst staunen, wie oft der Roulettekessel einen ABSOLUTEN AUSGLEICH erzielt.
Hier ein Beispiel: Beobachtung der Chance Rot/Schwarz
1. Coup: S
2. Coup: R
3. Coup: R
4. Coup: S hier: Absoluter Ausgleich der Chancenteile
5. Coup: S hier: Absoluter Ausgleich der Chancenteile
6. Coup: R hier: Absoluter Ausgleich der Chancenteile
7. Coup: S
8. Coup: R hier: Absoluter Ausgleich der Chancenteile
9. Coup: R
10 Coup: S hier: Absoluter Ausgleich der Chancenteile
.......
Ich könnte dieses Spielchen noch weiter fortführen, denke aber, dies reicht fürs Erste, um zu zeigen, wie man auch einen absoluten Ausgleich erzwingen kann!
Wie Du siehst, ist nichts besonderes an dieser Permanenzfolge. Du findest diese Strecke in absolut jeder Permanenz!
Was soll also der Unsinn über .... es gibt keinen Ausgleich!
... es gibt keinen Trend usw.
Das ist doch alles hahnebüchener Unsinn !!!!!
Was denkst Du, wie oft ich diesen Absoluten Ausgleich pro Tag schaffe? 1x, 10x, 50x?
Das ist eben genau das, was ich beispielsweise EB immer vorgehalten habe ... Er ist derart von der Mathematik eingenommen, daß er sich gedanklich nicht mehr davon befreien kann. Er ist der innersten Überzeugung
>> Hier geht nichts! <<
Ich weiß nun nicht, ob wir, die wir nicht so denken, (bzw. es nicht glauben wollen, und hoffen, daß er Unrecht hat!)
jemals rechtbehalten werden ...
aber es ist legitim neue Wege zu gehen und sich nicht entmutigen zu lassen.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 359, Antwort auf Nr. 341
Betreff: Hallo Hadimag!
Datum: 23.01.2001 18:53
Empiriker
So ein Spiel wie Du hier postest,hatte Ich zu Beginn meiner Roulettelehrjahre tatsächlich gespielt.Allerdings auf 3 EC gleichzeitig.Ich wechselte mir 37 Stk und ging nach Hause,als Ich +3 also 40 Stk hatte.Manchmal dauerte dies nur 5 Min ,manchmal aber auch 3-4 Stunden(wenn Zero öfters kam).
Die Croupiers lächelten schon sogar über mich,sie meinten so könnte man "ewig" spielen.
Am Ende lachte Ich,mit +57 Stk,allerdings nicht lange.
Nachdem Ich jeden Tag im Casino war,kam am Monatsende,der diskrete Ruf in die Casinodirektion.
Dort teilte mir man mit,Ich solle meine Einkommensverhälnisse offenlegen,da es nur Besserverdienern gestattet ist(rd 6000 Mark/Monat) jeden Tag ins Casino zu kommen.
Daraufhin wurde Ich auf 4 Besuche pro Monat beschränkt.
Damit war dieses Spiel dann nicht mehr ertragreich.
Ich fing andere Chancen zu spielen,alles in allem jedoch nur Verluste.
Deshalb bin Ich vor 3 Jahren wieder zu den EC im Gleichsatz zurückgekehrt.
Seitdem wieder im Plus.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 372, Antwort auf Nr. 359
Betreff: Re: Hallo Hadimag!
Datum: 24.01.2001 02:47
Jonny
Nun hat er sich geoutet.
Hat mit G.B. unterschrieben.
Herzliche Grüße nach Wien an Gerhard.
Jonny
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Beitrag Nr. 364, Antwort auf Nr. 359
Betreff: Frage an Empiriker
Datum: 23.01.2001 21:42
Volker
Hallo Empiriker
Ich habe Deine Nachricht über das erfolgreiche Spiel auf Ausgleich (gleichzeitig auf 3 einfachen Chancen) mit Interesse gelesen! Wenn Du tatsächlich durch diesen Ansatz lange Zeit Dauergewinn erzielt hast, dann ist daß auch eine Bestätigung für Hadi, was mich ganz besonders freut.
Folgende Überlegung zum "Warum":
87,5 % aller Formen auf den EC sind 1er, 2er und 3er. Immer wenn diese Formen erscheinen kommt es sehr oft zum Ausgleich. Diese Gesamtmasse von 87,5% MUß auch häufig Ballungen erzeugen. Unterbrochen von Serien >4er.
Die Wahrscheinlichkeit ist also sehr hoch, daß mindestens auf einer einfachen Chance aktuell diese Formen domonieren!!! Zeitweilige Einbrüche auf einer anderen paralel bespielten Chance werden dabei in der Regel kompensiert.
Frage:
Welche zusätzlichen taktischen Maßnahmen hast Du evt. dabei genutzt?
Herzliche Grüße von Volker
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Beitrag Nr. 392, Antwort auf Nr. 364
Betreff: Re: Frage an Empiriker
Datum: 24.01.2001 18:55
Empiriker
Eben rechtzeitig aufgehört.Ich testeste natürlich auch mit Permanenzen ein längerfristiges Spiel ohne Limit.
Leider bringt die Zero den "erwarteten" Mißerfolg.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 389, Antwort auf Nr. 364
Betreff: Re: Frage an Empiriker
Datum: 24.01.2001 18:35
Empiriker
Eben rechtzeitig aufgehört.Ich testeste natürlich auch mit Permanenzen ein längerfristiges Spiel ohne Limit.
Leider bringt die Zero den "erwarteten" Mißerfolg.
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 349, Antwort auf Nr. 341
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 23.01.2001 02:54
Mike M.
in dem gezeigten Permanenzabschnitt klappt das ganz gut aber 10 Coups weiter kann es schon ganz anders aussehen.Über größere Permanenzstrecken wird es immer zum Ausgleich kommen aber das wäre sinnlos wegen dem Zeroverlust.Ich halte es für aussichtslos auf den Ausgleich zu spielen da keiner die nächsten Zahlen vorher sehen kann.
Tut mir leid ich kann damit nichts anfangen.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 357, Antwort auf Nr. 349
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 23.01.2001 17:03
Hadimag1
>> Über größere Permanenzstrecken wird es immer zum Ausgleich kommen <<
Hallo Mike,
es geht natürlich nicht darum hier in irgend einer Form auf einen Ausgleich zu spielen. Das wäre selbstverständlich absoluter Unsinn, und, wie Volker richtig geschrieben hatte, erzielte man hier keinerlei Überlegenheit.
Vielmehr geht es wieder um das leidige Thema "Ausgleich".
Anhand dieses Beispiels wollte ich nur einmal aufzeigen, daß es eben kein Unsinn ist, zu behaupten, daß der Roulettekessel eine Tendenz Richtung Ausgleich produziert, und daß man das mehrmals am Tag feststellen kann.
Es kommt immer darauf an, aus welchem Blickwinkel man dieses Ausgleichsverhalten sehen will.
Was nun für das Ausgleichsverhalten gilt, gilt natürlich ebenso für Tendenzerkennung und Tendenzerfassung.
Mehr sollte diese kleine Beispielpermanenz nicht beweisen.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 334, Antwort auf Nr. 333
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 18:08
Emanze
nein, sie kommt nicht im lauf des vormittags wieder nach hause ! warum ?
die mama trifft sich ab und an.......
mit dem filialleiter von tengelmann !
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Beitrag Nr. 336, Antwort auf Nr. 334
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 18:30
Hadimag1
:-))
Nicht umsonst schrieb ich >>> Hoffentlich !!! <<<
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 335, Antwort auf Nr. 334
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 18:10
Hansngenie
sorry, jetzt habe ich versehentlich den namen, mit dem ich unsere Emma etwas anmachen will, dringelassen.
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Beitrag Nr. 342, Antwort auf Nr. 335
Betreff: Re: Hadimag1s Ausgleich ?!?
Datum: 22.01.2001 23:29
Volker
Habe de Diskussion über Ausgleich und Tendenzen mit interesse gelesen.
Meine Meinung kommt in folgemdem Zitat von Europespest zum Ausdruck:
"Hadi spricht von einer Tendenzvermutung nach kurzer Zeit (2-6 Coups).Der Satz , dass sich alle Chancen irgendwann ausgleichen , bezieht sich aber auf einen "unglaublich grossen Ablauf"."
Das bedeutet, es gibt einen Ausgleich. Ebenso gibt es Tendenzen. Diese lassen sich aber auf Dauer nicht für Gewinn ausnutzen! (Leider :-)
Hadi nutzt oben eine 10er Figur für sein Beispiel.
Es gibt 1024 verschiedene Zehnerfiguren. D.h. aus 10 Würfen schwarz/rot, lassen sich genau 1024 verschiedene 10er Serien bilden. Genauso, wie es stimmt, das über einen ungewiss langen Zeitraum alle Chancen gleichoft erscheinen, so kommen auch alle 1024 Zehner-Figuren gleichoft dran. Untersucht man nun daß Beispiel von Hadimag an allen 10er Formen, so erhält man folgendes Ergebnis:
612 mal Plus-Saldo, bei Spiel auf Ausgleich UND 612 mal Minus-Saldo. Gesamtergebnis gleich: Plus/Minus Null.
Dieses Experiment kann jeder selbst machen bzw. das Ergebnis überprüfen. Dadurch spart man sich jahrelange Permanenzprüfungen.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 302
Betreff: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 19:54
Dieter Winkler
Hallo,
Ich brauche dringend einen [juristischen] Rat....
Heute hat sich offiziell Frau Telatzky als Member angemeldet, daß ist natürlich ein Interessenskonflikt. Wenn die in mein Archiv schaut, gibts Ärger !
Also entweder erhebe die dort angebotenen Systeme zum "Geschäftsgegenstand" eines "Vereins", der zum Zwecke der Information getauscht wird oder ich weise den Verlag zurück. Aufgrund Brachvogels Forenbeitrag [gelöscht] besteht der Verdacht, daß mittlerweile j e d e r Verlag bei mir vertreten ist. Also so war das nie geplant und langsam wächst mir die Sache über den Kopf....
Ich bitte um Vorschläge zum Beitritt Telatzkys...
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 322, Antwort auf Nr. 302
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 22.01.2001 07:23
Lucifer
Ich ahnte schon längst, dass Fr. Telatzky nicht nur mitliest, sondern im Hauptforum auch fleißig postet. Vor Jahren führte mit ihr einige Male Gespräche, und glaubte hier, ihren Stil erkannt zu haben. Einen Riecher für so etwas habe ich, das könnt ihr mir glauben. Sie ist wirklich nett, hat Sinn für Humor, aber im internen Forum ein Verlagsprofi dabei zu haben? Die Ablehnung wird sie auch verstehen, ohne sich dabei beleidigt zu fühlen.
Gruß L.
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Beitrag Nr. 319, Antwort auf Nr. 302
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 23:44
Mike M.
Ich würde einem Rouletteverlag hier keinen Zutritt erlauben.
Im Gegensatz zu den Verlagen versuchen wir doch Licht ins Dunkle zu bringen.Die Verlage leben doch davon , das die Leute im Dunkeln bleiben.
Gruß Mike M.
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Beitrag Nr. 311, Antwort auf Nr. 302
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 21:47
Markus Mair
Tja, das ist dann wohl das Los des Erfolgs Herr Winkler. Ihr Forum ist in der deutschsprachigen Internetwelt mit Abstand das erfolgreichste und fundierteste. Was keinem Forenbetreiber auch nur Ansatzweise gelang schafften sie dank seriösem Background und innovativem Informationsaustausch. Dass dies Neider (den allseitsbekannten Se... schweige ich mir da mal aus) und Spanner auf den Plan rufen musste ist da wohl nur folgerichtig und zeigt gleichzeitig auf, dass ihr Weg der richtige ist.
Guter Rat ist da wohl teuer. Wenn schlussendlich jedermann und jedefrau reindarf brauchts kein Memberbereich mehr. Andererseits wer soll "objektive" Aufnahmekriterien erstellen. Gerade was ein "Ausgeschlossener" nicht mitbekommt machts dann umso erstrebenswerter, doch durch ein Hintertürchen dies in Erfahrung zu bringen. Also meiner bescheidenen Meinung nach sollte jedes Mitglied sich mindestens mit offiziellem Namen und Wohnadresse beim Webmaster anmelden müssen. Für den meiner Meinung nach immer grösser werdenden administrativen Aufwand des Webmasters wäre ich da gerne auch bereit eine bestimmte Aufwandsentschädigung (resp. Mitgliederbeitrag) zu zahlen. Dies ist auf amerikanischen Sites längst gang ung gäbe. Jeder Fehlsatz im Casino wird einem da schon teurer kommen.
Aber schlussendlich wird immer auch ein wenig Glück dazugehören, dass der interne Bereich nur von solchen Mitmenschen bevölkert wird, die auch den nötigen Sachverstand mitbringen, der dieser Site auch gerecht wird.
Mit freundlichen Grüssen
Markus Mair.
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Beitrag Nr. 329, Antwort auf Nr. 311
Betreff: Re: Mitgliederbeitrag
Datum: 22.01.2001 12:46
Gerd
....für den meiner Meinung nach immer grösser werdenden administrativen Aufwand des Webmasters wäre ich da gerne auch bereit eine bestimmte Aufwandsentschädigung (resp. Mitgliederbeitrag) zu zahlen. Dies ist auf amerikanischen Sites längst gang ung gäbe. Jeder Fehlsatz im Casino wird einem da schon teurer kommen.
Diese Idee von Markus finde ich gut. Ein kleiner Beitrag als Aufwandsentschädigung tut niemanden weh, und eine kleine Belohnung hat sich der Webmaster für seine Arbeit schon längst verdient !
Gruß Gerd
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Beitrag Nr. 309, Antwort auf Nr. 302
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 20:57
Hadimag1
Hallo Herr Winkler,
Das wäre ja noch schöner ...
seit wann ist es Ihre Pflicht, Fachverlagsangehörige in Ihren MEMBERKREIS aufnehmen zu müssen!
Dieser Memberkreis ist doch deswegen gegründet worden, damit man hier Themen ansprechen kann, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Stellen Sie sich mal vor, wir debattieren über bestimmte Ansatzmöglichkeiten ...
und ein paar Wochen später wird von Wagentrotz, oder von wem auch immer ein "System" daraus gebastelt, und dann für ein Schweinegeld verhökert!
Wenn wir die jetzt aufnehmen, wozu brauchen wir dann noch den Memberbereich?
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 323, Antwort auf Nr. 309
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 22.01.2001 08:22
Jan K.
Da stimme ich zu. Hier werden manchmal doch Satzweisen diskutiert, die dann möglicherweise von den Verlagen still verwertet werden. Dann traut sich auch niemend mehr so richtig, etwas zu veröffentlichen, das einem wichtig ist.
Lieber sollten wir es hinnehmen, daß "die da draußen" wirre Verschwörungstheorien bilden, als daß wir Verlage dabei haben, die dann per "learning by auf die Finger gucking" etwas mitnehmen.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 304, Antwort auf Nr. 302
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 20:11
hansngenie
vielleicht ist mir da irgend etwas entgangen, aber ich verstehe das problem nicht. wo steht geschrieben, dass du frau telatzky oder wen auch immer als "member" aufnehmen musst. mir ist auch nicht bekannt, dass ich irgend einem verein beigetreten wäre, der irgendeine satzung hätte. aber wie gesagt, vielleicht ist mir auch was entgangen. oder hast du einfach nur probleme, die "zurückweisung" zu begründen ? dann würde ich einfach sagen: "die nicht-aufnahme wird nicht begründet." kann dir doch keiner etwas dafür anhaben, oder ?
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Beitrag Nr. 305, Antwort auf Nr. 304
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 20:18
Karl
Sehe ich auch so.
Ablehnung ohne Begründung ist ohne weiteres möglich.
Vielleicht noch ein wenig "Schmalz" dabei:
Member-Bereich ist ein Kreis von nur einigen wenigen, die keine weiteren Mitglieder und schon gar keine kommerziellen Anbieter dabei haben wollen.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 312, Antwort auf Nr. 305
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 21:59
Dieter Winkler
Danke für alle Beiträge ! Klar bin ich nicht verpflichtet jeden reinzulassen, aber wie Karl schon ausführte, so knallhart will ich auch niemanden abweisen...
Ich werde also schreiben:"Der Rat der Weisen hat beschlossen...":-))
Für alle "rangniederen Members" werde ich heute nacht über den News-Ticker mal eine prinzipielle Stellungnahme verfassen. Innerhalb von 3 Tagen hatte ich 24 [!!] Anträge für das Mitlesen in d i e s e m Forum. Als ob hier wer weiß was drinsteht !?!
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 314, Antwort auf Nr. 312
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 22:08
Imperator
Vieleicht sollten wir noch ein Forum allerhöchster Geheimhaltung für die "finale Lösung" schaffen?
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 316, Antwort auf Nr. 314
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 22:32
Markus Mair
Bitte, mit der "finalen Lösung" bräuchte es doch gar keine Foren mehr... ;-) (Obwohl es auch dann noch genügend Systemiers fertigbringen würden, innert kürzester Zeit totalen Schiffbruch zu erleiden)
Aber wer weiss, wäre ja auch ein Art Taktik, wenn der Webmaster so alle zwei Wochen ein neues Forum eröffnen würde. Die totale Verwirrung stiften, um alle "Verfolger" dann definitiv abzuschüttlen und garends in den Wahnsinn zu treiben. Gar keine schlechte Idee; obwohl natürlich nur mit einem Augenzwinkern zu verstehen.
Mit freundlichen Grüssen
Markus Mair.
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Beitrag Nr. 318, Antwort auf Nr. 316
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 23:42
Dieter Winkler
>wenn der Webmaster so alle zwei Wochen ein neues Forum eröffnen würde.
Bitte nicht...-))
mfg
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 317, Antwort auf Nr. 316
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 21.01.2001 22:40
Imperator
>>Obwohl es auch dann noch genügend Systemiers fertigbringen würden, innert kürzester Zeit totalen Schiffbruch zu erleiden<<
gut erkannt !!!
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 321, Antwort auf Nr. 317
Betreff: Re: Brauche dringend einen Member-Rat !!!
Datum: 22.01.2001 05:55
Jonny
Allein die redaktionellen Beiträge und die angebotenen Systeme der Frau Eleonore Telatzky und ihrer Ghostwriter
im "Casino Journal",
lassen mich flehentlich um "Verschonung" bitten.
Du hast Hausrecht und niemsand hat einen Rechtsanspruch auf Zulassung.
Weder im Titti Twister Club,noch im Spielcasino.Noch hier.
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Beitrag Nr. 299
Betreff: Achtung Virus !
Datum: 21.01.2001 16:41
hansngenie
soeben bekam ich die folgende meldung rein. ob dies ein fake ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. aber vorsicht kann ja nicht schaden.> An alle Mitarbeiter
> > Es ist wieder ein neuer Virus im Umlauf!
> > Der Virus WOBBLER, trifft per E-Mail mit dem Titel "CALIFORNIA" ein. IBM
> und
> > AOL haben mitgeteilt, dass dieser Virus praktisch "tödlich" ist.
> > Er ist Schlimmer als der Virus MELISSA. Virus CALIFORNIA löscht alle auf
> der
> > Festplatte gespeicherten Informationen, zerstört Netscape Navigator und
> > Microsoft Internet Explorer.
> > Keine Post mit diesem Titel öffnen !
> > Bitte diese Information auch an alle Bekannten, Mitarbeiter usw.
> > weitergeben, die per E-Mail arbeiten. Bisher sind wenige über diesen
Virus
> > informiert; daher bitte so schnell wie möglich alle anderen auch
> > informieren.
> > Wenn Sie elektronische Post mit dem Titel "Win A Holiday" erhalten, auf
> gar
> > keinen Fall öffnen; alle auf der Festplatte gespeicherten Informationen
> > gehen verloren.
> > O.g. Informationen wurden von Microsoft bekannt gegeben.
Thies Köpke
Grafik
Egmont Ehapa Verlag
Im Riedenberg 54
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Beitrag Nr. 327, Antwort auf Nr. 299
Betreff: Re: Danke Hansngenie!!!!!!!
Datum: 22.01.2001 09:37
Gerd
Hallo Hansngenie,
ich kann Dir garnicht sagen wie dankbar ich Dir über Deine Viruswarnung bin. Habe eine Nachricht per e-Mail mit dem Titel " WIN A HOLIDAY " erhalten !! Natürlich sofort gelöscht !! Nicht auszudenken welcher Schaden mir geschäftlich, trotz ständiger Datensicherung entstanden wäre.
Kann mir nicht vorstellen wie ich auf so eine "Abschußliste " gekommen bin. Hoffentlich nicht durch eine versehentlich korrekte Angabe meiner e-Mail im offenen Forum ? Man weiß ja nie welcher Schwachsinniger wieder Unheil stiften möchte! Jedefalls seien alle strengstens gewarnt.
Nochmals vielen Dank
Gruß Gerd
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Beitrag Nr. 301, Antwort auf Nr. 299
Betreff: Re: Achtung Virus !
Datum: 21.01.2001 19:52
Karl
Hallo Hansgenie!
Danke für die Warnung!
Ich bin von 2 Bekannten unabhängig voneinander auf dieses seltsame Wobbler-Teil aufmerksam gemacht worden.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 295
Betreff: Meine Meinung zum Westerburg-System
Datum: 21.01.2001 14:29
Finger10
Hallo Roulettefreunde!
Seit langem verfolge ich Eure Beiträge in diesem Forum. Ich möchte heute mal meine Meinung zum Westerburg-System äußern: Ich habe bisher 20 Tage von der Permanenz Garmisch-Part. 01/2000 durchgetestet, wobei die meisten Tage nach zähem Verlauf mit +1 bis +3 endeten. Am 15.Tag brach ich bei -8 nach 100 Coups ab. Ich glaube nicht, daß dieses System die(!) Lösung ist.
Eine Frage beschäftigt mich besonders: Warum nimmt Westerburg ausgerechnet diese bestimmte Figur als Grundlage für das System?? Es könnte doch genausogut jede andere Figur sein, die genau den gleichen Gesetzen folgen muß!?
-Abbruch oder Serie!!
Würde gerne Eure Meinung dazu hören!
Gruß Fred(Finger10)
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Beitrag Nr. 297, Antwort auf Nr. 295
Betreff: Re: Meine Meinung zum Westerburg-System
Datum: 21.01.2001 15:17
Dieter Winkler
Hallo Herr Finger
Das ist eine gute Frage...wenn man das wüßte. Es ist mir ebenso ein Rätsel, was an dieser Variante nun besonders innovativ sein sollte ??? Das es dann noch Verständigungsprobleme gibt, erleichtert die Sache auch nicht gerade. ALLERDINGS habe ich heute eine Rückmeldung erhalten, daß das Statement von Michael F. zur Demopartie falsch sein soll [siehe Szene-News], d.h. die strittige Probepartie soll korrekt sein. Also wenn sich die "Gelehrten" über jede Partie nicht einig werden können, ist die Systematik eh schon ad absurdum geführt...
Aber vielleicht findet jemand [vielleicht Westerburg selbst] eine vernünftige Begründung. "Nichtkäufer" sollen ja nun auch anrufen können:-)))
Schönen Gruß nach Bayern
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 296, Antwort auf Nr. 295
Betreff: Re: Meine Meinung zum Westerburg-System
Datum: 21.01.2001 15:07
Lucifer
Hallo Fred,
Das ganze System ist nichts anderes, als ein super Gag. Eine Koproduktion zwischen einem Routinier und einem mit allen Wassern gewaschenen Geschäftsmann. Das Ziel war von Anfang an, eine Computerüberprüfung so schwer wie es nur möglich zu gestalten, damit eine negative Beurteilung nicht sofort erstellt wird. Das einzig positive, mit dem Ding kann man nicht einmal richtig verlieren. Bei dem Umsatz (täglich max. 10 bis 20 Sätze mit dem empfohlenen Stückgröße 100 DM) ist die ganze Investition nicht größer als bei einem Kinobesuch.
Gruß L.
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Beitrag Nr. 293
Betreff: Ein Stk pro Rotation
Datum: 21.01.2001 13:38
Empiriker
Hallo Members!
Das hört sich natürlich gut an,eigentlich meine Ich damit,daß es möglich ist,innerhalb von 37 real gesetzten Coups,möglich ist,mind 1 Stk zu gewinnen.
Ich möchte euch in den folgenden Tagen meine Strategie posten,welche mir am Herzen liegt und Ich selbst als meine"Gesellenprüfung" beim Roulette betrachte.
Deshalb möchte Ich euch bitten,konstruktive Beiträge zu posten,die nützlich sind um eventuelle "Fehler" aufzuzeigen.
Diese Methode ist ein EC(Einfache Chancenspiel)im Gleichsatz
Grundlage dafür ist vor allem das 2/3 Gesetz,welches das einzige nachweislich beweisbare mathematisches Gesetz ist.
Beobachtet man z.B 100 Rotationen a Plein,werden sich im Schnitt eben rd 23-24 Zahlen zeigen.
Beobachtet man jedoch 100 Rotationen auf das EC-Verhältnis,zeigt sich,daß dieses etwa ein 50/50 Verhältnis zeigt.
Bei EC hat man jedoch nur 18 Zahlen.
Es war also nun eine "Transformation"nötig,um das 2/3 Gesetz auf die EC zu übertragen.
Es ist mir gelungen,mit Hilfe einigen der Alyett-figuren,dies zu bewerkstelligen.
Mehr darüber in Kürze.
Diese Strategie,verwendet absichtlich eine starre Satzweise,um Sie eben deshalb auch programmierbar zu machen.
Beim Spiel auf EC entstehen die echten Verluste ausschlieslich nur,durch die "nicht-gewonnenen Stk"bei Befreiung nach einem Prison.
Würde man gleich teilen,wären es sofort echte Verluste.
Problem zB Rot im Prison,es kommt Rot,Einsatz wird frei,aber eben kein real gewonnener Satz!
Zurück zum 2/3 Gesetz.
Gelingt es dieses 1 zu 1 auf die EC zu übertragen,so hätte man statt rd50% auf einmal 66% also ca.16% Überschuß,geteilt durch 6 mögliche EC rd 2.5%
Soll heißen,wenn Ich dadurch mehr Pluscoups als Negativcoups herausholen kann,ist es dann egal bei Erscheinen der Zero theoretisch -0.5 Stk zu erhalten.
Es bleibt also ein Gewinn.
Wie gesagt,in den folgenden Tagen,poste Ich hier Schritt für Schritt diese Strategie.
Als Projektname habe Ich mir den Namen "Zero-spiel"ausgedacht.(Nicht zu verwechseln mit gleichnamigen Tableauspiel)
Grund:
Zero bzw.Wurfweite 0 sind sehr von Bedeutung,weiters ist es,aus mathematischer Sicht für´s Casino ein Nullsummenspiel.Es wird also bei Anwendung dieser Strategie nichts von mir gewinnen.
Ich weiß das klingt jetzt sehr provokant,ihr könnt es allerdings ja nachprüfen.
Ich werde hier also VORHER die Satzweise posten,und dannach von euch ausgesuchte Permanenzen aus Hamburg nachspielen.
Dazu genügen willkürlich 9 verschiedene Monate.(Wegen realtiver Satzarmut,wird auf mehreren Tischen synchron gesetzt)
Es werden sich ca 1000 gesetzte Coups ergeben mit mind +30 Stk Nettogewinn.
(Nicht so toll wie Westerburg,aber eben echt!)
MfG
Empiriker
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Beitrag Nr. 308, Antwort auf Nr. 293
Betreff: Re: Ein Stk pro Rotation
Datum: 21.01.2001 20:43
Karl
Da darf man gespannt sein!
Ich gratuliere Dir jedenfalls zu Deinem Mut.
Computerprüfung über ca. 20 Jahre kein Problem, wenn Deine Strategie eindeutig und Erfog versprechend sein sollte.
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 288
Betreff: Frage an Imperator
Datum: 21.01.2001 12:47
G.B
Hallo Andreas!
Ich habe mir mal aus "mathematischer" Sicht,deine Methode betrachtet.
Du setzt 18 Stk.Innerhalb von 37 gesetzten Coups hast Du also 666(wie teuflisch ;-) )Umsatz.Du erhälst 18*35 Stk zurück(da Du ja auch Tronc gibst)=630 Stk.
Insgesamt also -36 Stk in 37 gesetzten Coups(Ausgangsbasis).
Nehmen wir nun an,Dir genügt eine Einheit(bei Dir 18Stk),so
müßtest du pro PPR(persönlicher Permanenz=37 real gesetzte Coups) 54 Stk gewinnen,um einen Nettogewinn zu realisieren.
Das sind rd 8% Überschuß,die Du dauerhaft haben müßtest,um im Plusbereich zu bleiben.
Was würden also die Casinos machen,würde es Spieler mit solch einer Überlegenheit geben?
Denk mal darüber nach.
Ich weiß,daß du im Plus bist,trotzdem.....
Jedenfalls viel Erfolg
MfG
Empiriker
(Gerhard Barthel)
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Beitrag Nr. 292, Antwort auf Nr. 288
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 21.01.2001 13:19
Volker
In Berliner Casinos gibt es Roulette-Automaten. Der Kessel und die Regeln sind gleich. Nur die Einsatzhöhe ist anders (minimal 2 DM). Hier kann der Tronc eingespart werden, weil keine Angestellten zu bezahlen sind.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 291, Antwort auf Nr. 288
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 21.01.2001 13:17
Imperator
Wenn das Casino glaubt, man spielt ein normales (math.) System, sind alle sehr zufrieden. Ein Hauptproblem ist der Croupier, der einem die Kugel passend werfen will. Das hebelt mich (u.U.) aus, obwohl der Croupier das Gegenteil will (wg. Tronc). Es gibt aber auch andere Satztechniken, so das man immer mal wechseln sollte, ws ja auch auf einen (wenn auch verwirrten) Systemspieler hindeutet.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 294, Antwort auf Nr. 291
Betreff: Re: Frage an Imperator
Datum: 21.01.2001 13:46
Empiriker
Am besten funktioniert deine Methode,wenn Du die"Eigenheiten"der jeweiligen Croupiers kennst,eben wie Du gepostet hast:Gleiche Anfangsbedingungen schaffen "gleiche" Ergebnisse"
MfG
G.B
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Beitrag Nr. 281
Betreff: Plagegeist SVEN...
Datum: 20.01.2001 23:27
Webmaster
Ich finde es gut, daß ihr SVEN in die Schranken weißt. Es entwickelt sich wirklich langsam zur Plage. Der Grund dürfte die nunmehr 3. Zurückweisung seines plumpen Versuches sein, hier reinzukommen. Aus Wut darüber greift er sofort jeden an, der eine einfach, aber ehrliche Frage stellt. Das Posting von Sandra war jedenfalls kein Fake
[>Sandra via spider-fra-ab044.proxy.aol.com...]
Ich gebe also grünes Licht für entsprechende
CONTRA-Beiträge, auch von der Schlachthofverwaltung München :-)))
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 262
Betreff: Welcome HansnGenie...
Datum: 20.01.2001 00:50
Webmaster
Der User "hansngenie" [Nickname] kann ab sofort hier mitlesen, also benehmt Euch [hahaha].
Meine Ankündigung das PW zu ändern hat ein mittleres Erdbeben ausgelöst. Ich werde sicher niemanden ausschließen, der mir namentlich bekannt ist und "ordentlich" kommuniziert. Es gibt außerdem ein Prüfkriterium, daß ich hier nicht unbedingt verraten will, aber aufgrund dessen ich vor einer halben Stunde einem User den Zugang hier verwehrt habe [Stichwort Franz/Brachvogel]
Mit Argusaugen
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 264, Antwort auf Nr. 262
Betreff: Re: Danke.
Datum: 20.01.2001 10:33
hansngenie
erstmal danke für das "welcome" !
also benehmt euch !
die frage, ob jemand "ordentlich" kommuniziert, ist natürlich eine frage der subjektiven bewertung....man wird sehen...
jetzt muss ich hier erst mal jede menge lesen....
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Beitrag Nr. 251
Betreff: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 21:49
Jan K.
Zur Diskussion zwischen Hadimag und Europesbest:
Ich habe hier das Gefühl wie bei dem (klassischen) Psychologen und dem Neuropsychologen. Beide betrachten den Menschen, nur von einem anderen Blickpunkt aus. Und beide entdecken Phänomene, die korrekt sind. Nun argumentieren sie, daß der andere nicht richtig liegen könne, weil nur eine Sichtweise richtig sei. In einigen Fällen decken sie sich, aber was in der jeweiligen "Lehre" nicht enthalten ist, das kann auch nicht sein.
Ich kann EBs Standpunkt nachvollziehen. Rein mathematisch sind die Argumente richtig. Aber ich habe erfahren müssen, daß die Welt, also auch das Roulette, nicht absolut der Schul-Mathematik (das soll keine Beleidung an EBs Mathe-Kenntnisse sein. Von mir bestimmt nicht. Ich stand 5 oder 6 :-), meistens) entsprechen. Die Formeln zu den Verteilungsgesetzen sind empirisch nicht immer bestätigt. Die Gaußsche Normalverteilung bspw. steht selbst zur Diskussion (Bspw. bei der Portfoliotheorie, und da kenne ich mich einigermaßen aus). Sie soll nicht widerlegt sondern eingeschränkt werden in ihrem Gültigkeitsbereich.
Auch meine empirischen Daten am Computer an Strecken, die nach der Gaußschen Glocke (also 3 Sigma) ausssagekräftig sein sollten, deckten sich nicht immer mit den theoretisch zu erwartenden Ergebnissen.
Ich gehe davon, daß neue Voraussetzungen (also auch andere Betrachtungsweisen als nur der Satz auf rot zur Beweisführung, daß man beim Roulette nicht gewinnen kann) neue Untersuchungen erfordern. Insofern kann Hadimag durchaus richtig liegen, zumal es mir nicht scheint, daß er schlampig arbeitet.
Selbst innerhalb einer Mathematik, die der Realität sehr gut entsprechen würde, kann man (rein theoretisch und ohne Maxima) gewinnen. Ich muß das hier nicht noch ein weiteres mal erklären. Wichtig ist bei Systemen mit einem Maximum entweder ein flacher Marsch oder eine flache Progression.
Nun ist das Roulette aber kein geschlossenes System (was ja die Voraussetzung für die bestehende Glockenkurve ist), sondern offen. Also kommen bspw. auch physikalische Determinanten hinzu: Kessel, Croupier, Dreh- und Wurfgeschwindigkeit, unterschiedliche Kugeln (leicht, schwer, versetzter Schwerpunkt). Und vielleicht noch anderes. Insofern haben wir es eventuell mit einem chaotischen System zu tun. Und dessen Mathematik gibt nicht sehr viel auf klassische Verteilungsgesetze.
Ich sehe also vielmehr, daß sich hier zwei Sichtweisen teilweise decken können ohne sich aber ansonsten auszuschließen. Wenn ich richtig mitbekommen habe, dann liegt EBs "Arbeitsfeld" nicht am Roulettetisch (ich hoffe, das ist jetzt korrekt?). Also an einem anderen technischen Gerät mit anderen Verhaltsweisen. Und ich bin vorsichtig damit, ob sich Ergebnisse aus einem (technischen) System in ein anderes 1:1 übertragen lassen.
Wir sind nun nicht mehr im 17. Jahrhundert und haben den Vorteil gegenüber Pascal und anderen, viele Daten mittels eines Computers recht schnell untersuchen zu können.
Früher untersuchte man aus begrenzten Mitteln heraus auf rot und schwarz, an Figuren mit vier Coups Länge (oder ein paar Coups mehr). Aus den Schriften Bernoullis ging die erste Stockastik hervor. Das war etwa 1710. Natürlich wurde das alles weiterentwickelt. Aber nicht mehr am Roulette oder am Würfelspiel, sondern an ganz anderen, meistens nicht-gleichwahrscheinlichen Systemen (bspw. Spieltheorie, Zuverlässigkeitsheorie etc.). Wenn also heute mit mathematischen Argumenten das Roulette als ungewinnbar erklärt wird, dann ist damit die Stochastik gemeint, die nicht mehr leisten kann, als bestimmte Häufigkeiten nach einer Zeit X oder relative Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Was aber innerhalb und außerhalb (also eventuell interdependent) dieser Zeit X geschieht, darüber macht sie wenig Aussagen. Und genau das wird ja nun versucht über Neuronale Netze und andere Spezereien der Computertechnik zu erfassen. Oder über Überlegungen, die wir nun per Computer besser überprüfen können als die Burschen um 1649.
Aus Sicht der Stochastik sind Hadimags Untersuchungen eventuell fruchtlos, aus Sicht der Tatsache, daß die Stochastik aber nicht 100% am Roulette stimmen muß, sind sie legitim (ob sie Erfolg haben kann ich aber nicht beurteilen, dazu habe ich seine Theorie selbst noch nicht ganz verstanden). Und ich persönlich, ohne nun einen Grundsatzstreit entfachen zu wollen, bin ebenfalls der Meinung, daß am Roulette ein Gewinnüberschuß erreicht werden kann, ohne nun physikalische Tricks und Auswahl des geeigneten Croupiers etc. anzuwenden.
Gruß Jan
P.S.: Mathe 6, setzen. Ich weiß...
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Beitrag Nr. 267, Antwort auf Nr. 251
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 13:09
Hadimag1
>> ob sie Erfolg haben kann ich aber nicht beurteilen, dazu habe ich seine Theorie selbst noch nicht ganz verstanden <<
Hallo Jan,
es ist unheimlich schwer für mich, meine Theorie so zu erläutern, daß Alle es verstehen können.
Ich versuche es nochmals, sehr stark vereinfacht, zu erklären:
Dazu muß man sich folgende Grundsatzfragen beantworten:
1. Wann entsteht eine absolute Zufallszahlenfolge?
Meine Antwort darauf:
Eine lupenreine Zufallszahlenfolge ist eine Zahlenfolge, die nicht durch einen Start- und einen Endwert festgelegt wird. Damit sind also auch a l l e Zahlen möglich... die Auswahl ist also unendlich.
ALLES ANDERE, ALSO JEDE EINSCHRÄNKUNG DURCH FESTLEGUNG EINES START- UND ENDWERTES BEWIRKT, DASS MAN DER ZUFÄLLIGKEIT GRENZEN SÄTZT.
Wir haben, sobald wir Start- und Endwert festlegen, umgehend GLEICHWAHRSCHEINLICHE Erscheinungsmöglichkeiten.
Genau ab diesem Zeitpunkt greifen die Verteilungsgesetze.
Das aber hat dann nichts mehr mit Zufälligkeit in dem Sinne zu tun.
Mit zunehmenden Zahlenreihen kommen wir dem Ergebnis, daß alle einzelnen Zahlen dieses Zahlenspektrums (das wir durch Start- und Endwert festgelegt haben)gleichoft erscheinen, immer näher.
Das ist ein Fakt, der nicht bezweifelt werden kann.
Also ist es auch legitim, zu behaupten, daß in diesem Falle auch ein ständiger Trend Richtung Ausgleich vorherrschen wird.
2. Wenn man nun davon ausgeht, daß Ausgleichstrends sich immer wieder zeigen, muß man sich die Frage stellen:
Wird es jemals möglich sein, einen überlegenen, starren Marsch zu entwickeln?
Meine Antwort:
Hier hat EB absolut recht. Es wird niemals möglich sein, einen überlegenen Marsch, (so wie wir ihn kennen), zu entwickeln. Jeder Permanenzlauf wird mit der Zeit auf seinen äquivalenten Gegenlauf stoßen. Das kann niemand verhindern.
Bisher wurde ständig versucht, anhand von Permanenzbildern eine Überlegenheit zu bekommen. Das kann nicht funktionieren.
(Auch das Westerburgsystem wird sang und klanglos untergehen. Nicht heute ... vielleicht auch nicht morgen... aber er wird kommen).
Dennoch wird die Lösung nur durch eine starre Methode herbeizuführen sein.
Nun könnte man meinen, daß ich mir selber widerspreche, und anscheinend nicht weiß, was ich eigentlich will ... (das wurde mir des Öfteren auch fälschlicher Weise vorgeworfen)
Meine Gedankengänge sind aber richtig, und ich widerspreche mir hier keineswegs.
3. Wie sieht dann aber die Lösung aus?
Vereinfacht gesagt, so:
Man nehme einen x-beliebigen Marsch. Jeder Marsch hat seinen Plus- und seinen Minuslauf..
Dieser Marsch wird nun analysiert.
(Mit der Zeit erkennt man, daß jeder Marsch seinen ganz spezifischen Lauf in der +/-Permanenz aufzuweisen hat. Kein Marsch gleicht hier dem Anderen, wenn man die gleiche Permanenz bespielt. Eine Permanenzfolge, die für den einen Marsch tödlich ist, bringt dem anderen Marsch den Gewinn.)
Geht dieser Marsch nun ins Minus, spiele ich gegen die Regeln dieses Marsches. Verläuft er im Plusbereich, so spiele ich mit den Regeln dieses Marsches.
Das funktioniert aber nur dann, wenn ich das TRENDVERHALTEN
des Marsches auch richtig beurteilen kann.
EB meinte, es gäbe keinen Trend. Man kann von der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen.
Zunächst einmal gebe ich ihm recht. Jeder Coup ist neu. Das Roulette hat kein Gedächtnis. Demnach kann ich auch nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen...
Zumindest unter seinem Gesichtspunkt hat er recht...
ja er hätte in allem recht ... gäbe es da nicht die GLEICHWAHRSCHEINLICHKEIT, die bewirkt, daß ständig alle Chancen "bemüht" sind, gleichoft zu kommen.
Diese Tatsache ist es, die uns von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen lassen darf und nicht etwa ... daß das Roulette ein Gedächtnis habe.
EB sagt ... TREND ist kein FAKT. Ich behaupte das Gegenteil!
Es herrscht ständig ein Trend ...
mal in die eine, ein andermal in die andere Richtung. Wir werden uns hier nie verstehen. Dennoch liege ich absolut und 100% richtig.
Gehen wir davon aus, daß es möglich sein wird, ein Trendverhalten richtig beurteilen können, so spielt der Zeronachteil, der ja zugegebener Maßen ständig vorhanden ist, überhaupt keine Rolle.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 284, Antwort auf Nr. 267
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 21.01.2001 01:11
Jan K.
Hallo Hadimag
Die Theorie glaube ich soweit verstanden zu haben. Kann ich wohl mit übereinstimmen.
Mein Problem dabei ist, wie man das nun anwenden will. Grundlage davon können doch nur empirische Untersuchungen sein, oder? Richtung Trendverhalten und Erkennung desselben und Spielumkehr (Gegenteil des Marsches spielen).
Gruß Jan
P.S.: Mir gefällt, daß wir im Forum wieder eine gute Diskussion haben. Mit Niveau. Wunderbar.
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Beitrag Nr. 271, Antwort auf Nr. 267
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 16:56
Volker
Hallo Reinhold
Starkes Statement ! Ich versuche nun Deine wichtigsten Aussagen zusammenzufassen:
1. Die GLEICHWAHRSCHEINLICHKEIT der Chancen bewirkt, daß alle Chancen gleich oft kommen müssen. Deshalb kann man aus der Vergangenheit auf die Zukunft schließen.
Hierzu kann man präzisieren:
1.1. Mal angenommen, es gäbe einen idealen Zufallsgenerator und man würde diesen unendlich lange laufen lassen, so gilt: Jede Tendenz wird eine Gegentendenz hervorbringen. Die Nullinie wird immer wieder überschritten.
Weil der reale Roulettekessel aber kein idealer Generator ist (wegen geringer, kaum meßbarer Ungleichheiten) und weil z.B. 20 Jahre keine "Unendlichkeit" sind so gilt:
Ein absoluter Ausgleich zwischen den Chancen ist nicht garantiert. Führe ich aber 10 Trendmessungen durch, jede von einem anderem Startpunkt, so werde ich in mindestens 9 Fällen feststellen, daß die Nullinie immer wieder überschritten wird. Sich also der Ausgleichstrend der "Gleichwahrscheinlichkeit". durchsetzt. Der empirische Beweis kann an jeder beliebigen Permanenz erbracht werden!
2. Das funktioniert aber nur dann, wenn ich das TRENDVERHALTEN des Marsches auch richtig beurteilen kann.
Dazu ist Deine Innovation m.E. hervorragend geeignet!
2. Hier hat EB absolut recht. Es wird niemals möglich sein, einen überlegenen Marsch, (so wie wir ihn kennen), zu entwickeln. Jeder Permanenzlauf wird mit der Zeit auf seinen äquivalenten Gegenlauf stoßen. Das kann niemand verhindern.
Das ist eine logische Schlußfolgerung aus 1.)
3. Geht dieser Marsch nun ins Minus, spiele ich gegen die Regeln dieses Marsches. Verläuft er im Plusbereich, so spiele ich mit den Regeln dieses Marsches.
Das bringt m.E. über lange Zeit einen ausgeglichenen Saldenverlauf. Aber keinen Dauergewinn. Begründung:
- Tendenzen brechen im Durchschnitt genauso oft ab, wie sie sich Fortsetzen. Es ist also letzendlich Zufall, ob ich eine Tendenz treffe, die sich entsprechend meinen Erwartungen verhält. Deshalb wird meine persönliche Permanenz letztendlich die gleichen Figuren aufweisen, wie die Chance, die ich bespiele. Auch das setzen des "Gegenteiles" kann das nicht verhindern.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
Kann der Saldenverlauf durch Einbeziehung der Trendanalyse auf der persönlichen Permanenz noch ausgeglichener gestaltet werden?
Soll man während einer langen Tendenz in Richtung Minus-Saldo die Einsatzhöhe verringern?
Soll man während einer langen Tendenz in Richtung Plus-Saldo die Einsatzhöhe erhöhen?
Soll man in den langen ausgeglichenen Phasen (die m.E. durch alle Faktoren dieser Strategie entstehen), durch leichte, unsystematische Schwankungen der Einsatzhöhen provozieren, daß die Pluslinie häufiger als normal, überschritten wird?
Herzliche Grüße von
Volker
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Beitrag Nr. 276, Antwort auf Nr. 271
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 21:22
Hadimag1
>> 3. Geht dieser Marsch nun ins Minus, spiele ich gegen die Regeln dieses Marsches. Verläuft er im Plusbereich, so spiele ich mit den Regeln dieses Marsches.
Das bringt m.E. über lange Zeit einen ausgeglichenen Saldenverlauf. Aber keinen Dauergewinn <<
Hallo Volker,
ich denke, hier machst Du einen gedanklichen Fehler. Sinn und Zweck des Ganzen ist nicht die ständige Überlegenheit. Die strebe ich gar nicht erst an. Sinn und Zweck ist vielmehr eine kurzfristige Überlegenheit zu bekommen. Und dies zu jeder nur erdenklichen Permanenzfolge. Mehr brauche ich nicht! Wenn ich mit meinem Spiel aufhöre, interessiert mich doch nicht mehr, ob dieser Rhythmus noch länger anhält oder nicht! Diese Überlegenheit muß so lange anhalten, bis ich den von mir erhofften Gewinn eingefahren habe. Der Rest ist vollkommen uninteressant für mich.
Findest Du nicht?
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 274, Antwort auf Nr. 271
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 19:46
G.B
Hallo Hadimag!
Genau so etwas ähnliches meinte Ich mit meinem Triple-GDI im Forum.
Leider hat dies nur Kelley registriert.
Ciao
G.B
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Beitrag Nr. 275, Antwort auf Nr. 274
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 20:12
Hadimag1
>> Leider hat dies nur Kelley registriert <<
Hallo G.B.
ist ja auch kein Kunststück! Kelley kam zu den gleichen Ergebnissen und Lösungsansätzen, auf die ich / wir? auch gekommen bin/sind.
Er bestätigt im Großen und Ganzen alle meine Erkenntnisse.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 300, Antwort auf Nr. 275
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 21.01.2001 18:52
Empiriker
Ganz genau!
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Beitrag Nr. 254, Antwort auf Nr. 251
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 22:19
Europesbest
Hallo Jan,
du hast dir ja richtig Mühe gegeben, respekt.
Trotzdem stellt sich für mich die Frage, was seht ihr ausserhalb der Mathematik, was ich nicht sehen kann ?
Mal ausgeholt, unser ganzes Leben läuft rein zufällig ab.
Ob Unglück oder Glück, ob Autounfall, Lottogewinn,Flugzeugabsturz oder das erscheinen der 8 beim klassischen Roulette, für jedes Ereignis gibt es eine bestimmte Wahrscheinlichkeit.Und diese ist berechenbar.Punkt aus.
Und das stochastische Gesetz (Axiom,wer das bestreitet glaubt auch nicht ,das 2+2=4 ist) sagt aus , je öfter ich an diesem Ereignis teilnehme, desto näher komme ich dem berechneten Wert.
So ist es bei jedem Ereignis, egal ob es das Ausrutschen in der Badewanne ist, oder der Autounfall , den wohl jeder Autofahrer schon erlebt hat.Das liegt daran , das die Wahrscheinlichkeit für einen Autounfall , nicht allzu gross ist.
Aber der Zufallsgenerator muss auch funktionieren.Wer kein Auto fährt , baut auch keinen Unfall.Wer vorsichtig fährt für den ist die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls kleiner, als für den Raser.
Wie gesagt , jedes Ereignis unterliegt diesem Gesetz.
Das Roulette erzeugt einen exakten Zufall, da der Hersteller daran interessiert ist und den "Spielraum" stark eingrenzt.
Um den Zufallsgesetzen zu unterliegen, muss man nur am Spiel teilnehmen, und siehe da nach einer gewissen Anzahl von Spielen , landen alle beim selben Ergebnis.
Wo soll ich nun eurer Meinung nach suchen , wenn nicht am Generator selber (in diesem Fall Physik).
Ihr schlagt jetzt vor die früheren Ergebnisse zu Untersuchen !?!
Das ist schon falsch ansich, aber das postete ich ja bereits.
Also noch mal ohne in esotherische oder Sternendeutung abdriften zu wollen, wo sucht ihr ???????
Das ist mir völlig unklar.
Den Generator untersucht ihr nicht.
Die früheren Ergebnisse zu untersuchen, bringt nichts.
Also mehr fällt mir nicht ein...
Alles andere ist für mich Phantastarei (nicht bös gemeint),denn wir vergleichen ja nicht zwei verschiedene Meinungen, sondern einmal die naturwissenschaftlichen Gesetze der Mathematik, die nicht von mir sind, und ja und eure "merkwürdigen" Untersuchungen.
Für mich ein Riesenunterschied.Es ist keine Waage die mal für mich und mal für eine Systemidee(ob neu oder alt) ausschlägt, nein es ist der höchste Turm der Welt, der von einem Mäschen angenagt wird und aufgrund des "ich möchte so gerne, aber ich weiss noch nicht wie" Verhaltens angenagt wird.
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 256, Antwort auf Nr. 254
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 22:37
Jan K.
Hallo EB
Ich halte die aktuelle Mathematik für begrenzt. Ich sehe nichts außerhalb der Mathematik. Auch die Systemwissenschaften (Chaos) sind ja ein mathematisches System. Aber anderer Qualität als die bekannte Stockastik. Nennen wir es eine Erweiterung oder anders. Egal. Das hat auch bei mir nichts mit Esoterik zu tun.
Natürlich ist der Generator die Ursache der Erscheinungen. Aber genau diese Variablen hoffe ich ja in einem Neuronalen Netz oder anderen Computerberechnungen integrieren zu können. In der Industrieoptmierung ist das schon beinahe normal. Warum nicht auch beim Roulette? Ich sage ja nur, daß der Versuch legitim ist, nicht, daß es auch funktionieren muß.
Ich sage auch nicht, daß Du in dieser Richtung suchen sollst. Es geht doch nur darum, daß es trotz Deiner Erfolge mit Deiner Technik auch noch andere Wege geben kann. Mehr nicht.
Und wenn ich anerkenne, daß viele unbekannte Variablen vorhanden sind, die nicht in der Permanenz selbst liegen, dann beachte ich meiner Meinung nach auch den Generator.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 253, Antwort auf Nr. 251
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 22:06
Imperator
Klingt alles ganz gut, aber wie soll denn nun eine Überlegenheit herbeigeführt werden? Das 3Sigma auf wackligen Füßen steht ist klar, wie der Basieux Bericht über den "Abbruch von Ordnungen" zeigt. Am Rechner negativ, in der Spielbank positiv! Ist es vielleicht nicht doch am
einfachsten, auf schwache physikalische Phänomene aufzubauen und diese gegebenenfalls mit einem System (Mathematisch, nicht siegfähig) mit geringen Schwankungen zu verbinden?
Ich bitte um Vorschläge.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 255, Antwort auf Nr. 253
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 22:25
Jan K.
Hatte ich schon mal versucht. Einige erinnern sich bestimmt an meine Zeit, wo ich das System Maximum (Grundsatz: Wurfweiten) lobte und teilweise gut anwandte. Da aber der Erfolg erst kam, wenn eigene, also subjektive, Aspekte hineinflossen, wurde es schwer reproduzierbar. Und Erfahrungswerte zu objektivieren ist eine Hölle. Dann kann man ja gleich RC versuchen.
Mein Problem mit physikalischen Aspekten ist nicht, daß ich sie ablehne. Durchaus nicht. Aber ich kann sie so schwer in zufriedenstellende Formeln stecken.
Deshalb glaube ich momentan eher an die Computertechnik. Etwa die Anwendung eines GDI (aber nicht 1:1 von der Börse übernommen), Neuronale Netze etc..
Ich halte es für furchtbar umständlich, das Roulette allein mit dem menschlichen Hirn erfassen zu wollen. Wir können die Rahmenbedingungen vorgeben, die grundlegenden Theorien, aber Rechnen soll der Computer. Ich meine, da sind potentiell so viele unbekannte Variablen und Berechnungsmöglichkeiten, das kann ein Computer dann wesentlich besser und schneller.
Aber um beim Rouletteproblem zu bleiben. Ich erwähnte schon mal vor einem Jahr meine Schwierigkeit mit folgender Feststellung:
Was gilt denn nun absolut? Das Gesetz des Ecarts (mit der Aussage, bei entsprechender "Spannung" eine erhöhte Ausgleichswahrscheinlichkeit zu haben) oder das Gesetz der Figur?
Wenn beide empirisch teilweise richtig sind, dann können sie nur einen eingeschränkten Gültigkeitsbereich haben. Ab einer bestimmten Coupssumme vom Nullpunkt (der Betrachtung aus) verschwimmt das Figurengesetz und geht in eine andere Qualität über.
Daraus nehme ich die Legitimation, daß ein Computer da etwas herausfinden kann. Was auch immer...
Die Lösungsansätze sind für mich also Logik (auch mathematische) auf empirischer Basis. Und allein auf empirischer Basis.
Es mag also, je nach Geschmack und Fähigkeit, am einfachsten sein, physikalische Schwächen zu nutzen. Aber mein Ziel ist es ja, ähnlich Hadimag, bestimmte Dinge in reproduzierbare Formen zu bringen. Und den physikalischen Ansatz kann man nur in der Praxis reproduzieren.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 257, Antwort auf Nr. 255
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 23:03
Imperator
>>Und den physikalischen Ansatz kann man nur in der Praxis reproduzieren. <<
Gut erkannt.
MAN KANN AUCH NUR IN DER PRAXIS GEWINNEN!!!
Übrigens, P.Basieux hat sich mit neuronalen Netzen, Börsensoftware u.s.w. versucht und nichts gefunden. Aber vieleicht ist er nicht so gut wie Du.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 258, Antwort auf Nr. 257
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 23:13
<
Das will ich hoffen. Ansonsten wäre es ja fruchtlos, was ich mache.
Ich weiß nicht, wann er sich mit diesen Softwarelösungen versucht hat. Aber: Alte Programme waren (auch programmtechnisch) noch nicht so ausgereift. Die konnten Depots verwalten, aber nur schwer Prognosen erstellen. Zudem war die damals verfügbare Rechenkapazität nicht ausreichend. Außer, er hatte einen NASA-Rechner oder VPM-Systeme zur Verfügung.
Und zudem kann man sehr viele Fehler machen bei der Übertragung von Börsensoftware auf das Roulette. Das ist nicht gut vergleichbar. Eigentlich kaum.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 260, Antwort auf Nr. 258
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 23:29
Imperator
Er hat den Rechner der Uni München verwendet. Sollte auch vor ein paar Jahren schon brauchbar gewesen sein sein.
Seine Doktorarbeit handelt übrigens von neuronalen Netzen.
Es kann natürlich trotzdem sein, daß er Fehler gemacht hat, (oder auch nicht).
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 261, Antwort auf Nr. 260
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 19.01.2001 23:40
Entscheidend ist dabei immer die Fragestellung. Wenn die Frage nicht die richtige ist, dann sind auch mögliche Anworten nicht oder nur schwer / zufällig zu finden.
Und bei NNs gibt es viele, viele mögliche Fragestellungen. Und ich will B. nicht unterstellen, daß er schlecht gearbeitet hat. Vielleicht stellte er nur die falschen Fragen. Aus Sicht der Programmeingabe.
Gruß Jan
P.S.: Bis morgen. Ich mache ersteinmal Schluß...
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Beitrag Nr. 263, Antwort auf Nr. 261
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 01:07
Volker
Aus den vielen interessanten Statements habe ich mal folgende Frage von Jan herausgepickt:
"Was gilt denn nun absolut? Das Gesetz des Ecarts (mit der Aussage, bei entsprechender "Spannung" eine erhöhte Ausgleichswahrscheinlichkeit zu haben) oder das Gesetz der Figur?"
In diesem zusammenhang vertrete ich folgende Thesen:
1. Figuren und Ecart sind objektive Erscheinungen. Das Wesen dieser Erscheinungen jedoch besteht darin, daß jeder Zufallsgenerator alle ideellen Möglichkeiten realisieren muß. Das geschieht nach folgenden Gesetzen: A)Der konkrete Zeitpunkt ist ungewiß.Es gibt aber eine Zeitgrenze. B)Das alle Möglichkeiten erscheinen ist notwendig, je größer die anzahl der "Würfe", um so Wahrscheinlicher wird die betreffende Erscheinung.
2. Auch die Entstehung der Figuren und die Ecarts haben ihre Ihre Ursache in diesen Gesetzen. Figuren und Ecarts sind identisch, weil sie aus Bausteinen bestehen, die einzeln betrachtet, einen höheren Wahrscheinlichkeitsgrad haben. Jeder Baustein wird über einen langen zeitraum betrachtet "jede Stelle einnehmen" und "alle Doppelungen" erfahren. Die daraus entstehende umfassendere Figur, ist wiederum als Baustein zu betrachten.
Weil sich der Casino- Kessel schon viele Jahre dreht, wird der staunende Besucher Figuren und Ecarts beobachten, die aus seiner Sicht (eine Stunde Casino) höchst unwahrscheinlich sind. Aus dem Blickwinkel einer 10 Jahres-Permanenz des Kessels aber mathematisch notwendig sind.
Somit muß man sagen, daß der Begriff "Ausgleichsdruck" unzutreffend ist. Wesentlich ist der "Druck", daß sich häufige Erscheinungen häufig verdoppeln müssen. Diese "Tendenzerscheinungen" sind unterbrochen von "chaotischem Wechsel". Später verdoppelt sich das "verdoppelte" nochmals (weil es Baustein ist) usf.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 265, Antwort auf Nr. 263
Betreff: Re: Unterschiede? (Achtung: Längeres Posting)
Datum: 20.01.2001 10:47
Hallo Volker
Interessant. Ich meinte in diesem Fall aber folgendes: Es gibt die These, wenn man lange genug eine Einfache Chance beobachtet (und dann nur s/r oder nur p/i), dann sollte ab einem gewissen Ecart eine erhöhte Ausgleichswahrscheinlichkeit erfolgen. Darauf basieren einige Systeme. Also Statistischer Ecart.
Wenn nun aber das Figurengesetz gilt, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Ausgleichsbewegung identisch der Erhöhung des Ecarts. Was also gilt nun als absolut? Meiner Meinung nach keines der beiden "Gesetze". Und das war ja nun teilweise Grundlage meiner Argumentation, daß man einen Computer mit gutem Gewissen an dieses Problem heranlassen darf.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 266, Antwort auf Nr. 265
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 20.01.2001 11:56
Um mein Problem zu verdeutlichen:
Erscheint 16x schwarz, dann liegt ein Statistischer Ecart von 4,0 vor. Grilleau schlägt vor, ab einem SE von 3,0 auf den Ausgleich zu spielen.
Das Muster 16x schwarz ist nach dem Figurengesetz aber gleichwertig jedem anderen Muster vergleichbarer Länge. Und auch jedes längere Muster ist jedem gleichlangen identisch (in der Erscheinungshäufigkeit). Soviel zur Theorie, wenn man sie absolut gelten liesse.
Was also passiert nach 16x schwarz? Um das empirisch zu überprüfen braucht es eine Teststrecke von über 5,2 Mio. Coups. Also mehr als fünfzig Jahre authentischer Permanenzen.
Mein Problem mit den "Gesetzen" ist ja, daß es sich dabei auch nur um Hochrechnungen handelt. Im Kleinen können wir sie erleben. Aber auf die hohen Strecken haben wir empirisch nur schwer Zugriff.
Und damit können wir nicht ausschließen, daß einige Hochrechnungen falsch sind.
Mit geht es also um ein prinzipielles Problem. Das betrifft Deine Struktur-Erklärung ersteinmal nicht. Über die werde ich mal nachgrübeln müssen.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 270, Antwort auf Nr. 266
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 20.01.2001 15:38
Volker
Hallo Jan
Du schreibst in Deinem interesanten Beitrag:
"Erscheint 16x schwarz, dann liegt ein Statistischer Ecart von 4,0 vor. Grilleau schlägt vor, ab einem SE von 3,0 auf den Ausgleich zu spielen.
Das Muster 16x schwarz ist nach dem Figurengesetz aber gleichwertig jedem anderen Muster vergleichbarer Länge. Und auch jedes längere Muster ist jedem gleichlangen identisch (in der Erscheinungshäufigkeit). Soviel zur Theorie, wenn man sie absolut gelten liesse."
Entsprechend meinen theoretischen und praktischen Erfahrungen kann ich das so "unterschreiben"! Das System von Grilleau habe ich über 2 Jahre untersucht. Dauergewinn war damit nicht möglich. Nach einem Ecart von 3 oder 4 traten folgende Erscheinungen auf:
1. Tendenz zum Ausgleich und ca. 1 Stck. Gewinn.
2. Fortsetzung des Ecart (sehr selten)
3. Ausgeglichenes Spiel. Hier schwankt der Saldo zwischen
-2, -1 und 0. Zero schlägt dann unbarmherzig zu.
Nachdem ich diese empirischen erfahrungen mit Deinen obigen Ausagen verglich, habe ich deren Richtigkeit verstanden.
Herzliche grüße von
Volker
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Beitrag Nr. 278, Antwort auf Nr. 270
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 20.01.2001 21:39
Mike M.
lasst doch mal den armen Grilleau in Ruhe der hat sich nun mal geirrt.Ok es gibt einen Ecart und auch einen Ausgleich aber der Grund für den Ausgleich ist nichtder Ecart, sondern die Tatsache,daß alle Zahlen die gleiche Wahrscheinlichkeit haben getroffen zu werden.Für diesen Ausgleich sorgt ganz allein der Zufall.Wenn drei mal rot gekommen ist , ist die Wahrscheinlichkeit für schwarz genauso groß wie für rot.Aber eben das ist der Grund warum die Wahrscheinlichkeit für 4 mal rot geringer ist als für 3 mal rot und nicht der Ecart.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 283, Antwort auf Nr. 278
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 00:59
Hallo Mike
"Wenn drei mal rot gekommen ist , ist die Wahrscheinlichkeit für schwarz genauso groß wie für rot.Aber eben das ist der Grund warum die Wahrscheinlichkeit für 4 mal rot geringer ist als für 3 mal rot und nicht der Ecart."
Das verstehe ich nun nicht ganz. Wenn die Wahrscheinlichkeit für rot=schwarz ist, wieso ist dann 4x rot mit geringerer Wahrscheinlichkeit belegt als 3x rot (und 1x schwarz)? Beide Figuren sollten doch die gleiche Wahrscheinlichkeit haben? Oder mache ich gerade einen Gedankenfehler?
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 285, Antwort auf Nr. 283
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 03:17
Mike M.
Hallo Jan,
du machst keinen Denkfehler , ich hatte nur einen Gedankensprung gemacht.Wie du schon richtig sagtest,gleich große Figuren sind auch gleich wahrscheinlich.Aber es ist ja so , aus 4 Coups lassen sich ja 16 verschiedene Figuren bilden(2 hoch 4).Davon sind 2Figuren 4er-Serien .Aber dem gegenüber stehen mehr 3er und noch mehr 2er Serien die ja Bestandteil dieser 16 Figuren sind.Rein mathematisch gesehen,sind das ja 16 verschiedene Varianten.Die Vorraussetzung für diese Variantenbildung ist doch, das rot und schwarz gleichberechtigt ist.Also werden sich auch 16 verschiedene Figuren bilden.In welcher Reihenfolge darüber entscheidet der Zufall und nicht der Ecart.
Gruß Mike
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Beitrag Nr. 286, Antwort auf Nr. 285
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 03:36
Hallo Mike
Alles klar. Bin beruhigt.
Überings: Faszinierend finde ich die Verteilung der Muster.
Auch die 4er-Figuren unterliegen dem 2/3-Gesetz. Wenn man 64 Coups nimmt (jede Figur könnte einmal erscheinen), dann sollten davon nur ca. 10 erscheinen, davon 5 öfter. Aber ich habe das bisher nicht nutzen können. Interessant finde ich es trotzdem.
Gruß Jan
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Beitrag Nr. 290, Antwort auf Nr. 286
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 13:12
Volker
Das von Mike beschriebene Figurengesetz gilt für Serien beliebiger Länge. Wenn man das erkannt hat, dann beantworten sich viele fragen von selbst.
Das 2/3 Gesetz gilt überall, so wie von Jan dargestellt. Ausnutzen kann man es bei den Figuren deshalb nicht, weil:
1. Sich die 2/3 Überlegenheit mal zu Beginn und ein anderesmal am Ende eines Umlaufes durchsetzt. Ich treffe also genauso so häufig, wie ich danebenliege.
mfG
Volker
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Beitrag Nr. 280, Antwort auf Nr. 278
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 20.01.2001 23:27
Hadimag1
>> Ok es gibt einen Ecart und auch einen Ausgleich aber der Grund für den Ausgleich ist nicht der Ecart, sondern die Tatsache,daß alle Zahlen die gleiche Wahrscheinlichkeit haben getroffen zu werden. <<
Hallo Mike,
dem stimme ich voll und ganz zu!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 303, Antwort auf Nr. 280
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 20:00
Karl
Eine interessante Diskussion, die sich hier entwickelt hat.
Mir als Nichtmathematiker und von keiner wie auch immer gearteten Elfe geküßtem Nichtsystementwickler stellt sich daraus eine Frage:
Wie kann ich einen -wie auch immer gearteten Lauf - noch vor seinem Entstehen erkennen und nutzen???
Ist nicht ironisch gemeint!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 306, Antwort auf Nr. 303
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 20:20
Imperator
das einzige, was Du eventuell voraussagen kannst, ist die ungefähre wurfweite aufgrund momentaner gleichmäßigkeit des croupiers. alles andere ist kaffeesatzleserei (sorry, ist halt so). allerdings geht es auch nicht so, wie in diversen systemschriften (maximum o.ä.)verbreitet. der vorteil bei diesen systemen dürfte gerade mal den zero-vorteil der bank ausgleichen, was allerdings besser ist als die anderen (math.)systeme.
mfg imperator
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Beitrag Nr. 310, Antwort auf Nr. 306
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 21:33
Hadimag1
Hallo Imperator,
zugegeben, der Croupier ist ein Schwachpunkt. Aber hast Du mal gesehen, was eine Polykugel macht? Da ist nichts mehr mit Gleichmäßigkeit der Wurfhand.
Oder täusche ich mich da?
Ich habe mich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt, und ... meine Frage ist hier nicht "ironisch" zu verstehen.
Und noch Eines:
In unseren Reihen befindet sich eine Person, die eine Progressionsmethode anwendet, die seinesgleichen sucht !!
Der macht Gewinne, davon können wir nur träumen! Er bespielt nur die einfachen Chancen ... und über den Zeronachteil lächelt der nur müde!
Damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, daß es sehr wohl noch andere Möglichkeiten gibt, zu gewinnen
... Dauerhaft zu gewinnen meine ich !
Und daher ist es auch legitim und richtig, Überlegungen anzustellen, die in eine andere Richtung gehen.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 320, Antwort auf Nr. 310
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 22.01.2001 05:35
Jonny
Heissmachen gilt nicht.
Wer ist es denn?
Jan K. und Ette???
Ich komm auch mit mehr als KLEINGELD.
Zahl auch n Schubert Test.
Aber ausser RC-Plein ist mir in den letzten 150 Jahren nichts untergekommen,was neu ist.
Eigentlich nur immer Zustände der hirnorganischen Desorganisation.Oder Irrtümer oder Selbsttäuschung.
Schade.
Muss ich jetzt dumm sterben?
Nikolaus Bernoulli hat mal im
"Petersburger Spielproblem" ein Paradox des "fairen Spiels" aufgezeigt.Wir haben allerdings bei R. ein unfaires Spiel.
Was Zero anrichten kann,glaubt anscheinend kein Mensch.
Petersburger Spiel::R.-Lexikon,siehe dort.
Also:Wo sind die Beweise???Für Dauergewinne?
Ideenmäßig und gefühlsmäßig mit Feeling und anscheinend positiver Autosuggestion,nähern sich einige an.
Das reicht aber nicht aus.
Die Ansätze hier,gegen die Tendenz.mit T.,wenn über Nuller usw,sind uralt-
Klassiker Wie Alexander,Werntgen u.a. Harm und viele andere haben sich die Schädel zerbrochen.
Haben aber Beweis und Gegenbeweis auf den Tisch gelegt.Das fehlt hier.
Hier wird in Ansätzen nur angefüttert nach dem Motto:Ich weiss mehr als Du.Allerdings nicht ganz genau.
Ne,nur RC-Plein.Das am liebsten Online Realtisch.
Aber das zu entwickeln im Kopf ist schwer und nicht jeder kann das.Dann lieber starr.Das gibt Verhaltenssicherheit.Anderen die Schuld geben.
OHNE Fiktivspiel und Spreizung der Sätze geht gar nichts,auf Dauer.
Aber ich bin noch lernfähig.Allein mir fehlt der Glaube.
Gruss Jonny
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Beitrag Nr. 313, Antwort auf Nr. 310
Betreff: Re: Unterschiede? Für Volker
Datum: 21.01.2001 22:06
Imperator
Auch eine Polykugel hat ihre Gleichmäßigkeit im Sprungverhalten. Wenn keine Gleichmäßigkeit da ist >>> keine Signale (über dem Zufall) für Wurfweiten >>> keine Sätze durch den Spieler >>> keine Verluste.
Genau das ist der Unterschied zu den anderen Systemen, bei welchen ich nie sagen kann, in welcher Phase ich mich gerade befinde.
Trotzdem würde mich die Progressionsmethode (s.o.) interessieren. Eine Progression ist immer gut als Tarnung.
MfG Imperator
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Beitrag Nr. 307, Antwort auf Nr. 306
Betreff: Logo Imperator!!! :-)
Datum: 21.01.2001 20:31
Karl
"das einzige, was Du eventuell voraussagen kannst, ist die ungefähre wurfweite aufgrund momentaner gleichmäßigkeit des croupiers. "
Klaro!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 250
Betreff: Achtung - Passwortänderung geplant
Datum: 19.01.2001 20:44
Webmaster
Ich habe offensichtlich einen Spion in unseren Reihen. Um sicher zu gehen, daß der Troll hier n i c h t mitliest, werde ich wahrscheinlich in Kürze das PW ändern.
Ich schreibe dann alle Berechtigten an und teile das neue Passwort mit.
AN LUTZ: Europesbest muß aber drin bleiben, weil eine gesunde Skepsis dem "Fortschritt" dient. Außerdem hat er
beste "Referenzen". Es wie im richtigen Leben, des einen Stil liegt einem, des anderen nicht. Im Interesse einer möglichen Lösung sollten alle Einwände dagegen gehört werden....
Es werden hier nur noch etwa 10 User posten können, die ich alle mehr oder weniger länger und teilweise persönlich kenne.
Hier noch eine Info: Herr Brachvogel hat auf SVEN'S Schreiben reagiert, genauso wie ich's mir gedacht habe.... [siehe unten] und nun macht er mich "zur Sau". Die Log- Daten von Verlagsmail und Foreneintrag sind absolut identisch !!!
Aber ich sitze nun leider im Glashaus und will die Sache nicht eskalieren lassen.
Gruß
Dieter Winkler
Anlage
From: "Strategie-Verlag"
To:
Subject: Re: Veröffentlichung eines Forumbeitrages
> Sehr geehrter Herr Beck,
>
> bei der Gestaltung der Seite MEINUNGEN kam es mir darauf an, Volkesstimme
> zu
> lesen und auch zu veröffentlichen.
> Beiträge aus W-Werbung kamen naturgemäß hierfür nicht in Frage.
> Das posting Baden Baden ... ist ja nicht gerade besonders
> Westerburg-freundlich, sondern zieht die Aktion, von der ich weiß, daß sie
> stattfinden wird, in Zweifel.
> Deswegen kam er rein.
>
> Hinweisen möchte ich auch darauf, daß es sich um ein öffentliches Forum
> handelt, daß ich in der Headline auch als MEINUNGEN aus öffentlichen Foren
> deklariert habe.
> Einen Hinweis wie üblich, "Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung
> ..."
> vermisse ich im Forum, zumal Ihre Identität anonymisiert war.
>
> Sollten Sie es dennoch wünschen, daß ich den Beitrag entferne, tue ich
> dies
> ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Brachvogel
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Beitrag Nr. 246
Betreff: Hallo Europesbest!
Datum: 19.01.2001 18:53
G.B
Schön das Du auch hier postest.
M.f.G
G.B
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Beitrag Nr. 247, Antwort auf Nr. 246
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 19.01.2001 19:05
Europesbest
Ja , und ich sehe du bist auch wieder Online.
Gruss
EB
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Beitrag Nr. 237
Betreff: Trendverhalten .... einmal anders
Datum: 19.01.2001 12:32
Hadimag1
Wenn man sich die Summenbildung der einzelnen Tagesergebnisse der jeweiligen gleichwertigen Chancenpaare anschaut, stellt man fest, dass sich ständig ein Ausgleichsverhalten durchsetzt.
(Europesbest sträuben sich da wahrscheinlich wieder die Haare)
Ich habe dieses Verhalten nach absolut logischen Gesichtspunkten analysiert und entsprechend versucht es besser zu verdeutlichen.
Zwei Darstellungsmethoden habe ich dabei gewählt:
Zum Einen die Darstellung anhand dem Verhalten einer Waage
Zum Anderen Anhand einer graphischen Darstellung
Will man dieses Ausgleichsverhalten mittels einer Waage darstellen, so bedeutet dies, dass, wenn die eine Seite sich ändert, auch die andere Seite sich ändern muss.
Am Beispiel der Drittel-Chance Dtz werde ich meine Erkenntnisse aus dieser Darstellungsart näher erläutern:
Fällt nun der erste Coup, so verändert sich die Waage in eine Richtung.
Das Dutzend, welches erschienen ist, führt.
Ist dem aber wirklich so?
Hat sich hierbei wirklich was verändert, an dem Ausgleichsverhalten?
Will man dieses Verhalten graphisch darstellen, so kann man dies am Einfachsten mittels einer x/y Koordinaten tun. Die x-Achse (waagerecht) stellt dabei den absoluten Ausgleich dar.
Die y-Achse zeigt den wirklichen Verlauf, und demnach die tatsächliche Abweichung zum absoluten Ausgleich.
Stellt man nun die Situation nach dem Fall des 1. Coups wie folgt dar:
Zu Beginn des Tages, also noch vor dem Fall des 1. Coups haben wir den absoluten Ausgleich aller 3 Dtz-Chancen. Jede dieser Chancen hat also den Anfangswert Null. Dann fällt der 1. Coup:
Der 1. Coup: 24 also 2. Dtz
Mit dem Erscheinen des 2. Dtz erhält dieser Chancenteil den Wert +1. So weit so gut. Aber ich sagte, dass sich nicht nur auf der einen Seite etwas verändern kann, wenn man dies mittels einer Waage darstellen will. Auf der anderen Seite passiert auch etwas.
Das 1. Dtz und das 3. Dtz haben es (bei gleichwahrscheinlicher Erscheinungsmöglichkeit) nämlich versäumt, als Dominante in Führung zu gehen. Dieses Versäumnis stelle ich mit –1 bei dem 1. und dem 3. Dtz dar.
Somit haben wir folgende Werte für:
D1: -1
D2: +1
D3: -1
Noch immer könnte man sagen, dass das 2. Dtz in Führung liegt, da sein Wert größer ist, als die Werte D1 und D2.
Doch nun untersuchen wir dieses Verhalten mittels der 2. Methode:
Der graphischen Darstellung nach dem Gesichtspunkt der Abweichung vom ursprünglichen Ausgangspunkt.
Dabei ist die x-Achse der absolute Ausgleichspunkt.
Zeichnen wir nun die entsprechenden Werte von D1, D2 und D3 in dieses Diagramm, so müssen wir feststellen, dass sich durch das Erscheinen des 1. Coups noch überhaupt nichts verändert hat. Während sich D2 um den Wert 1 in den Plusbereich bewegt, bewegen sich D1 und D3 ebenfalls um 1. Allerdings in den entgegengesetzten Bereich: Den Minusbereich.
In allen 3 Fällen aber ist der Abstand zum absoluten Ausgleich gleich geblieben.
Es führt also keines der Dutzende !!!
Grundsätzlich gilt:
Eine Dominanz kann sich erst nach einer bestimmten, vorher nicht festlegbaren Anzahl von Coups entwickeln.
Selbst wenn zu Anfang ein Dutzend mehrfach hintereinander erschienen ist, kann es nicht von sich in Anspruch nehmen, dominant zu ein.
Angenommen, das 2. Dtz kommt 3x hintereinander, so bewegt es sich 3 vom absoluten Ausgleich weg. Im Plusbereich.
Äquivalent aber bewegen sich D1 und D3 ebenfalls um 3 vom absoluten Ausgleich weg. Im Minusbereich. Ein wirklicher Trend ist demnach also keines Falls zu erkennen.
Nicht zuletzt aus diesem Grunde laufen sehr viele Spieler in Gefahr, Trendverhalten falsch zu beurteilen.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 238, Antwort auf Nr. 237
Betreff: Re: Trendverhalten .... einmal anders
Datum: 19.01.2001 13:29
Dieter Winkler
Guter Fachbeitrag, danke !
mfg
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 233
Betreff: Golf-Tom/Posting von Tom
Datum: 18.01.2001 13:16
Webmaster
Hallo,
Der neue Roulettefreund ist k e i n Provokateur o.ä., sondern aus Studiosus aus Magdeburg
>Thomas via www-cache.uni-magdeburg.de / 141.44.1.12
Zwar noch etwas blauäugig, aber Vertrauen kann man ihm schon, soll heißen auf sein Posting n e t t antworten.
Vielleicht hat er ja sogar die eine oder andere Verbindung !
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 229
Betreff: Rouletteforscher SVEN
Datum: 18.01.2001 03:12
Dieter Winkler
Weil Brachvogel den Forumbeitrag von Sven alias Siegfried Beck in seine Seite eingefügt hat, will der ein "Autorenhonorar" [siehe untenstehende Mail].
Ich hatte ihm geschrieben, daß Foreneinträge wahrscheinlich nicht urheberrechtlich geschützt sind, aber er glaubt's nicht.
Anders allerdings sieht's mit meinem Beitrag aus. Den hat Brachvogel einfach von meiner Seite abgekupfert. Ich habe mich daraufhin an seinen Busenfreund J. Wagentrotz gewandt und der will "mal mit ihm reden..." Vielleicht bekomme ich ja ein paar Mark dafür. Somit hätte zumindest ICH mit der Westerburgmethode gewonnen :-))
MfG
Dieter Winkler
PS: Nehmt aber Sven im Hauptforum dafür nicht allzu sehr auf die Rolle, sonst merkt er was....
>Hallo Herr Winkler,
>diese Mail habe ich an Herrn Brachvogel geschickt. Auf einen Rechtsstreit werde ich es wohl nicht ankommen lassen.
>Bei Brüdern solchen Schlages ist der Rechtsanwalt meist die rechte Hand.
>mfg
>Siegbert Beck
>Sehr geehrter Herr Brachvogel,
>aus dem Internetforum http://roulette-infos.de kopierten Sie mehrere Beiträge auf Ihre Internetseite:
>http://strategie-verlag.de/meinungen.htm.
>Ich teile Ihnen hiermit mit, daß ich der alleinige Autor des Beitrages mit der Überschrift "Gedanken über Baden- aden von Sven am 11.01.01" bin.
>In der Hektik des Tagesgeschäftes haben Sie sicher übersehen, sich bei mir um eine Erlaubnis zur kommerziellen Nutzung meines geistigen Eigentums zu bemühen.
>Bitte, setzen Sie sich diesbezüglich mit mir in Verbindung.
>Mit freundlichem Gruß
>Siegbert Beck
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Beitrag Nr. 224
Betreff: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 01:33
Webmaster
Hallo,
Meine Headline klingt zwar wie eine Büttenrede, hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund:
Europesbest hat angeregt "Hansngenie" auch in diesen Teil des Forums zu lassen [siehe Hauptforum]. Prompt erhielt ich eine Neuanmeldung...
Frage: Spricht etwas dagegen von Eurer Seite ?
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 232, Antwort auf Nr. 224
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 08:34
Hadimag1
Ich bin absolut dafür!
Er ist auf jeden Fall eine Bereicherung für dieses Forum.
Ich habe ab und an Kontakt mit ihm. Er ist unglaublich hilfsbereit, ehrlich, offen und besitzt sehr viel Sachverstand.
Ich bin absolut dafür!
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 231, Antwort auf Nr. 224
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 06:41
Lucifer
Wegen seines Beitrages (der bloßfüßige Berufsspieler mit den gebrochenen Chips) habe ich meine Frau stundenlang pflegen müssen. Ich finde ihn trotzdem sympathisch, seine allgemeine Bildung ist sehr hoch, irgendwann wird er auch spielen lernen.
Gruß L.
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Beitrag Nr. 226, Antwort auf Nr. 224
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 01:49
Karl
Warum nicht?
Ich denke es gibt schlimmere Finger...
:-)
mfg
Karl
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Beitrag Nr. 228, Antwort auf Nr. 226
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 02:06
Jonny
Schliesse mich an.Ab und an mag ich den Sarkasmus von HansGenius.
Jonny
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Beitrag Nr. 230, Antwort auf Nr. 228
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ?
Datum: 18.01.2001 03:15
Dieter Winkler
Na gut, ich beuge mich dem Mehrheitsbeschluß.
Abklären muß ich nur noch, ob der Interessent auch wirklich "hansngenie" ist.
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 234, Antwort auf Nr. 230
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ? Nein !
Datum: 19.01.2001 01:53
Lutz Mehlhorn
Guten Abend,
huch, das ging aber schnell.
Wohlmerkend, daß ich mich in der Minderheit befinde, ob Hansngenie nu intelligent ist oder nicht - ich habe mich über viele seiner Beiträge sehr geärgert, fand sie vom Stil her grausam, arrogant und beleidigend.
Wenn das so weitergeht, habe ich langsam keinen Bock mehr, im internen Forum zu posten !
Schade .......
Lutz
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Beitrag Nr. 236, Antwort auf Nr. 234
Betreff: Re: Sollen wir ihn reinlassen ? Na ja....
Datum: 19.01.2001 10:50
Karl
Hallo Lutz!
Du hast sicherlich in vielem Recht, was Du über unser Genie schreibst.
Aber wenn er sich hier etwas zurückhält, was seine Ausdrucksweise angeht, sollte man den Versuch ruhig machen.
Entsorgen kann ihn Herr Winkler jederzeit.
Gelobt sei was hart macht!
Gruß
Karl
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Beitrag Nr. 221
Betreff: IP-Adressen gelöscht !
Datum: 17.01.2001 17:05
Webmaster
Hallo,
Ich habe auf Anregung mehrerer "Freunde der Kommunikation" hin, die IP-Adressen gelöscht. Bei neuen Postings werden diese also in Zukunft nicht mehr angezeigt !
Bitte nicht als Freibrief für irgendwelche Schlammschlachten [siehe Hauptforum] betrachten...
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 220
Betreff: Treffen mit Serafina
Datum: 17.01.2001 17:02
Europesbest
Hallo zusammen,
am Freitag besuchte mich Serafina mit einem Freund.
Er ist ein netter, gemütlicher Typ und wir hatten viel Spass.
Die Beurteilung seiner Spielweise (RC) fällt trotz seiner Kurzdemonstration natürlich (wie sollte es anders sein) negativ aus.
Ich weiss , er ist um diese Sätze nicht böse.
Es ist ein Spielart, die auf viele scheinbare Fehler eines Roulettespielers rücksicht nimmt.(Wann und wie tätige ich meine Einsätze, wann höre ich auf, wann starte ich, wie sieht mein Moneymanagement aus, was tue ich im Verlustfall usw.)
Aufgrund dieser vieler scheinbar guten Regeln ist man versucht zu glauben, dass man etwas besser macht als die anderen.Folglich schliesst man daraus , dass das der Grund ist für ständige Gewinne.
Leider sind alle diese genannten "Vorteile" nur dazu da, sich im Spielergebnis nicht zu weit von den -2,7% zu bewegen.
Sie helfen aber keinesfalls, den mathematischen Vorteil zu besiegen...(auf lange Sicht).
Nach langen Gesprächen und Diskussionen, denke ich Serafina weiss dies auch, aber warum sollte er ein momentanes erfolgreiches Spiel stoppen ?
Verstehe ich auch und wünsche ihm eine noch viel längere erfolgreiche Zeit, als die die er schon hintersich hat.
Er hat so ein gutes Moneymanagement, dass er diese Spielart nach Verlust einer gewissen Summe stoppen will.Das ist sehr vernünftig.
Leider wird dieser Zeitpunkt irgendwann kommen, aber keine Angst ich klärte ihn über meine Spielweise auf und ich denke ich habe einen neuen Mitarbeiter, wenn es mal nicht mehr so gut bei ihm läuft...
Ich denke ich werde ihn bald auch mal besuchen...
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 225, Antwort auf Nr. 220
Betreff: Re: Treffen mit Serafina
Datum: 18.01.2001 01:40
Dieter Winkler
>Er ist ein netter, gemütlicher Typ und wir hatten viel Spass.
Tja, daß ist eben unser "harter Kern" :-))
Der besteht zum Großteil aus netten Leuten mit viel Humor !
PS: Ich freue mich immer, wenn ich "fruchtbare Kontakte"
vermitteln konnte.
In diesem Sinne
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 222, Antwort auf Nr. 220
Betreff: Re: Treffen mit EB
Datum: 17.01.2001 19:35
Serafina
Hallo EB!
Danke für die Blumen!
Ich wäre über jedes ander Statement von Dir bezüglich meiner Spielweise enttäuscht gewesen. :-))
Der Mathematiker kann nun mal nicht anders.
Deine Ansätze sind natürlich hochinteressant. Mach Dir mal Gedanken....
Wenn Du es einrichten kannst sollten wir den L V Trip für Februar oder März in´s Auge fassen.
Du bist im "Pott" jederzeit herzlich willkommen.
mfg
Serafina
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Beitrag Nr. 223, Antwort auf Nr. 222
Betreff: Re: Treffen mit EB
Datum: 17.01.2001 19:52
Europesbest
Sobald eine gute Möglichkeit da ist, schaue ich vorbei.
Wenn nicht fahre ich nach Holland und hole euch ab.
Bis dann
Gruss
Europesbest
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Beitrag Nr. 227, Antwort auf Nr. 223
Betreff: Re: Treffen mit EB
Datum: 18.01.2001 02:04
Jonny
Wolly,
auf was hast Du Dich da eingelassen?
EB hat ja immer noch seinen Tunnelblick.
Hart,härter,gebrannter Mathematiker?
Tja,lernen kann man so ein Pleinspiel nicht von heute auf morgen.Rational ist auch nicht alles.
Benutze doch einen anderen Erklärungsversuch::
Du hast wie ein guter Musiker das absolute Gehör,allerdings für den Lauf der Kugel,bezogen auf das verarbeitete Holz
(Vogeltrittholz) des Kessels.
Ob das was bringt? Nein.
EB will Verhaltenssicherheit weil er gebrannt ist.Er ist also nach dem alten Behaviorismus operant konditioniert.
Und zwar negativ. Dies ist eine starke Blockade für das Pleinspiel.
Diese müsste erstmal gelöst werden.Schwer.
Aber was solls.Der eine liebt die Tocher,der andere die Mutter.
Ich mag sie beide.
Gruss Jonny
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Beitrag Nr. 218
Betreff: Auch hier nochmal eine Warnung
Datum: 17.01.2001 01:53
Webmaster
Hallo Schlachthofverwalter...
[ich verzichte auf ein Outing, da es sich eigentlich um einen "netten User" handelt]
Ich mußte Ihren heutigen Beitrag im Hauptforum etwas editieren, damit er nicht "falsch verstanden" werden kann. Wir haben Selzer in die Schranken verwiesen und er wird vor Wut seine Tastatur an die Wand schmeißen, aber n u r die eingeleiteten rechtliche Schritte werden ihn stoppen, nicht unser Spott. Ich habe mich zwar auch hinreißen lassen [und hoffe da kommt nichts nach], daß ist aber nicht zur Nachahmung empfohlen.
PS: Lesen Sie unbedingt mein Statement im NOTFORUM [Zugriff über die Memberseiten !!!]
Lutz Mehlhorn hat sich z.B. überaus klug verhalten, indem er schwieg, denn Selzer hatte schon seine Adresse ermittelt [ist mir ein Rätsel wo er die her hat]. Jede noch so geringe Meinungsäußerung hätte prompt eine unkontrollierbare Kettenreaktion ausgelöst [Anzeigen, Diffarmierungen beim Arbeitgeber etc.]
Selzer wird mit Sicherheit von der Justiz für all seine Schweinereien zur Verantwortung gezogen werden. Nicht heute oder morgen, aber spätestens übermorgen [sinnbildlich gemeint].
MfG
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 214
Betreff: Analyse Westerburg
Datum: 12.01.2001 01:31
Volker
Ich habe das Westerburg-System analysiert und bin zu folgendem Zwischenergebnis gekommen:
Die reale Permanenz von Schwarz/ Rot wird in drei Blöcke mit insgesamt 9 Strängen zergliedert.
Im Block I wird die Tendenzkette des 1., 4.,7., 10. (usw.) Wurfes analysiert. Im Block II. die Kette des 2., 5., 8. Wurfes. Und im Block III. die Würfe 3., 6., 9 usw.
Die Würfe jedes Blockes werden wiederum mittels Raster-Erfassung nach 3 verschieden Gesichtspunkten (Stränge) analysiert.
Dadurch werden Muster und Tendenzen sichtbar, die sonst verborgen bleiben. Bei der Satzermittlung werden bis zu vier Tendenzverläufe verglichen. Nur wenn mehrere Tendenzen den gleichen Verlauf zeigen, wird auf Fortsetzung der Tendenz gesetzt. Bei gegenläufigem Verlauf wird gepaßt.
Zu Beginn jeder Partie wird auf kurzfristige Favoriten gesetzt. Später auf Musterbildung und Wiederholung von Erscheinungen (Zwei-Dritel-Gesetz).
Nach 72 Würfen werden bei Bedarf nur die Tendenzen der stabilsten Blöcke weiter verfolgt.
Generell wird auf Tendenzen in der Abfolge von 2er Serien und 3er Serien gespielt.
Gleichzeitig wird vermieten, GEGEN Intermittenzen und längere Serien zu spielen.
Dadurch wird es möglich auf lange Zeit "um die Nullinie" herum zu spielen. Wird die Nullinie im positiven Bereich überschritten, so werden Strategien zur Gewinnsicherung angewandt.
Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß das System lange Zeit bei der Mehrheit der Spieler im Gewinnbereich bleibt.
Mit zunehmender Spieldauer wächst aber die Wahrscheinlichkeit für lange Verluststrecken und steigenden Kapitalbedarf. Einen Extrem-Dauertest wird das System m.E. nicht überstehen.
Trotzdem besteht die Möglichkeit längere Zeit Gewinne anzuhäufen. Die Stabilität dieses Systems kann weiter optimiert und der Zeitraum der Gewinnerwartung weiter verlängert werden. U.a. dadurch, daß Tendenzen des Verlaufes vieler Partien analysiert und genutzt werden. Z.B. kann man die Stückgröße nach guten Partien erhöhen. (Risikoerhöhung mit dem Geld der Bank) und die Stückgröße verringern, sobald schwache Partien in Folge auftreten.
Herzliche Grüße von
Volker
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Beitrag Nr. 215, Antwort auf Nr. 214
Betreff: Re: Analyse Westerburg
Datum: 16.01.2001 22:21
Webmaster
Gute Arbeit Herr T.
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 213
Betreff: Aufnahmekriterien internes Forum
Datum: 12.01.2001 01:19
Lutz Mehlhorn
Guten Abend Dieter,
vielen Dank, daß Du meinen Beitrag so ernst genommen hast, und auch den von Hadimag....
Ich kann gut verstehen, daß Du als Webmaster in einer schwierigen Rolle bist, und erst mal zögerst, jemanden "auszugrenzen".
Auf der anderen Seite finde ich die Lösung, es gibt ein für alle zugängliches Forum, wo jeder posten kann (auch da gibt es für mich Grenzen, z.B. bei Verleumdungen oder anderen Straftaten), und ein internes Forum, das vertraulich ist, sehr gut und den verschiedenen Bedürfnissen angemessen.
Für mich ist das Hauptkriterim die Art und Weise der Kommunikation, wenn sie eigenverantwortlich, konstruktiv und sachbezogen formuliert ist, dann ist auch Vertrauen möglich, und dann kommt es für mich nicht darauf an, einer Meinung zu sein.
Und ich möchte auch meine Vorbehalte gegen Europesbest nach seinem letzten Posting zurückziehen, seine Antwort hat mir gut gefallen.
Ich finde, jemand sollte sich erst im allgemeinen Forum durch seine Postings für das interne Forum "empfehlen", vom Stil her, versteht sich.
Wäre das eine Basis, ein Konsens, auf den wir uns verständigen könnten, und der es auch Dir, Dieter, einfacher machen könnte, zu argumentieren?
Beste Grüße von
Lutz
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Beitrag Nr. 216, Antwort auf Nr. 213
Betreff: Re: Aufnahmekriterien internes Forum
Datum: 16.01.2001 22:43
Webmaster
Hallo Lutz
Ich werde wahrscheinlich dieses interne Forum weiterleben lassen, denn hier sind bis jetzt max. 20 User online !
[Sven nicht !]
Was mir allerdings unklar ist; ist die Frage der Selektion. Im Hauptforum posten fast alle [außer Dir] mit Nickname und so weiß ich selbst oft nicht WHO IS WHO ???
Und ist h i e r der Wurm einmal drin, ist's zu spät. Bis jetzt hatte ich aber immer die richtige "Nase" für "Krawalleure"...Das Forum der -ISA-Casinos- hat übrigends schon aufgegeben, d.h. die Beiträge werden nur moderiert freigegeben. Ich werde mir aber sicher die richtigen Prüfkriterien überlegen.....
Viele der Altvorderen weigern sich übrigends standhaft, hier zu posten, weil ich, um jedem User die Anonymität zu nehmen, die IP-Adressen sichtbar gemacht habe und darin sehen sie eine Gefahr. Würde ich dies aber nicht tun, dann weiß ich/ihr schon wieder nicht, wer hinter einem Beitrag steckt ! Deshalb habe ich diese Maßnahme getroffen.
ÜBRIGENDS durch den Fall Selzer und die vielen Mails der User an die Redaktion, bekam ich einen kleinen Einblick, wer
sich hinter so manchem Nickname verbirgt. Und es ist kaum zu glauben, viele M ä d e l s sind dabei und hochkarätige Fachleute aller Berufsrichtungen [Prof's und Dipl. Ing's etc.] Das ist schon stark...
Gruß
Dieter
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Beitrag Nr. 217, Antwort auf Nr. 216
Betreff: Re: Aufnahmekriterien internes Forum
Datum: 17.01.2001 00:54
Hadimag1
... die IP-Adressen sichtbar gemacht habe und darin sehen sie eine Gefahr. ...
Hallo Herr Winkler,
diese Gefahr sehe ich selbstverständlich auch! Auch aus diesem Grunde sollte sehr sorgfältig ausgewählt werden, wer in das interne Forum aufgenommen werden darf.
Ich habe vor, in nächster Zeit wichtige Einzelheiten meiner Untersuchungsreihe hier zur Diskussion zu stellen.
Jedoch möchte ich mich nur mit seriösen Beiträgen auseinander setzen. Schwachsinnige Einträge finden wir im Hauptforum mehr als genug.
Ich denke, daß das interne Forum ein gewisses Niveau halten sollte.
mfG
Hadimag1
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Beitrag Nr. 210
Betreff: Lutz hatte recht
Datum: 11.01.2001 18:57
Webmaster
Obwohl ich Ihn gebeten hatte, seine Postings unter seinen vielen Nicknames zu reduzieren, kann es SVEN nicht lassen, "den Affen zu machen" und pöbelnde Beiträge zu verfassen, natürlich wieder unter diversen Falschnamen... Ich habe Ihm daraufhin den Zugang zu diesem Teil des Forums verwehrt. Nun tobt er...Hoffentlich wird's kein zweiter Selzer !
Noch ein Hinweis: Herr Barthel bat mich, seine Strategie Splendor herauszunehmen....was ich getan habe.
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 212, Antwort auf Nr. 210
Betreff: Re: Lutz hatte recht
Datum: 11.01.2001 22:29
Mike M.
Ich finde es auch blöd sich ständig einen neuen Namen zu verpassen.
Gruß Mike M.
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Beitrag Nr. 209
Betreff: Störung beseitigt
Datum: 11.01.2001 15:23
Webmaster
Ich wurde nicht etwa abgeklemmt, sondern der Forenbetreiber
hatte mal wieder eine Störung. Jetzt gehts aber wieder.
BEACHTEN Sie bitte: Manchmal muß man das PW mehrmals eingeben, bis der Server es akzeptiert [z.B. heute]
Gruß
Dieter Winkler
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Beitrag Nr. 201
Betreff: Online-Demo !
Datum: 10.01.2001 15:55
Dieter Winkler
Nochmal eine kleine Hilfestellung
eventuell nachbearbeiten, falls Sie mit der Vereinfachung Probleme haben.