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Komplettes Jahres-Archiv des RIF
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Beitrag Nr. 3202
Betreff: test29.12
Datum: 31.12.2000 16:16
G.B
29.12
gewonnene Coups kumuliert 217
Verlust Coups kumuliert 197
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 3206, Antwort auf Nr. 3202
Betreff: Re: test29.12
Datum: 31.12.2000 18:14
luckygambler
Auf was basieren ihre tests?? wird nch einer strengen regel gesetzt?? wünsche allen einen guten rutsch und ein gesegnetes neues jahr
mfG luckygambler


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Beitrag Nr. 3207, Antwort auf Nr. 3206
Betreff: Re: test29.12
Datum: 31.12.2000 18:43
Lucifer
Auch dir alles gute Lucky, und für 2001 habe ich dir noch etwas ausgegraben:

"Willst du glücklich sein, dann lerne erst leiden."
Turgenjew, Iwan

mfg L.


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Beitrag Nr. 3187
Betreff: Interssante neue Bekanntschaft
Datum: 30.12.2000 20:29
G.B
Habe heute einen "älteren"Jahrgang kennengelernt,(>70Jahre).
Er kennt eigentlich alle in der Szene,leider noch nicht dieses Forum.
Von W+W hält er übrigens auch nicht sehr viel.Er ist ein Vertrauter von Dirk Schröter(ehemals Spingies Verlag)
Werde ihn ins Internet "einweihen" und hoffentlich bald als
Member begrüßen dürfen.
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 3198, Antwort auf Nr. 3187
Betreff: Re: Interssante neue Bekanntschaft
Datum: 31.12.2000 04:48
Jonny
Grüzi wohl,Gerhard

Interessant,interessant......

Heißt die neue Bekanntschaft vielleicht

Dieter Selzer..............?

Gebe doch bitte den Namen Deiner neuen Methode an,
dann kann ich Dir sagen,ob es was taugt.

Gruss Jonny

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Beitrag Nr. 3191, Antwort auf Nr. 3187
Betreff: Re: Interssante neue Bekanntschaft
Datum: 31.12.2000 00:16
Gladallover
Wie ist D.Schröter einzuschätzen,als "Systemdealer"durch die Hintertür,oder als ehrlicher Fachmann?
Ciao.gladallover

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Beitrag Nr. 3189, Antwort auf Nr. 3187
Betreff: Re: Interssante neue Bekanntschaft
Datum: 30.12.2000 22:49
Doppelkinn
Wir sind doch alle Vertraute von Schröter.
Gestern habe ich ihn getroffen.

Genau zwischen die Augen.

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Beitrag Nr. 3185
Betreff: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 30.12.2000 20:18
Christian
Die Frage ist mehr als berechtigt und ergeht eher an den Webmaster,der für mich ja einer der hellsten Köpfe hier im Forum ist, möchte aber um Gottes Willen keiner anderen Person zu nahe treten.
Frage: Ist der Webmaster eigentlich auch ein Berufsspieler oder verdient er sein Geld durch seine Internetpräsenz?

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Beitrag Nr. 3205, Antwort auf Nr. 3185
Betreff: Re: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 31.12.2000 16:59
Dieter Winkler
.....))

Weder noch...Ersteres könnte im Neuen Jahr möglich werden,
die Website selbst bringt kaum eine nenneswerte Einnahme.

So jetzt gehe ich aber erstmal zur Sylvesterparty !

Gruß
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 3188, Antwort auf Nr. 3185
Betreff: Re: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 30.12.2000 20:29
Ritchie Sambora
Hallo Chris.

Solche Fragen werden hier hinter den Kulissen gehandelt.

Also:Mail den Webmaster an,dann bist Du schlauer.

Das kann hier im Forum nicht so erörtert werden,sonst heisst

es wieder,der macht Promotion für den und den.

Wie soll er hier Geld verdienen?Hat doch nur Infos und keine Werbung.Meines Wissens verdient er sein Geld als Küster im Kölner Dom und als Verwalter des Klingelbeutels.Ausserdem als Modell für Condomi.com

Gruss,Ritchie and a Blaze of Glory an Vienna

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Beitrag Nr. 3193, Antwort auf Nr. 3188
Betreff: Re: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 31.12.2000 00:31
Gladallover
Ritchie!ich hab Dich enttarnt!Sag`s nicht weiter.
Ciao gl.

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Beitrag Nr. 3194, Antwort auf Nr. 3193
Betreff: Re: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 31.12.2000 01:10
Ritchie Sambora


Du nicht.Nie Bruder.

Du hast höchtens eine UFO Sichtung gehabt.

Stell rein,wen Du meinst.

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Beitrag Nr. 3210, Antwort auf Nr. 3194
Betreff: Re: Soll man Wersterburg-System kaufen oder nicht ?
Datum: 01.01.2001 06:09
Gladallover
Dieter!hör auf!

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Beitrag Nr. 3183
Betreff: Lasseters online
Datum: 30.12.2000 17:51
Hell Fire

Schon die dritte Woche,in der bei Lasseters "Winnerboard" kein
Roulettespieler mit Gewinn vorhanden ist.

Was sagt uns das?

Hoffentlich kommt Hamburg bald in die Gänge.

Achterfeld,entspann Dich.

Hörst Du mein heimliches rufen.....?

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Beitrag Nr. 3180
Betreff: Neues System(noch ungeprüft)
Datum: 30.12.2000 17:22
G.B
Ich habe heute ein neues System erhalten.
Beobachtet wird die Wurfweite,gesetzt wird nach dem zweitmaligen Erscheinen einer Wurfweite.
Man nimmt die WW (es gibt ja 2 links und rechts) und setzt diese mit je 4 Nachbarn.
Kommt es zu Überschneidungen(WW<5) werden diese Stücke eben hinten nachgesetzt.
Man setzt also immer 17 oder 18 Zahlen(ist eigentlich zwar"unvernüftig"aber es bringt angeblich was.
Die Programmierer unter euch könnten dies mal prüfen.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 3199, Antwort auf Nr. 3180
Betreff: Re: Neues System(noch ungeprüft)
Datum: 31.12.2000 12:36
georg
Bin gerade bei etwas ähnlichem beim programmieren, erster Eindruck nicht so schlecht. Das einzige Problem dabei ist, daß ich Kesselkreuzstellung (sowie ein paar andere Dinge) berücksichtige und somit nur Permanenzen verwenden kann, welche eben mehr Angaben beinhalten als die reine Zahlenfolge und Handwechsel. Wenn du also Permanenzen von Wien in den letzten zwei Monaten mir als Textdatei zumailen könntest(F1 bis F4), kann ich dir das Ergebnis mailen (erspare mir dabei das zeitaufwendige Eintippen, Kesselkreuzstellungen habe ich mir für die Tische schon notiert). Meine E-Mail Adresse hast du ja schon.

Gruß - Georg

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Beitrag Nr. 3203, Antwort auf Nr. 3199
Betreff: Qualität des Zahlenmaterials
Datum: 31.12.2000 16:28
Randonneur
Hallo Georg und G.B.

Euer Engagement hinsichtlich der Ausarbeitung eines gewinnbringenden Roulettesystems ist zu bewundern, ehrlich.

ABER:

Wenn Ihr Zahlenmaterial benutzt, welches in die Tiefe geht, d.h.

1. Zahlen
2. Handwechsel
3. Kesselkreuzstellung
4. Sonstiges


zu beachten habt, wie steht es dann mit der Zuverlässigkeit eben dieses Zahlenmaterials?

Wie oft geschieht es z.B. daß bei einem erfolgten Handwechsel die Anzeige erst nach mehreren Coups umgestellt wird.
Oder die Croupiers sind links- und rechthändig bzw. stehen sich gegenüber?

Auf Internetseiten, auf denen Systeme zum Kauf angeboten werden, liest man manchmal, daß solche Fehlerquellen mit aufwendigen mathematischen Verfahren ausgefiltert werden.
Mit etwas Nachdenken wird wohl jeder diese Behauptung als -sehr vorsichtig ausgedrückt- nicht haltbar bezeichnen.

Mich würde interessieren, wie Ihr denn mit solchen Fehlerquellen umgeht?

Gruß
Randonneur

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Beitrag Nr. 3204, Antwort auf Nr. 3203
Betreff: Re: Qualität des Zahlenmaterials
Datum: 31.12.2000 16:56
G.B
Hallo Randonneur!
Bei meinem laufenden Test,verwende ich nur die gefallenen Zahlen,resp die "Abstands"-weite im Uhrzeigersinn.(Modularithmetik)
Ich bin nämlich der Meinung,falls es ein gewinnbringendes Spiel gibt,muß es überall funktionieren.Egal wo und wann,ob Ich zwischendurch pausiere oder nicht.....
Teste mit den Hamburger Online-Permanenzen.
M.f.G
Gerhard

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Beitrag Nr. 3197, Antwort auf Nr. 3180
Betreff: Re: Neues System(noch ungeprüft)
Datum: 31.12.2000 03:56
Jack
Hat das System einen Namen. Etwa so wie Maximum?

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Beitrag Nr. 3200, Antwort auf Nr. 3197
Betreff: Re: Neues System(noch ungeprüft)
Datum: 31.12.2000 12:37
georg
Na ich hoffe nicht. Es spielen, oder spielten in Wien zwar ein paar Leute danach - nur die Ergebnisse sind nicht ganz so gut wie ich es mir vorstelle.

Gruß - Georg

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Beitrag Nr. 3178
Betreff: Gruß
Datum: 30.12.2000 12:30
Randonneur
Ich wünsche allen Freunden dieses Forums ein friedvolles neues Jahr.

Möge es Euch Zufriedenheit, Glück und Wohlstand bringen.


Tschüß
Randonneur


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Beitrag Nr. 3176
Betreff: "Roulettegehirn"
Datum: 30.12.2000 11:41
Saaldiener 61
Da gab es gestern (29.12.2000) und heute eine Meldung bei www.shortnews.de, auch über das Stichwort "Gehirn" zu finden, mit der Quellenangabe www.welt.de.

Die Überschrift bei shortnews:
Wissenschaftler fassungslos - Mensch kann "Gehirnspeicher" erweitern.

Die Meldung bei shortnews hat drei Absätze, die jetzt folgen:

"Für die Wissenschaftler ist diese Entdeckung der Schritt zu einem neuen Forschungsgebiet. So fanden sie jetzt heraus, dass Menschen, die sich intensiv mit ihrer Aufgabe befassen, zum Beispiel ein Mathematiker, ein erweitertes Speicherzentrum bekommen.
Die Forscher untersuchten den Rechenkünstler Rüdiger Gamm mit einem Gerät zur Positronen-Emissionstomographie (PET). Das Ergebnis war verblüffend, da der Mann seinen eigenen Speicher zur Verarbeitung im Gehirn erweitert hatte.
Ungeklärt ist noch die Ursache der Erweiterung bei Gamm, man gehe aber von den besonderen Interesse des Menschen für Mathematik aus, da er nur in diesem Bereich seinen Arbeitspeicher nutzen kann. Folglich könnten auch Musiker % Co ihr Gehirn nutzen."

In www.welt.de - über Archiv, Eingabe "Gehirn" - war die Meldung so ohne weiteres nicht zu finden. Das Archiv gab 753 Ergebnisse an zu dem Stichwort.
Stichworte wie: Gehirnspeicher, Gamm - brachten nichts.

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Fachleuten verschiedenster Wissensgebiete ist der Vorgang des "brainstorming" nicht unbekannt. Da das - unbestritten - funktioniert, müssen also bei den Beteiligten Besonderheiten - fachbezogene-strukturelle Besonderheiten! - des Gehirns beteiligt sein. Nur das sich offensichtlich damit niemand so intensiver beschäftigt hat.

Unlängst war eine Meldung in der Tagespresse, das Taxifahrer eine besondere Fähigkeit entwickeln, sich Ortskenntnisse, Straßennamen usw. einzuprägen.

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Warum das Thema hier interessant ist? Weil im Forum verschiedentlich die Rede aufs "Roulettegehirn" gekommen ist. Was, so wie ich es sehe, eigentlich kaum jemand zur Kenntnis genommen hat. - Alle hier, die glauben, eins zu haben (außer mir ;-) ) - bitte mal "Laut geben".

MfG SD 61



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Beitrag Nr. 3192, Antwort auf Nr. 3176
Betreff: Re:
Datum: 31.12.2000 00:27
Gladallover
Da ist viel Wahres dran,nur dieses verfluchte Roulettgehirn
arbeitet a:nicht so entsprechend,als daß es Erfolge erarbeitet
b:versucht es dauernd mich von vielen wichtigeren Dingen abzuhalten.
Das bedeutet für mich das Roulettgehirn zu Disziplinieren.
Ist Ernst gemeint.
Ciao,gladallover

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Beitrag Nr. 3177, Antwort auf Nr. 3176
Betreff: Re:
Datum: 30.12.2000 12:12
Leo
Schnellarithmetik hat fast nichts zu tun mit mathematisches
Denken. Es gibt einen uralten Buch bei Bojko "25 System"
Fast alle Rechentricks sind da... Leo

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Beitrag Nr. 3173
Betreff: test28.12
Datum: 30.12.2000 07:47
G.B
28.12
gewonnene Coups kumuliert 207
Verlustcoups kumuliert 192
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 3161
Betreff: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 29.12.2000 20:53
Ein Neuling
Hallo an alle Roulette Freund die sich hier verebigt haben bzw. alle die Meine Frage lesen????
Welche Roulette Art wird von euch bevorzugt und welche ist fairer!! Amerikanisches oder französchisch?
Was spiel Ihr lieber?
Wieviel Trinkgeld bekommt der Croupier ,wenn Ihr gewinnt ( glücklich seit)?
wiehoch ist eigentlich der Mindest Einsatz! bei Amerikanischen Roulette ? gibt es auch 5 DM Tische wo man 5 DM auf einfache Chancen machen kann? wie wird dann der Einsatz behandelt , wenn 5 DM auf Rot steht und die null kommt?
Wo kann ich mit einem 24 Euro Roulette spielen , wo wird dies angeboten?
Biotte helft mir!!
PS: Mir soll aber niemand Systeme anbieten , ich habe absolut kein interesse an Systemen, den ich spiele nur progresiv, auf einfache und doppelt Chancen!!!!!!
Kein System kann jemals Erfolgsversprechend sein!!!!!!
den den Zufall kann man nicht Überlisten, bzw. Wahrscheinlichkeits Zahlen folge!!!!!


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Beitrag Nr. 3164, Antwort auf Nr. 3161
Betreff: Re: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 29.12.2000 23:49
Mike M.
>Kein System kann jemals Erfolgsversprechend sein!!!!!!
den den Zufall kann man nicht Überlisten, bzw. Wahrscheinlichkeits Zahlen folge!!!!!


warum spielst du dann Roulette.die Frage mußt du dir sebst beantworten.
M.M.

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Beitrag Nr. 3165, Antwort auf Nr. 3164
Betreff: Re: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 30.12.2000 00:41
Ein Neuling
wieso bist Du so gratig, habe dir doch nichts getan!!!!!!!
oder hast Du was gegen Leute die fragen stellen??????

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Beitrag Nr. 3179, Antwort auf Nr. 3165
Betreff: Re: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 30.12.2000 17:15
Jack
Sofern die amerikanischen Tische in Deutschland nur eine Zéro haben besteht kein Nachteil gegenüber den französischen. Der Unterschied ist, daß man meistens markierte Jetons bekommt und sich um die Einsätze und Gewinne selbst kümmern muß. Dadurch geht das Spiel wesentlich schneller voran (etwa alle 1-3 Minuten ein Wurf, beim frz. etwa 3-7 Minuten).
Ansonsten gibt es meines Wissens nach keine Regelunterschiede. An einigen Tischen können die niedrigen Chancen (Einfache und Doppelte) nicht bespielt werden.
Wegen des 24er empfehle ich, in die aktuellen Casinoführer zu schauen bzw. auf den Sites der jew. Casinos nachzulesen.

Gruß Jack

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Beitrag Nr. 3186, Antwort auf Nr. 3179
Betreff: 24er ist Dreck
Datum: 30.12.2000 20:22
Mike M.
24er Roulette ist nicht zu empfehlen da der mathematische Nachteil noch größer ist.
Gruß und guten Rutsch von Mike

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Beitrag Nr. 3182, Antwort auf Nr. 3179
Betreff: Re: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 30.12.2000 17:46
Jonny
Sehr gut Jack (Jan),so geht man mit Neulingen um und nicht von oben herab.

Lange nichts gehört aus der Stadt der Gold Else.

Was macht ETTE mit seinem Wundersystem????

Lass mal was raus.

Guten Rutsch wünscht Dir Jonny

Wo ist der Deinhard...??????


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Beitrag Nr. 3196, Antwort auf Nr. 3182
Betreff: Re: Frage zum Amerikanischen Roulette
Datum: 31.12.2000 03:49
Jack
Hallo Jonny

Tja, es gab viel zu tun. Da war kaum Zeit für Roulette. Leider. Aber das wird nun wieder anders (hoffe ich).
Das Wundersystem funktioniert nach wie vor. Nur leider rückt ETTE mir nicht sehr viel raus.
Aber alles weitere dann per mail. Ich melde mich.

Guten Rutsch
Jack

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Beitrag Nr. 3148
Betreff: test27.12
Datum: 29.12.2000 18:25
G.B
27.12
gewonnene Coups kumuliert 198
Verlust Coups kumuliert 190
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 3139
Betreff: Interessantes Spiel aus der Karibik
Datum: 29.12.2000 10:33
Robbyy
Hallo Leute, ich bin frisch aus dem Urlaub zurück, indem ich ein lukratives, neues Spiel kennenlernte. Vielleicht eine Herausforderung für Europsbest, die mathematischen Gleichungen aufzustellen? Das Spiel heisst "Rummy", wird wie Black Jack gespielt, nur die Regeln sind etwas anders:

* gespielt wird mit 4 Decks
* man darf alles splitten und doppeln, natürlich erhält man
beim AS-Split auch mehr als eine Karte, wenn man möchte
* doppeln nach dem Splitten ist erlaubt
* Black Jack zahlt nur 1:1, umgekehrt kann man aber ein "Black Jack" der Bank durch 21 Punkte beliebiger Kartenzahl ausgleichen
* bei drei gleichen Karten (Rummy) erhält man sofort den dreifachen Einsatz ausbezahlt, bei drei Siebenen den fünffachen Einsatz, bei drei aufeinanderfolgenden Karten der gleichen Farbe auch den dreifachen Einsatz (z.B. 2,3,4 in Herz)auch wenn man mit dieser Kartenfolge sich verkauft wird ausbezahlt. Ich hatte einmal eine Kreuz 8 und eine Kreuz 9 gegen ein AS der Bank, ich kaufte noch eine Karte (entgegen der Basisstrategie) und es kam die Kreuz 10 was Rummy bedeutete, ich wurde sofort ausbezahlt und das Spiel war für mich beendet. Es konnte mir also egal sein, was die Bank mit Ihrem As machte.

* Surrender möglich, man kann also nach den ersten beiden Karten mit 50% Einsatzverlust vorzeitig aus dem Spiel aussteigen. Bietet sich bei Stiff-Karten an.

Also sucht Euch mal Euren nächsten Urlaubsort auch unter dem Gesichtspunkt der vorhandenen Casinospiele aus. Mir hat es jedenfalls eine Menge Spass gemacht und einige Spesen konnten verdient werden.

Viele Grüsse

Robbyy

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Beitrag Nr. 3092
Betreff: Arbeiten ist ehrlicher als Zocken
Datum: 28.12.2000 20:32
Der Weihnachtsmann!!!!
Hallo An alle Zocker die es gibt , geht lieber Ehrlich arbeiten!!!
Dort hat niemand ein Vorteil nur IHR da Ihr schönes Geld Nachhause bringt, was euich keiner mehr wegnimmt!!!
Ich bin der Weihnachtsmann ich muß im Dezember ganz schön hart schuften. Ich verdiene mein Geld ehrlich und sauber !!!! Also medet lieber Spielbanken und geht leiber arbeiten, und denkt an die armen in der dritten Welt!!!
Pro Tag sterben ca. 30.000 Kinder an Unterernährung!!!!
Spendet lleiber das Geld einer Freizeitstiftung oder einen Fussball-Verein mit Nachwuchsabteilung!!! die brauchen das Geld lieber als die Spielbank bzw. der Staat!!!!
Also hört auf zu spielen!!!!

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Beitrag Nr. 3102, Antwort auf Nr. 3092
Betreff: Re: Arbeiten ist ehrlicher als Zocken
Datum: 28.12.2000 22:25
gladallover
Grüß Gott Weihnachtsmann !Daran sollte man auf jeden Fall bei seinen Casinobesuchen immer dran denken,und seinen Job für das Glücksspiel nicht vernachlässigen.
Du solltest aber auch dran denken: arbeiten ist wichtiger als sich ständig im Forum herumzulümmeln.
Bis nächste Weinachten ,oooder?

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Beitrag Nr. 3094, Antwort auf Nr. 3092
Betreff: Re: Arbeiten ist ehrlicher als Zocken
Datum: 28.12.2000 20:40
Dieter Winkler

>Ich verdiene mein Geld ehrlich und sauber !!!!
Sind Spielgewinne unehrlich und unsauber ???

>und denkt an die armen in der dritten Welt!!!
Das machen manche Spieler sogar und spenden...
Die Spieleinnahmen sind übrigends ein fester Bestandteil
des Haushaltsetat's mancher Kommunen.

Also laß uns unser Laster, lieber Weihnachtsmann.

Gruß
Webmaster

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Beitrag Nr. 3099, Antwort auf Nr. 3094
Betreff: Re: Arbeiten ist ehrlicher als Zocken
Datum: 28.12.2000 21:39
S
"Arbeiten ist was für Leute, die mit Zocken nicht zurechtkommen"

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Beitrag Nr. 3100, Antwort auf Nr. 3099
Betreff: Ich kenne keinen Zocker, der davon leben kann....
Datum: 28.12.2000 21:43
Saaldiener 32
Bei den wenigen, die wirklich vom Roulette (Nicht vom Systemverkauf!) leben können hat das absolut nichts mit Zocken zu tun.

Sd32

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Beitrag Nr. 3088
Betreff: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 20:05
Christian
Was ist jetzt mit dem Westerburg-System. Ist das jetzt ein gutes System oder nicht.

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Beitrag Nr. 3169, Antwort auf Nr. 3088
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 30.12.2000 01:30
Paul
Ich habe das System gekauft weil ich viel von Westerburg halte. War allerdings etwas mistrauisch gegenüber dem Wagentrotz-Verlag. Habe lange überlegt, bin aber das Risiko eingegangen. Zum Glück - kann ich jetzt sagen. Habe sofort programiert und das System mit einigen Orginal-Permanenz Jahrgängen getestet. Ich war, ehrlich gesagt, von den Ergebnissen überrascht. Hatte eigentlich das übliche +/- null Spiel erwartet. Ich weiß nicht, ob Wagentrotz überhaupt weiß, was er da verkauft. Bin seit ca. 2 Wochen im Casino. Habe in 8 Partien 19 Stücke gewonnen. Höchstes Minus: 2 Stücke! Denke daran, vielleicht mit einer leichten Überlagerung zu spielen. Ich weiß es klingt vermessen - aber ich bin überzeugt, daß man mit diesem System nur gewinnen kann - wie der Name schon sagt!

MfG
Paul

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Beitrag Nr. 3171, Antwort auf Nr. 3169
Betreff: Re: Westerburg-System ??? ??? ??? ???
Datum: 30.12.2000 03:11
SD 61
Das ist aber ganz erstaunlich, was ich da lese:

"Hatte eigentlich das übliche +/-null Spiel erwartet", meint Paul.
- Mit üblichen Spielen dieser Art würden "wir Casinos" schon lange pleite sein.

"Habe in 8 Partien 19 Stück gewonnen", freut sich Paule weiter. - Finde ich auch super. Wie geht das? Entweder ein System mit einem sehr seltenen Supersignal. Für Könner im Warten an unserer Casinobar. Habe mir erzählen lassen, das es "ganzfrüher" so etwas gab. Und wenn man Pech hatte, kam den ganzen Abend das Signal NICHT. Oder man(n) war gerade mal dort, wo ..... - Oder ich bin 8x im Casino zu etwa zwei bis drei Stunden und "erquäle" letztlich 2-3 Stück (vielleicht im durchaus machbaren und seriösen aber extrem-nervenden Hadimagiers-Wellen-Auf-und-Ab). Und im Langstrecken- und Durchhalte-Bewußtsein "daß man mit dem System nur gewinnen kann"?.

Der Beitrag von "Paul" hat noch mehr verdächtige "Macken".

Wenn jetzt jemand fragen würde: "Könnten Sie sich vorstellen, dass auch die blödeste Werbung einmal schlauer wird? In dem sie sich bezahlter Sprechblasen bedient, die seriös-wirkende Beiträge absatzfördernd in die Foren posten?" ("Suche pensionierten Journalisten für Nebenjob") - Könnte ich: "Mehr JA - als NEIN!"

Gruss SD 61

(;-) Hallo Paul, das ist jetzt für Dich: Wo und wann kann ich Dich "nur gewinnen" sehen?



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Beitrag Nr. 3174, Antwort auf Nr. 3171
Betreff: Re: Westerburg-System ??? ??? ??? ???
Datum: 30.12.2000 07:53
Imperator
Hallo SD61,
irgendwie hast Du meine Gedanken erraten.
Peter, Paul, bin gespannt, wer da noch kommt!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3184, Antwort auf Nr. 3174
Betreff: Re: Westerburg-System ??? ??? ??? ???
Datum: 30.12.2000 18:09
Shotgun Wedding
Das ist doch klar,Herr H. aus H.

Nach Peter und Paul kommt...Mary

Dann kommt Erna,prompt.

Hab `ne neue Methode.
Lange geübt.Gummiwärmflachen aufgepustet.Bis sie platzen.

Jetzt puste ich die Kugel exakt auf einen Sektor von 2/2.

Guten Rutsch und weiterhin viel Erfolg an Huxley.

Shotgunner

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Beitrag Nr. 3172, Antwort auf Nr. 3166
Betreff: Time to go
Datum: 30.12.2000 05:52
Lucifer
Es ist mittlerweile nicht nur clean, sondern sogar keimfrei. Wie in einer Klinik, aber ohne Strom und Notbeleuchtung.

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Beitrag Nr. 3181, Antwort auf Nr. 3172
Betreff: Re: Time to go
Datum: 30.12.2000 17:25
Jonny
Whats going on with you?

Du klingst steril,Luci?

Mach `n Buddel Tokajer auf.
Spring durch den "burning Ring of Fire" und vergolde die Lily,die Lily,bis sie dich wegtragen.

Guten Rutsch wünscht Dir Jonny

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Beitrag Nr. 3190, Antwort auf Nr. 3181
Betreff: Re: Time to go
Datum: 30.12.2000 23:46
Lucifer
War wohl viel zu müde, die Nächte machen einem immer mehr zu schaffen. Where have all the flowers gone...und die Jahre vor allem. Ich wünsche dir Johnny auch einen guten Rutsch, hoffentlich haben wir für das neue Jahrtausend noch ein paar Asse im Ärmel,
Gruß L.

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Beitrag Nr. 3212, Antwort auf Nr. 3190
Betreff: Re: Time to go
Datum: 01.01.2001 06:38
Gladallover
Lucieeef!von alleine kommen keine Asse Sie müssen schon Tricks drauf haben.
Hau rein gladallover

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Beitrag Nr. 3215, Antwort auf Nr. 3212
Betreff: Frohes neues Jahr!
Datum: 01.01.2001 11:55
Lucifer
Mit deiner Spielerfahrung von über 25 Jahren wirst du die wichtigsten Tricks schon kennen gelernt haben. Der erste Trick: man befreit sich von der Zwangsvorstellung des täglich gewinnen Müssens. Sind wir einer Meinung?

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3195, Antwort auf Nr. 3190
Betreff: Re: Time to go
Datum: 31.12.2000 01:16
Jonny

Hallo Lichtgestalt.

Wir haben noch Asse im Ärmel.
Aber Dir müsste es doch gutgehen.Da für Dich die Nächte nicht nur zum Schlafen gemacht sind,nehme ich an,
Du vergoldest die Lily,die Lily.

Ist Wilhelmsburg in Deiner Nähe?
Da ist schon das nächste As.

Let`s Go.It`s Showtime.

Jonnybgood




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Beitrag Nr. 3090, Antwort auf Nr. 3088
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 20:17
Peter
An alle Systemspieler

Ich hatte mir vor 2 Wochen IMMER GEWINNEN gekauft und bin wirklich begeistert. Man mag von den Optima-Angeboten der Vergangenheit halten, was man will, aber meine ersten Handtests mit der Westerburgmethode liefen unglaublich gut. Die Minusecarts sind sehr flach und die Gewinnphasen ungleich stärker und länger. Bis jetzt liegen ca. 1000 gesetze Coups vor, in denen sich das Gewinn/Verlustverhältnis tatsächlich mit 60:40 herauskristallisiert.

Hätte nicht gedacht von Wagentrotz irgendwann mal was Gutes zu bekommen.

Peter

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Beitrag Nr. 3149, Antwort auf Nr. 3090
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 29.12.2000 18:29
gladallover
Hallo Peter!Sei mir bitte nicht böse,Du bist mir sicher glaubhafter als Sir Thomas.
Manchmal hat man eine zeitlang einen guten Lauf.
Aber Thomas Gottschalk Westerburg,(allein bei diesem Namen klingen schon alle Alarmglocken) und noch ein neues System,das wäre auf "Dauer"genauso erfolgreich,als würde
Muhammed Ali nochmal gegen Jron Mike Tyson antreten.
Reines Ballyhoo.
Sir Thomas sollte lieber weiter schöne bunte Jetons abmalen,das kann er.
cia. sadallover him

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Beitrag Nr. 3104, Antwort auf Nr. 3090
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 23:16
Mike M.
Hallo Peter,
Sie kennen sich also aus mit pleite-Systemen aus dem Hause Optima.Was hat sie nun noch mal dazu bewegt 1000,-DM für ein neues System auszugeben? Ist doch unlogisch auf Grund Ihrer vielen negativen Erfahrungen.Ich verstehe,sie vertrauen auf die "Geld zurück Garantie".Aber gibt Ihnen auch jemand das verlorene Geld zurück?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3133, Antwort auf Nr. 3104
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 29.12.2000 01:35
Sugarland Express
Hier quatschen alle quer,die Westerburg nicht haben.Was soll das?
Meine Handtest sind genau al Dente.
Bisher nicht zuviel versprochen.
Die Minuskurven sind flach und da kann man auch verbessern.
A Stückl mehr ubbedruff,gelle.Wenn es denn sein muß.

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Beitrag Nr. 3134, Antwort auf Nr. 3133
Betreff: ismirschlecht
Datum: 29.12.2000 01:46
Mike M.
ismirschlecht

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Beitrag Nr. 3136, Antwort auf Nr. 3134
Betreff: Re: ismirschlecht
Datum: 29.12.2000 02:01
Sugarland Express
Warum Mike?
Lass doch Luci den Tokayer und EB den Camparie.

Was können die dafür,daß Du nach 8 Jahren noch
Entzugserscheinungen hast.

Sozial kompensieren :Schnupfen kurieren mit der alten Klosterfrau.
Hat nur 71 %,aber gegen Schnupfen?Warum nicht?
Dann geht es Dir besser!

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Beitrag Nr. 3093, Antwort auf Nr. 3090
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 20:34
Imperator
Hallo Peter,
habe noch nie was von Dir in diesem Forum gelesen. Bist Du nicht auch eine dieser gespaltenen Persönlichkeiten (Namen) in diesem Forum, die bestimmte Interessen vertreten?
Damit dürfte sich der positive Kommentar relativieren !!!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3096, Antwort auf Nr. 3093
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 20:54
Peter
Hallo Imperator

Ich bin ein in Ehren ergrauter Systemier [70 Jahre], der schon in Zoppot gearbeitet hat und bin mit fast allen Pleitesystemen vertraut.
Das Forum lese ich schon eine ganze Weile mit, aber angesichts der vielen Pseudo-Fachleute traut man sich gar nicht, mal was Bodenständiges zu erwähnen. Das Einzige was ich bejahen kann, sind die Erkenntnisse darüber, daß man mit einem gleichzeitigen Spiel an mehreren Tischen kleinere Schwankungen hat, als ein Singlespiel. Deshalb suche ich nach Gleichsatzspielen mit geringen Schwankungen und Westerburg ist so eine Methode.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Altmann

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Beitrag Nr. 3097, Antwort auf Nr. 3096
Betreff: Re: Westerburg-System ???
Datum: 28.12.2000 21:24
Imperator
So,so. Ergraut; das schafft Vertrauen !
Ich sage jetzt mal nichts mehr dazu, der Webmaster wird sich die IP schon mal anschauen.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3087
Betreff: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 28.12.2000 19:15
G.B
Hallo Roulettisten!
Es gibt beim Spiel auf den EC die Prisonregel,die Ihr ja kennt.Mir ist bei näherer Betrachtung diesr,aufgefallen,daß diese (wenn auch nur gering)zum Nachteil des Casinos werden kann.Warum?
Allgemein wird davon ausgegangen beim Spiel auf EC -1.35% oder 1 Stk(Coup)in 74 Spielen zu verlieren.
So ist es aber bei der Prisonregel nicht.
Ist mein Jeton im Prison,so habe Ich ja eine 2te Chance,es wenigstens zurückzugewinnen.Wird zwar auch nur jedes 2te mal funtionieren,aber:
Es ändert,(in diesem Fall!!)die Wahrscheinlichkeiten etwas ab.Statt den angenommenen 37 Coups habe Ich ja 38,weiters verliert man ja nur die Hälfte,also kann Ich hier behaupten:
Das Casino gewinnt erst nach 76 Coups durchschnittlich ein
Stk(Coup) von mir.Entgegen den gerechneten von 74 Coups.
Unterschied also statt 1/37 hier 1/38 Differenz hier wieder
1/38 das ist in Prozenten 2.63%
Das Casino nimmt hier also 2.63% Nachteil (leichtfertig?)in Kauf.
In anderen Worten:Das Casino "schenkt"mir 2 Coups pro 78 Spielen.Gewinnt mein Stk wenn es im Prison ist,bekomme Ich es zurück und habe als Saldo +-0 Coup gewonnen,aber kein echtes Saldoplus.
Wenn Ich jetzt aber mit einem "fiktiven"Minus starte,habe Ich im Gewinnfall "echt" gewonnen.
Ich teste gerade eine Methode,die darauf aufbaut.
Nimmt man von den 2.63% die -1.35 so bleiben immer noch >1%
(Auszahlungsquote 101% Gruß an Europesbest;-) )
Das selbe gilt auch für die "falsche"Auszahlunsquote bei EC
Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen 18/37=48.6....%
Das Risiko sind 100%
Bei Gewinn bekommt man 100% dazu hat also 200% als Ergebnis
Dividiert man Risiko/Ergebnis so erhält man 50%
Der Unterschied zw 50%und48.6% ist ebenfalls >1%
Fazit:Es ist theoretisch vieles möglich,man muß es nur richtig umsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard


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Beitrag Nr. 3175, Antwort auf Nr. 3087
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 30.12.2000 09:02
mausgambler
Du solltest dein Posting (jeden einzelnen Satz)vielleicht neu überdenken (höflich ausgedrückt)
Solche, fast unglaubbare Fehlbeurteilungen können dir eine Menge Geld im Casino kosten!

MfG
mausgambler

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Beitrag Nr. 3140, Antwort auf Nr. 3087
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 10:54
hansngenie
es ist der reine wahnsinn !

da will einer beim roulette mitreden, der weder zu den einfachsten berechnungen fähig ist, noch halbwegs logisch denken kann !

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Beitrag Nr. 3150, Antwort auf Nr. 3140
Betreff: Re: Wahnsinn ! und Genie ist nur eine Gradwanderung
Datum: 29.12.2000 18:50
Wahnsinniger
Selig die arm sind im Geiste,denn.....

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Beitrag Nr. 3156, Antwort auf Nr. 3150
Betreff: Re: Wahnsinn ! und Genie ist nur eine Gradwanderung
Datum: 29.12.2000 19:45
hansngenie
das heisst grat(!)wanderung, du wahnsinniger. hat nämlich mit der temperatur nichts zu tun, diese wanderung.
merke: benutze keine wörter, für die du zu arm im geiste bist !

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Beitrag Nr. 3157, Antwort auf Nr. 3156
Betreff: Re: Wahnsinn ! und Genie ist nur eine Gradwanderung
Datum: 29.12.2000 19:48
Imperator
Vieleicht verstehen wir den tieferen Sinn der Worte nicht!?!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3160, Antwort auf Nr. 3157
Betreff: Re: Wahnsinn ! und Genie ist nur eine Gradwanderung
Datum: 29.12.2000 20:08
Prof.Schulte-Westernburg (Schädelsäger)
Nervenheilkunde für Integente
an Unität
in 3:Sylvester
auch für Akemie

Oligophrenie:als da sind an Grad 1:Debilität
Grad 2:Imbezill
Grad 3:Idiotie
Wo bleibt der Deinhard????????????
Prost Neujahr für alle Glücksritter.



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Beitrag Nr. 3159, Antwort auf Nr. 3157
Betreff: Re: Wahnsinn ! und Genie ist nur eine Gradwanderung
Datum: 29.12.2000 20:08
Wahnsinniger
Mir gefällt dieses "Recomend"
Ich kenne Dich Hansngenie leider nicht persönlich
Deine Beiträge sind jedoch immer "negativer"Art
Du bist jedoch sicher "Erfahren" in Mathe also poste mal was nützliches(Ich weiß sehr!!! (unmöglich))

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Beitrag Nr. 3141, Antwort auf Nr. 3140
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 11:12
Eric
Warum wird dieses "Genie" eigentlich immer beleidigend?
Alle diese "Genie"-Postings klingen nicht sehr soverän, eher nach einer Profilneurose.

Was heißt eigentlich HansNgenie? Hans no Genie?



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Beitrag Nr. 3143, Antwort auf Nr. 3141
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 14:42
gladallover
Sei vorsichtig ! Dieser Gentleman hält sich wirklich für ein Genie,er könnte vom Olymp der Pseudo Roulettgötter fallen.
gladallover.

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Beitrag Nr. 3145, Antwort auf Nr. 3143
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 16:26
Eric
Plumps

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Beitrag Nr. 3155, Antwort auf Nr. 3145
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 19:31
Nachtaufklärer

Bevor jemand dem evtl. Irrtum erliegt, HANS-No-GENIE für einen verstandesnormalen Diskussionspartner zu halten, sollte er dessen postings in Archiv und Forum zur Kenntnis nehmen:

Nr. 812 vom 12.09.2000
"Es gibt keine Tendenzen, keine Signale, keinen Ausgleich und keinen Marsch."

Nr.1097 vom 25.09.2000
"Kurz gesagt, habe ich keine Veranlassung, hier einen halbwegs guten Ansatz aufzuzeigen, solange ich weit und breit keinen sehe, der wirklich etwas vom Roulette versteht." ...."Oder solange hier Möchtegern-Mathematiker wie Europesbest mit Zahlen und Begriffen herumwerfen, die sie nicht wirklich verstehen, geschweige denn berechnen können."

Zu Hallers "Roulette-Lexikon" : "Ich sage: Wirf es ins Feuer"

Nr. 1239 am 30.09.2000
"Wisst ihr was? Ihr könnt mich alle mal ..."

Nr. 1356 am 05.10.2000
"Nur Menschen mit einem IQ im Bereich der Debilität glauben allen Ernstes, das Hallersche Werk sei eine ,Stochastik-Fundgrube'."

Forumseintrag am 27.12.2000, 11:33
"Wenn jemand behauptet, die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen irgendeiner Chance wäre zum Zeitpunkt X höher oder niedriger als zum Zeitpunkt Y, dann hat er einfach nichts, aber auch gar nichts begriffen." ..."...das ewige, unausrottbare, 100 Jahre alte Gewäsch vom Ausgleich, vom Zweidrittelgesetz usw."

Hansn(o)genie wurden schon verschiedene ehrende Titel verliehen:
"Psychopath" in Nr.862 vom 14.09.2000
"aus der Nervenklinik kommend aus dem Gulli gekrochen" in Nr. 861 vom 14.09.2000
als "hansnwurst" und "einkoter" in Nr. 923 vom 16.09.2000
als "bayerische Schmeißfliege" von W.N. (oedi*****), dessen Würdigung leider zu jenem verlorengegangenen Teil des Archivs gehört (betrifft - mit wenigen Ausnahmen - die Forumsbeiträge zwischen Nr. 1390 vom 07.10.2000 und Nr.1717 vom 30.10.2000)

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Als Echo auf das posting vom 27.12.00 23:10 meinte Hans-no-genie am 28.12.00 10:33

"Sehr gut! Da hast Du Dir ja eine Menge Arbeit gemacht. Aber ich stehe zu all diesen Aussagen."


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Beitrag Nr. 3142, Antwort auf Nr. 3141
Betreff: Re: Wahnsinn !
Datum: 29.12.2000 11:14
Eric
Nachtrag
Ich poste nur noch unter Realnamen.

Grüße
Eric
(ex-unerfahrener, wenn auch immer noch im Minus)

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Beitrag Nr. 3108, Antwort auf Nr. 3087
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:00
Mike M.
>Es ändert,(in diesem Fall!!)die Wahrscheinlichkeiten etwas ab.Statt den angenommenen 37 Coups habe Ich ja 38

Hallo Gerhard,
der 38.Coup zählt nicht als Spiel.Da wird nur entschieden ob dein Einsatz wieder frei wird oder der Bank gehört,kommt noch ne Null dann doppelt gesperrt.Du setzt ja für den 38.Coup keinen neuen Einsatz und kannst auch nicht gewinnen.
Siehst du , schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Gruß Mike

P.S. versuchs mal mit Kinderpunsch statt Glühwein

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Beitrag Nr. 3151, Antwort auf Nr. 3108
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 18:56
G.B
Natürlich zählt dieser Coup schon!
Ich könnte meinen Einsatz,ja auch teilen lassen.
Mein Risiko ist also 2*1 Stk
Real natürlich nur 1 Stk
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 3154, Antwort auf Nr. 3151
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 19:27
Mike M.
Hallo Gerhard,
schon wieder ein Denkfehler.Dein Einsatz wurde schon beim 37.Coup geteilt als die Null kam.Es bleibt dabei 2+2=4 und nicht 5.Aber wenn du schon möglichsr clever sein willst,lass deinen Einsatz immer teilen nicht sperren.
1. was man hat das hat man;2.kommen 3Nullen ist dein Einsatz ganz futsch wenn du ihn sperren lässt.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3111, Antwort auf Nr. 3108
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:16
Lucifer
Pünktlich zu Geisterstunde erscheinen alle Lichtgestalten. Ich sehe Mike, dein Schnupfen hast du schon auskuriert.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3112, Antwort auf Nr. 3111
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:20
Europesbest
Keep the fire burning deep inside,

HELL AWAITS

(Slayer)

Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten der kleinen Serie 10 mal in Folge (heute passiert in Mainz, nicht wahr Herr saaldiener) liegt bei grob 1 zu 20.000 .
Man verzeihe mir diese Ungenauigkeit in meinem Zustand.

Wie gross ist wohl die Wahrscheinlichkeit , dass ich jetzt gleich im Radio den oben genannten Song höre ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 3119, Antwort auf Nr. 3112
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:47
Mike M.
Hallo EB,
wenn du es in deinem Zustand noch schaffst das Radio einzuschalten sind die Chancen nicht schlecht.Am besten du wünschst dir den Titel.Wieso Zustand,gab es bei dir Freibier
?
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3122, Antwort auf Nr. 3119
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:53
Europesbest
Ihr habt Ahnung, ich habe noch nie einen Titel von Slyaer im Radio gehört...

10 mal die kleine und 10 Campari-Orange tuen ihre Wirkung...


Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3126, Antwort auf Nr. 3122
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 01:04
Mike M.
Die kleine von nebenan währe mir jetzt lieber.Ich hoffe du hast auch auf die kleine gesetzt.Du weist,man soll nicht im Suff spielen.
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3113, Antwort auf Nr. 3112
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:25
Lucifer
Wie ich dich kenne, mindestens 100%. Nicht nach deinem Geschmack, aber mehr ist in diesem Fall nicht drin. Schau mal lieber nach unten, gestern habe ich dich was gefragt.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3117, Antwort auf Nr. 3113
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:44
Europesbest
Ich finde hier nichts mehr.
Frage noch einmal , the evil has no boundaries, slayer,

und erkläre gleich wie das Spiel Kamin de fer funktioniert.

Gruss
Europesbest (today Black Magic, natürlich von SLAYER)

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Beitrag Nr. 3121, Antwort auf Nr. 3117
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:53
Lucifer
Geh, jetzt kommst du auch mit diesem Teufelszeug, das Spiel ist doch egal, Auszahlung 101%, kann man das etwas aufpolieren? Freilich kann man, bitte eine Anleitung...und trinke heute nichts mehr.

Gruß L.



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Beitrag Nr. 3123, Antwort auf Nr. 3121
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 00:55
Europesbest
Ich versteh nichts mehr, du willst Lucifer sein und kennst Slayer nicht.

Aber wie lautete die genaue Frage ?

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3125, Antwort auf Nr. 3123
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 01:03
Lucifer
Habe gerade eine Flasche Tokajer getrunken. Die Wirkung ist überwältigend...jetzt weiß ich nicht mehr, irgendwas mit Kaminfeuer oder so...

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3127, Antwort auf Nr. 3125
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 29.12.2000 01:07
Mike M.
Ich kann dazu nicht mehr viel sagen.Bin schon 8 Jahre trocken.
Mike

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Beitrag Nr. 3106, Antwort auf Nr. 3087
Betreff: Re: Prisonregel=Schwachpunkt in den Spielregeln
Datum: 28.12.2000 23:42
Europesbest
Ich würde vorschlagen der Webmaster löscht dieses Posting ganz schnell.

Hallo Gerhard, hast du diese Sätze unter Drogen geschrieben oder warst du unter Alkoholeinfluss ?

So viel Unsinn mit mathematischen Ausdrücken vermischt ist nicht zu kommentieren.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 3055
Betreff: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 02:40
Satisfaction
Bekam eben einen Anruf betreffs Randonneur.

Kann ich gar nicht glauben.Da wurde behauptet,daß Randonneur ein Kluger,Weiser ist.
Er soll im Besitz der sechs Lebensweisheiten!Gewaltig.

Als da sind ::::6er Pack JEVER!

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Beitrag Nr. 3063, Antwort auf Nr. 3055
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 04:26
Lucifer
Und immer schön singen dazu: "Don't gild the Lily, Lily...

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Beitrag Nr. 3065, Antwort auf Nr. 3063
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 04:38
Europesbest
Hi lucifer, zu deinem Namen würde doch mehr passen: If you want to gamble.... (Ace of Spades,Motörhead)


Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 3067, Antwort auf Nr. 3065
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 04:48
Lucifer
Hi EB,

Name of the game?
Warst du wieder Fensterln?

Gruss L.

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Beitrag Nr. 3066, Antwort auf Nr. 3065
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 04:47
J
Schön,das ihr zwei beiden noch an Deck seid.
Hab gerade unter "Gib mir..." an Saaldiener unten geschrieben.
Luci würde sagen:Lover please,please come back..money

Gruss J.

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Beitrag Nr. 3068, Antwort auf Nr. 3066
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 04:51
Lucifer
oder dies: "The winner take it all...

Gruss L.

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Beitrag Nr. 3069, Antwort auf Nr. 3068
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 05:04
J
Ne Luci,
bei aller Liebe,wenn Du Gehirnschmalz auf EC verwendest,
kann ich nur mitsingen:
The Looser standing small...
Daran glaube ich nicht mehr,nach 30 Jahren Forschung.

Vielleicht habe ich u.a. Deine Ansätze übersehen,aber ich denke,bei EC nichts Neues.

Schaun wir mal bei Westerburg drein,bald wissen wir mehr.

Aber wahrscheinlicher ist;Shakin all over.....

Gruss j.

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Beitrag Nr. 3071, Antwort auf Nr. 3069
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 05:32
Lucifer
Ne, ich befürchte, nicht mit W+W.
Wenn ich als Quereinsteiger jetzt behaupte, dass bei EC durchaus etwas zu holen gibt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: 1. Ich bin verrückt geworden, 2. Ich spiele die EC, wie es noch niemand vor mir getan hat ( meines Wissens ). Wir werden uns noch darüber unterhalten. Und ich hoffe, man wird sagen: "hats off to L...

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3072, Antwort auf Nr. 3071
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 06:01
j
Hut ab vor Luci?Warum nicht?

Auf jeden Fall hast Du Sinn für Humor.Das ist schon mal sehr gut.Das hilft hier.Aber die Lily werde ich nicht vergolden.
Aber Lucifer:Was ich meine und was mich wirklich nervt,ist immer ein Ansatz,der schon längst gedacht und verworfen wurde.
Ich mein das nicht "Besserwisserisch",sondern es glaubt wirklich kein Mensch,wie Hoffen den Brain kreisen lässt.
Man kann über Harm,Haller u.a. andere denken,was man will,aber Was "nicht geht",das haben die rausgearbeitet.
Ansonsten,wenn Du verrückt geworden bist,trage es mit Fassung.EB sagt:Welcome to the Club!
Don`t take your Problems to the United Nations.
Es genügt,wenn Du Deine Überlegungen zum Webmaster gibst.
Dann weisst Du in einer Woche,ob Du in einer alten Spur fährst.
Dazu kommt,das mehrere auch bessere Optimierungsmöglichkeiten sehen.

Und sonst bleibt Dir als gefallener Engel vielleicht nur:
"Oh Lord,want you by me in Mercedes Benz,
my Friends are drive Trabis,
with a Rapsoil Potenz."
Gruss J


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Beitrag Nr. 3075, Antwort auf Nr. 3072
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 06:19
Lucifer
Ja, ich werde meinen Brain kreisen. Kommt Zeit, kommt Rat.
Der Grund meines Erscheinens im Forum war schließlich, Sondierungsgespräche zu führen. Für eine Kontaktaufnahme kann's nur einen geben: A.G.

Tschüss, Zeit das Licht abzudrehen
L.


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Beitrag Nr. 3076, Antwort auf Nr. 3075
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 06:27
J
Ja,Axel ist gut.

Bis auf einen hat er ALLEN das LICHT ausgedreht.
J




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Beitrag Nr. 3070, Antwort auf Nr. 3069
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 05:21
Europesbest
Lucifer says: I WONT KEEP YOU LONG,I WILL KEEP YOU FOREVER !

(SLAYER)

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3074, Antwort auf Nr. 3070
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 06:09
J.

Stefan,Du lästerst.Macht nichts.

Napoleon Four.Ich halt Dir einen Platz frei.

Gruss J.

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Beitrag Nr. 3073, Antwort auf Nr. 3070
Betreff: Re: Ranndoneur
Datum: 28.12.2000 06:01
Lucifer
Wenn du nicht schlafen kannst, hätte ich eine Aufgabe für dich: wie du weißt, hat die Bank im Spiel "Chemin de fer" einen Vorteil von etwas mehr als 1%. Wie könnte man diesen Vorteil noch ausbauen, mit welcher Spielweise? Im Gleichsatz wäre das sicher langweilig. Mit Kapitalisierung, (Kelly's These z.b), oder wie würdest du die Sache angehen?

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3039
Betreff: Werbebanner
Datum: 27.12.2000 23:21
Kutti of the Nipples
Scoreland-Werbebanner.

Das Beste seit Jahren in diesem Forum............

Gib mir mehr davon,gib mir mehr davon........

Etwas mehr als vorher,das vertrag ich schon.....

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Beitrag Nr. 3037
Betreff: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 27.12.2000 22:46
Malchesine
Neues Werbebanner im forum oben beachten: Scorland, garantiert (?) BSE-frei. Mathematiker hier ANALysieren.

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Beitrag Nr. 3079, Antwort auf Nr. 3037
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 11:45
Lucifer
Ich dachte, mich kann nichts mehr erschüttern. Sag bloß nicht, du stehst auf solche Banalitäten?

Zu tiefst enttäuscht L.


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Beitrag Nr. 3082, Antwort auf Nr. 3079
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 12:47
Malchesine
Erst war ich überrascht. Und dann habe ich mir gesagt, das ist vielleicht die erste Versuchsattacke auf die Aktivitäten des Webmasters. Von jemandem, dem das alles nicht paßt, was so im Forum und dessen Umgebung passiert. Der Webmaster war es jedenfalls nicht, eher ein Auftragshacker, ein Auftrags-hompage-Killer im net. Ein Kaliber größer als das McKenzieSelzer-Streufeuer. - Was ist mit der versprochenen Basisstrategie für Hausfrauen? Oder war's nur heiße Luft? - Zutiefst enttäuscht: M



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Beitrag Nr. 3083, Antwort auf Nr. 3082
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 13:22
Lucifer
Ich habe es wirklich versucht für Wochenendspieler zu adaptieren, aber dann ist die ganze "power" weg, abgesehen davon, wir könnten es womöglich demnächst von W. zurückkaufen. Der Dreh ist: man spielt fiktiv auf einer Chance, und effektiv wird ein andere gesetzt. Durch gestaffelte Einsätze verliert man niedrig, und wenn es läuft gewinnt man mit höheren Einheiten, und das mit einer Wahrscheinlichkeit von 3:1.
Klingt verrückt, nicht wahr? Es würde jetzt auch nicht mehr helfen, wenn ich das Konsumieren von Rindfleisch einstelle.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 3084, Antwort auf Nr. 3083
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 14:21
Malchesine
Bin ich auch der Meinung. Den Verzehr von Rindfleisch einzustellen, käme hier im Forum für viele zu spät. Im Moment beschäftigt mich eine andere Idee, nämlich die: Sich beim RC-Training nur auf Schwarz-Rot zu spezialisieren, weil das ohne Buchung ginge. Dafür aber mehrere Tische zu beobachten. Gruß M.

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Beitrag Nr. 3085, Antwort auf Nr. 3084
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 14:40
Lucifer
RC ist gut. Auch wenn der Prof. vielleicht nie gespielt hat, von Psychologie versteht er eine Menge. Jede Spieler sollte das Paket gründlich studieren, es ist mehr Wert als alle Verlagsangebote. Und mehrere Tische zu Beobachten, kann sicher nicht Schaden, sagt der große Meister P.B. auch. L.

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Beitrag Nr. 3089, Antwort auf Nr. 3085
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 28.12.2000 20:09
Saaldiener 61
Hätte ich gar nicht vermutet, dass Sie so ein cooler RC-ler sind.
Habe da auch so meine Erfahrungen. Man muß sehr konzentriert sein und nach dem nächsten Wurf wieder flexibel. Stückgröße ist wichtig bzw. schaut man, ob Nachsatz oder ob Neueinstieg geht. Oft bin ich erstaunt, wenn wie von Geisterhand die Kugel schon beim ersten Satz im richtigen Fach landet. Manchmal auch stressig, auch schon öfters - weil Konzentration zu wenig - falsch gesetzt. Und mich danach gefragt: Was war eigentlich die Ausgangssituation? Das nicht jeder Satz im Plus ist, liegt in der etwas psychologischen Natur der Entscheidungsfindung. Doch staune ich gelegentlich, wenn nach der Gummiregel Rot kommen müßte, ich nicht so mutig bin, und sich dann tatsächlich ein weiteres Rot auf eine schon vorhandene rote Dreierserie setzt.

Bisher hat es zwischen den Casinos und den Verlagen eine Art "gentlemen agreement" gegeben. Das wird wohl auch so bleiben. Falls es jemanden geben sollte, der einer Verlagsankündigung glaubt, jetzt komme "das System aller Systeme", welches (vielleicht "Der weiße Hai" heißt) und die gesamte SB-Szene bermudamäßig versenkt, der sollte jenen Witz kennen: "Ich kam mit Geld nach Amerika, aber ohne jede Erfahrung. Jetzt bin ich zurück, habe die Erfahrung und die mein ...." - Wie ist die Praxis im Umgang mit den Systemen? Die relativ einfach zu verstehenden Systeme mit oder ohne mehr oder weniger klaren Regeln, Unter- und Unterunterregeln, wie es sie seit Jahrzehnten reichlich gibt, bringen (den Spielern) finanziell "nichts" (aber vielleicht einigen wenigen - siehe oben! - Erfahrung). Irgendwo habe ich mal gelesen, der Verlag des Herrn W. hätte von solcher Art Systeme mehrere hundert im Keller. Als die Zeitschrift "Roulette" noch erschien, habe ich mich immer gefragt, warum sie die PC-Testprogramme so anpreisen. Inzwischen ist die Antwort klar: Die finden nichts wirklich Wertvolles heraus. Und die wenigen, etwas schwierigeren Systeme, die meiner Meinung nach auch dauerhaft ins Plus führen können, wie ANS, sind schwierig zu spielen, verlangen hohe Qualitäten des Spielers. Hier im Forum habe ich mich dazu schon geäußert, was mir den Verdacht eingebracht hat, das für einen Verlag zu tun. Was an sich für einen Casinomitarbeiter nichts Ehrenrühriges wäre. Doch werde ich künftig keine Systeme mehr konkret ansprechen. Und überlasse das Artikelschreiben fürs Casino-Magazin gern jenen, die das für ihr Selbstbewußtsein gebrauchen können. Aber wirkliche und vielleicht sogar differenziertere Systemvergleiche wollen - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen - weder Casinos noch Verlage. - Der "Roulette-Cracker" von Prof. E. ist eher ein Trainingsprogramm für Permanenzerkennung und Permanenzanalyse. Und man braucht viel "feeling" und Flexibiltät für die richtige "Bauchentscheidung", alles nicht unbedingt jedermanns Sache. Das sollte man hart trainieren, BLICKEN und ENTSCHEIDEN lernen. (Und vielleicht vermarktet es mal jemand als Video-Trainingskassette oder als CD-Rom.) Und da es beim Setzen auch Pausen gibt, und mal da oder dort gesetzt wird, sehe ich das schon, wenn - was noch höchst selten ist - an einem der Tische ein RC "am Werke" ist. Und frage mich gelegentlich: Hätte ich so auch gesetzt? Die paar wirklich qualifizierten RC-Spieler, vielleicht eines Tages 50 bundesweit?, sollten sie sich je entwickeln, sind für die "casinowelt" keine Bedrohung. Denn auch nicht jeder, der zu Hause das Kochbuch "Die internationale Küche" hat, könnte in reality als internationaler Koch arbeiten. Wem es beim Roulette nur ums Geld geht, dem sage ich immer: Mit Wertpapieren usw. Plus zu machen, ist wesentlich einfacher. Der sollte sich das Taschenbuch von Schäfer kaufen (Der Weg zur finanziellen Freiheit, Millionär in 7 Jahren - Amazon Verkaufsrang 87 !!!). Wer aber hauptsächlich eine intellektuelle Herausforderung sucht, der sollte sich beim Roulette erproben. - Für Sie in 2001: Fleißig üben, um den R(oyal) C(rash) zu vermeiden! Und freundlichen Gruß! Auch Silvester besteht der Sekt in Mainz hauptsächlich aus? Rheinwasser!!! ;-) SD61


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Beitrag Nr. 3153, Antwort auf Nr. 3089
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 29.12.2000 19:09
G.B
Super Beitrag!


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Beitrag Nr. 3110, Antwort auf Nr. 3089
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 29.12.2000 00:11
gladallover
Bravo! Saaldiener 61,ich schätze Jhre umfangreichen Beiträge mit viel Hitergrundinformationen.
Lassen Sie sich nicht miesmachen von einigen Pseudo- Doktoranden der Mathematik oder Informatik.
Eine Frage?wo erhalte ich R.C. von Prof.E.?
Gruss gladallover.

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Beitrag Nr. 3137, Antwort auf Nr. 3110
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 29.12.2000 02:26
Saaldiener 61
Nicht so stürmisch junger Mann", sagte der Neunzigjährige zu dem Siebzigjährigen. Und wo er recht hat, hat er Recht. Suchte sich einen Platz, malte Strichmännchen auf die Notierkarte und tarnte so, das er eigentlich das "System Fußpilz" spielte. Juckts wie verrückt R-echts: Satz auf R, oder links der S-chweißfuß: Satz auf S. - Aber nun mal ernsthaft: Soll man RC kaufen? Meine Meinung ist nun die, inzwischen. Weil Probieren immer noch (beim Roulette, in der Liebe usw.)über Studieren geht. Und weil Erfahrung viel zu oft (dachten Casino-Looser und die "gewesene" Jungfrau - auf dem Weg zur Mutter, aber nicht der von Monte Carlo) das ist, was man eigentlich vorher haben sollte: Wenn Sie gute connections hier ins Forum haben, was ich nicht habe und auch nicht suche oder brauche, dann versuchen Sie jemanden zu finden, der Ihnen das RC erst einmal in Grundzügen für die Einfachen Chancen beschreibt und vorspielt, wie es abläuft. Und Ihnen paar Erfahrungen, wie man es trainieren kann, in den Pausen zwischen den Partien noch dazu gibt. Vielleicht so um die zwei Stunden. Und möglichst in einem Casino, wo mehrere Tische schon nachmittags offen sind. Dann werden Sie herausfinden, ob Ihnen das "liegt", denken paar Tage nach, fragen Ihren "Bauch", ob der betroffen schweigt oder schreit: "Das ist es!" Und ob Sie sich das virtuell in den Kasten pusten lassen wollen. So ganz ganz billig, auch kurz vor dem WSV, ist RC nun auch wieder nicht. - Alle vertraulichen "Anbahnungen" laufen hier im Forum über ... dreimal dürfen Sie raten!!! ;-) MfG SD61

Nachtrag: So vermeiden Sie auch, was durchaus passieren kann eines Tages, das Ihnen jemand einen unbrauchbaren "Beschiß" anzudrehen versucht.

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Beitrag Nr. 3135, Antwort auf Nr. 3110
Betreff: Re: BSE-freies Werbebanner!!!
Datum: 29.12.2000 01:55
Pinball Wizard


Gucke mal auf der Hauptseite ins Impressum.
Da werden Sie geholfen.

Aber interessant ist nurRC - Plein.(Meine Meinung,gegenteilige Meiner werden standrechtlich erschossen)
Der Plein als solches kompensiert am besten die Verluste.
Viel Lernen
Viel Geld
Viel Geduld
Viel gute Laune
Viel Konzentration
Viel Glück wünsche ich

Pinball Wizard...he played the Silverball

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Beitrag Nr. 3107, Antwort auf Nr. 3089
Betreff: Richtigstellung
Datum: 28.12.2000 23:57
Lucifer
Ich habe nie behauptet ein RC-Spieler zu sein, ich kenne es einfach, weil man bevor etwas kritisiert oder akzeptiert, sollte man es auch kennen lernen. Genauso kenne ich das Spielverhalten und die Anatomie der Pamela Anderson, ohne mit ihr jemals irgendetwas gespielt zu haben. Müsste ich jedoch eine Entscheidung treffen, würde ich RC wählen, dazu hätte ich einfach mehr Vertrauen.

Schöne Grüße nach Mainz, 2001 soll den Durchbruch auch für alle Saaldiener bringen
L.


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Beitrag Nr. 3152, Antwort auf Nr. 3107
Betreff: Re: Richtigstellung
Datum: 29.12.2000 19:07
Malchesine
Da bin ich aber total sprachlos, da fällt mir nichts mehr ein. Plaziert seine Jetons auf dem Tableau und denkt, was wäre, wenn da die Pamela Anderson liegen würde. Da fürchte ich mich dann doch und spiele lieber RC. Wenn ich die Wahl hätte zwischen xyz und Schwarzenegger, da wüßte ich schon, das ich dann mal RC unterbreche. Nein, das war nur so ein Witz, RC ist nichts für schwache weibliche Nerven. Da spiele ich nicht selber, da lasse ich doch lieber spielen!! Tschüs Malchesine

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Beitrag Nr. 3158, Antwort auf Nr. 3152
Betreff: anderes Thema
Datum: 29.12.2000 20:01
Mike M.
>RC ist nichts für schwache weibliche Nerven.
demnach bist du also eine Frau.Ich meine für Glücksspiele sollte man allgemein gute Nerven haben.Aber ob Männer ín jedem Fall die stärkeren Nerven haben? Mir komt es so vor als ob viel mehr Männer sich mit Glücksspiel beschäftigen als Frauen .Hier im Forum würde ich meinen fast nur Männer.
An den Spielautomaten meistens Männer.Wie es beim großen Spiel aussieht kann ich nicht sagen da ich noch nie in einem Casino war.Ich habe zwar eine Theorie dafür kann sie aber nicht beweisen.Aber allein an den Nerven kann es nicht liegen.
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3162, Antwort auf Nr. 3158
Betreff: Re: anderes Thema
Datum: 29.12.2000 21:14
Malchesine
Bist Du der Mike mit dem offenen Mathematikbuch? Und noch nie im Casino gewesen? Dann solltest Du da auch nicht hingehen. Solche Casinobesuche bringen nichts anderes für Mathematiker als den Verlust des Selbstbewußtseins. Insbesondere, wenn solche Augentäuschungen eintreten und sie glauben, jemanden zu sehen, DER GEWINNT.

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Beitrag Nr. 3098, Antwort auf Nr. 3089
Betreff: RC!!!
Datum: 28.12.2000 21:32
RC´ ler
Oha, Saaldiener 61, was hast Du für eine Spürnase!

Du erkenst RC-Spieler???

Woran bitte schön?

Aber ansonsten kann ich Dir nur beipflichten, RC erfordert hartes Training, ein gutes Nervenkostüm und für die Nerven mindestens das Doppelte des von E. angegebenen Kapitals.

Die von Dir geschätzten 50 Spieler halte ich allerdings für sehr hoch gegriffen.

Im Übrigen ist es keine Schande, wenn jemand mit RC nicht klar kommt. Auch wenn er noch solange trainiert hat.

Freundliche Grüße

RC´ler

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Beitrag Nr. 3101, Antwort auf Nr. 3098
Betreff: Re: RC!!!
Datum: 28.12.2000 22:12
Saaldiener 61
Woran erkennt man einen RC-Spieler?

1) an langen andächtigen Blicken zum "Lichterbaum"
2) an den stoßgebetsgefalteten Händen
3) am vom Kugel-Grollen begleiteten Gebetsgemurmel
4) am Knieflattern kurz vor dem Kugelfall
5) am erlösenden Hosianah-Rufen, wenn's gelang
6) am gottlosen Fluchen, wenn die NULL kam
7) am Mundgeruch (Nervenberuhigungs-Baldrian-Dauerlutscher)
8) am permanenten Schweiß im Nacken



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Beitrag Nr. 3128, Antwort auf Nr. 3101
Betreff: Man sollte nicht von sich auf andere schließen Diener 61 ..
Datum: 29.12.2000 01:10
RC´ ler
:-))

weiter so!!

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Beitrag Nr. 3130, Antwort auf Nr. 3128
Betreff: Re: Man sollte nicht von sich auf andere schließen Diener 61
Datum: 29.12.2000 01:18
RC´ ler
Was interessiert bei RC-Plein die Zero???

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Beitrag Nr. 3103, Antwort auf Nr. 3101
Betreff: Der war gut!
Datum: 28.12.2000 22:52
Randonneur
...besonders die stoßgebetsgefalteten Hände.

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 3036
Betreff: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 27.12.2000 22:44
Frank Fabian
Bei Roullette ist der einzigste gewinner auf lange Zeit gesehen die Bank, den Sie hat den Vorteil das es die Zahl Null gibt. Da kann auch kein Schlau Meier Behaupten das er ein Gewinnbringendes System Entdeckt hat, es soll menschen ge´gen die auf so ein Sche... reinfallen, aber mal ganz ehrlich wer gibt denn ein System an jemand anderen!!!
Und wieso verkauft derjeninge das System er könnte doch mit seinem gewinnbringendes System selbst reich werden, und nicht andere.
Irgend wie wiederspricht sich das doch oder täusche ich mich da??????
Als9 an alle die Irgend jemand ein Roulette System andrehen möchte, laßt es lieber !!! Und behaltet es leiber für euch, oder wollte Ihr jemand ins UNGLÜCK STÜRTZEN.
EINSTEIN HAT EIMAL GESAGT" : UM BEI ROULETTE DAUERHAFT ZUGEWINNEN ; MU? MAN ENDWEDER ANDEREN SEIN SYSTEM VERKAUFEN ( was ich nicht so gut finde) ODER VON DER BANK JETONS KLAUEN""""


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Beitrag Nr. 3042, Antwort auf Nr. 3036
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 00:06
Mike M.
Schau dir mal den Roulettekessel an,der ist unterteilt in 37 Fächer aber es gibt nur 36 Stück bei einem Treffer.Das ist der Grund.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3040, Antwort auf Nr. 3036
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 27.12.2000 23:56
Imperator
Warum ist die Null so schlecht? Ich glaube eher, es ist die 26 oder die 15!
ERST DENKEN DANN POSTEN !!!
Mfg Imperator

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Beitrag Nr. 3041, Antwort auf Nr. 3040
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 00:05
Europesbest
Hallo Herr Imperator, leider ist mein e-mail mal wieder defekt.
Gestern 9.000 hinten, nach 11 Stunden mit 100 DM plus gegangen.Heute 8.000 ,es läuft und läuft und läuft....

Aber mal was anderes, gehörst du auch zu den Illuminaten ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 3061, Antwort auf Nr. 3041
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 03:02
Frans Gans

Ne,er gehört zu den Imperatoren.

Ist doch logo,oder?

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Beitrag Nr. 3043, Antwort auf Nr. 3041
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 00:12
Mike M.
Hallo EB,
guter Stundenlohn,das schafft man sonst nur mit einem Farbkopierer.Bei mir läufts auch(die Nase).
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3080, Antwort auf Nr. 3043
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 12:28
Lucifer
Hi Mike,
"Bei mir läufts auch(die Nase)."

Das kann man noch verkraften. Stell dir mal vor, du hättest Urlaub in Bangkok...Da kommt was z'sammen.

L.


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Beitrag Nr. 3081, Antwort auf Nr. 3080
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 12:33
Mike M.
Ich hasse Schnupfen

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Beitrag Nr. 3044, Antwort auf Nr. 3043
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 00:27
Europesbest
Hi Mike,
nimm dir ein Taschentuch und sag mal was zu den Illuminaten(jonny und co).
Auf der einen Seite sagen sie , sie seien sehr mathematisch, dann aber Sprüche wie , wenn die Vorgeschichte der Zahl stimmt und sie wundern sich darüber , das durchschnittlich nicht mehr als 24 Zahlen pro Rotation drankommen.
Randooneur kann es nicht beantworten, wahrscheinlich , weil die Feststellung schon nichts taugt.

Ich stehe auf dem Schlauch.
Illuminaten= Schwachsinnige auf Freigang oder Kombinierer, die sich falsch ausdrücken ?

Hilf mir,
Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3046, Antwort auf Nr. 3044
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:16
Jonny
Grüß Dich Stefan,Glückwunsch.

RC-Plein hat schon mit Kombinatorik zu tun.Aber es ist viel mehr als das.
Hat auch nicht so harte Daten,wie die Marktlücke in
Holland Casinos Automaten,die Du mit Scharfsinn und Können
erschlossen hast.

Aber da Du die Jagdgründe,in denen Du wilderst,aus verständlichen Gründen nicht preisgibst,geht es uns nicht anders.Wir glauben,Du verstehst es nicht.Und würdest u.U.
einen Schock erleiden.Macht aber nichts,vielleicht kommst Du ja in unsere Klinik.Haus 18,AK Ochsenzoll HH.
Interessanter Schuppen.Naomi Campbell hat die Weihnachtsgeschenke gebracht.

Wenn Du es wüsstest,müßtest Du Dein mathematisches Weltbild ändern.Und das wäre doch aus Gründen der Psychohygiene
nicht wünschenswert.

Der "Seraphin" wird Dich schon noch aufklären,über RC-Plein.
Er spielt es allerdings ohne Geflüster von Thai-Schönen.

Wir wundern uns nicht,das durchschnittlich 24 Zahlen pro Rotation erscheinen.Du bezweifelst diese Feststellung.
Na gut,wo Du recht hast,hast Du recht.

Dann zäumen wir mal den Gaul von hinten auf:
Die Couplänge einer Rotation läßt zwei Aussagen zu:
- bis dahin wird eine im voraus bestimmte Nummer in 2/3
- der Fälle (mindestens einmal) treffen:
- genau in 63.71 % der Versuche=2/3 Zutreff-Gesetz

- bis dahin werden aber auch 2/3 aller Zahlen (mindestens - - einmal) erscheinen:: genauer63.71 % der möglichen 37
- gleich 2/3 Treffer-Gesetz.

Hat aber nichts mit dem obengenannten zu tun.

Auch ein Favoritenspiel ist so nur schwer zu kreieren.
Dafür nimmt man die Häufigkeitsverteilung nach BIN.
1/37 Analog-digital soziabel mit 50% Zutreffwahrscheinlichkeit.

Hat aber auch nichts mit oben zu tun.Für Pierre B. alte Eier.
Deine Schwierigkeit hat wahrscheinlich mit dem Unterschied
von Empirie und Theorie zu tun.
In der Empirie rechnet man mit ganzen Zahlen für z und n und erhält einen Dezimalbruch für n.

Die mathematische Theorie arbeitet mit Exponential- oder
BIN-Formel,geht von einem runden Wert für n aus,erhält aber zwangsläufig gebrochene Werte für W bzw. z.

Auch für dich zu Weihnachten ein paar Wahrheiten in einer Nußschale.

Viel Glück weiterhin wünscht Dir ein Schwachsinniger,der gerade mal ein paar Tage Weihnachtsurlaub hat.

Jonny

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Beitrag Nr. 3045, Antwort auf Nr. 3044
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:12
Mike M.
Hi EB,
in meinem Lexikon steht Illuminaten(lat.Erleuchtete) aber gleich darunter ein passender Begriff "Illusion"(Sebsttäuschung,auf Einbildung beruhende Vorstellung von der Wirklichkeit;trügerische Hoffnung)
Ob das Zufall ist ?

Gruß Mike


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Beitrag Nr. 3048, Antwort auf Nr. 3045
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:30
Jonny
Illuminaten ist willkürlich gewählt.
Ich halte mich keineswegs für einen Erleuchteten.

Man bringt halt ein bischen Farbe ins Forum.Gelle.

Durch meine Unterbringung in der Klapse,muß ich zwangsläufig meine Lage überkompensieren.

Ihr habt doch Verständnis.

Jonny

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Beitrag Nr. 3049, Antwort auf Nr. 3048
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:40
Jonny
Ach Stefan,hab ich noch vergessen.

Bevor du fragst:Ursprünglich war es eine akute Psychose aus dem Formenkreis der Schlitzophrenie.

Gehörhalluzinationen flüsterten mir immer ins Ohr:"Du bist der Größte".

Es stellte sich aber heraus,das dies exogen durch eine
Fischvergiftung in einem Wiesbadener Restaurant verursacht wurde.Dies soll aber keine Affinität zu seinem Besitzer
beinhalten,sagte mir der Professor.

Allerdings hat sich die Krankheit beim Lesen Deiner Postings verschlechtert.

Jetzt halte ich mich für den "Allergrößten."
Keine Besserung in Aussicht.

Grüss Dich Stefan,Jonny

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Beitrag Nr. 3051, Antwort auf Nr. 3049
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:53
Europesbest
Hi Jonny, ich versteh ja , was du sagen willst, aber mit diesen spärlichen, zum Teil falschen , zum Teil undeutlichen Andeutungen, kann ich nicht viel anfangen.

Es hört sich alles nach höheren Sphären(schreibt man das so)und damit konnte ich noch nie viel anfangen.

Aber warum hast du Angst vor Konkurrenz.Du findest auch neben vielen Rzehpleng Spilern noch ein Plätzchen.
Bei mir ist die Auswahl geringer.

Also los , die Nacht ist noch lang und es ist gut , wenn ich schon ein ganz klein bischen Ahnung habe, bevor ich Serafina treffe.

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3052, Antwort auf Nr. 3051
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:06
Europesbest
Ach Jonny,
ich vertrau dir ein Geheimnis an,
ich bin gebürtiger Lokstedter und bin in Quickborn aufgewachsen.
Aus diesem Grund bin ich öfters mal in HH.Für mich auch immer ein gutes Pflaster.
Nächstes mal möchte ich dich dort sehen, ok ?

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3053, Antwort auf Nr. 3052
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:34
Jonny
Guten Morgen,Stefan.

Na siehst Du.Groß Flottbek ist gar nicht weit und in Quickborn-
Rentzel habe ich einige Jahre unsere Pferde stehen gehabt.

Wenn Du mehr wissen willst über RZEH-Plein,dann wende Dich an uns Dieter,der hilft immer.
Vielleicht ist meine Antwort an Randonneur von gestern 22,25 Uhr interessant?
Wäre schon besser,wenn Du Dich vorher eingelesen hast.


Vertiefen kannst Du das mit Fine.Aber bloß nicht beim Spiel.
Da muß er sich konzentrieren.Ohne geht das nicht.
Ablenkung ist tödlich,wenn dadurch Chancen verpasst werden.
Deswegen hoffe ich auf Realtisch Online.Das geht wie beim Katzenfick.
Bist immer Rhytmus.Keine Zuschauer,keine Croups die manchmal lästern,keine Streitsätze,kein Streß,kaum Blockaden.keine Menschenmauern am Tisch usw.

War eben im geschlossen Forum.Interessante Beiträge von Hadi und Imperator.Die Streufeuer von einigen Postern weisen darauf hin,was dort behauptet wird.
Aber warum nicht,wenn die Menschen symphatisch sind,will ich bei RC nicht mauern.Zumal wir ja beide waschechte Hamborger sind.
Sehen,vielleicht.Wenn ich Ausgang bekomme?

Nochmal zu Deinem Treffen mit Fine.Am besten,Du läßt ihn spielen.
Und wenn die Sitzung beendet ist,kann man das wie,weshalb,warum,wohin an der Permanenz gemeinsam reflektieren.
Gruss Jonny

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Beitrag Nr. 3054, Antwort auf Nr. 3053
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:39
Serafina
Jetzt aber ab in die Heia, Ihr Unermüdbaren!
mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 3057, Antwort auf Nr. 3054
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:46
Jonny
Hallo Wolly.

Kann nicht schlafen.Will nochmal HH Tisch 1 checken,nach Spielschluss.
Du wirfst mir ja vor:in HH liegt das Geld auf der Straße und ich A. heb es nicht auf.
Ax. hat 4 Monate B.H. fertig und macht mit Paradox.Es ergibt sich noch ein neuer,hochinteressanter Ansatz.

On Fon tomorrow.

Beste Grüße,Jonny

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Beitrag Nr. 3059, Antwort auf Nr. 3057
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:47
Serafina
Hi,

bis morgen!

mfg
serafina

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Beitrag Nr. 3056, Antwort auf Nr. 3054
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:44
Europesbest
Hallo Serafina,
aus welchem Casino kommst du gerade ?
Oder hast du den Spielfilm geguckt ?

Ich bin noch lange wach....

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3058, Antwort auf Nr. 3056
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:46
Serafina
Hallo !!!

Kann ich Dich anrufen?

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 3060, Antwort auf Nr. 3058
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 02:54
Europesbest
Ja , aber ich bin nicht zu Hause, deshalb weiss ich nicht, wie ich dir die Nummer geben kann.Ich könnte dich anrufen, aber mein Email-System ist mal wieder kaputt, deshalb weiss ich sie nicht.

Scheiss Technik...

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3047, Antwort auf Nr. 3045
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:17
Europesbest
Wieso dauert diese Antwort eine Stunde.
Bist du eingeschlafen, jetzt wo die Nacht erst anfängt ?

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 3050, Antwort auf Nr. 3047
Betreff: Re: Es gibt keine Gewinnbringendes System!!!!
Datum: 28.12.2000 01:45
Mike M.
eine Stunde? kommt drauf wann man die Fragen liest.Ich bin ja nicht ständig online.
gut Nacht

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Beitrag Nr. 3018
Betreff: Roulette Forum!!!!!
Datum: 27.12.2000 19:48
Frank Fabian
schaut auch mal bei www.isa-casinos.de nach, dort ist auch ein Klasse Roulette Forum, und natürlich andere Forums, bis bald!!!

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Beitrag Nr. 3021, Antwort auf Nr. 3018
Betreff: Re: Roulette Forum!!!!!
Datum: 27.12.2000 20:23
Imperator
Uninteressant, hier ist es wenigstens noch lustig und es gibt Diskussionen ohne Ende um Nichts.
Aber wenn Du Reklame für Deine Web-Site machen willst, Hr. Winkler ist sicher mit einem (bezahlten!) Banner einverstanden.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3022, Antwort auf Nr. 3021
Betreff: Re: Roulette Forum!!!!!
Datum: 27.12.2000 20:28
Frank Fabian
is keine Werbung sondern ein kleiner Hinweis , wo noch Interesante Web Sites sind,
Übrings wahr ja nur ein Tipp. Schaut mal bitte nach!!!!
www.isa-casinos.de

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Beitrag Nr. 3026, Antwort auf Nr. 3022
Betreff: Re: Roulette Forum!!!!!
Datum: 27.12.2000 21:09
Imperator
Ich habe nachgeschaut. Siehe mein letztes Posting.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 3023, Antwort auf Nr. 3022
Betreff: Re: Roulette Forum!!!!!
Datum: 27.12.2000 20:38
Mike M.
Ich kenne die Adresse seit heute.Saaldiener61 hat sie uns heute serviert.Mir gefällt es hier ganz gut,auch wenn es hier manchmal wie im Kindergarten zu geht .Grüße nach Cottbus.

Gruß Mike



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Beitrag Nr. 3013
Betreff: Black Jack ist viel besser
Datum: 27.12.2000 19:29
Frank Fabian
Hallo Liebe Roulette Spieler ich finde das Glücksspiel Black Jack ist viel besser!!!
Bei Roulette setzt man nur seine Jetons und hofft das Fortuna sich selbst reich beschenkt, wohin man bei Black Jack noch den Spielausgang ( sein Glück ) einwenig beeinflußen kann.
Zumal man bei Black Jack noch richtige Systeme bzw. Spieltatiken anwenden kann!, z.B. Kartenzählen Counten usw.


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Beitrag Nr. 3024, Antwort auf Nr. 3013
Betreff: Re: Black Jack ist viel besser
Datum: 27.12.2000 20:43
Mike M.
Stimmt es , das die Karten beim BJ jetzt in deutschen Casinos nach jedem Spiel zurück in den Schlitten gehen so wie es in Österreich der Fall ist?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 3035, Antwort auf Nr. 3024
Betreff: Re: Black Jack ist viel besser
Datum: 27.12.2000 22:36
Frank Fabian
Ja das stimmt zumindestens bei den Casinos wo, mit einer Kartenmischmaschine gemischt wird!!!!!!
z. B. Spielbank Berlin mischt seit neueren mit einer Kartenmischmaschine die Karten. Nach jden Spiel tuht der Croupier die Karten wieder in die Maschine, so verschaft sich die Bank ein zusätzlichén Vorteil!!!!
Trotzdem ist Black Jack besser und spannender als Roulette den bei Black Jack kan man immer noch was dazu lernen und beeinflüßen , was man bei Roulette nie kann.

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Beitrag Nr. 3014, Antwort auf Nr. 3013
Betreff: Re: Black Jack ist viel besser
Datum: 27.12.2000 19:33
Milli Vanilli
Das geht beim Roulette auch.Aber genau wie "Randalierer" siehst Du es nicht,getreu Deinem Song:::

"Rocky,ich hab noch nie ein Kind bekommen.
Ich weiß nicht,ob ich das bringe....."

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Beitrag Nr. 3015, Antwort auf Nr. 3014
Betreff: Re: Black Jack ist viel besser
Datum: 27.12.2000 19:38
Oh give my Money thats what I want..

"Kopf hoch Baby,leg dich auf mich.

Es wird schon irgendwie gehen..."

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Beitrag Nr. 2992
Betreff: Das Ultimative System?
Datum: 27.12.2000 14:10
Randonneur
Hier ein Posting eines Forumsmitglieds:

>...das anhand der Trefferwahrscheinlichkeit sehr wohl eine Auswahl zugunsten des Spielers getroffen werden kann, und wenn man sich die Liste der Trefferabstände ansieht kann es nicht für jede der 37 Zahlen mit jedem Coup eine Trefferwahrscheinlichkeit von 2,7 % geben, ich wiederhole mich hier, aber 2,7% * 37 Zahlen = 100 %...<

Sowas darf man nicht durchgehen lassen. Darum versuche ich hier das ganze mal auf den Punkt zu bringen. Bewußt ohne Verwendung irgendwelcher Zahlen wie z.B. 1/37 oder 2,7%.

1. Bei jedem Coup werden die Verhältnisse physikalisch wieder neu hergestellt.

a: Der Kessel wird angehalten
b: Der Croupier entnimmt die Kugel
c: Der kessel wird gedreht
d: Der Croupier wirft
e: Die Kugel tanzt über die Ablenker und Stege, daß man seine helle Freude daran haben kann.
f: Die Kugel fällt

Aufgrund dieses physikalischen Vorganges und der Voraussetzung eines korrekt funktionierenden Kessels läßt sich folgendes aussagen:

Aussage a: Vorangegangene Coups haben keinen Einfluß auf das Ergebnis des Kugelfalles.(Fehlende Kausalität)

Aussage b: Jedes Kugelfach hat bei jedem Coup die gleiche Chance von der Kugel getroffen zu werden.

1.Folgerung: Wenn Aussage a wahr ist, dann sind alle Schlußfolgerungen auf vergangene Coups, bezogen auf zukünfige Coups, wertlos.

2.Folgerung: Wenn beide Aussagen richtig sind, dann ist ein jedes sog. Systemspiel, nach welchem System auch immer, nur ein "Krückstockspiel".


Erkenntnis: Aufgrund der Richtigkeit der 3. Folgerung werde ich mir eine Astrozeitschrift kaufen, schaue darin nach, wann Saturn im 5.Haus steht und aus dem 4. Stock schaut und setze dann DM 500,-- auf die 27.

Ja, aber die Mathematik ....? werden jetzt einige staunend und mit offenem Mund fragen.
Gewiß kann man mit ihr manch mathematische Denkspiele und Rätsel rund ums Roulette ausarbeiten, auch statistische Verfahren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen drängen sich auf in irgendeiner Weise angewandt zu werden.
Nur:
Irgendein praktischer Nutzen für das Roulettespiel ist bei alledem jedoch nicht gegeben.

Zum Schluß sicher für viele noch eine Überraschung:

Zitat von Netzwolf:

>...und ich kann nicht glauben, das es jemals eine Rotation gibt oder gegeben hat, in der 100% aller Zahlen erschienen sind.<


... jaja, der Zufall und der Glaube.
Ich denke es lebt und diskutiert sich besser wenn man den Glauben dort läßt wohin er gehört.


Datum und Ort: August 1991 Spielbank Bad Kissingen
Quelle: Permanenzenheft aus dem Verlag Telatzky

Kugelfolge: 1, 2, 3, 4, 5 usw. durchgehend bis 36, anschließend die Null.

Ich hatte in dieser Sache schon zweimal gepostet.
In meinem zweiten Posting widerrief ich meine obige Behauptung und stellte es als einen Scherz dar.
Warum?
Schlicht und ergreifend aus Beweisnot heraus. Als ich auf die Suche nach dem entsprechenden Permanzenheft ging, stellte sich heraus, daß dies meine Ex-Freundin bei ihrem Auszug mitnahm.

Aufgrund mehrerer Pannen beim Versuch der Wiederbeschaffung war ich der festen Überzeugung den Beweis der Richtigkeit meiner Behauptung nicht mehr antreten zu können.

Jedoch, welch ein Glück:Ich werde in den nächsten Tagen wieder im Besitz dieses Heftes sein!


Eine Anekdote am Rande:
Als ich 'mal vor Jahren einen Lottoschein ausfüllte mit -unter anderen- den Zahlen 1,7,43,49 ... (die Eckpunkte) sah mir ein älterer Herr über die Schulter und fragte mich warum ich denn beim Lotto nicht gewinnen wolle. Als ich ihn fragte warum sagte er daß "solche krummen Zahlen" keine Chancen hätten.

Hätte dieser nette Herr genauso reagiert wenn die Zahlen auf dem Tippschein anders angeordnet gewesen wären und ich die gleichen Zahlen angekreuzt hätte?

Die folgende Zahlenfolge findet im normalen Spielbetrieb überhaupt keine Beachtung:
Zahlenfolge 1: 33,28,35,31,10,27

Anders bei dieser:
Zahlenfolge 2: 8,16,24,
Wer würde bei Zahlenfolge 2 nicht mal was auf die 32 setzen?
Und in der Zahlenfolge 1?

Es wurden hier 'mal verschiedene "Zahlenauffälligkeiten" gepostet.

Beispiele nach Art der Zahlenfolge 1 waren nicht dabei.

Was ich damit sagen will ist, daß jeder seinen Blick schärfen sollte für solche Zahlenfolgen.(Auch im Hinblick auf eine mögliche Grundlage für eine Entscheidungshilfe seiner Setztechnik).



Gruß
Randonneur



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Beitrag Nr. 3011, Antwort auf Nr. 2992
Betreff: Re: Das Ultimative System?
Datum: 27.12.2000 19:22
Jonny
Hallo R. alias ? alias ?

Ich komme zurück auf Dein Posting unten:"Ich denke es reicht jetzt."

Wenn Du keine Ahnung hast,warum redest Du dann Stuß?

Besorg Dir mal RC-Plein,in der Hoffnung,daß Du es verstehst.
Dein Beispiel oben ist ja nicht schlecht,aber wer spielt denn so?Dein Beispiel:8-16-24 um dann die 32 zu spielen.

Nein.Nach 8-16 gehe ich schon rauf auf das kleine 1x8 und treffe die 32.Treffe ich nicht,gehe ich insgesamt 4x hintereinander auf das kleine 1 X 8.You know?
Das geht auch mit der 7 und 9,die anderen spiele ich nicht so.Lediglich die 0-10-20-30 als Finale.Wenn sie sich dann anmeldet und die Vorgeschichte entsprechend ist.
Trifft nicht immer,das ist klar.

Nochmal nach oben zu Deinem Posting:Wenn es diese sagenhafte
Strecke Bad Kissingen tatsächlich gegeben hat,wäre ich spätestens nach dem dritten Coup richtig reich geworden.


Ein Beispiel von vielen.
Das muss man lernen,wie eine Fremdsprache.Dazu kommt die Sense.
Also die Staffelung der Stückgröße.Und und und...Mühselig,die ganze Breite aufzuzählen.

Wenn die Verhältnisse nach jedem Coup physikalisch wieder neu hergestellt werden,wie kommt es dann durchschnittlich pro Rotation,daß nur ca. 24 Pleins erscheinen und der Rest ausbleibt?
Wie kommt es,daß Läufe erscheinen,die ÜBERZUFÄLLIG sind?

Gibt es nicht,meinst Du?
Gibt es doch,sag ich.Du siehst die hinterher.Ich sehe sie im Ansatz. Das ist der Unterschied.

Netzwolf ist durchaus mathematisch .Verfolge ich seit zwei Jahren.Hat ein Mathe Prof. entwickelt.Da ist das letzte Wort
noch nicht gesprochen.

Was gibt es gegen Online Spiel an Realtischen zu sagen?
Natürlich nicht Antigua und andere Pirateninseln.

Ich glaube,Du nimmst den Mund sehr voll.Solche Sprüche wie:"Kannst Du noch in den Spiegel schauen." usw. solltest Du Dir verkneifen.
Sonst bekommst Du mal ein Posting,daß Du von der Mutter fällst.

30 Jahre Rouletteforschung mit Harm,Evert,Haller u.a.
Mir ist da gar nichts fremd oder neu.

Außer Netzwolf gibt es noch etwas,was mathematisch funktioniert.
Aber das spielen wir Illuminaten hinter den Kulissen.

Aus gutem Grund ist Juno platt,wenn man sie in der Tasche hat.

Gruss Jonny

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Beitrag Nr. 3025, Antwort auf Nr. 3011
Betreff: Hallo Jonny
Datum: 27.12.2000 20:52
Randonneur
Hallo Jonny,

gehen wir das alles mal in Ruhe durch.

>Besorg Dir mal RC-Plein,in der Hoffnung,daß Du es verstehst.<
>Dein Beispiel oben ist ja nicht schlecht,aber wer spielt denn so?Dein Beispiel:8-16-24 um dann die 32 zu spielen.<

Du kannst mit mir über Gott und die Welt diskutieren. Dabei geht die Bandbreite von sachlich über emotionsgeladen bis hin zu "daß die Fetzen fliegen".
Alles kein Problem.

Nur eines werde ich sicher nicht: Über irgendwelche Spielsysteme ernsthaft diskutieren. Ausgenommen sind natürlich Ideen, welche hier im Forum angeregt werden.
Aber nicht über RCPlein, Favorit oder sonstigen Schrott. Soviel hierzu.

Die Zahlenfolge 8-16-24 war von mir nicht als Spielvariante gemeint, sondern diente der näheren Erläuterung verschiedenster Zahlenfolgen und deren Erkennen. Dabei stand gerade diese für ein ganz einfaches Beispiel.
Das eigentliche Problem war die Zahlenfolge 1: 33-28-35-21-10-27 bzw. das Erkennen der inneren Logik. Die Anekdote in meinem Beitrag enthält einen Denkanstoß.
Ausgangspunkt hierfür war ein Beitrag von G.B.(?). Er hatte 'mal auffällige Folgen gepostet. Jedoch nur offensichtliche. Einfache Chancen oft gekommen, Pleins ...
etc.

>Ein Beispiel von vielen.<<
>Das muss man lernen,wie eine Fremdsprache.Dazu kommt die Sense.<
>Also die Staffelung der Stückgröße.Und und und...Mühselig,die ganze Breite aufzuzählen<

Richtig, die Staffelung der Stückgröße und der Satzhöhe. Wohl mit das Elementarste beim Roulette. Diese beiden Sachen ordentlich zu handhaben ist schon 'mal die halbe Miete.

>Wenn die Verhältnisse nach jedem Coup physikalisch wieder neu hergestellt werden,wie kommt es dann durchschnittlich pro Rotation,daß nur ca. 24 Pleins erscheinen und der Rest ausbleibt?<
>Wie kommt es,daß Läufe erscheinen,die ÜBERZUFÄLLIG sind?<

Das kann ich Dir ganz einfach erklären: Ich weiß das nicht.

Du könntest mich auch fragen, warum am letzten Montag in Kiel die 3-8-9-12 erschien. Ich weiß das nicht.
Was ich Dir raten kann: Geh' in die nächste Bibliothek, leihe Dir dort in der Abteilung Mathematik das Buch Grundlagen der Statistik und Wahrscheinlichkeiten aus.
Das ist kein Joke, sondern wirklich ernst gemeint von mir.

>Gibt es nicht,meinst Du?<
>Gibt es doch,sag ich.Du siehst die hinterher.Ich sehe sie im Ansatz. Das ist der Unterschied.<

Ich nehme an, du meinst Zahlenfolgen.
Dann kannst Du mir auch sagen wie das Wetter wird an Neujahr. Da möchte ich gerne Radfahren. Aber nur bei Sonnenschein.
Diese Äußerung von Dir nehme ich jetzt 'mal nicht ganz so ernst. Ich führe sie auf Deine momentane emotionale Verfassung zurück.

>Netzwolf ist durchaus mathematisch.Verfolge ich seit zwei< >Jahren.Hat ein Mathe Prof. entwickelt.Da ist das letzte< >Wort noch nicht gesprochen.<

Ich hatte in meinem Posting bewußt den Namen des Verfassers nicht erwähnt. Ich denke, Du solltest Dich wg. der Publikmachung bei ihm entschuldigen. Desweiteren standen die Fähigkeiten irgendeiner Person dort nicht zur Debatte.

Na, da isser ja endlich. Der obligatorische, natürlich berühmte Mathe-Professor. Merkwürdig nur, daß ihn gar niemand kennt. Manchmal habe ich den Eindruck, beim Roulettespielen gibt es gar keine "normalen" Menschen. Nur Mathe-Profs.

>Was gibt es gegen Online Spiel an Realtischen zu sagen?
>Natürlich nicht Antigua und andere Pirateninseln.<

Die fehlende staatliche Aufsicht.

>Ich glaube,Du nimmst den Mund sehr voll.Solche Sprüche wie:"Kannst Du noch in den Spiegel schauen." usw. solltest Du Dir verkneifen.<
>Sonst bekommst Du mal ein Posting,daß Du von der Mutter fällst.<

.....

>Außer Netzwolf gibt es noch etwas,was mathematisch funktioniert.<
>Aber das spielen wir Illuminaten hinter den Kulissen.<

Da isses: Ein Schmankerl. Illuminaten. Kommt von illuminare. Ich würde das mal mit Lichtgestalten übersetzen wollen,jedoch ohne Anspruch auf Richtigkeit.


Ich wünsche Dir in Deinem Rouletteleben noch recht viel Erfolg.


Mit besten Grüßen

Randonneur


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Beitrag Nr. 3034, Antwort auf Nr. 3025
Betreff: Re: Hallo Jonny
Datum: 27.12.2000 22:25
Jonny
Ich gebe Dir hier ein paar Wahrheiten in einer Nußschale.

Und Du sagst,RC-Plein ist Schrott,für Dich.

"Staffelung und Stückelung ist wohl das Elementarste usw."

Ja,mei Gutster,das ist ein ECKpfeiler von RC-Plein.

Netzwolf ist ein "Anonymus" und der Mathe Prof ist auch bekannt.Aber wie willst Du ihn kennenlernen,wenn Du ein
Sonnenscheinradfahrer bist?
Den findest Du nur,wie sovieles,wenn Du die Jalousien hochziehst.
Stochastik und Verteilungen wie binominal,Zw,Trefferwahrscheinlichkeiten,usw.kenn ich mehr als mir eigentlich lieb ist.
Die Ansätze beim Plein Spiel siehst Du nicht.Glaubst aber ich meine das nicht ernst.
Doch,ich meine das schon ernst.
Zahlenfolgen im Sinne von Tischnachbarn,kleines 1x8 usw.Finalen,Bockzahlen,Dreher,Kesselsektoren,Orphelins,
Kl,Gr,Serie,Kesselsektoren,Zerospiel und und und.
Mehr nicht,nachher spielst Du das noch.

Online Spiel.Verfolgst Du denn die Diskussion hier nicht.Natürlich unter staatlicher Aufsicht (aber nicht in der Landesklinik) sondern in deutschen Casinos an einem Realtisch.Wird Life in Realzeit übertragen.Da bleibt die Sprotte im Hals hängen?

Wat de Buer nit kennt,dat freet he nicht!

Wir sind die Illuminaten und graben mit dem Spaten...nach Gold!

Gruß Jonny

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Beitrag Nr. 3019, Antwort auf Nr. 3011
Betreff: Re: Das Ultimative System?
Datum: 27.12.2000 19:58
Ku Klux Klan

Komm in meine Armee....

Dich können wir brauchen,Herr R.

Mutter Telatzky macht eine Monatsaufschlüsselung von 1 bis 36 plus Zero,und du machst gefallene Coups daraus?

Unser Mummenschanz mit Maske wird Dir gefallen.

Wird Dir echt gefallen,dieses herrlich Anonyme.

Vielleicht auch Fußball Paradox?

Da zählen nur die Eigentore.

Dies wurde ohne Unterschrift von einem Automaten geschrieben.
Mit einem Schmunzeln.

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Beitrag Nr. 3030, Antwort auf Nr. 3019
Betreff: Re: Das Ultimative System?
Datum: 27.12.2000 21:47
Randonneur
Ich wünsche keine Kommunikation mit Rassisten



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Beitrag Nr. 2999, Antwort auf Nr. 2992
Betreff: Re: Das Ultimative System?
Datum: 27.12.2000 15:59
hansngenie

zu aussage a: richtig

zu aussage b: richtig

zur 1. folgerung: richtig

zur 2. folgerung: falsch

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Beitrag Nr. 2986
Betreff: Gamblers Club
Datum: 27.12.2000 11:16
winner
Hallo Leute...

wer kann mir was zum gamblers club unter roulettesystem.de
sagen?
mfg

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Beitrag Nr. 2985
Betreff: Die Permanenzerloge
Datum: 27.12.2000 11:12
winner
Hallo Leute...

schon mal was von den "permanenzern" gehört?
Was ist das für ein verein?

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Beitrag Nr. 2960
Betreff: Zwei Lager im Forum!!??
Datum: 26.12.2000 18:58
Karl
Hallo Ihr alle!

Es ist hier anscheinend immer wieder das Gleiche!

Die Mathematiker werden nicht müde, herumzuposaunen, daß es beim Roulette nichts zu holen gibt und hansgenieren sich auch nicht, ausfällig zu werden, wenn jemand das nicht einsehen will.

Die Mathematiker haben sicherlich Recht, soweit es sich um STARRE Systematiken handelt.

Warum wehren sie sich nur so verzweifelt, anzuerkennen, daß kurzfristig durch das Ausnutzen von "Läufen" (deren Existenz sie schlicht bestreiten) durchaus etwas zu holen ist. Ob man davon Leben kann und so etwas "berufsmäßig" betreiben kann, wie z. B. die Kesselfehlerspezialisten oder die Ballistikexperten, steht auf einem anderen Blatt.

Auf der anderen Seite sind hier Leute die vor Ideen sprühen, die andere leider schon vor Jahren oder Jahrzehnten hatten.
Diesen Leuten sei wärmstens empfohlen, die einschlägige Fachliteratur durchzuarbeiten. Das ist zwar auch ein mühsames Geschäft, spart aber enorm viel Testzeit und Enttäuschungen.

Was ich hier teilweise vermisse, ist die gegenseitige Achtung voreinander, die sich im Umgangston wiederfinden sollte, wenn´s auch manchmal schwer fällt. :-))

Neujahr steht vor der Tür und vielleicht denkt die/der ein oder andere mal darüber nach.

Auf die Gefahr hin, daß dieses Nachdenken zum Ausstieg aus dem Forum führt.

In diesem Sinne allen einen guten Rutsch!

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2983, Antwort auf Nr. 2960
Betreff: Re: Zwei Lager im Forum!!??
Datum: 27.12.2000 10:57
hansngenie
du scheinst ja ein ganz schlauer zu sein. nur mit dem lesen hast du probleme. oder auch mit der umsetzung des gelesenen.

ich habe hier noch NIE (im gegensatz zu europesbest) die meinung vertreten, dass es "beim roulette nichts zu holen gibt". vielmehr habe ich genau die gegenteilige meinung. europesbest weiss das (glauben wird er es wohl nicht). ich weiss nur ganz sicher, wie es nicht geht, weil ich im gegensatz zu den ignoranten die wahrscheinlichkeitstheoretischen grundlagen akzeptiere.

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Beitrag Nr. 2962, Antwort auf Nr. 2960
Betreff: Re: Zwei Lager im Forum!!??
Datum: 26.12.2000 22:28
Volker
Guter Beitrag Karl ! Meine Hochachtung.
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2961, Antwort auf Nr. 2960
Betreff: Re: Zwei Lager im Forum!!??
Datum: 26.12.2000 19:23
Del Shannon
Richtig Karl.

Sie haben kein Feeling und ignoriren den Zufall,wie er mit ihnen spielt und singt:"Hörst Du mein heimliches Rufen?"....

Die meisten Mathegenies sind wie der "Tiger",den ich heute in Hohensyburg wieder mal beobachtet habe.

Er tigert durch den Saal.Auf und ab.
Krampfhaft umklammern seine schweissnassen Finger die letzten drei Louis in the Pocket.

Scheisse,denkt er.Wäre ich heute doch bloß ins Kino gegangen.
Na denn,muß ich tricksen.Welcher Tisch?
Tisch 3.
Erst mal sehen,wie ich durch die Menschenmauer komme.
Aha,da die Schwarze im roten Kleid.Mann hat die einen Arsch.
Erstmal entspannen.Bischen drann drängeln und reiben.

Gut so,er ist vorbei.Tiefer Männerbass:Du alte Sau.
Wieder Scheisse.N kesser Vater.

Nun aber ran an den Tisch.Kopfcoupier ablenken;Louis auf Zero,Chef.
Gut. Dann weit über den Tisch beugen und ein Louis auf die 28,
den anderen auf die 31.
Jetzt baumelt die Extra Breit-Dali-Pattex-Krawatte genau
auf dem Tausender Rot.
Leicht auf Rot abgedrückt mit der linken gehört er Tiger.

Nun schnell weg vom Tisch.
Die Tucke ruft:Nicht noch mal,Mannchen.Meint aber nicht den Tausender.
Aber nu,was ist jetzt los?
Die Kugel zerfällt in Teile.
Eine Platikhälfte auf die 28,die ander Plastikhälfte fällt in die 31.
Der Plutoniumkern fällt in das Zerofach.
Saalchef entscheidet:Tiger wird dreimal angezahlt.

Der Plutoniumkern schmilzt durch das Zerofach.Der Tisch fängt Feuer.Panik.
Tiger zieht noch schnell fünf 10.000er Platten von der Lage
und wacht auf:::
Er ist auf Melmack bei den Katzenfressern.

Oh Tiger,schade das du das modifizierte Kracki-Cracker-Plein nicht kennst.

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Beitrag Nr. 2949
Betreff: Antwort an Walter/Posting vom 25.12.00
Datum: 26.12.2000 15:19
Webmaster
>Hallo,

>ich wollte mich bei Members anmelden, dabei wurde auf meinem Rechner das Programm Outlook Express gestartet.

>Kann mir jemand erklären was das soll?

>Danke
>Walter

Dies wurde deshalb programmiert, damit ich wenigstens annähernd weiß, wer echt ist...!
Bei der Anmeldung greift das Programm auf das POP3-Postfach zu, um zu verhindern, daß dort "irgendeine anonyme" Mailadresse eingetragen wird.

MfG
Dieter Winkler




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Beitrag Nr. 2939
Betreff: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 26.12.2000 00:29
Europesbest
Ich tippe auf Dummheit, oder es ist genau andersrum.Nicht die , die versuchen aufzuklären sind vom Casino beauftragt, sondern die , die diesen Mist verbreiten sind vom Casino beauftragt, um von den möglichhen Ansätzen abzulenken, nicht wahr Volker,G.B. und und und jetzt auch noch Netzwolf (tststs).

Also klärt mich auf.WAS IST HIER LOS, dass einfachste Aufgaben, mit einer unglaublichen Einfältigkeit und Überzeugung verdreht und auf die abenteuerlichsten Arten vorgerechnet werden, dass man zu dem Schluss kommen muss, ihr habt in der Schule nicht aufgepasst,oder ihr wollt alle verarschen.

Aufgrund dieser Tatsache werde ich mich jetzt etwas aus diesem Forum zurückziehen, denn ich diskutiere gerne mit jemanden , der etwas nicht verstanden hat, oder beantworte gerne Fragen zu schweren Aufgaben aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung, aber was macht man mit Postings, die so vor Dumm- und Dämlichkeit strotzen, dass sich alles in mir dagegen sträubt, zu glauben, dass sie ernst gemeint sind.

Ein Beispiel: Das eine bestimmte Zahl beim Roulette "gezogen" wird ist 1/37.Das bedeutet eins zu siebenunddreissig.
Wenn ich zweimal am Spiel teilnehme, dann muss ich diese Wahrscheinlichkeit addieren.Das heisst in beiden Würfen habe ich eine "Einzelwahrscheinlichkeit" von 1/37.Wenn ich beide Würfe betrachte habe ich 2/37.
Praktisch heisst das , wenn ich ins Casino gehe und zweimal die 8 setze und dann gehe , werde ich alle 18,5 mal die 8 treffen.
Wenn ich dreimal spiele habe ich ein "Gesamtwahrscheinlichkeit" von 3/37.


Die Frage von Netzwolf war jetzt , wenn
ich dreimal NICHT spiele , wie gross ist dann die Wahrscheinlichkeit , dass die 8 kommt ?

Natürlich, wie der Imperator postete auch 3/37.Ausgerechnet wird die Zahl alle 12,3 Rotationen kommen , wenn ich gerade nicht setze.(Wenn ich genau 3 Würfe nicht mitspiele)

Alles andere ist Dummheit,Sturheit,Blödheit oder pure Absicht, um das Forum mit Schwachsinn zu überschwemmen, damit sich keine vernünftige Diskussion entwickeln kann.

Ich wiederhole nocheinmal:
Es kommt hier nicht auf Meinungen an, sondern auf Wahrheiten und davon gibt es leider nur EINE.

3*3 ist Neun und kann durch keine noch so beknackte Rechnung ein anderes Ergebnis bringen.

Wer das nicht einsieht , sollte nochmal Pipi Langstrumpf schauen, die singt nämlich:

3 mal 3 ist Neune widde , widde widd bum bum

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2973, Antwort auf Nr. 2939
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 01:09
Mike M.
Hallo EB,
das du zu keinem Casino gehörst dürfte jedem klar sein.Wo ich hier einige andere Leute hinstecken soll ist mir nicht ganz klar.Vielleicht ist an deiner oben genannten Theorie was dran.Vielleicht ist es auch nur Dummheit und Ignoranz.
Wer die Wahrheit über das Roulette finden will wird sie finden.Deine postings haben mit Sicherheit dazu beigetragen.
Aber du kannst nicht für jeden das "Kindermädchen" sein.Unbequeme Wahrheiten werden von Ignoranten gerne überlesen.Deshalb laufen sie auch weiter im Kreis .Du kennst sicher den Link auf der Hauptseite zu dem Systemanbieter W+W.Sogar auf dieser Seite wird verständlich erklärt(ohne Berechnungen)warum Roulette mathematisch nicht zu schlagen ist.Vielleicht wollen sie damit einen seriösen Eindruck machen.Und trotz dem scheint das Geschäft mit den Systemen zu laufen.Es kommen ja auch immer wieder neue Unwissende dazu die eventuell ihr Lehrgeld bezahlen und deine postings vielleicht nie lesen oder verstehen werden.
Ich meine du hast dein bestes getan.
Für mich heißt das Zauberwort Gewinnwahrscheinlichkeit und wie bringe ich sie über 100%.

Gruß Mike M.

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Beitrag Nr. 2974, Antwort auf Nr. 2973
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 01:15
Europesbest
Guten abend Mike,

wenn alle dein Verständnis und Wissen hätten, könnten wir uns dem "Zauberwort" ernsthaft nähern und interessante Möglichkeiten diskutieren, aber davon ist dieses Forum noch Lichtjahre entfernt.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2955, Antwort auf Nr. 2939
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 26.12.2000 17:58
Hadimag1
Hallo Europesbest,
was Du hier von Dir gibst, ist auch nicht gerade Gentlemen like. Es ist leicht sich einfach als Lehrmeister aufzuspielen. Aber wenn Du schon eine Vorreiterposition einnehmen willst, wo bleiben Deine Ideen? Welche Vorschläge hast Du?
Bisher habe ich Nichts davon mitbekommen!
Du willst lehren. Aber um zu lehren, sollte man erst einmal lernen. Daß Du die Mathematik beherrschst, hast Du hinreichend bewiesen. Mehr aber auch nicht!
Dir fehlt es schlicht und einfach an Kreativität und Ideen.
Ich habe Dir schon einmal gesagt, daß es eigentlich schade ist, daß Du diese beiden Eigenschaften nicht zu besitzen scheinst.
Und Dein stures, rein mathematisches Denken wird bei Dir niemals dazu führen können, daß Du einer Lösung näher kommen wirst. Denn mit Mathematik alleine wird man hier keine Lösung finden können. Aber ich sagte ja:
Die Mathematik ist nur ein Faktor ... Einer unter mehreren Faktoren, die man berücksichtigen muß.

Das aber wirst Du wahrscheinlich nie begreifen.
Schade, so viel gutes Potential einfach zu vergeuden ...

mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2968, Antwort auf Nr. 2955
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 00:23
Europesbest
Oh hadimag1,
wieder alles falsch geschlussfolgert !
Ich verdiene ein "Vermögen" mit Glücksspiel, weil ich mich auf die Mathematik verlasse.Daher weiss ich, wo etwas zu holen ist und wo nicht.
Leider kann ich mein Wissen nicht öffentlich machen, da ich erstmal keine Konkurrenz gebrauchen kann und zweitens hätte ich auch nichts davon , oder ?
Ich brauche also nicht kreativ an eine Lösung heranzugehen, die ich schon lange gefunden habe.
Ich kann nur beweisen, dass Roulette ein Loserspiel ist.

Um sich andererseits ein Vermögen zu "erspielen" muss man die Wahrscheinlichkeitsrechnung verstehen, und auch die Türe hinter ihr schliessen.Denn nur weil ich berechnen kann, dass das Roulette nicht funktioniert, funktionieren meine Ideen.
Im Klartext will ich euch eigentlich nur von der Fährte Roulette wegbringen, damit ihr selber auf die vielfältigen Möglichkeiten kommt.
Aber man kann dieses Geld nur verdienen, wenn man sich eiskalt an die Gesetzte der Mathematik hält und nicht irgendwo zwischen den Sternen und persönlichen Permanenzen eine Lösung sucht.

Gruss
Europesbest

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2980, Antwort auf Nr. 2968
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 03:25
gladallover

Thanks! E.B.Warum konnten Sie mir sowas nicht schon vor 25 Jahren sagen,hätte mir viel Mühen und Enttäuschungen erspart.
Sie sind für mich auch besser als Helmut Haller,oder heißt er Kurt von?.Der auf 491 Seiten die kompletten Alpen kreisen ließ,nach der Maus suche ich aber immer noch.

Ciao,gl.
Vielleicht nochmal nur eine ganz klitzekleine Andeutung,bin nur ein mittelmäßiger Mathematiker.

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Beitrag Nr. 2976, Antwort auf Nr. 2968
Betreff: Gehirnwäsche
Datum: 27.12.2000 01:52
Walter
>Ich brauche also nicht kreativ an eine Lösung heranzugehen, die ich schon lange gefunden habe.
Ich kann nur beweisen, dass Roulette ein Loserspiel ist.<

Daß Volker eine Gehirnwäsche hinter sich hat ist ja wohl allen hier schmerzlich bewußt.

Das aber Du jetzt auch noch solche Sprüche bringst.

Darum: Fallt Euch in die Arme, zieht zusammen und seid glücklich bis an Euer Lebensende.

Du,Eurobest, kannst ja dann die Kohle mit Deiner Lösung verdienen und Volker liest Dir dann immer die Internetseiten von Wagenrotz und wie sie alle heißen vor.

Gruß
Walter


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Beitrag Nr. 2978, Antwort auf Nr. 2976
Betreff: Re: Gehirnwäsche
Datum: 27.12.2000 02:11
Mike M.
ich weiß auch nichts von einer Gehirnwäsche und wenn dann muß er sich die selbst verpassen er kennt seine Gedanken am besten.
M.M.

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Beitrag Nr. 2977, Antwort auf Nr. 2976
Betreff: Re: Gehirnwäsche
Datum: 27.12.2000 01:58
Europesbest
Wahrscheinlich habe ich schon eine Gehirnwäsche hinter mir, denn ich versteh dein Posting nicht.

Warum ist allen schmerzlich bewusst, dass Volker eine Gehirnwäsche hinter sich hat ?
Und was stört dich an meiner Aussage ?

Drück es bitte noch einmal verständlich aus, danke

Der Gehirnwaschene

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Beitrag Nr. 2969, Antwort auf Nr. 2968
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 00:41
Volker
Hallo Europesbest
Deine Worte sind klar und eindeutig, so wie ich es mag.
Allerdings den Forschergeist aufzuheben ist nicht möglich.
Das wäre genauso, als wenn ein Einsiedler der auf einem Berg wohnt zu Otto Lilienthal sagen würde:
"Laß doch den Quatsch mit dem Fliegen! Das haben schon so viele vergeblich versucht! Komm herauf auf meinen Berg, hier ist die Aussicht doch auch so ganz nett"! :-)
Andererseits gibt es augenscheinlich schon eine Lösung, die mathematisch ! begründet ist. Ich verstehe nicht, weshalb Du das ignorierst !
Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2971, Antwort auf Nr. 2969
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 27.12.2000 00:44
Europesbest
Welche Lösung bitte ?

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Beitrag Nr. 2941, Antwort auf Nr. 2939
Betreff: Re: Dummheit,Unverständnis,Sturheit ?
Datum: 26.12.2000 05:15
Saaldiener 61
Selbstverständlich zittern die Casinos vor den Herren We und Wa und ihrem Trick, in das siegreichste Gewinnsystem aller Zeiten (the same procedure ..) die per Per mit einzubinden. Eine völlig neue Dimension der Spielerverar***ung. Vielleicht wäre deren Geld wirklich besser angelegt in einem Mathekurs der Volkshochschule Rheinland-Pfalz. Aber es gibt auch ernsthafte Forschung, wie die postings von Herrn Luziffer vermuten lassen. Es würde nicht wundern, wenn er in der Neujahresnacht hier in Großbuchstaben postet: "Wurde von gewaltigen Erkenntnisstürmen hart gebeutelt: Roulettenproblem gelöst, alle Croupieusen heiß gemacht. Donau und Rhein fließen seit Mitternacht zur Quelle zurück!" (siehe frühestens "Casino-Magazin Jan / 2001)

Was haben wir so herzlich - mit wärmster Anteilnahme - gelacht über die frohen Vorweihnachtsspäße "alle außer Mike.." und "den Bankvorteil mathematisch besiegen". Falls jemand ein Beispiel dafür sucht, wie Berge kreisen und heiße Luft produziert wird. Einige haben offensichtlich in der Schule gefehlt, als die Zahlen 1,2 und 3 dran waren. Deshalb auch allen Roulette-Anfängern und -analphabeten sowie Frühstücksbrettchen-Surfern unsere herzliche Anteilnahme. Und einen Wandspruch - Toi, toi, toi . - für ihre Toi*****: " Der Weg ist das Ziel. " - Also nicht danebenzielen! Hinsetzen! Und dabei Streß abbauen!

Allen Freunden des Casinos in Mainz (bildet mit Bad Homburg und Wiesbaden das Bermuda-Dreieck für Spielerträume und - siehe oben - Heißluftballonflüge) einen ganz herzlichen Gruß zum neuen Jahr der rollenden Kugel. Ganz lieb und besonders an die "Nichts-geht"-Fraktion, angeführt von den "-besten" und den "-genies". Denn im Kessel geht eben wirklich nichts. Alles rollt oder dreht sich. - Kleine Aufmerksamkeiten fürs Personal bitte unauffällig handhaben, ;-))))))))) SD 61


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Beitrag Nr. 2959, Antwort auf Nr. 2941
Betreff: SAALDIENER im Bermudadreieck
Datum: 26.12.2000 18:41
Gib mir mein Herz zurück
Grüß Dich Chef.
Vielen Dank für Deine humorvollen Beiträge.Werden gern gelesen.

Da Du Insider bist,eine Frage.Mit der Bitte um Antwort.

1.Nehmen wir mal,die Lizenz für die Spielbank HH kommt im Januar.

2.Nehmen wir mal an,die honorigen Genossen Achterfeld,Jahr und Kommanditisten bleiben drin.

3.Da die ausschreibende Behörde (Finanz) schon für Bewerber darauf hingewiesen hat,ein eventuelles Online Spiel in die Bewerbung zu integrieren,nehmen wir also weiters an,das Online Spiel kommt im Februar.

4.Nehmen wir an,die anderen bundesländer/Casinos ziehen nach,weil es viel zu verdienen gibt.
War bei den Oddset Wetten ja auch so.

5.Wie sehen es die Croups und ihre Zunft (Gewerkschaft) .
Gibt es Diskussionen um die Sicherheit des Arbeitsplatzes??????

Dank Dir für Statement

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Beitrag Nr. 2982, Antwort auf Nr. 2959
Betreff: Re: SAALDIENER im Bermudadreieck
Datum: 27.12.2000 10:45
Saaldiener 61
Es gibt eine Orientierung, das - für die "bundeseinheitliche Beantwortung" - so heißt es da, für solche Fragen die den Casinobetrieb betreffen, das Informationsangebot des www.casinoland.de geschaffen worden ist. Ich finde, dass das eine sehr gute Lösung ist. Das Informationsangebot ist jetzt schon gut, interessant, detailliert, wird engagiert gemacht und wird weiter ausgebaut. Interessenten wird ein "Gästebuch" angeboten, in das sie ihre Fragen posten können. Das der Beantworter nicht immer schwierigste Fragen beantworten wird, insbesondere solche nicht, die sich auf strategisches Verhalten, betriebswirtschaftliche und juristische Vorgänge beziehen, sollte man akzeptieren.

Das sich die Casinos meinungsbildend "öffnen" ist auch an der Gründung des "Casino-Magazins" zu erkennen. Jeder, der sich berufen fühlt, kann da seine Texte anbieten. Und findet dort einen sachkundigen Leserkreis, wie auch der Artikel des Herrn Hadimag. Die Veröffentlichung als solche garantiert schon ein angemessenes Qualitätsniveau der Beiträge und Autoren, zeigt auch von Casinoseite her die Bereitschaft, tragfähige Spielideen vorzustellen.

Wem das an offizieller Information nicht reicht, der sollte sich bei www.isa-casinos.de umsehen. Da findet er vieles mehr, bis zu konkreten Jobangeboten, beispielsweise des Casinos in Wiesbaden, wo auch weibliche (!) Saaldiener(innen) erwünscht sind. Ein isa-newsletter wird ebenfalls angeboten.

Mit der Möglichkeit des Online-Spielens tun sich aber auch für die Casinos neue Fragen auf. (Reihenfolge der Fragen ist keine Wertigkeit.)
- Wie erfolgt das Einchecken des Spielers?
- Wie verändert sich die "Spielsituation" auf beiden Seiten?
- Auf welcher Basis (PC-vorbereitet) und mit welchen Ertragsaussichten macht der Spieler seine Einsätze?
- Wie verändern sich die Rechtsgrundlagen?
- Wird eine neue Art von Spieltechnikern notwendig, um den reibungslosen Spielablauf zu sicher?
- Wie kann - zum Beispiel gegen Kreditkartenbetrüger - das Hausrecht durchgesetzt werden?

Fürs "going-online" braucht es eindeutige Identifikation, die den juristischen Interessen, d.h. Erfordernissen beider Seiten genügt. e-mail-Anschrift ist zu wenig. Eine Bankbürgschaft (?), wie auch immer, umständlich, wirft im zwischenstaatlichen Verkehr neue Probleme auf. Und die Drohung, Zurückverfolgung über den Provider, dürfte angesichts zunehmender Internet-Cafes auch nicht viel bringen. Und das diese Art Casinos dann - bei ungewissem Ausgang - auch noch Anwaltskosten vorschießen....,wo sie doch, wenn's ums Geld geht, eher eine Moral wie die Anbieter von Kaffeefahrten haben.... Geht man davon aus, das bei einem "normal" funktionierenden Online-Casino Ein- und Auszahlungen reibungslos funktionieren SOLLTEN, so ergibt sich als Wahrheit: das es bis heute NICHT EIN EINZIGES SOLCHES CASINO gibt. Der grundsätzliche, hundertprozentige "Beweis der Machbarkeit" ist bisher nicht vorhanden ist. Sieht man sich an, wie in Deutschland und der Schweiz auf den Casino-Neubau gesetzt wird - die claims von heute, richtige Goldgräberstimmung kommt auf. Lokalpolitiker wohl zuviel Western gesehen? - gibts offensichtlich noch mehr Leute (Weichensteller!), die nicht so richtig daran glauben wollen, "online" könnte WIRKLICH funktionieren. - Aber sehen wir's doch mal aus einem anderen Blickwinkel: Eine Karte fürs Open-Air-Rockkonzert am Mainzer Lerchenberg oder Musikanten-Stadl-Live in der Rheingoldhalle kostet heute auch um die DM 100.- Für paar Stunden Spaß, Spannung, Aktion, Erlebnis. Und da will keiner zum Schluß mit mehr Geld nach Hause gehen. - Sooo kann er ähnliche Bedürfnisse auch heute schon "bei onlines" haben. Spart Geld, Zeit und Nerven. Mama als Saaldienerin und Klofrau. - Zwei Veranstaltungskarten kosten DM 200.-, was etwa der Betrag ist, den heute ein Spieler im Casino läßt und den er auch psychologisch verkraftet. Und wer "gewonnene Jetons" zum Vorzeigen bei der Freundin haben will, der kauft sie eben ... Es sind genügend da!!!

Viel interessanter, das sich im Online-Betrieb neue Möglichkeiten auftun, das Spielerverhalten zu analysieren und zu bewerten. Weil sich online anfallende Daten rationell erfassen, kombinieren und bewerten lassen. So die Permanenz (wie sie sich dem Spieler doch nur optisch darstellt), seine Plazierungen wann und wo, Einsatzhöhe und Progressionen sowie seine individuelle Aufwand-/Ertragssituation. Seine "persönliche Permanenz" in definiertem Zeitrahmen. In den USA werden sogenannte Cluster-Programme eingesetzt, die herausfinden, ob in großen Datenmengen Ursache-Wirkungs-Beziehungen oder ob nur zufällige Gleichzeitigkeits-Verhältnisse vorliegen. Diese Programme können aber - nach vorgegebenen Parametern - die Existenz und Größe "typischer Gruppen" herausfiltern, systematisches Verhalten (und damit Spielerverhalten, eventuelle Strategien) erkennen lassen. (auch jener ngenie-alen Motz-Deppen, die sonst "vor Ort" ihre Jetons aus feuchten Gichtfingern zitternd fallen lassen: "Heeeh, Saaldiener hierher und hopp hopp ein Aspirin!" - "Aber selbstverständlich Euer Hoch-wohl-/auf dem Dachboden/-geboren!")

Wem es hauptsächlich um roulette-fachliche Inhalte geht, der ist HIER im Forum richtig. Auch im Archiv finden sich viele gute und interessante Ideen, die man sich "offline" ohne Streß reinziehen kann. Außerdem zahlreiche Möglichkeiten und Links, die sich hier über www.roulette-infos.de finden und nutzen lassen.

Allen hier im Forum ein gutes Jahr 2001 und freundliche Grüße aus Mainz am Rhein vom SD 61

Noch 60 Tage bis zum Rosenmontagsumzug.



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Beitrag Nr. 2984, Antwort auf Nr. 2982
Betreff: Re: SAALDIENER im Bermudadreieck
Datum: 27.12.2000 11:07
hansngenie
bis zum 5. absatz dachte ich tatsächlich, du schaffst es, einen guten sachlichen beitrag hinzukriegen. wäre da nicht der 6. absatz, hätte ich dir glatt meine anerkennung zu diesem beitrag ausgesprochen.

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Beitrag Nr. 2936
Betreff: Umsatz- oder Kapitalrendite??
Datum: 25.12.2000 23:17
Karl
Welcher Faktor ist wichtiger?

Spielt das überhaupt eine Rolle, wenn man dauehaft gewinnt?

Was meint das Forum?

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2942, Antwort auf Nr. 2936
Betreff: Re: Umsatz- oder Kapitalrendite??
Datum: 26.12.2000 07:07
Uwe
Hallo Karl

sicher - auch wenn Du gewinnst. Du musst nur nicht soviel darüber nachdenken.

Viele Roulettespieler würden bei genauer Betrachtung unter
15 DM Stundenlohn liegen. Tolle Kapitalrendite

Am meisten aber plagt fehlendes Moneymanagement und nicht funktionierende Stop loss Systeme.
(Immer wieder in der Praxis beobachtet)

Gruss
Uwe
astroroulette.de



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Beitrag Nr. 2938, Antwort auf Nr. 2936
Betreff: Re: Umsatz- oder Kapitalrendite??
Datum: 25.12.2000 23:35
Coco Bello


Nööö,wär schon besser,wenn mann dauerhaft verliert.

Aber für wen,Walter?

Bist Du Finanzsenator???

COCO

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Beitrag Nr. 2933
Betreff: Hallo Netzwolf
Datum: 25.12.2000 20:49
Volker
Hallo Netzwolf
Ich habe nun auch die Orginaldokumente zu Deinem Systemansatz studiert. Was die Verkürzung des Spiel- Zeitraumes betrifft, habe ich Ideen. In kürze werde ich einige Varianten per Programmierung testen. Gern können wir uns austauschen.
azubinetz@aol.com
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2944, Antwort auf Nr. 2933
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 11:52
Netzwolf
Wen Du meinst neue Erkenntnisse gefunden zu haben,gib mir hier kurz Bescheid, melde mich dann bei dir. Ansonsten habe ich gute 2 Jahre Vorsprung, und bin gespannt was Dir so einfällt, und laß dich nicht verunsichern von einigen Postings hier, gehe von der "Trefferwahrscheinlichkeit aus" es ist nicht so, daß jede Zahl in jedem Wurf die gleiche Chance hat, wer das behauptet, leugnet auch das 2/3 Gesetz.
Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2956, Antwort auf Nr. 2944
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 18:25
Volker
Hallo Netzwolf
Habe einiges getestet sowie Kontakte geknüpft und recherchiert.
Resümee:
Der Systemansatz ist sowohl mathematisch als auch logisch exakt.
Problem in der Vergangenheit: Zwar Dauergewinn aber zu hoher Zeit und Kapitalbedarf in den Überbrückungsphasen.
Genaueres werde ich hier aber nicht veröffentlichen.
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2948, Antwort auf Nr. 2944
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 14:43
hansngenie
es ist zum reissausschwanzen ! du willst 2 jahre vorsprung haben. falsch, du bist ein paar jahrzehnte hinten dran. wie kann man nur so borniert sein. was du da von dir gibst, ist nicht deshalb blödsinn, weil ich und ein paar andere das hier sagen. zu diesem punkt gibt es nichts zu erforschen und nichts zu entdecken. das ist alles längst erledigt (von intelligenteren köpfen als deinem). wenn du dir mal ein paar vernünftige bücher kaufen würdest, hättest du es in wenigen tagen hinter dir.

aber es ist wohl sinnlos. der bekannte wissenschaftler Isaac Asimov hat seinem schönen buch THE GODS THEMSELVES folgende widmung vorangestellt: DER MENSCHHEIT GEWIDMET UND DER HOFFNUNG, DASS DER KAMPF GEGEN DIE DUMMHEIT EINES TAGES SCHLIESSLICH DOCH NOCH GEWONNEN WIRD

Isaac, ich hoffe, du liest dieses forum nicht, denn das würde dir den letzten rest dieser hoffnung nehmen !


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Beitrag Nr. 2950, Antwort auf Nr. 2948
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 15:37
Saaldiener 61
Der Nikolaus, der Weihnachtsmann, ein Roulette kapierender Mathematiker und eine dumme Blondine betreten in Mainz den großen Spielsaal.....Satz auf die 13 ....13 gewinnt. ...Aber wer hat gewonnen?...Die Blondine! Denn die anderen drei gibt's doch gar nicht.......;.-) SD61


(Sonst kniet sie immer im Supermarkt - und sucht die Tiefstpreise.)


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Beitrag Nr. 2954, Antwort auf Nr. 2950
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 16:29
hansngenie
du wirst es schon wissen. du kennst ja auch funktion und struktur des gehirns. deshalb bist du ja auch zum bodenpersonal (jeton-aufheber) gegangen.
aber ich glaube, jetzt wiederhole ich mich. sorry. kommt nicht wieder vor.

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Beitrag Nr. 2957, Antwort auf Nr. 2954
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 18:29
Volker
...was soll dieses unsachliche Gewäsch? (Europsbest ausgenommen).
Bitte konkret:
In welchen "Büchern" ist der angesprochene Systemansatz erörtert bzw. "widerlegt" ??????
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2947, Antwort auf Nr. 2944
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 13:03
Mike M.
>laß dich nicht verunsichern von einigen Postings hier, >gehe von der "Trefferwahrscheinlichkeit aus" es ist nicht >so, daß jede Zahl in jedem Wurf die gleiche Chance hat, >wer das behauptet, leugnet auch das 2/3 Gesetz.

Hallo Netzwolf,
du verunsicherst hier Leute mit deinem posting.Nach 2 Jahren Roulette(forschung) müsstest du eins verstanden haben,jede Zahl hat die gleiche Trefferwahrscheinlichkeit von 1/37 und das bei jedem Wurf von neuem.Nenne bitte einen vernünftigen Grund warum,warum bestimmte Zahlen eine größere Trefferwahrscheinlichkeit haben .Das 2/3 Gesetz kannst du in der Toilette runter spülen es nützt dir in der Praxis nichts.So viel ich weiß ist das gar kein Gesetz.


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Beitrag Nr. 2952, Antwort auf Nr. 2947
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 16:15
Netzwolf
Ich beschäftige mich seit 2 Jahren SPEZIELL mit dieser Thematik, am Roulette allgemein bin ich sicher schon über 10 Jahre mehr oder weniger involviert, und habe sicher auch das meiste gelesen.
Meine Behauptungen leiten sich aus dem Trefferabstand und der daraus resultierenden Trefferwahrscheinlichkeit ab, und wenn man weiß, das nur 60 % aller Zahlen in einer Rotation gewinnen können, kann die Trefferwahrscheinlichkeit nicht 2,7 % sein, denn wie schon mal gesagt, und das sollten eigentlich die Mathe Genies hier begreifen 37 * 2,7 % = 100%, und das würde bedeuten, DAS ALLE ZAHLEN IN EINEM UMLAUF EINMAL GEKOMMEN SIND. Ich will hier nicht, wie andere, beleidigend werden. Ich werde auch keine weitere Stellungnahme mehr abgeben, weil ich nichts davon habe wenn ich es tue. Ich danke aber trotzdem allen, die sich damit beschäftigt haben.
Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2953, Antwort auf Nr. 2952
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 16:27
Imperator
Das war jetzt eine Scherzantwort? (oder???)
So richtig ernst kannst Du das nicht meinen.
Welches Fenster (größte Wiederholwarscheinlichkeit!)
würdest Du nach Deinen intensiven Studien bespielen und welche Vorauswahl (so Du eine machst) würdest Du treffen wollen?
Hilf uns Matheidioten mal auf die Sprünge!
MfG Imperator


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Beitrag Nr. 2967, Antwort auf Nr. 2953
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 00:10
Netzwolf
Ich würde nie jemanden so bezeichnen wie du es am Schluß deines Postings ausdrückst, weil ich denke, das es hier um eine Sache geht und persönliche Angriffe oder "Wertschätzungen" fehl am Platz sind. Auf die Sprünge helfen kann ich dir nur insofern, als das ich keine Auswahl treffe auf was ich setze, sondern wie bereits anfangs gesagt, das ich z. B. 3 Einsetze NICHT setze, also auslasse pro Rotation, und damit der Bank ihren Vorteil nehme. Die Auswahl bezieht sich also auf die ausgelassenen 3 Zahlen, und hier kann man in der Tat eine Auswahl treffen. Ich muß wieder auf die Trefferwahrscheinlichkeit verweisen. Wenn du dir mal eine Tabelle machst, und nur 1 Zahl nimmst, und von dieser Zahl nur 100 oder 200 Treffer Abstände aufschreibst, wirst du selbst merken, was schon in vielen Büchern festgeschrieben steht, Eine Zahl hat die größte Wahrscheinlichkeit zu erscheinen, nachdem sie gerade erschienen ist, die Trefferwahrscheinlichkeit nimmt ab, je länger der letzte Treffer zeitlich her ist, genau das führt die Restantenspieler immer wieder in den Ruin. Wenn ich z. B. die zuletzt erschienen 3 Zahlen NICHT setze, ist mein Verlustrisiko, d.h. das eine der 3 Zahlen gerade wieder gezogen wird ca. 10 %, nehme ich aber die Zahlen, die vor 35, 36, und 37 Coups kamen, beträgt meine Risiko das eine dieser Zahlen wieder gezogen ausgerechnet nach dieser Zeit insgesamt nur noch ~ 2,8 % nehme ich Zahlen, die vielleicht schon 100 Coups nicht mehr im Spiel waren, beträgt mein Risiko unter 1 %, natürlich ist dies nicht immer möglich, aber ich möchte hier nicht sämtliche Begründungen herunterbeten, auch die Formeln (die existieren) erspare ich mir hier, ich möchte damit nur aufzeigen, das anhand der Trefferwahrscheinlichkeit sehr wohl eine Auswahl zugunsten des Spielers getroffen werden kann, und wenn man sich die Liste der Trefferabstände ansieht kann es nicht für jede der 37 Zahlen mit jedem Coup eine Trefferwahrscheinlichkeit von 2,7 % geben, ich wiederhole mich hier, aber 2,7% * 37 Zahlen = 100 %, und ich kann nicht glauben, das es jemals eine Rotation gibt oder gegeben hat, in der 100% aller Zahlen erschienen sind. So, das wars jetzt aber. Du mußt bitte einsehen, das es weder mir noch der "Mathefraktion" etwas bringt, wenn man über Dinge diskutiert, über die nicht einmal in den Grundlagen Einigkeit erzielt werden kann.
Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2972, Antwort auf Nr. 2967
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 00:54
Imperator
Vieleicht solltest Du das "System" nochmal überdenken. Die höchste Warscheinlichkeit, das eine Zahl sich wiederholt, besteht im 7.Coup. Du solltest also 6,7 und 8 auslassen! Wenn aber die Grundlagen Deiner Überlegungen schon fehlerhaft sind, was sind dann die Überlegungen selber?
Diese Information wird Dir allerdings wenig weiterhelfen, denn damit ist erstmal das Rohgerüst (nicht siegfähig!) da. Du brauchst weitere Auswahlkriterien, welche komplizierter sind und in völlig anderer Richtung liegen. Wie Du schon sagtest:
>>. Du mußt bitte einsehen, das es weder mir noch der "Mathefraktion" etwas bringt, wenn man über Dinge diskutiert, über die nicht einmal in den Grundlagen Einigkeit erzielt werden kann. <<
War ein netter Versuch, aber nicht der Diskussion wert.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2979, Antwort auf Nr. 2972
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 02:24
Mike M.
>Die höchste Warscheinlichkeit, das eine Zahl sich wiederholt, besteht im 7.Coup
Hallo Imperator,
Wieso im 7.Coup?
Du meinst Zero,2,4,34,1,13,26,Zero ist wahrscheinlicher als

Zero,Zero,2,4,34,1,13,26
verstehe ich nicht und wieso dann auslassen oder hast du dich verschrieben?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2981, Antwort auf Nr. 2979
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 09:44
Imperator
Die mathematische Begründung für den 7.Coup ist mehrere A4 Seiten lang.
Ich denke das Auslassen gehört zum "System" von Netzwolf. Warum will ich gar nicht erst verstehen. Er meint, damit könnte man gewinnen!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2970, Antwort auf Nr. 2967
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 00:42
Europesbest
Hallo Netzwolf,
da du anscheinend ein Mensch der netten Art bist, aber dich da so unglaublich festgerannt hast.Hier ein Computertest zu dem von dir gesagten.

Ich programmiere einen Rouletteautomaten mit 37 Zahlen.Als Favorit suche ich mir die 8 aus.Ich setzte immer auf die 8 ein Stück.Ich mache 3,7 Millionen Spiele und wie sollte es anders sein meine Trefferwahrscheinlichkeit beträgt 1/37.(100.010)Treffer.
Im zweiten Versuch spiele ich die 8 nur wenn sie bereits drankam und nur eine Rotation lang, falls sie nicht drankommt.
wie erklärst du mir , dass ich wieder einen Trefferdurchschnitt von 1/37 erhalte ?

Sollte die These: "Eine Zahl ist am wahrscheinlichsten, wenn sie gerade drankam" doch nicht korrekt sein ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2975, Antwort auf Nr. 2970
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 27.12.2000 01:42
Mike M.
Hallo Netzwolf,
eine schöne Grafik dazu findest du auch unter http://www.casino-magazin.de/archiv2000/06_00.htm
Da sieht man auch das (2/3 Gesetz). Die gleiche Kurve erhälst du ,wenn man die Trefferabstände einer bestimmten Zahl misst z.Bsp. in welchem Abstand kommt die Zero.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2946, Antwort auf Nr. 2944
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 11:57
Imperator
Fehler, Netzwolf!
Erst auf Grund der Gleichwarscheinlichkeit der folgenden Ereignisse ensteht das "2/3 Gesetz" !
Du solltest noch mal genau nachrechnen.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2958, Antwort auf Nr. 2946
Betreff: Re: Hallo Netzwolf
Datum: 26.12.2000 18:35
Volker
..das ist korrekt. Die Trfferwahrscheinlichkeit für jede Zahl ist auf längere Sicht 1/37. Daran kann auf lange Sicht niemand etwas ändern. Gerade DAS ist ja der Grundgedanke Deines Systemansatzes, Netzwolf.
Natürlich weiß ich trotzdem, was Du meinst. Trotzdem kann dieser Irrtum verhindern, daß Du die "Nuß knackst".
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2932
Betreff: Hallo Netzwolf
Datum: 25.12.2000 20:17
Volker
Hallo Netzwolf
Ich habe nun auch die Orginaldokumente zu Deinem Systemansatz studiert. Was die Verkürzung des Spiel- Zeitraumes betrifft, habe ich Ideen. In kürze werde ich einige Varianten per Programmierung testen. Gern können wir uns austauschen.
azubinetz@aol.com
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2915
Betreff: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 10:33
Kelley
Hallo Forum.
30=7 ist ein Maase egale spiel mit 2 stk auf Manque oder
Passe und je eine halbe stk auf 2 transversalen also 3 stk.
Dann braucht man eigentlich "nur" ein transversalzu finden die absolut nicht erscheint, und 1-2 transversalen die
favorite sind, und dann zu Manque/Passe transformieren. Es
muss gelegentlich lange plusstrecke geben die perfekt fuer ein Paroli spiel sein. Hat jemand eine idee fuer diese
verfahren?

Mfg.

Kelly
Paroli spiel

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Beitrag Nr. 2920, Antwort auf Nr. 2915
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 13:39
Walter
Hi Kelley,


Du kannst nur ganze Stücke setzen.
Schreib also nohmals das ganze und setze nur ganze Stücke.

Ansonsten ist keine Diskussion möglich.

Danke
Walter

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Beitrag Nr. 2922, Antwort auf Nr. 2920
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 14:48
Kelley,Danemark
Beispiel: Manque 2 x 200 mark und 100 mark auf jede transversal (2 transversale). Das ist 2 stk. auf EC
und 0,5 stk. auf jede transversal.

Mfg.

Kelley

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Beitrag Nr. 2925, Antwort auf Nr. 2922
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 15:58
Walter
>Beispiel: Manque 2 x 200 mark und 100 mark auf jede transversal (2 transversale). Das ist 2 stk. auf EC
und 0,5 stk. auf jede transversal.<

Hallo Kelley,

in Stücken ausgedrückt bedeutet das:

Manque: 4 Stücke
1 Transversale 1 Stück
1 Transversale 1 Stück

Das sind insgesamt 6 Stücke.

Der Wert eines Stückes ist individuell zu besetzen. In deinem Beispiel entspricht 1 Stück DM 100,--.

Ein Spieler mit weniger Kapital spielt das gleiche System wie Du, besetzt das Stück aber mit DM 5,--.

Rechnen in Stücken ist also wertneutral und daher in der gesamten Roulettenotation gebräuchlich.

Und nur auf dieser Basis kann man über Systeme diskutieren.

Gruß

Walter


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Beitrag Nr. 2927, Antwort auf Nr. 2925
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 17:24
Kelley,Danemark
Hallo Walter.
Dein notation ist natuerlich auch ganz korrekt. Meine frage geht um ein gutes marsch finden die man diese verfahren
spielen koennen.


Mfg

Kelley

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Beitrag Nr. 2928, Antwort auf Nr. 2927
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 18:10
Walter
Hallo Kelley,

Du setzt also 4 Stücke auf Manque und jeweils 1 Stück auf 1 Transversale simple.

Treffer bei manque: 2 Stück Gewinn
Treffer bei Transversale: 0 Stück Gewinn
Treffer auf nicht besetzter Transv. oder Zero:6 St.Verlust

Irgendwann mußt Du progressieren. Und das bringt Dich dann um.
Karl hatte das mal treffend gepostet: Spiel mir das Lied vom Tod.

Das Rouletteprinzip lautet: Je weniger Zahlen gesetzt werden desto höher ist das Risiko und im Gewinnfall der Ertrag.

Was Du jedoch möchtest ist die Umkehrung dieses Prinzips.
Viele Zahlen setzen und ordentlich gewinnen. Wollen wir eigentlich alle, ist aber nicht möglich.

Möglichkeit:
Eine Variante wäre, daß Du wie oben setzt, die einzelnen Chancen aber jede für sich progressierst.

Das heißt Du besetzt jeden Coup mit Manque und Transversalen, progressierst aber Manque und Transversale jeweils für sich.

Zusätzlich solltest Du die Stücke mit der kleinsten Größe besetzen. (DM 5,--). Zumindest solange bis Du diese Methode am Tisch sicher spielen kannst.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.

Gruß
Walter



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Beitrag Nr. 2934, Antwort auf Nr. 2928
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 25.12.2000 21:47
Kelley,Danemark
Ich sehe die problem, nur ein kleine korrektion, 4 stk. auf
Manque und 1 auf transversal: gewinn auf Manque 4 stk und richtig o gewinn auf transversal.Ich habe ein bischen experimentiert mit diese verfahren. Man braucht eine gute
marsch fuer die Man/Pass und um die 2 transversalen zu finden habe ich die transeversale die meistens
getroffen und die transversale die mindest getroffen sind.
Ich habe erfolgreich 6 tage hintereinander +10 erreicht.
Ob es ueber laengere zeit geht weiss ich aber nicht. In
praxis koennte man zero mit ein klein stk. absicheren.

Mfg.

Kelley



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Beitrag Nr. 2943, Antwort auf Nr. 2934
Betreff: Re: 30=7 Experiment
Datum: 26.12.2000 10:52
Walter
Hallo Kelley,

6 Tage hintereinander mit jeweils 10 Stücken im Gewinn?
Bravo!
Hänge den Dannebrog auf und feiere jetzt mal ordentlich.

Eine Gewinnbandbreite von 10 bis 20 Stücken ist auch völlig ausreichend.

In Deinem System permanent auf Zero zu setzen ist problematisch, weil nicht ökonomisch.

Ich würde abwarten, bis die Zero fällt und dann max. 5 mal nachsetzen.

Da Du auf unterschiedliche Chancen (Einfache und Transversale) setzt, könntest Du ja auch ein vorsichtiges Parolispiel mit einbauen. Wäre mit Sicherheit effektiver als permanent auf Zero zu setzen.


Gruß
Walter



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Beitrag Nr. 2908
Betreff: Fataler Hardware-fehler
Datum: 24.12.2000 22:37
G:B
Hallo Members
Heute Abend kam es bei meiner "Festbeleuchtung"fatalerweise zu einem Kurzschluß.Hört sich zwar seltsam an,ist vielleicht aber ein Totalschaden des Computers.Bis zur Reparatur wird es bekanntlich länger dauern.Ich werde hier weiterhin meine Ergebnisse posten.
Don´t worry
M.f.G
Gerhard
PS:Muß hier von einem öffentlichem Terminal posten
Habe mir auch eine zusätzliche e-mail adresse zugelegt

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Beitrag Nr. 2923, Antwort auf Nr. 2908
Betreff: Re: Fataler Hardware-fehler
Datum: 25.12.2000 15:19
Walter
Na Gerhard,

ich vermute mal stark Du hast auf der Datenautobahn rechts überholt und wurdest dann übel ausgebremst.

Scherz beiseite, das ist wirklich übel.

Bis bald
Walter

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Beitrag Nr. 2895
Betreff: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 08:39
G.B
Frohe Weihnachten euch allen!
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2906, Antwort auf Nr. 2895
Betreff: Re: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 20:40
Hadimag1
Auch ich wünsche allen Forenteilnehmern ein geruhsames schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Besonderen Dank an Herrn Winkler, für seine hervorragende Arbeit.

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2903, Antwort auf Nr. 2895
Betreff: Re: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 18:21
Mike M.
Ich komm grad vom Test , BSE negativ , Frohes Fest

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2896, Antwort auf Nr. 2895
Betreff: Re: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 09:09
Gerd
Auch von mir an alle Roulettefreunde und Roulettefeinde eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in`s 2001.
Gleichzeitig möcht ich auch den Webmaster meinen Dank für dieses Forum aussprechen.
Gruß Gerd

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Beitrag Nr. 2902, Antwort auf Nr. 2896
Betreff: Re: Frohe Weihnachten und guten Rutsch!
Datum: 24.12.2000 11:12
Karl
Auch von mir als Neuling die besten Wünsche zum Fest, einen guten Rutsch und viel Erfolg für´s neue Jahr.

Dank an Herrn Winkler, der sich hier ja eine Heidenarbeit macht.

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2897, Antwort auf Nr. 2896
Betreff: Re: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 09:25
hansngenie
ebenfalls.

nur: haben gestern die psychiatrischen anstalten wegen weihnachtsurlaub geschlossen und ihre patienten auf die menschheit losgelassen ? jedenfalls kann ich mich dieses eindruckes nicht erwehren, wenn ich die forumseinträge von heute nacht lese.

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Beitrag Nr. 2899, Antwort auf Nr. 2897
Betreff: Re: Frohe Weihnachten
Datum: 24.12.2000 09:35
Gerd
Hans, du bringst es wieder auf den Punkt.
MFG Gerd

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Beitrag Nr. 2871
Betreff: Auf zu neuen Ufern
Datum: 24.12.2000 00:57
Walter
Hi,

wie wäre es damit:

In den letzten beiden Coups kamen:

Vorletzte Dutzend.. 1
Letzte Dutzend..... 2
Vorletzte Kolonne...1 (Die mit der 1 am Anfang)
Letzte Kolonne...2 (Die mit der 2 am Anfang)

Bei folgenden Überlegungen wird die Zero bewußt vernachlässigt.

Annahme: Es kommt noch einmal 1./2. Dutzend und 1/2. Kolonne

Es sind also 16 Zahlen im Spiel. 1-22 und 2-23.
Wie kann man hier effektiv setzen?

Wer hat Vorschläge?

Eine Bitte: Bitte nicht in Grabenkämpfen verzetteln und sachlich bleiben. Für Esotheriker und Metaphysiker gibt es sicher auch andere Foren, deren Mitglieder besser zu ihnen passen.


Ciao
Walter

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Beitrag Nr. 2918, Antwort auf Nr. 2871
Betreff: Unglückliche Ausdrucksweise
Datum: 25.12.2000 13:22
Walter
Hallo,

habe mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt.

Bekanntermaßen bilden die Dutzende und Kolonnen Serien.
Wie oft und wie lange eine solche Serie erscheint und andauert sollte hier bitte nicht diskutiert werden.


Gegeben seien die beiden letzten Coups mit .... 10,17.

Im Spiel ist also nun das 1. und das 2. Dutzend.
Ebenso die 1. Kolonne und die 2. Kolonne.

Beim nächsten Coup wird also das 3. Dutzend und die 3. Kolonne nicht besetzt.

Jetzt stellt euch bitte vor Eurem inneren Auge das Tableau vor:

Da die letzten beiden Treffer auf Plein auf dem Zahlenstrang 1 ... 22 bzw. 2 ... 23. lagen, werden diese 16 Zahlen bespielt.


Erscheint jetzt als nächste gefallene Zahl die 30, dann werden die Zahlenstränge 14 ... 35 bzw. 15 ... 36 bespielt.


Frage: Wie besetzt man solche Zahlenstränge effektiv?

Ich habe in meinen PC 5.000 Coups eingegeben, kann Eure Vorschläge also durchlaufen lassen und Euch das Ergebnis hier oder über Email mitteilen.


Zuguterletzt: Das Roulette hat kein Gedächtnis. Auch wenn
ein Plein, Dutzend oder sonstiges 3 oder 4 mal nacheinander kommt ist die Chance für ihr nochmaliges Erscheinen genauso hoch wie für ihr 3 oder 4 maliges Nichterscheinen.


Das Allerletzte:
"Mein System gewinnt über 60% aller gespielten Coups."
Diese Aussage ist wahr, weil jeder Coup mit z.B. 2 Dutzend bespielt wird.

"Dabei verlor ich jedoch mein ganzes Kapital." Diese Aussage ist auch wahr und wird verschwiegen.


Darum:
"Ich traue nur der Statistik, welche ich selber gefälscht habe."
(?)


Gruß
Walter

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Beitrag Nr. 2914, Antwort auf Nr. 2871
Betreff: Re: Auf zu neuen Ufern
Datum: 25.12.2000 07:09
Lucifer
Hi Walter,

Müssen die von dir erwähnten zwei Zahlen tatsächlich fallen? Es würde auch die Annahme reichen, oder?

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2861
Betreff: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 23.12.2000 20:26
Shilly
...hat Berufsspieler Wilfried Auer erreicht, als Tendenzspieler mit Systemroulette. Dann noch persönliche Permanenz hinzuziehen, wie z. B. eine vierzehntägige Pause nach drei Minustage und es läuft.
Frohes Fest und viele Plustage in 2001!


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Beitrag Nr. 2905, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 24.12.2000 20:13
Imperator
Was, nur 17%???
Wir haben hier einen Spieler (ich glaube Hadimag1; übrigens, lange nichts mehr gehört)der hat min. 3x 17%.
Also, komm wieder wenn Du das toppen kannst.
Aber ich gebe zu, aller Anfang ist schwer.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2873, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 24.12.2000 01:45
Pinball Wizard


Hat denn Frau Eleonore Telatzky jemals was gebracht?
Nein.
Sie macht Promotion wie z.B. durch Leserbriefe:
"Herr Plumpsklo spielt in Nizza "Due Signorie" mit viel Erfolg.

Im nächsten Heft hat sie dann die Methode erworben und offeriert sie.
Herr Auer ist Tendenzspieler mit Systemroulette
Ja,natürlich.Früher waren es Herr Mann,Herr Ehrlich,Herr Dannemeyer,Herr Praglowski usw.
Alle herzkrank. Wohl aufgrund der hohen Verluste oder weil die stets 5-10 Systeme im Kopf hatten?
Das könnrn nur Schizos.

Nichts gegen Tendenzspieler.Aber das braucht sehr viel Übung und Erfahrung.Und zwar im Casino und nicht am Küchentisch.
Und Nerven wie Drahtseile.

Ne,der gleiche Mist wie Steiding.

Dann lieber ein fröhliches .....he played the Silverball...
aus dem Kopfhörer.
Aber in Soho und nicht Baden/Wien.

Frohes Fest wünscht allen,Pinball Wizard

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Beitrag Nr. 2898, Antwort auf Nr. 2873
Betreff: Re: Das hören Casinos gerne !
Datum: 24.12.2000 09:33
Gerd
Ihr wollt mit Roulette oder BJ zu Geld kommen wobei Kapital keine Rolle spielt ? Wie ist dieser Widerspruch zu verstehen ? Naja , die Spielhöllen werden sich freuen von Eurem Riesenkapital auch etwas abzubekommen !!!
> Wer nicht genug kriegt , dem wird noch genommen <
MFG Gerd

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Beitrag Nr. 2935, Antwort auf Nr. 2898
Betreff: Re: Das hören Casinos gerne !
Datum: 25.12.2000 22:58
Nigt in white Satin

Quatsch.:::Wer da hat,dem wird gegeben.


Selig sind die,die da geistig arm sind.


An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Aber Du hast auch recht.Kapital spielt die größte Rolle.
Jonglieren.Nicht jeden Tag mit DM 1.000.- das gleiche verdienen wollen.


Alle hacken hier auf 2,7% minus herum.
Herbert Grönemeyer sagt:"Was soll das?"

Autosuggestion:::::Heisst::::::Die schlagen mich nicht.Ich gehe hier nicht mit minus raus.

Wer mehr wissen will:Catherine Ponder:"Bete und werde Reich."

"Seraphine" und "Cherubine" und "Fred Evert" (RC-Plein) und
"Die Ironie" weisen hin,auf die Bauchkomponente,auf das Unterbewußtsein,auf DAS LERNEN,auf das FEELIMG.
Aber vielen geht schon der Arsch,wenn sie mit 20 Stücken hinten sind.
Dann werden die Finger nass.DAS lieben die Casinos.
Was soll das?

Spreizen die Einsätze!Nicht Degression,nicht Progression.
Nein,Feeling für Verlust und Gewinn und langen Atem.You know?

Also ihr alten Jäger,ihr habt euren alten Instinkt verloren und seid zu faul,das neu zu entwickeln.
Weil ihr nicht mehr jagen müßt.Roulette ist aber jagen.
Auch für den Müslifresser.

Wie oft seht ihr im Casino Permanenzanzeigen von den Tischen? Gleiche Konstellationen bis auf den Plein genau.
Dann kommen die Gedanken:Ach hätt ich doch doch....usw.

Mach doch.Oder lebe in deinen Fesseln weiter.
Küchentischrechner.Der in 30 min 2 Tage Permanenzen durchjagt,aber die Psychologie des Spiels über zwei Tage
damit niemals erfassen kann.

SayGoodbay,my own true Lover.

Freu mich schon auf die Antwort von Hansngenie.
We will.we will ROCK YOU!

Guten Rutsch,Night in white Satin







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Beitrag Nr. 2937, Antwort auf Nr. 2935
Betreff: Re: Das hören Casinos gerne !
Datum: 25.12.2000 23:27
Lufthansa
Hier spricht der Captain:

Bitte nehmen sie ihre Plätze ein.

Wir erwarten Turbulenzen.

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Beitrag Nr. 2912, Antwort auf Nr. 2898
Betreff: ...auch Wagenrotz geifert schon
Datum: 25.12.2000 02:39
Walter
Hallo gladallover,

ich kann Dir nur raten die finger von teuren Systemen zu lassen.

Außerdem: Meine (fast tägliche!) Erfahrung in Casinos ist die, daß Spieler mit Bündeln von Hundertmarkscheinen am Tisch stehen, ein paar Hunderter gewinnen und nach 1 Stunde blank den Weg nach Hause antreten. Steigerung: Ehepaare, welche sich gegenseitig aufputschen.

Meine Meinung: Nicht die Höhe des Spielkapitals ist entscheidend für einen Gewinn, sondern die Einhaltung ganz einfacher simpler Regeln.

Ein nach oben begrenztes (prozentuales) Gewinnlimit.

Ebenso ein nach unten absolutes Verlustlimit.

Den Faktor Zeit einkalkulieren um eine Verlustserie ausgleichen zu können.

Bei einem Minus von DM 100,-- und einem Gewinnlimit von DM 100,-- müssen immerhin schon DM 200,-- gewonnen werden. Dies ist dann auch die Phase bei der viele Spieler beginnen nervös zu werden. Kommt dann noch Zeitdruck dazu, naja.

Ciao
Walter



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Beitrag Nr. 2930, Antwort auf Nr. 2912
Betreff: Re: ...auch Wagenrotz geifert schon
Datum: 25.12.2000 19:35
gladallover
Danke Walter für Deine Hinweise.

Gruß, Gladallover; bleibe es auch,trotz Roulette und Mega,Megaouten Typen wie Wagentrotz und Westerburg.

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Beitrag Nr. 2887, Antwort auf Nr. 2873
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 24.12.2000 04:51
Pinball Wizard
Machen wir schon,Gladallover,nach Weihnachten.

Müde bist Du,geh zur Ruh.
Schließe Deine Äuglein zu.

Muss erstmal Deine Identität checken,weil soviel krumme Hunde wie Sülzer rumlaufen.

Und sehen wir uns nicht in Monaco,
dann sehen wir uns in Macao.
Und sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt,
dann sehen wir uns in Bitterfeld.

Machen wir ganz in Ruhe und sinnig,aber nicht blödsinnig.

Bis demnächst.Namaskara.Pinball Wizard

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Beitrag Nr. 2884, Antwort auf Nr. 2873
Betreff: Bezahlen für Systeme?
Datum: 24.12.2000 03:28
Walter
Hi Pinball Wizard,

es gibt im Umfeld des Roulette 2 sichere Gewinnmethoden.

1. Den Einsatz vom Tisch klauen. (Vor Jahren in HG gang und gäbe, war aber seither nicht mehr dort.)Dürfte aber wohl für jedes Casino ohne Videokameras zutreffen.

2. Eine Zeitschrift mit "roulettwissenschaftlichem" (was ist das?) Inhalt herausgeben -quasi als Leimrute für die Naiven dieser Welt- ,anschließend Setzmethoden für sündhaft teures Geld verkaufen. Der Abschuß ist ja dieser Meister. Stichwort Casino im casino. DM 259,-- für nichts.

Kurzum: In einem Forum wie diesem sollte solcher Schund überhaupt keine Erwähnung finden.

Gruß ins Küß-die-Hand-Land
Walter

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Beitrag Nr. 2888, Antwort auf Nr. 2884
Betreff: Bravo, Walter
Datum: 24.12.2000 05:04
Nachteule
Hallo Walter!

Ich bin 100% Deiner Meinung.

Dieser Prisoner kassiert wahrscheinlich Provision.
Gerade Rc-Plein, Arcade, Favorit ... und wie sie alle heißen, naja.

Jede Mark ist wirklich zu schade für diesen äh, Schund.

Viele Grüße
Nachteule

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Beitrag Nr. 2885, Antwort auf Nr. 2884
Betreff: Re: Bezahlen für Systeme?
Datum: 24.12.2000 03:57
PW. Prisoner of War
Ja Walter,das ist schon eine Crux mit dem Roulette.

Ich bin ein Gefangener dieses Forums,dies ist meine Spielwiese und meinen DOPPELjoint habe ich gerade
aufgepustet.Der letzte Zug war für Dich.Ganz tief inhaliert.

Merkst Du schon was????

Ich mag zwar den Schmäh aus dem Land =Küß die Hand=,sitze aber in Hamburg.

Der Schund sollte hier schon Erwähnung finden,damit die "NEUEN" sich nicht verkaufen.

Die Diskrepanz insgesamt ist die,daß die Freunde das Absolute haben wollen.Es mangelt oft an ausreichender Kapitaldecke,an Phantasie,an flexiblem Denken,an Erfahrung im Casino (über Jahre).
Sie wollen "starre Systeme" um Verhaltenssicherheit zu haben.Dann kann man dem Autor oder dem System die Schuld geben.Es gibt durchaus gute Systeme wie RC-Plein (Webmaster fragen) oder z.B. Arcade von Grüttner.Mit seinem rollenden TRV Plein.
Nur muss man dafür eine gewisse Nase trotzdem entwickeln.
In jedem Beruf machst Du diverse Sachen aus Lernen,Intuition,bilden von bevorzugten Bahnen im Denken usw. in Minimumzeit.Wofür ein Neuling lange braucht oder gar nicht kann.Das ist mit Roulette genau so.

Vielleicht ist ja auch was an der Westerburg Geschichte.Wenn ja,werden wir es bald wissen.Auf jeden Fall auch nicht einfach,weil es viel Zeit braucht.

In diesem Sinne , Namaskara,Pinball Wizard
Nach dem Joint weiss ich es wieder:es heisst Namaskara.
Ist aber was Gutes.

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Beitrag Nr. 2872, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 24.12.2000 01:26
gladallover
das klingt doch sehr vielversprechend,wie komme ich an die methode heran? würde mich gerne mit der Methode intensiv befassen und dann auch meine Erfahrungen weitergeben. Gruß gladallover

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Beitrag Nr. 2868, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 24.12.2000 00:12
georg
naja, klingt ja nicht schlecht - wieviele Coups - welche Chancen - mit oder ohne Verlust/Gewinnprogression?

Mit ein paar Informationen mehr, wäre vielleicht auch ich positiv überrascht.

Gruß - Georg

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Beitrag Nr. 2866, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Und Frieden auf Erden.....
Datum: 23.12.2000 21:19
Karl
:-))

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2864, Antwort auf Nr. 2861
Betreff: Re: Weihnachtsbotschaft: 17% Umsatzrendite....
Datum: 23.12.2000 20:44
G.B
Liest wohl auch das CasinoJournal?
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2843
Betreff: EC-Tendenzspiel von A.Frey ???
Datum: 23.12.2000 15:42
Malchesine
Heute frisch in der Post aus dem "verlag roulette intern GmbH" Hamburg das Werbematerial für "Die Überlegenheit des Tendenzspiels auf Einfache Chancen" von Alexander Frey (58) , DM 400.-. Nicht ohne eine Fülle von Roulette-Weisheiten wie: "Es gibt leider vielmehr schlechte Spieler als schlechte Systeme" usw. usf. - Dann, als eine der Anlagen , ein "persönlicher Brief". Und da lassen mich zwei Sätze stutzig werden. So im Punkt 8, wo es heißt: "Für mein System gilt allerdings: Nach nur zwei Beobachtungscoups steht die Satzentscheidung fest." Und in 9.: "Für mein System ist ein Spielkapital von 50 Stücken angegeben, die ich in der Praxis allerdings noch nie voll benötigt habe." - Was ich vermisst habe, wäre eine persönliche Erklärung etwa in der Art: "Seit ....Monaten spiele ich selbst das System und habe bisher ....DM gewonnen." Zumal die Frage, wer ist ein ,guter' Spieler, im Pkt.1 des "persönlichen Briefes" so beantwortet wird: "Er besucht niemals eine Spielbank ,zum Zeitvertreib' oder ,zum Vergnügen', sondern nur in der festen Absicht, sie mit Gewinn wieder zu verlassen." - Frage: Wer von den Gewinnmillionären (schon oder demnächst) hier im forum kennt das System? Frohes Fest!!! M.

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Beitrag Nr. 2845, Antwort auf Nr. 2843
Betreff: Re: EC-Tendenzspiel von A.Frey ???
Datum: 23.12.2000 16:00
Jonny
Habe ich auch bekommen.
Kostet nur läppische 400.-DM.
Vorsicht:Dahinter steckt Steiding.Bekannt auch als Dr.Jäger,Roulettstudio London u.a.ominöse Verlage.
Beschiss pur.Auf sicher.

Wenn Du Dich für Tendenzspiele auf EC interessierst.Gehe zu www.paroli.de.
Dort stellt D.Schröter sein Nasenspiel vor.
Gewinnt auch nicht immer.Aber immer öfter.
Zum Feste nur das Beste,aber keine Steiding Reste.
Gruss Jonny

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Beitrag Nr. 2819
Betreff: Parrondos Paradox und Roulette
Datum: 23.12.2000 00:16
Volker
Das Parrondo Paradoxon ist für das Roulettespiel nicht anwendbar. Es funktioniert nur, wenn bei einer Münze eine Gewinnerwartung von über 50% gegeben ist. Ich habe statt Münzen verschiedene Spielsystem kombiniert.

Eine Testvariante bestand darin, daß statt Münze 2, auf zwei Dutzend gleichzeitig gesetzt wurde. Dadurch gewinnt man bekanntlich ca. 75% aller Einsätze und erhält lange Gewinn-Serien (Gewinn je. 1 Stck.). Die Verlustcoups (25% aller Einsätze) "fressen" natürlich den Gewinn wieder auf. (Verlustcoup je -2 Stck.).

Die Streckenweise langen Gewinnserien können aber die Münze B, welche ebensolche Gewinnserien aufweist wie das Spiel auf 2 Dtz., nicht ersetzen. Weil Münze B zusätzlich 75% Prozent aller Würfe gewinnt.
mfG
Volker



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Beitrag Nr. 2809
Betreff: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 22.12.2000 18:39
Netzwolf
Hier mal einige Zitate einer Ausarbeitung, die schon ein bißchen her ist, nur um zu verdeutlichen was alles möglich ist. Denn Europesbest hat teilweise recht, aber auch Leute wie Hans.

<< Bei jedem Glücksspiel ist von der unumgänglichen Tatsache auszugehen, das selbst der kleinste Vorteil einer Partei ausreicht für deren Sieg.
Ergo muß der Spieler beim Roulette versuchen den Statischen Vorteil der Bank zu neutralisieren oder besser, sogar umzudrehen. Das ist mathematisch gesehen Grotteneinfach.
Nur zwei von unendlich vielen Variationen:

1. Gewinnen durch auslassen von Einsätzen !

Zur Überwindung des Vorteils der Bank werden in einem Umlauf (37 Spiele) etwa 2 - 10 Einsätze ausgelassen.
Wieviele Einsätze ausgelassen werden hängt dabei maßgeblich von der Verteilungsfunktion der Trefferwahrscheinlichkeit ab. Gewinnt eine Zahl während sie gerade nicht gesetzt wurde, wird der Einsatz verdoppelt, um den ausgelassenen Gewinn wieder aufzuholen. (Dabei ist eine Verdoppelung nur die drastischte Möglichkeit, und nicht Notwendig wenn andere Maßnahmen ergriffen werden, Möglichkeiten gibt es unendlich).
Gelingt es, in jeder Runde zwei Einsätze auszulassen und verpasste Gewinne durch ein Progressionsspiel wieder aufzuholen, so ist damit der Vorteil der Bank NACHHALTIG überwunden.

2. Gewinnen durch Progression

Das Gewinnziel kann natürlich auch direkt durch ein Progressionspiel erreicht werden, indem zu 36 Verlustspielen mit 100 % ein Gewinnspiel mit 105,72 % gemacht wird. Dies ist allerdings ein riskantes Unternehmen, besser ist es beispielsweise den Vorteil der Bank durch hinzunehmen eines Fiktivspieles auszuschalten, weil dann zu 36 Verlustspielen mit 100 % nur ein Gewinnspiel mit 102,8 % nötig ist, um EIN STÜCK JE UMLAUF ZU GEWINNEN! (Dabei ist es egal das immer erst hinterher bekannt ist, welches Spiel gewinnt, da jedes Gewinnspiel als Progressionseinsatz der vorigen Stufe betrachtet werden kann.
WERDEN ALLE ZAHLEN GESPIELT, (die Bilanz einer Zahl hat nichts mit den Bilanzen der anderen Zahlen zu tun, und der Trefferdurchschnit jeder Zahl ergibt auf lange Sicht ~1/37) so ergibt sich im Durschnitt ohne jedes Risiko ein Stück Gewinn pro Spiel.>>>

WARUM WIRD DAS NICHT GEMACHT ?
Ganz einfach, man braucht eine Unmenge Kapital, ca. 10.000 Stück um allen Schwankungen des Soll um das Ist standzuhalten, UND man müßte ständig mit der Bank spielen, respektive bei jedem Wurf anwesend sein und setzen. Seid 2 Jahren arbeite ich an der Verbesserung dieser Thematik, aber Grundvoraussetzung ist und bleibt die SICHERE AUSSCHALTUNG DES BANKVORTEILS, und das ist eben mathematisch gesehen babyeinfach, praktisch so gut wie unmöglich. (Oder nicht ?)

Gruß Netzwolf


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Beitrag Nr. 2867, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 21:56
Volker
Hallo Netzwolf
Dein Beitrag ist m.E. logisch und mathematisch korrekt. Der Bankvorteil wird ausgeschaltet und zum Vorteil des Spielers umgedreht. Zusätzlich hat der Spieler Möglichkeiten, die der Bank fehlen. Ich werde mich nun intensiv mit dieser Idee beschäftigen. Ich denke, sie ist es Wert!
Gern würde ich Dir dazu persönlich einige Gedanken mitteilen und ein paar Fragen stellen. Gern kannst Du mir dazu eine mail senden.
Herzliche Grüße von
Volker


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Beitrag Nr. 2863, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Genau so gut könnte man.....(sehr riskant allerdings)
Datum: 23.12.2000 20:42
G.B
Hallo Netzwolf!
Wenn Du bedenkst,daß sich Zahlen wiederholen(2/3 Gesetz),könnte man gleich alle erschienenen Zahlen einfach nachsetzen.
Zu beachten wäre eigentlich nur,ob in einem Gewinnfall,die gewonnenen Stücke,die verlorenen überwiegen.
Falls nicht müßte man nur die gesetzte Stückanzahl erhöhen um eben im Plus zu bleiben(Progression)
Laut Binominalverteilung müßte es innerhalb von 37 Coups zu mind 3 Wiederholungen kommen.
Wenn man also ein Plussaldo hätte würde man dann diesen Angriff beenden.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2874, Antwort auf Nr. 2863
Betreff: Re: Genau so gut könnte man.....(sehr riskant allerdings)
Datum: 24.12.2000 01:59
The Who is Who?
Gerhard,mit Verlaub.

Kauf Dir das Roulette Lexikon.30 DM,8oo Seiten.

Du sparst Dir viel Zeit und Gehirnschmalz,weil viele kluge Leute Deine Gedanken schon vorher gedacht haben.Nicht alle Gedanken,OK.


Hast viel mehr Zeit für einen zünftigen Heurigen.

Gruss,Peter Townsend (from Brighton down to Soho)

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Beitrag Nr. 2865, Antwort auf Nr. 2863
Betreff: Re: Genau so gut könnte man.....(sehr riskant allerdings)
Datum: 23.12.2000 20:52
Imperator
Hallo GB,
hast Du nicht im Members Bereich die Studie über das 2/3 Gesetz gelesen? Da ist alles schon aufbereitet. Versuche doch mal damit was zu entwickeln.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2848, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 16:08
Lucifer
Hallo Netzwolf,

Nachdem ich deinen Aufsatz gelesen habe, war mir sofort klar, dass die Mehrheit damit Verdauungsschwierigkeiten haben wird. Der Grund ist ganz einfach. Glück und Geschicklichkeitsspiele lassen sich in drei Kategorien aufteilen: 1.Auszahlung über 100%, 2.die sogenannten faire Spiele, 3.Auszahlung unter 100%.
Mit Spielen in Kategorie 1. hat man am wenigsten Probleme, mit soliden handwerklichen Fähigkeiten kann jeder das Gewinnen lernen, von Matemaniekern bis Dorftrotteln, man braucht nicht Worldbest zu sein, Kreisliganiveau reicht vollkommen. Die 2. Kategorie ist schon eine wesentlich härtere Nuss, die Spiele sind nur für Vollprofis geeignet, um das Feld regelmäßig mit Gewinn zu verlassen. Die absolute Herausforderung ist natürlich die Kategorie mit der negativen Auszahlung. Die Beherrschung diese Spiele, das ist die wahre Kunst. Fantasie und Kreativität sind notwendig, um das scheinbar unmögliche doch zu ermöglichen, hier zu bestehen ist das Privileg der Künstler. Die gibt es aber nicht viele, weil niemand automatisch ein Genie wird, wenn er sich den Titel selbst verleiht.

Frohes Fest uns allen,
Gruß L.


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Beitrag Nr. 2852, Antwort auf Nr. 2848
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 16:38
Netzwolf
Leider wenig Zeit im Moment, ich werde aber später noch ein wenig mehr dazu schreiben. Eines möchte ich aber doch noch jetzt sagen: Mit der Aussage ".... - 2,7 % " machen es sich einige zu einfach, vielleicht liegt darin die Schranke im Hirn begründet, das man einfach nicht weiterdenkt in solch eine Richtung ! Das soll keine negative Bewertung sein, sondern nur ein Hinweis darauf, daß man auch versuchen sollte Dinge, die man von vornherein für aussichtslos hält, aus einer anderen Perspektive zu betrachten, (wie ich es mit allen Dingen versuche).
Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2860, Antwort auf Nr. 2852
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 20:15
hansngenie
schon wieder muss ich dir uneingeschränkt beipflichten.

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Beitrag Nr. 2850, Antwort auf Nr. 2848
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 16:26
hansngenie
>>>Die absolute Herausforderung ist natürlich die Kategorie mit der negativen Auszahlung. Die Beherrschung diese Spiele, das ist die wahre Kunst. Fantasie und Kreativität sind notwendig, um das scheinbar unmögliche doch zu ermöglichen, hier zu bestehen ist das Privileg der Künstler. Die gibt es aber nicht viele, weil niemand automatisch ein Genie wird, wenn er sich den Titel selbst verleiht.<<<

zu diesem statement kann ich dir (ausnahmsweise) nur voll und ganz zustimmen !



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Beitrag Nr. 2838, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 14:03
Hadimag1
Hallo Netzwolf,
ich denke, Du machst hier einen Denkfehler. Durch Auslassen von Coups kann man eine momentane Minusphase vielleicht ein wenig hinauszögern, aber verhindern kann man sie nicht!
Mit der Zeit bilden sich durch die unterbrochene Permanenz die gleichen Minusfiguren, als hätte man einfach durchgespielt.
Aus diesem Grunde ist auch der 2. Ansatz meiner Meinung nach falsch:
Wenn im Gleichsatz keine Überlegenheit zustande kommt, wird man diese auch nicht durch eine Progression erreichen.
Du machst mehr Umsatz, und dadurch setzt Du automatisch höheres Kapital dem Zeronachteil aus.
Progressieren kann man grundsätzlich nur dann, wenn man einen fortwährenden Vorteil hat. Alles Andere wäre selbstmörderisch.
Wenn überhaupt eine Progression greifen kann, dann geht das meiner Meinung nach nur über eine Gewinnprogression.

mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2840, Antwort auf Nr. 2838
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 14:49
hansngenie
ja da schau her, hadimag meldet sich mal wieder zum thema roulette. nur kann ich dieses mal kaum auf dich eindreschen, denn (vom letzten satz abgesehen) stimmt ja alles.

aber wie zum teufel kommst du denn plötzlich zum thema gewinnprogression. die wird ja von den mathematikern in der (seriösen) literatur vollkommen abgelehnt. und deine aussage, dass du durch eine progression automatisch höheres kapital (richtiger: höherem umsatz) dem zero-nachteil aussetzt, trifft doch genauso auf gewinnprogressionen zu !?



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Beitrag Nr. 2940, Antwort auf Nr. 2840
Betreff: Ich muss lachen lachen lachen
Datum: 26.12.2000 00:33
Europesbest
Hans du bist der Grösste,ich las dieses Posting von Hadi und klickte gerade auf deine Antwort, als ich so still und leise dachte :Mensch , Hadimag1 bis auf den letzten Satz stimmt diesmal ja sogar alles.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2847, Antwort auf Nr. 2840
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 16:01
Hadimag1
Hallo Hansngenie,
sicher kennst Du den Ausspruch:
"Man kann alt werden wie ne Kuh ... ein guter Stier lernt stets dazu ..."
So mußte auch ich mich vergangener Tage eines Besseren belehren lassen. Jemand hatte mir eine schriftliche Abhandlung über Progressionsmethoden zukommen lassen. Die Ergebnisse, die mit unterschiedlichsten Progressionsmethoden erzielt wurden, hat mir da Perspektiven aufgezeigt, die ich nicht für möglich gehalten hätte!
Durchweg endeten ALLE Verlustprogressionen früher oder später mit Maximum! und damit mit totalem Kapitalverlust.
Ganz anders sah es dabei aber aus, wenn man mit einer Gewinnprogression arbeitet. (Wenn man es so will, machte Evert ja auch nichts anderes, als im Gewinn zu progressieren). Wendet man eine Gewinnprogression klever an, so kann unter bestimmten Umständen alleine schon durch diese Maßnahme eine Überlegenheit erzielt werden.
Dieser Umstand wurde mir ausdrucksvoll demonstriert. Ohne eine besondere Satztechnik wurden Gewinne erzielt, die zwischen 20.000 und 60.000 St. pro Jahr betrugen.

Ich bin kein Freund von Progressionen, und forsche daran, eine Überlegenheit zu bekommen. Vielleicht aber ist eine Lösung irgendwo in der "goldenen Mitte" zu finden.
Im Übrigen, was die Mathematiker in ihrer "seriösen" Literatur ablehnen oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne! Ich mache mir meine eigenen Gedanken, und setze mir meine eigenen Ziele. Ich verlange nicht, daß jemand für mich denkt, aber ich habe einen Grundsatz:
Höre Dir Alles an:
Also auch Dich! Oder aber auch Europesbest mit seinen Beiträgen, die ich in den seltesten Fällen teile (bezieht sich nicht auf die Mathematik, denn da hat er ja nicht Unrecht!).
Aber nach dem Anhören muß jeder selbst entscheiden, welche Schlüsse er daraus zieht, und wie er diese Fakten nutzen kann und will.
Was mein Schweigen hier betrifft, so möchte ich nicht unbedingt den beiden "Köpfen" bei ihren Streitereien im Wege stehen.
Ich bin lieber der
" Kopf der Ärsche "
als der
" ARSCH der Köpfe " !!!
:-))

in diesem Sinne
mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2853, Antwort auf Nr. 2847
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 17:25
Lucifer
Dann willkommen im Klub der Spieler mit variablen Einsätzen. Im Gleichsatz kann man nämlich in einem Spiel mit negativer Erwartung auf Dauer keinen Blumentopf gewinnen. Nicht mit Wellenreiten, nicht mit Charttechnik, mit keiner wie immer auch gearteten Radetzky - Märschen. Der Weg ist vorbestimmt: Parität, Hausvorteil, 3 Sigmaschranken, Kapitalverlust.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2851, Antwort auf Nr. 2847
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 16:32
hansngenie
>>>"Man kann alt werden wie ne Kuh ... ein guter Stier lernt stets dazu ..."<<<

nein hadimag, diesen spruch kannte ich bisher nicht.

aber ich muss dir - wenn auch sehr ungern - zugestehen, dass du in letzter zeit offenbar einiges dazugelernt hast.
und das soll ja nicht direkt schädlich sein.


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Beitrag Nr. 2818, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 00:14
Volker
Hallo Netzwolf
Das ist ein orgineller Ansatz ! Ich werde darüber nachdenken und Dir ausführlich antworten.
Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2827, Antwort auf Nr. 2818
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 09:20
hansngenie
das ist weder ein origineller, noch ein nachdenkenswerter ansatz. das ist schlichtweg blödsinn.

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Beitrag Nr. 2828, Antwort auf Nr. 2827
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 11:03
Netzwolf
Schade Hans, habe dich wohl überschätzt. Um das Posting zu beweisen lohnt es sich nämlich nicht mal den PC anzuschmeissen, man kommt auch nach (zugegebenermaßen) längerem Nachdenken zu dem Schluß, das es funktioniert. Ich weiß allerdings auch, das man ohne das entsprechende Zahlenmaterial vorliegen zu haben, keinen Überblick bekommen kann.

Gruß Netzwolf


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Beitrag Nr. 2832, Antwort auf Nr. 2828
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 11:54
hansngenie
längeres nachdenken nützt genauso wenig wie kurzes nachdenken. eine einfache rechnung genügt: 2,7 % von mehr (egal ob anzahl der stücke oder stückgrösse) ergibt einfach mehr. so einfach ist das.

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Beitrag Nr. 2859, Antwort auf Nr. 2832
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 19:28
Netzwolf
Ich hätte nicht gedacht, das du jetzt auch zur 2,7% Fraktion gewechselt bist, aber sag mir bitte Hans, was hier nach deiner Ansicht falsch sein soll. Ganz krasses Beispiel. Vorausgesetzt du akzeptierst, das auf lange Sicht jede Zahl einen Trefferdurchschnitt von 1/37 hat, und ich glaube, das können wir voraussetzen. Ich setze eine Xbeliebige Zahl von mir aus die 0 im Gleichsatz 370 mal (10 Rotationen) ohne zu gewinnen. Ich bin also bei - 370. Jetzt kommt die 0 weil sie ja aufholen muß (wirklich extrem, in der Realität spielt sich sowas natürlich mit Schwankungen und gegebenenfalls über einen langen Zeitraum ab) in einer Rotation 10 x und hat damit ihr Defizit nun beseitigt, Was bedeutet das für mich als Spieler, ich verliere pro Rotation 2 Stücke. Eines wegen des Auszahlungsnachteils von 36/37 und eines weil ich den Tronc mit einem Stück bedienen muss, Fazit: Trotz "Ausgleich" bin ich bei - 20. Soweit hast Du und EB und andere völlig recht. Aber was ist, wenn ich in einer Rotation nicht 37 mal setze, sondern nur "34 x " weil ich ja auch noch ein Stück gewinnen will ? In dem Moment wo die Bilanz ausgeglichen ist, gewinne ich 1 Stück pro Rotation, weil ich den Bankvorteil eingespart habe, und der Bank das ihr "zustehende Stück" gar nicht gesetzt habe. Nun bin ich bei + 10, und habe den Vorteil neutralisiert und sogar auf mich gewechselt. Soweit dürfte das klar sein. Aber was mache ich, wenn die Zahl ausgerechnet in dem Moment kommt, wo ich sie nicht gesetzt habe ? Es gibt verschiedene Möglichkeiten darauf zu reagieren, und den Verlust der dann entsteht wieder zu neutralisieren,und es sind einige Strategien dafür berechnet. Aber ich habe eine Frage an Dich und an EB. Wenn ich also 3 Einsätze in einer Rotation "auslasse", wie groß ist in % die Wahrscheinlichkeit, das die entsprechende Zahl ausgerechnet in der Auslassphase kommt ? Auf die Antwort bin ich gespannt.

Gruß Netzwolf


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Beitrag Nr. 2901, Antwort auf Nr. 2859
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 24.12.2000 10:50
hansngenie
1. ich gehöre keiner fraktion an.

2. ich habe keine 2,7%-psychose (nur: so geht es ganz sicher nicht).

3. an deiner aussage SOLL nicht irgend etwas falsch sein. alles IST falsch.

4. ist das alles keineswegs neu. vielmehr ist das alles uralt.

5. es ist müssig, auf alles im einzelnen einzugehen (europesbest hat da mehr geduld). nur das eigentlich entscheidende (und wenn du das nicht endlich kapierst, wäre es besser für dich, das roulette zu vergessen):

DIE WAHRSCHEINLICHKEITEN SIND KONSTANT. der erwartungswert für eine nummer in 370 coups beträgt 10. wenn in 370 coups eine nummer überhaupt nicht gekommen ist, beträgt der erwartungswert für diese nummer in den nächsten 370 coups wieder 10 !!!! KEINESWEGS 20 !! auch nicht 15 oder 12, nein, es bleibt bei 10. und wenn diese nummer in den zweiten 370 coups 10 mal kommen sollte, ist bereits ein (relativer) ausgleich zustande gekommen. der absolute rückstand (ecart) beträgt aber immer noch 10. und dies kann auch in 5 jahren noch so sein, obwohl der relative ecart dann nur noch im promille-bereich liegt. ist doch eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen.

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Beitrag Nr. 2907, Antwort auf Nr. 2901
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 24.12.2000 22:34
Netzwolf
Danke für Deine Antwort. Leider sind wir grundverschiedener Ansicht, denn nach meiner Meinung muß der Trefferdurchschnitt jeder Zahl zumindest nach einem Zeitraum von z.B. einem Jahr bei ~ 1/37 liegen. Wenn dem nicht so wäre, würden die SB`s sicher etwas dagegen unternehmen. Hätte eine Zahl z.B. einen Trefferdurchschnitt von 40, bedeutet dies, das eine andere oder mehrere andere Zahlen öfter kommen müssen, und das ist gleichbedeutend mit einem Kesselfehler, so etwas lassen sich Favoritenspieler nicht entgehen, die das sicher schnell merken. Leider lohnt sich eine weitere Erörterung der Lage nicht wenn man sich über die Grundlagen nicht einig ist. Ich bedaure dies, weil ich so nun doch allein weiter machen muß (dabei geht es mir nicht um einen Beweis das die Angaben stimmen, das habe ich schon hinter mir, ich versuche nur den Zeitraum in den Griff zu bekommen, wobei ich allerdings zugegebenenermassen enorme Probleme habe). Trotzdem danke für die Mühe und fröhliche Weihnachten, übrigens für alle, die dies lesen.
Gruß Netzwolf


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Beitrag Nr. 2931, Antwort auf Nr. 2907
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 25.12.2000 19:57
Volker
Hallo Netzwolf
Ich habe nun auch die Orginaldokumente zu Deinem Systemansatz studiert. Was die Verkürzung des Spiel- Zeitraumes betrifft, habe ich Ideen. In kürze werde ich einige Varianten per Programmierung testen. Gern können wir uns austauschen.
azubinetz@aol.com
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2862, Antwort auf Nr. 2859
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 23.12.2000 20:26
Imperator
3/37, ganz einfach!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2910, Antwort auf Nr. 2862
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 24.12.2000 22:48
Netzwolf
Hallo Imperator,
Die Antwort ist leider falsch, weil eben nicht so einfach.
Du gehst davon aus, das jede Zahl eine Chance von 2,7% hat bei jedem Wurf zu erscheinen, also bei drei ausgelassenen Spielen insgesamt die Chance das ausgerechnet in der Auslassphase die entsprechende Zahl gezogen wird 8,1 %. Aber wenn du genau hinsiehst, wirst du schnell merken, das dies nur dann möglich wäre, wenn ALLE Zahlen bis zum 37 Spiel gewinnen, weil 37*2,7% = 100%. Da aber nur 60 % aller Zahlen in einem Umlauf gewinnen (2/3 Gesetz) kann die Trefferwahrscheinlichkeit nicht 2,7% pro Spiel für JEDE Zahl sein. Man kann daher die ausgelassenen Zahlen nach dem Prinzip der Trefferwahrscheinlichkeit aussuchen, wobei es konkret so ist, das bei einer Zahl die Trefferwahrscheinlichkeit nach einem Treffer am größten ist und mit jedem Verlustsatz ABNIMMT und nicht ZUNIMMT wie viele Spieler bei z.B. Restantenspielen unterstellen. Du siehst, es kann auch ein lohnendes Feld sein, sich einmal NUR mit dem Trefferdurchnitt zu beschäftigen. Danke für die Beteiligung. Ich sehe leider nicht, das mir jemand weiterhelfen kann, und werde als "lonely Wolf " weitermachen, aber einen Versuch wars wert.

Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2965, Antwort auf Nr. 2910
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 23:18
Paludes
Vielleicht hilft dir diese Seite (engl.) weiter.

Gruß Paludes

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Beitrag Nr. 2966, Antwort auf Nr. 2965
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 23:20
Paludes
Ich meine diese Seite:

http://www.sq-ro-let.com

Gruß Paludes

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Beitrag Nr. 2911, Antwort auf Nr. 2910
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 25.12.2000 00:12
Imperator
Ein "System" wurde daraus schon entwickelt. Ist ca. 7 Mon. her. Der "Entwickler" wollte 1 Milliarde DM vom BND, da ansonsten keiner bereit war, 100000,- zu zahlen. Wir haben uns in diesem Forum darüber schon köstlichst amüsiert.
Schönes Fest noch
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2964, Antwort auf Nr. 2911
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 22:42
Volker
Hast Du dieses System persönlich studiert und kannst du es mathematisch widerlegen?
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2916, Antwort auf Nr. 2911
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 25.12.2000 10:52
Netzwolf
Das System, das du meinst, ist nur der allererste Teil gewesen. Ich bin schon viel weiter, wie gesagt, es lohnt nicht mal den PC anzuschmeissen um die Richtigkeit zu belegen, das ganze ist in sich schlüssig. Das sage ich jetzt einfach so, und bin mir dabei bewußt, das es niemand nachvollziehen kann, der nicht alle Berechnungen kennt. Von daher kann ich Skepsis verstehen. Aber ich werde auch keine weiteren Erkenntnisse hier posten. Sinn und Zweck war, jemanden zu finden, der auch ernsthaft an der zeitlichen Verkürzung arbeiten wollte, das ist leider nicht drin. Überhaupt muß ich leider feststellen. das es hier von "Besserwissern " nur so wimmelt, weshalb eigentlich ?
Nichts für ungut, weiterhin viel Spaß.
Gruß Netzwolf

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Beitrag Nr. 2926, Antwort auf Nr. 2916
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 25.12.2000 16:45
Jonny
Nein Wolfgang Netzwolf,
mach mal weiter.

Die Zeitverkürzung kommt doch Automatisch durch Online
Spiel (bei Realtischen in Zukunft) und durch Chancendegression.
Also Zuhilfenahme von Chancen unter Plein,wie Dtz. und TRV.

Dann klappt das schon ohne Casinostreß.

Gruß Jonny

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Beitrag Nr. 2945, Antwort auf Nr. 2926
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 11:56
Netzwolf
Danke Jonny für die Schützenhilfe, natürlich mache ich weiter, habe schließlich meine eigenen Erkenntnisse wie du weißt, und außerdem bekomme ich ja immer wieder freundlicherweise neue Ansätze von dir. Ich betrachte dieses Forum nun auch als Spielwiese für lustige Sprüche, denn ernsthafte Ansätze werden sowieso verdrängt, in diesem Sinne schöne Feiertage, and good luck in HH
Netzwolf

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Beitrag Nr. 2951, Antwort auf Nr. 2945
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 16:05
Jonny
Hallo W. Netzwolf.

Die Schwierigkeit der "Zeitkomponente" liegt ja m.E. darin,daß du jeden Coup setzen mußt.
Ununterbrochener Angriff.
Wenn man nun Henry C. nimmt,sollte man das doch auch im Sinne der persönlichen Permanenz in "persönlichen
Zeiträumen" spielen können.Oder?
Die Ergebniss sollten gleich sein.Also egal, ob ununterbrochen oder unterbrochen der Angriff erfolgt.

Warum verstehen die Freunde nicht,daß Du schon zwei Jahre
daran arbeitest,das Ding zu optimieren?
Ich kann das nur bestätigen.
Im Casino würde ich das nicht spielen wollen,wäre mir zu mühsahm und zu aufwendig,aber Online immer.

Morgen geht die Post raus.Computertest folgt.Schaun mer mal.

Vielleicht rutschen wir ja gemeinsam in ein neues,positiv monitäres Jahrtausend.

Gruss Jonny

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Beitrag Nr. 2963, Antwort auf Nr. 2951
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 26.12.2000 22:39
Volker
Guter Gedanke Jonny
Ob unterbrochen oder nicht, die durchschnittliche Trefferquote von 1/37 stellt sich auf jeden Fall ein. Somit kann das System auch durch einen Einzelspieler gespielt werden. Gegenwärtig denke ich darüber nach, wie die von Programmierern ermittelten hohen Minusphasen (durch Ist/Soll Differenzen)zu verringern sind. Hast Du dazu auch einen Tip?
Herzliche Grüße von Volker in den hohen Norden :-)

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Beitrag Nr. 2917, Antwort auf Nr. 2916
Betreff: Hi Netzwolf!
Datum: 25.12.2000 11:14
Karl
Hallo Netzwolf,

nachdem ich mich mal durch die Postings gewühlt habe, kann ich deinen Frust recht gut verstehen.

Für mich bedeutet die von dir angesprochene Zeitverkürzung, daß ich dem Kasino möglichst wenig Angriffsfläche biete, indem ich viel Kaffe trinke :-) und die Tische beobachte. Nach höchstens fünf Sätzen auf EC ist mit mindestens 1 Gewinnstück Schluss! Mehr Sätze sind äußerst selten erforderlich, mein höchster Kapitalbedarf waren 5 Stück.

Läuft seit Jahren, allerdings gehe ich nur ins Kasino, wenn ich Lust habe.

Habe mich lange mit RC beschäftigt, was allerdings mehr Zeit und Nerven erfordert.

Wünsche dir viel Erfolg.

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2813, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 22.12.2000 22:04
???
>>>>WERDEN ALLE ZAHLEN GESPIELT, (die Bilanz einer Zahl hat nichts mit den Bilanzen der anderen Zahlen zu tun, und der Trefferdurchschnitt jeder Zahl ergibt auf lange Sicht ~1/37) so ergibt sich im Durchschnitt ohne jedes Risiko ein Stück Gewinn pro Spiel.>>>

Für das Casino,das stimmt!
Der Spieler hat -1+(-1tronc)Stk pro Rotation im Schnitt


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Beitrag Nr. 2810, Antwort auf Nr. 2809
Betreff: Re: Bankvorteil mathematisch besiegen ? Wo ist das Problem ?
Datum: 22.12.2000 19:37
Lucifer
Klare Worte. Es kommt schon der Wahrheit sehr, sehr nah...

Gruß L.

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Beitrag Nr. 2768
Betreff: schwere Aufgabe(2=1)Wer wiederlegt es?
Datum: 21.12.2000 22:10
G.B
Hier habe Ich wieder ein Beispiel gefunden,wo es leicht zu unlogischen Ergebnissen kommen kann.
Ich möchte zeigen das man leicht Fehler macht beim "Denken"

also es sei: a=b
Dann multiplizieren wir beide Seiten mit a und erhalten
a^2=ab
Addieren wir nun auf beiden Seiten a^2-2ab:
a^2+a^2-2ab=ab+a^2-2ab
Diese Gleichung kann vereinfacht werden zu
2(a^2-ab)=a^2-ab
Teilen wir nun beide Seiten durch a^2-ab erhalten wir
2=1
Ein Ergebnis das unlogisch ist

Warum ist 2=1 ???

M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2823, Antwort auf Nr. 2768
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Die Welt ist wieder in Ordnung!
Datum: 23.12.2000 04:48
Paludes
a=b
a^2=ab
a^2+a^2-2ab=ab+a^2-2ab
ab+ab-2ab=ab+ab-2ab
2ab-2ab=2ab-2ab
Teilen wir nun beide Seiten durch (a^2-ab) bzw. durch (ab-ab)=0
da aber durch 0 nicht dividiert werden darf, bleibt es bei der Gleichung:
2ab-2ab=2ab-2ab
0=0

Gruß
Paludes




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Beitrag Nr. 2824, Antwort auf Nr. 2823
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Die Welt ist wieder in Ordnung!
Datum: 23.12.2000 06:35
???
Bravo!
Wie auch hier die Zero(Null)das Problem ist(war),
ist es ebenfalls diese,die es beim Roulette einzubinden gibt.Ins Minus gerät man ja nur durch diese beim Spiel auf EC.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2776, Antwort auf Nr. 2768
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Denkfehler!
Datum: 22.12.2000 00:59
Paludes
Du machst einen Denkfehler!

>>also es sei: a=b; Dann multiplizieren wir beide Seiten mit a und erhalten a^2=ab<<

Hier liegt schon dein Fehler. Wenn du beide Seiten mit a multiplizierst, dann ergibt sich folgende Gleichung: a^a=b^a ; zwar sehen wir a auf der linken Seite zweimal, das bedeutet aber nicht, dass a^a=2^a ist.

Guß Paludes

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Beitrag Nr. 2781, Antwort auf Nr. 2776
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Denkfehler!
Datum: 22.12.2000 07:10
G.B
Hallo Paludes!
a=b mal a =
a*a=b*a hier kann also a*a auch als a^2 geschrieben werden
also doch
a^2=a*b

Es ist schon ein Fehler vorhanden,aber noch nicht an dieser Stelle!
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2791, Antwort auf Nr. 2781
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)
Datum: 22.12.2000 14:21
Paludes
Hm, stimmt ... , war wohl zu schnell mit meiner Unlogik.

Gruß Paludes

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Beitrag Nr. 2811, Antwort auf Nr. 2791
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Ein Tip!
Datum: 22.12.2000 20:14
G.B
Versuch mal folgendes
a^2-ab=x
das würde dann so lauten
2(a^2-ab)=a^2-ab=
2*x=x
Welche Zahl(Ziffer) müßte man nun statt x nehmen?
M.f.G
Gerhard



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Beitrag Nr. 2909, Antwort auf Nr. 2811
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Ein Tip!
Datum: 24.12.2000 22:48
Morris
X = 0

oder

X = 1

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Beitrag Nr. 2777, Antwort auf Nr. 2776
Betreff: Re: schwere Aufgabe(2=1)Denkfehler!
Datum: 22.12.2000 01:07
potenzmulti
"^" <> "*"

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Beitrag Nr. 2763
Betreff: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 21.12.2000 19:50
G.B
Ich habe schon öfter etwas von persönlicher Permanenz gehört,und das sich diese ebenfalls auf das Spielgeschehen auswirkt!Das ist von meiner"Ratio" aber immer verneint worden,den die Dinge würden eben passieren,egal,wie es um mich persönlich steht.Gestern wurde ich scheinbar eines besseren belehrt.
Es fing schon tagsüber an mit ZOFF in der Arbeit,nachmittags kam der Minicrash an den Börsen,abends dann noch ZOFF mit der Freundin und um es dann zu vollenden
Ein Minicrash bei meiner Spielmethode.
Hatte das alles irgendwie miteinander zu tun???
Mein Kopf sagt "Nein,natürlich nicht"
Mein Bauch sagt"A,so ein sch.... Tag!
Meine Geldbörse sagt"Oje,ojeeeeeee...:-(
Also was soll Ich davon halten?
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2764, Antwort auf Nr. 2763
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 21.12.2000 20:35
Mike M.
Das Leben ist manchmal wie eine Ketchupflasche , erst kommt nichts und dann alles auf einmal.Klar war das nicht dein Glückstag aber es hätte noch viel schlimmer kommen können.
Du kennst doch Murphys Gesetze(was schief gehen kann wird schief gehen)fragt sich nur wann und wo.

mfg Mike

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Beitrag Nr. 2766, Antwort auf Nr. 2764
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 21.12.2000 21:55
Volker
Ja, es gibt eine persönliche Permanenz.Dazu ein paar Gedanken:
1. Die Permanenz am Spieltisch des Casinos entsteht nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit. Wie bekannt gehören dazu auch lange Serien und Folgen. Im Durchschnitt bildet sich jede dieser Folgen nach einer mathematisch exakten Wurfzahl. Am Enstehen dieser Permanenz sind viele Faktoren beteiligt. U.a. auch der einzelne Spieler.

2. Im täglichen Leben ist es ebenso. Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten von Glücks- oder Pechfolgen richtet sich hier aber nicht prinzipiell nach der Wahrscheinlichkeit 50% zu 50%. Sondern nach unterschiedlichsten Wahrscheinlichkeiten. (So ist die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall innerhalb des Zeitraumes eines Jahres unterschiedlich für a) einen Formel 1 Fahrer und b) einen Fahrer, der jede Woche einmal zum Einkauf fährt. Die enstspr. Folgen von Glück- und Pech richten sich nach diesen zu Grunde liegenden höheren oder niederen Wahrscheinlichkeiten.

3. Der Roulettspieler "begegnet" langen Verlust- und Gewinnfolgen, unabhängig davon wo, wann und wie lange er spielt. Er ist "Mitspieler" beim Entstehen seiner Permanenz, ebenso, wie der Casino-MA beim Wurf der Kugel, die Permanez seines Tisches mit-erzeugt. Man kann also von verschiedenen Zufallssystemen sprechen. Tischsystem und System des Spielers, der an vielen unterschiedlichen tischen spielt. Der Zufall setzt seine Gesetze überall durch. Er ist "immer und überall", man kann sich seiner Wirkung nicht entziehen.
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2769, Antwort auf Nr. 2766
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 21.12.2000 22:33
G.B
Hallo Volker!
Dein Beispiel mit dem Unfall ist gut!
Man könnte es theoretisch so sagen:
Die Wahrscheinlichkeit für einen Mann einen Autounfall zu haben seien sagen wir 1:10000
Herr Müller fährt 1*pro Monat zur Oma aufs Land
Herr Schumi fährt 1 Saison Formel 1
Die Chance das Schumi einen Unfall hat sind also größer
Trotzdem ist Schumi ja ein Mann,also trifft auf ihn auch die obige Wahrscheinlichkeit 1:10000 ein
Seine Wahrscheinlichkeit bedingt aber eher das Eintreffen eines Unfalls
Auf das Roulette bezogen möchte Ich fragen,ob nicht die "Bedingtheit"eines Satzes ebenfalls eine höhere Wahrscheinlichkeit bringen kann,trotz unveränderter Ausgangswahrscheinlichkeit.

Die Mathematiker werden sagen:Nein,den jeder Coup ist ein Einzelcoup,unabhängig vom anderen.

Ich meine wenn das stimmt,das ist es auch egal welches System man spielt,man könnte die Jetons irgendwie nach Lust und Laune setzen.Das Ergebnis wäre das selbe.Die ganze Forschung umsonst......

Ich teste weiter und weiter und weiter..........
Es gibt sicher einen Zusammenhang,denn der Zufall kann sich auch nur an seine eigenen Regeln halten.
Soll der liebe Zufall mal versuchen alle 37 Zahlen in 37 Coups zu treffen....Wird Ihm schwerfallen....
M.f.G
G.B

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Beitrag Nr. 2783, Antwort auf Nr. 2769
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 07:34
Europesbest
Hallo Gerhard,

>Ich meine wenn das stimmt,das ist es auch egal welches System man spielt,man könnte die Jetons irgendwie nach Lust und Laune setzen.Das Ergebnis wäre das selbe.Die ganze Forschung umsonst......

Du weisst gar nicht wie recht du an dieser Stelle hast !

Ich erinnere mich an genau dieses Beispiel , zu der Zeit als ich noch nicht bescheid wusste.Ich verlor wiedereinmal mit einem "tollen" System und hatte noch 8 50ziger Jetons in der Hand(von 100).Meine Stimmung war down und ich konnte die Unschlagbarkeit des Roulettes fühlen.Aus lauter "keine Lust mehr" oder Verzweiflung warf ich alle 8 Jetons auf den grünen Tisch mit einem lockeren Schwung.Es war nicht allzu voll, der Croupier grinste und odnete die "Schieflieger".Ein Jeton rollte auf die 19 und einer auf 19/22.Was soll ich sagen: Es kam die 19.

Ich sammelte alles ein, gab ein Stück Tip und klebte mir deinen obigen Satz an den Spiegel.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2808, Antwort auf Nr. 2783
Betreff: Hallo Europesbest
Datum: 22.12.2000 17:55
Randonneur
Hallo Europesbest,

ich hatte heute 'mal Zeit und Muse mich in diesem Forum richtig einzulesen.

Dabei hatte und habe ich den Eindruck, daß Du ein guter
Wegweiser für all die Suchenden und Irrenden sein kannst/wirst.

Laß' Dich nicht unterkriegen.


Tschüß
randonneur



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Beitrag Nr. 2778, Antwort auf Nr. 2769
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 02:39
Volker
Hallo Gerhard
Du vermutest richtig, daß die Aussage:
"Jeder Wurf ist unabhängig vom nächsten", so nicht stimmt.
Das Roulette ist ein System, in dem sich die Wdersprüche "Zufall und Notwendigkeit" gegenseitig durchdringen. Der Zufall jedoch überwiegt in diesem System.
Beide sind jedoch "allgegenwärtig".
Simples Beispiel:
Der Einfluß des Zufalls bewirkt: "wann und wo" die Serie 8x Rot kommt. (das ist zufällig)
Der Einfluß der Notwendigkeit bewirkt:
"das die Serie 8x Rot erscheinen muß!"
Somit muß man Schlußfolgern: Mit jedem Wurf erhöht sich die Notwendigkeit für das Erscheinen der Serie 8x Rot.
Der Begriff "MÖGLICHKEIT", beinhaltet die Wechselwirkung von "Zufall und Notwendigkeit".
Wenn alle Bedingungen für das Erscheinen einer Wirklichkeit gegeben sind, so tritt diese in die Existenz.
Jeder Wurf, der NICHT eine Serie 8x Rot produziert, ist eine Bedingung für deren erscheinen. Weil hier allerdings der Zufall die Überhand hat, ist das Anwachsen der Notwendigkeit nur als "Tendenz zur Verwirklichung" zu betrachten. Diese Notwendigkeit ist daher schwer greifbar, dennoch ist sie existent. Würde der Zufall die alleinige Herrschaft haben, dann würde die Serie 8x Rot einfach mal 2 Jahre lang (zufällig) nicht erscheinen.
Das alles ist graue Theorie. Ohne das Verständnis dieser theoretischen Grundlagen ist das Roulette aber nicht zu besiegen :-)
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2787, Antwort auf Nr. 2778
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 10:38
hansngenie
von welchem "weisen" hast denn den quatsch abgeschrieben ?

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Beitrag Nr. 2789, Antwort auf Nr. 2787
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 12:58
Malchesine
Ohne jede Frage ist die persönliche Permanenz entscheidend für die Dauer-Spitzengewinne. Meine Basis sind die Zeitschriften "Wachturm", "Erwachet" und die "Apothekenumschau". Nehme auf Plein aber nur die Seitenzahlen, auf denen bunte Bildchen sind. Funktioniert aber nur am 1. April am Tisch 1 nachmittags um 4 Uhr!!! Weiter so Volker!!!

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Beitrag Nr. 2794, Antwort auf Nr. 2789
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 15:26
Lucifer
Das kommt mir wieder bekannt vor...:-)

L.

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Beitrag Nr. 2797, Antwort auf Nr. 2794
Betreff: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 16:00
Volker
Ja, mir auch Lucifer !
Der aufmerksame Leser sollte die Artikel zum Thema "Die persönliche Permanenz....unter folgendem Aspekt lesen:
1. Welche Autoren versuchen sarkastisch- beleidigend die Diskussion zu zerstören.
2. Welche Autoren nehmen Zitate aus dem Gesamtzusammenhang heraus, um dann daß das Gegenteil zu beweisen.
(nichts ist leichter als diese Methode, wenn man Destruktive Absichten hat !)
3. Wer könnte ein Interesse an der Störung dieses Forums haben?

Tip: Schreiben Sie sich die Namen dieser Autoren auf, und lesen sie deren Artikel besonders kritisch :-)
Vorsicht: manchmal werden die Usernamen gewechselt, aber die "Spreu" ist am gleichen Stil zu erkennen.
m.f.G
Volker

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Beitrag Nr. 2803, Antwort auf Nr. 2797
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 16:22
Lucifer
Hallo Volker,

Nur lass dich nicht entmutigen. Bleib cool...Das ist das wichtigste beim spielen, genauso wie "die persönliche Permanenz". Ein blöder Ausdruck. Wir sollten es mit Schicksal ersetzen.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2804, Antwort auf Nr. 2803
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 16:31
Volker
Permanenz ist schon ok, weil:
Werden z.B. zwei einfache Chancen mit einem starren System bespielt, so erhält man in den Plus- Minusserien des Saldos, die gleiche Figurenverteilung, wie sie die einfachen Chancen aufweisen.
Zur Verdeutlichung:
Spiele z.B. jeden 4.Coup auf das Erscheinen von Rot.
Schon nach 300 Einsätzen hast Du
+ einzeln stehend, 50% aller Würfe

+ also eine "zweier-Gewinnserie, ca. 25%
+

Das gleiche Bild auch bei den Minuscoups.
Je länger Du spielst, um so deutlicher trten die Figuren Gesetze auch bei den höheren Gewinn- und Verlustfolgen zu Tage. Probier es aus oder analysiere einmal Deine bisherigen Partien unter diesem Aspekt !
mfG
Volker


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Beitrag Nr. 2805, Antwort auf Nr. 2804
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 17:06
Lucifer
Es wäre nicht einfach, meine eigene persönliche Permanenz zu analysieren. Ich verfolge viele Einzelschicksale.

Gruß L.

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Beitrag Nr. 2814, Antwort auf Nr. 2805
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 23:17
Malchesine
Was noch aussteht, Männer!, ist auch nur der "Hauch" eines Beweises, das mit der "persönlichen Permanenz" mehr Erkenntnisse zu gewinnen sind, hinsichtlich der vorhersehbaren Abläufe, als mit den ganz normalen Tischpermanenzen. "Der Spieler nimmt Einfluß auf die Permanenz" (Volker), das kann er schon, wenn er dem Wurfcroupier verträumt in die Augen schaut. Denn dann wirft der ROT, gelle?

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Beitrag Nr. 2815, Antwort auf Nr. 2814
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 22.12.2000 23:41
Volker
Ja, der Spieler nimmt Einfluß auf die Entstehung seiner persönlichen Permanenz. Z.B. durch den zufälligen Zeitpunkt, an dem er das Casino betritt, an dem er dann setzt, durch die zufällige Wahl des Tisches usw.
Auch die Wahl seines Systems mit dem er spielt hat Einfluß auf seine persönliche Permanenz. Über lange Strecken werden sich in seiner persönlichen Permanenz alle Zufallsgesetze durchsetzen. Und der Spieler hat als einer von vielen "Zufallsfaktoren" dazu beigetragen.
Wo siehst Du ein Problem?
Alles was ich schreibe, kann ich auch beweißen!
Wenn ich schreibe "These", dann ist das natürlich auch nur eine These. Falls Du weißt, wazu eine These in der Forschung dient.
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2821, Antwort auf Nr. 2815
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 23.12.2000 04:42
Malchesine
Da können wir jetzt die ausgedruckten Casinopermanenzen endgültig wegwerfen. Und fahren zwecks Gewinnung von "persönlichen Permanenzen" öfter ins Casino, was die freuen wird. Die lieben Deppen aller Colour! - Wäre nur noch die Kleinigkeit zu erörtern, welche so wertvollen Erkenntnisse sich aus den "persönlichen Permanenzen" gewinnen lassen, die diese dummen Casinopermanenzen einfach nicht hergeben wollen, weil sie sich den Thesen und Prothesen des Herrn V. so hartnäckig wiedersetzen. Frohes Fest! M.

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Beitrag Nr. 2825, Antwort auf Nr. 2821
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 23.12.2000 07:11
Lucifer
Eine Casinopermanenz ist nur ein Mittel zum Zweck. Der Schlüssel liegt nicht in der realen Welt. Zur gegenseitigen Horizonterweiterung komm in den Memberbereich.
Ein Frohes Fest dir auch
L.


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Beitrag Nr. 2929, Antwort auf Nr. 2825
Betreff: Re: Die Spreu trennt sich vom Weizen
Datum: 25.12.2000 18:30
Malchesine
Für mich ist das mit dem Roulette noch alle ganz neu. Würde mir schon genügen, wenn mal jemand eine Basisstrategie für Studenten und Hausfrauen posten würde.
Wenn ich mich in den foren so umsehe, gibt es nicht wenige junge Leute wie mich, die ein "Einsteigerkonzept" für Roulette vermissen. Interessant wäre auch ein Fernlehrgang zum Herunterladen. Aber die Casinos sind einfach zu blöd für eine Förderung des Spielernachwuchses. RfG Malchesine.

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Beitrag Nr. 2829, Antwort auf Nr. 2825
Betreff: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 11:12
Randonneur
Hallo Lucifer,

ich hatte auch schon mal versucht in den Memberbereich einzudringen. Es kam jedoch jedesmal die Meldung nichtautorisierter Zugriff.

Desweiteren stört mich der dabei angezeigte Begriff "Speedzugang".

Kurzum: Wie komme ich in diesen Bereich?


Tschüß

Randonneur

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Beitrag Nr. 2839, Antwort auf Nr. 2829
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 14:32
Lucifer
Wir würden uns freuen, dich im geschützten Forum begrüßen zu dürfen. Ich kann dich beruhigen, von dort droht deinem Computer keine Gefahr.
Frohes Fest L.


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Beitrag Nr. 2831, Antwort auf Nr. 2829
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 11:53
Mike M.
Du musst den Button "Forschung" anklicken , dort kannst du dich anmelden.
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2834, Antwort auf Nr. 2831
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 12:41
Alfred Tetzlaff
Bei Postings in das geschlossene Forum solltest Du aber bedenken,daß dort beim Öffnen Deiner Mail,Deine Persönliche ID veröffentlicht wird.Einsehbar.
Dies birgt die enorme Gefahr von Zugriff auf Deinen Kasten,mit allen Risiken.

Unabhängig davon,lösche ich alle Mails schon auf dem Server,wenn ich den Absender nicht kenne.

Dieter und Axel haben schon viele Tage Arbeit gehabt,um die Kisten wieder zu restaurieren.

Alfred Tetzlaff,von drüben.

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Beitrag Nr. 2837, Antwort auf Nr. 2834
Betreff: Danke, Alfred! Thema Members hat sich also erledigt.
Datum: 23.12.2000 13:15
Randonneur
Hallo Alfred,

ich hatte meinen Computer bisher ohne großen Aufwand clean halten können. So soll es auch bleiben.

Danke
Randonneur


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Beitrag Nr. 2846, Antwort auf Nr. 2837
Betreff: Re: Danke, Alfred! Thema Members hat sich also erledigt.
Datum: 23.12.2000 16:01
Peter
Du bist wahrscheinlich ein Computerlaie. Was soll jemand mit deiner IP-Adresse anfangen ??? Jeder Provider vergibt bei der Einwahl dem Benutzer jeweils eine andere IP-Nummer. Damit läßt sich nichts mißbrauchen. Die Preisgabe deiner e-Mailadresse ist u.U. viel problematischer.

Peter


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Beitrag Nr. 2844, Antwort auf Nr. 2837
Betreff: Re: Danke, Alfred! Thema Members hat sich also erledigt.
Datum: 23.12.2000 15:59
Peter
Du bist wahrscheinlich ein Computerlaie. Was soll jemand mit deiner IP-Adresse anfangen ??? Jeder Provider vergibt bei der Einwahl dem Benutzer jeweils eine andere IP-Nummer. Damit läßt sich nichts mißbrauchen. Die Preisgabe deiner e-Mailadresse ist u.U. viel problematischer.

Peter


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Beitrag Nr. 2849, Antwort auf Nr. 2844
Betreff: Re: Danke, Alfred! Thema Members hat sich also erledigt.
Datum: 23.12.2000 16:11
Alfred Tetlaff
Fragt sich,wer Laie ist.
Es werden stets nur HINTEN einige Zahlen geändert.Und das wiederholt sich auch.Meist sind es 10-12 mal die Endziffern. Dann kommt es bei den Postings immer wieder gleich.

Das ist leicht auszumachen und kann nur durch ständigen
Providerwechsel umgangen werden oder durch Anonymus.
Wer will das schon.
Das die Mail.Adr. noch brisanter ist,ist schon klar.
Es genügt doch,wenn der Webmaster die Nummern kennt.

Alfred,von drüben.

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Beitrag Nr. 2854, Antwort auf Nr. 2849
Betreff: Re: Danke, Alfred! Thema Members hat sich also erledigt.
Datum: 23.12.2000 17:27
Mike M.
Ja das ist schon seltsam,die IP Adressen werden dynamisch vergeben und trotzdem sollen Hackerangriffe möglich sein.Es kann natürlich sein das jemand eine Flatrate hat und dann über viele Stunden eine IP Adresse verwendet.Eine Möglichkeit sich zu schützen wäre ein Proxy so wie es ihn bei T-Online gibt.Da ist dann nur die IP Adresse des Proxyservers zu sehen.Das beste währe sicher die IP Adrese ist nicht öffentlich zu sehen.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2836, Antwort auf Nr. 2834
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 13:11
Dieter Winkler
Hallo Alfred [von drüben]

Das geschützte Forum soll keine anonymen Postings zulassen, deshalb habe ich die IP's offengelegt... Solche Vögel wie Selzer kommen da mit Sicherheit nicht rein.

Mit einem einzigen Klick kann ich die IP-Daten aber -wenn gewünscht- wieder verschwinden lassen, falls dies gewünscht wird. Ich beuge mich hier natürlich dem Mehrheitsbeschluß !

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2841, Antwort auf Nr. 2836
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 15:18
Karl
Also ich wäre für die Nichtanzeige der IP´s, es reicht doch, wenn der Webmaster darauf Zugriff hat.

Gruß Frohes Fest und guten Rutsch

Karl

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Beitrag Nr. 2842, Antwort auf Nr. 2841
Betreff: Re: Memberbereich
Datum: 23.12.2000 15:27
unerfahrener
Bei call-by-call Anbietern (compuserve, commundo, etc.) hat man immer verschiedene IPs bei jeder Einwahl. Das ist eh sicherer. Darüber hinaus sind die meist günstiger als t-offline oder AOL.

Frohes Fest und guten Rutsch.

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Beitrag Nr. 2913, Antwort auf Nr. 2842
Betreff: Start von Outlook bei Membersanmeldung
Datum: 25.12.2000 05:00
Walter
Hallo,

ich wollte mich bei Members anmelden, dabei wurde auf meinem Rechner das Programm Outlook Express gestartet.

Kann mir jemand erklären was das soll?

Danke
Walter

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Beitrag Nr. 2784, Antwort auf Nr. 2778
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 07:39
Europesbest
Hallo Volker,
ab und zu bringst du gute Beiträge.

Jedes Wort dieses Eintags ist jedoch :

ABSOLUTER UNSINN !

Der erste Satz treibt mir schon die Nackenhaare in die Höhe...

>Du vermutest richtig, daß die Aussage:
"Jeder Wurf ist unabhängig vom nächsten", so nicht stimmt

Es wäre dasselbe ,als wenn du behauptest:
Du vermutest richtig, daß die Aussage:
"2+2=4", so nicht stimmt...

Gruss
Europesbest


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Beitrag Nr. 2800, Antwort auf Nr. 2784
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 22.12.2000 16:09
Volker
Hallo Eurobespest
..dann versuch es doch mal so zu sehen:

2+2=4 ist als mathematische Aufgabe der Gesamtzusammenhang aller "Glieder" dieser Aufgabe. Jedes einzelne Glied hat seine Definition NUR durch das Allgemeine: die mathematischen gesetze.

Wenn es beim Roulette keinen allgemeinen Gesamtzusammenhang gäbe, dann gäbe es auch keine allgemeingültigen Gesetze, nach welchen sich alle Würfe richten MÜSSEN. So wie 2+2=4 sein MUß.
Dieser Gesamtzusammenhang (z.B. das 2/3 Gesetz) setzt sich als Algemeines über die Einzelnen Coups durch. Da alle einzelnen gemeinsam das Allgemeine bilden, hängen sie auch voneinander ab. Aber natürlich nicht nach den Gesetzen der Addition, sondern nach den Gesetzen des Zusammenhanges zwischen "Notwendigem und Zufälligenm".
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2830, Antwort auf Nr. 2800
Betreff: Re: persönliche Permanenz(gibt es sie vielleicht doch)
Datum: 23.12.2000 11:31
Randonneur
Hallo Volker,

wie so viele andere Menschen auch, habe auch ich ein Haustier.
Minka heißt das Wesen und ist eine halbjährige Katze.
Ich könnte den ganzen Tag mit ihr spielen, da es nie langweilig wird mit ihr.

Jedoch hat sie eine Eigenart, die mir manchmal doch zu denken gibt:

Wenn sie auf meinem Sofa liegt und sieht das sich ihre Schwanzspitze ein wenig bewegt will sie damit spielen. Das schaukelt sich bei Ihr dann dermaßen auf, daß sie sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit um ihre Hochachse dreht um ihren Schwanz mit dem Mund festzuhalten.
Mir wurde gesagt, daß dieses Verhalten völlig normal ist und sich mit dem Älterwerden von alleine gibt.

Ich wünsche Dir eine frohe Weihnacht, Volker.


Tschüß

randonneur



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Beitrag Nr. 2773, Antwort auf Nr. 2769
Betreff: Zufall ist alles
Datum: 21.12.2000 23:48
Randonneur
Hallo G.B.,

>Soll der liebe Zufall mal versuchen alle 37 Zahlen in 37 Coups zu treffen....Wird Ihm schwerfallen....<

... und ihm auch gelingen.

Geschehen in Bad Kissingen,August 1991.
Quelle: Permanenzenheft aus dem Verlag Telatzky

Kugelfolge: 1, 2, 3, 4, 5 usw. durchgehend bis 36, anschließend die Null.

Tja, Zufälle gibts.


Tschüß
Randonneur


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Beitrag Nr. 2775, Antwort auf Nr. 2773
Betreff: Re: Zufall ist alles
Datum: 22.12.2000 00:21
Lucifer
Geh, hör auf, ist schon 1.April?

L.

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Beitrag Nr. 2782, Antwort auf Nr. 2775
Betreff: Re: Zufall ist alles
Datum: 22.12.2000 07:14
G.B
Also wirklich ,Weihnachten naht,aber das ist doch ein Scherz,oder?
die Chance dazu ist 1:767 Billionen
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2807, Antwort auf Nr. 2782
Betreff: Naja, war doch 'n Versuch wert, oder?
Datum: 22.12.2000 17:35
Randonneur
Kann es sein, daß ich welche erschreckt habe?

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 2816, Antwort auf Nr. 2807
Betreff: Re: Naja, war doch 'n Versuch wert, oder?
Datum: 22.12.2000 23:49
Volker
Klar, die Plein- Zahlen von 0 bis 36 werden gesetzmäßig irgendwann kommen. Denn der Zufall verwirklicht in einer "unendlichen Zeit" ALLE MÖGLICHKEITEN.
Da aber die höhe der Wahrscheinlichkeit eine Rolle spielt, kann man auch die Straße betreten, ohne Angst vor dem Zufall, von einer Sternschnuppe getroffen zu werden. (Obwohl jeder einmal getroffen wird, wenn er unendliche Zeit lang lebt) :-)
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2752
Betreff: Videopoker
Datum: 21.12.2000 12:49
Mike M.
Hallo Lucifer,
das ist eine interessante Internet Seite die du mir genannt hast.Meine Neugier kam daher,ich habe mich über die Gewinntabellen beim Videopoker gewundert.Das ich bei Höchsteinsatz 4000 für den Royal Flush bekomme und nicht 1250 .Nach dem ich die Auszahlunstabellen gesehen habe,muß ich feststellen , es soll nur den Umsatz ankurbeln.Aber das es tatsächlich Videopokervarianten gibt,bei denen man über 100% kommen kann war mir neu.z.Bsp.Deuces Wild +0,76%.Aber jetz rechne mal,nach 1 Millon Spiele hat man 7600 Stücke und das mal 5 kommst du auf 38000 DM oder $.Da mußt du ja arbeiten wie eine Maschine um das fehlerfrei Durchzuziehen.
Kannst du dir vorstellen , das es Leute gibt die in wenigen Sekunden so ein Spiel durchziehen und dabei die richtige Strategie einhalten ohne Fehler zu machen? Eines verstehe ich nicht, wiso komme ich bei Jeff Lotspiechs "ruin calulator" , dieses Java Programm mit den Balken , immer ins Minus? Bei einigen Pokervarianten hätte es doch ins plus gehen sollen?
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2755, Antwort auf Nr. 2752
Betreff: Re: Videopoker
Datum: 21.12.2000 16:04
Lucifer
Hallo Mike,

Genau das ist der Haken an der Sache. Nur wenn du Royal Flush dem Schnitt entsprechend hast, erreichst du die Quoten. Es kommt einmal von 40000 Händen. Immer? Nein, nicht immer, und wenn es immer seltener kommt, kann der Spieler alt werden, bis alles wieder in Ordnung ist. Es gibt angeblich trotzdem in Vegas Spielerteams, die solche Geräte rund um die Uhr bespielen. Nichts für mich, da kann ich gleich in einem Steinbruch arbeiten.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2758, Antwort auf Nr. 2755
Betreff: Re: Videopoker
Datum: 21.12.2000 17:52
Mike M.
>Nichts für mich, da kann ich gleich in einem Steinbruch arbeiten

Das ist auch meine Meinung dazu.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2748
Betreff: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 11:56
Europesbest
Man hat 9 gleichgrosse Kugeln und eine Waage mit 2 Schalen.
Eine von den Kugeln ist schwerer als die anderen 8 .

Wieviele Wiegungen braucht man um herauszufinden, welches die schwere Kugel ist ?

Viel Spass

EB

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Beitrag Nr. 2790, Antwort auf Nr. 2748
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 22.12.2000 14:18
Randonneur
Lösung: 3

9 Kugeln durch 3 = 3 Haufen

2 Haufen wiegen, wenn gleichgewichtig, dann aus dem fehlenden Haufen je 1 auf die Waage, wenn gleichgewichtig, dann ist es die dritte aus diesem Haufen.

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 2792, Antwort auf Nr. 2790
Betreff: Sorry, habe wieder zu schnell gelesen.
Datum: 22.12.2000 14:24
Randonneur
Sorry, die Lösung lautet natürlich 2 Versuche.
Ich sollte mir wohl angewöhnen nicht so schnell zu lesen.

Tschüß
Randonneur



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Beitrag Nr. 2753, Antwort auf Nr. 2748
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 13:01
Mike M.
Man braucht min. 1 und maximal 5 Wiegungen! Oder?

Gruß M.M.

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Beitrag Nr. 2754, Antwort auf Nr. 2753
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 14:32
hansngenie
nein, max. 2

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Beitrag Nr. 2759, Antwort auf Nr. 2754
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 18:06
Mike M.
Ich sehe es ein 5 sind zu viel aber 2 sind auch zu wenig.Ich schlage vor 3 mal wiegen.

1.Messung links 4 Kugeln rechts 4 Kugeln.Bleiben die Schalen in Waage ist es die neunte Kugel.Geht eine Schale runter nehme ich die anderen 4 weg.
2.Messung links 2 Kugeln rechts 2 Kugeln eine Schale bleibt
oben und die 2 Kugeln werden weggenommen.
3.Messung Es sind nur noch 2 Kugeln da eine links eine rechts die schwerere bleibt unten.

Mike

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Beitrag Nr. 2762, Antwort auf Nr. 2759
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 19:48
Volker
..nein, nur 2 Messungen sind notwendig.
1. In jede Schale kommen 3 kugeln.
Nach diesem wiegen bleiben 3 Kugeln übrig (a) Gleichgewicht: die nicht gewogenen, b) eine Schale neigt sich: diese Kugeln.
2. Von diesen3 Restkugeln werden zwei gewogen. (Gleichgewicht: die nicht gewogene ist es., b) eine Schale senkt sich: die Kugel in dieser Schale ist es.
mfg
Volker

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Beitrag Nr. 2765, Antwort auf Nr. 2762
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 20:52
Mike M.
Super Volker,gut erklärt das konnten mir nicht mal die vom Eichamt für Bowlinkugeln sagen.Dein Verstand arbeitet doch ganz gut nur beim Roulette hast du dich etwas festgefahren.
Manchmal hilft es wenn man etwas Abstand hält um die Dinge etwas klarer zu sehen.Wo nichts ist kann man auch nichts finden.

Gruß Mike


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Beitrag Nr. 2779, Antwort auf Nr. 2765
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 22.12.2000 02:42
Volker
Hallo Mike
..bin eben ein unverbesserlicher Optimist :-)
Zusätzlich haben die Erkenntnisse meiner Rouletteforschung so viele positive Zusatz- und Mitnahmeeffekte, daß es sich schon deshalb lohnt.
Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2749, Antwort auf Nr. 2748
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 12:22
hansngenie
zwei

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Beitrag Nr. 2750, Antwort auf Nr. 2749
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 12:25
Europesbest
Du solltest beantworten, wann die Eberesche blüht.

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2751, Antwort auf Nr. 2750
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 12:26
hansngenie
willst vogelbeeren essen ?

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Beitrag Nr. 2756, Antwort auf Nr. 2751
Betreff: Re: leichte Aufgabe
Datum: 21.12.2000 16:09
Coco Bello
Spitze,Hannes.Der war gut!!!
Prädikat:Unverlierbar.

EB weiss wahrscheinlich gar nicht wie giftig das Zeug ist.

Nur Döner sind noch giftiger.

So mag ich das Forum!

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Beitrag Nr. 2743
Betreff: Onlineabzocke der gewitzten Art!!!
Datum: 21.12.2000 02:39
Lassetersgambler
Hi ihr lieben Leute!
eins will ich euch sagen, spielt bitte nicht im Lasseters Online Casino!!! die einsätze mit 1Cent sind der letzte bauernfang das könnt ihr mir glauben. Hab etliche coups durchgespielt und das mit verschiedenen systemen bei denen (angefangen mit 1Cent) man selbst bei diesem vermeintlich lizenzierten casino bei minimalen anfangssätzen nicht gewinnt. nur bauernfang, ehrlich, und mal ehrlich, wer gibt sich denn schon mit nem gewinn von 1,25 Pf. zufrieden???
wenn jemand gute erfahrungen gemacht haben sollte dann bitte hier posten!!! und satzstrategie bitte auch dabei, das is das verwunderliche, nix funktioniert auf dauer, selbst wenn im reelen casino das satzmaximum schon überschritten wäre verarschen die dich in meinen augen bis du nix mehr hast!
PS: hatte sehr viele Phänomene, zB: 47 mal blieb das dritte drittel aus, innerhalb von 135 coups bei satz auf rot 3 serien von länger als 18 mal schwarz, eine 23?? eine 27 und die letzte 19??? sehr fragwürdig bei zusätzlich 14 mal zero!! und noch mehr so dinger von denen ich jetzt net mehr schreiben möchte! mich würden paar erfahrungen von euch interessieren, wenns geht auch von leuten die ihr glück vor mir versucht haben!
ich meide in zukunft jedes onlinecasino, ob staatlich lizenziert oder net, nur am rande,
BYE Lassetersgambler

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Beitrag Nr. 2733
Betreff: Wurfreichweiten Online
Datum: 20.12.2000 23:29
Malchesine
Gegenwärtig teste ich eine software, wie sie von den online-casinos angeboten wird. Sie ist - logo - ohne handwechsel. Da sich die "handschrift" des croupiers auf die wurfreichweite auswirkt, gibt es derartige unterschiedliche "handschriften" hier nicht. Man kann vermutlich auch davon ausgehen, das die "geworfenen" zahlen dieser online-software, wie sie für die bildliche darstellung benötigt werden, alle von einem croupier stammen. Teilt man den kessel in sektoren wie 2-1-2 oder 4-1-4, so sind sehr bemerkenswerte, ganz erstaunliche beobachtungen zu machen, was die wiederholung einzelner sektoren betrifft. Beispielsweise jener sektoren, in denen zwei dutzende einen hohen prozentsatz ausmachen. - Gibt es noch jemanden, der das auch schon herausgefunden hat? Mit freundlichen Grüßen Malchesine

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Beitrag Nr. 2812, Antwort auf Nr. 2733
Betreff: Zur Zeit nicht Online spielen
Datum: 22.12.2000 21:46
Randonneur
Hallo Malchesine,

wie Jonny bin auch ich der Meinung, daß Online-Casinos für ein ernsthaftes Spiel abzulehnen sind.
Mein Motto für diese Art Roulette:

Nur wer den Kessel sieht, der sieht das Glück.

Die Spielbank Hamburg möchte sich seit längerem als Online-Casino betätigen, indem sie den Kugelwurf live ins Internet überträgt. Dies scheitert allerdings noch an organisatorischen und technischen Schwierigkeiten. Sollten diese Hürden genommen werden steht einer Roulette-Sitzung aus dem Wohnzimmer heraus sicher nichts mehr im Wege.

Tschüß
Randonneur


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Beitrag Nr. 2735, Antwort auf Nr. 2733
Betreff: Re: Wurfreichweiten Online
Datum: 21.12.2000 00:07
Jonny

Du kannst untersuchen, was Du willst.
Du kannst im Fun Modus gewinnen,wie Du willst.

Nur wenn Du im Cash Modus spielst,dann kannst Du Deine Auswertungen wegschmeissen.

Die Online Casinos,die z.Zt. auf dem Markt sind,
betrachten ihre geschäftlichen Aktivitäten als ausgesprochen
"GEWINNORIENTIERT."

Wenn Sie wissen,was ich meine......

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Beitrag Nr. 2738, Antwort auf Nr. 2735
Betreff: Re: Wurfreichweiten Online
Datum: 21.12.2000 01:09
Coco Bello
Außer "Casino4all" (fun Modus) gibt es in Online Casinos keine Coupiers.
Nur Randomizer.

Die vorbestraften Kolonie in Down Under mit ihrem "weltweit
erstem staatlich zugelassenen Casino" (was für ein schlechter Witz) lässt aufhorchen.

"Lasseters online" gibt jede Woche per E-Mail eine
Newspaper raus.Genannt"Lasseters latest".
Hierin enthalten ist das Winnerboard der Woche.
In den letzten zwei Wochen ist dort nicht ein einziger Roulettspieler drin.KEINER.Nicht mit 100ern,nicht mit 1000ern.
Nur Slotspieler.Und das bei angeblich 35000 Spielern in 150 Ländern.
Vielleicht gibt es ja das morphogenetische Feld von Rupert Sheldrake,daß alle auf einmal schlau geworden sind???????

Gruss COCO

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Beitrag Nr. 2730
Betreff: 30=7
Datum: 20.12.2000 22:36
Kelley,Danemark
Kennt jemand die system 30=7 von Hans J. Fuchs. Es soll auf
eine einfache chance und 2 transversalen gespielt. Der autor
sollte auf die canarische inseln ausgestiegen und in die dortigen casino von seine metode leben. Verkauft durch die
Roulette magazin. Weil unsere lokal casino Munkebjerg (www.casinomunkebjerg) vor 10 tage geschlossen ist und mein
Frau und ich, unsere Neu jahr urlaub an die canarische inseln halten koennte ich vielleicht selbst mit ihn sprechen
oder... vielleicht nicht. Die EC wird allerdings gespielt.
Serioes: gibt es mit diese system etwas.

Mfg. und schoenes weinacht

Kelly

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Beitrag Nr. 2739, Antwort auf Nr. 2730
Betreff: Ja, die Wikinger ...
Datum: 21.12.2000 01:15
Randonneur
Jaja, so sind sie die Dänen. Früher, als Wikinger verkleidet, eroberten sie alle damals bekannten Küsten.

Heute ist ihnen das wahrscheinlich zu mühselig und sie möchten ihren Dannebrog auf den Canaren hissen.

Nichts für ungut, Kelley! Ich wünsche Dir einen angenehmen Aufenthalt auf den Canaren. Wenn Du vermeidest das dortige Casino von innen zu betrachten wird es vielleicht sogar einer Deiner schönsten Urlaube.

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 2731, Antwort auf Nr. 2730
Betreff: Re: 30=7
Datum: 20.12.2000 23:06
Matthias
Hallo Kelly!

Ich kenne so eins, hoffentlich ist deins ein anderes. Hier soll auf manque oder passe 3 stücke und auf zwei 6er transversalen jeweils 1 stück gesetzt werden. damit sind 30 zahlen besetzt, die sieben nicht gesetzten dürfen nicht kommen. nach einem verlust soll verdoppelt werden, nach zwei verlustcoups wieder u.s.w.. wenn du 3x verloren hast, sind das schon 35 miese und im spiel sind 75 stücke die du riskierst um im nächsten coup hoffst zu gewinnen. Zack Zack ist das enorme risikokapital weg. das taugt uberhaupt garnicht! überleg mal wie schnell eine mindestens 3er serie bei den 6er transen da ist, und dann stell dir vor du bist in der 5. stufe und es kommt eine null!! da hast du mehr von wenn du immer nur auf rot setzt.

matthias

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Beitrag Nr. 2732, Antwort auf Nr. 2731
Betreff: Re: 30=7= Spiel mir das Lied von Tod!!!
Datum: 20.12.2000 23:24
Karl
Hallo Kelley!

Vergessen Sie es bitte schnellsten!

Das ist die Steigerung vom Spiel auf 2 Dtz. oder Kolonnen.

Gruß
Karl


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Beitrag Nr. 2729
Betreff: seltsame e-mails
Datum: 20.12.2000 20:33
G.B
Habe heute gleich 6 ominöse e-mails erhalten
Danke Hadimag für Deine Warnung!
Unbedingt löschen!
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2697
Betreff: Cheval-sätze auf EC (Echt überlegen gewesen)
Datum: 19.12.2000 22:10
G.B
Hallo Freunde!
In der neuesten Ausgabe des CasinoJournal aus dem Verlag E.N.Telatzky wird über die Entwicklung des Systemspiels im letzten Jahrhundert berichtet.
Unter anderem auch über die Chevalsätze auf den EC.
Entgegen anderslautenden Meinungen,hat es diese wirklich gegeben und die Regeln waren echt zum NACHTEIL der Casinos.
Ich zitiere:
Man konnte eine Einheit auf zwei nebeneinander liegende Einfache Chancen setzten-etwa auf rot und ungerade-und gewann eine halbe Einheit wenn eine der beiden Chancen getroffen wurde!Das g a n z e Einsatzstück bekam man ebenfalls zurück.Setzte man nun alle vier Doppelchancen(rot-ungerade,ungerade-manque,schwarz-gerade,gerade-passe),so konnte man im Idealfall 13 Stk pro Rotation(in 37 Würfen)gewinnen!Das sind 8.8% über Zero!!!Lange Zeit hat dies niemand in den Spielbankdirektionen gemerkt!
Tatsache ist,daß ein Spiel nach diesen Regeln ein mathematisches System ergeben hat,das absulot gewinnsicher gewesen ist!!!

Auch Westerburg hat dies in seinem ersten Buch erwähnt.
Fakt ist ebenfalls,das diese Regel sofort abgeschafft wurde.
Infos unter telatzky@aon.at

Jetzt möchte Ich hier deshalb eine Frage in den Raum werfen,glaubt Ihr allen Ernstes ,daß die Casinos nicht ebenfalls bei "Publikwerden" eines Systems,daß im Schnitt mehr als +2.7% bringt,sofort Gegenmaßnahmen ergreifen?
M.f.G
Gerhard

PS:Der Verlag hat authentische Unterlagen zu diesem Fall!


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Beitrag Nr. 2707, Antwort auf Nr. 2697
Betreff: Re: Cheval-sätze auf EC (Echt überlegen gewesen)
Datum: 20.12.2000 01:25
Mike M.
Hallo Gerhard,
leider ist dieses Beispiel Geschichte sonst hätten wir ja ein prima Roulettesystem.Wenn man nur schwarz-gerade oder gerade-passe spielt kommt noch mehr raus da man ja je 28 Zahlen abdeckt.Das sind nach meiner Rechnung 13,5% Gewinn.
Aber da sieht man es deutlich,das Roulette wird erst durch die Auszahlungsbedingung zum neg.Gewinnspiel.Meiner Meinung sind bei den gegenwärtigen Rouletteregeln solche Lücken geschlossen und daran wird sich auch nichts mehr ändern.
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2737, Antwort auf Nr. 2707
Betreff: Diese bösen, bösen Spielcasinos aber auch ...
Datum: 21.12.2000 01:02
Randonneur
Jaja, da ändern diese Casinos -die doch zum Wohle der Menschheit geschaffen wurden(?)- einfach Ihre Spielregeln damit diesen gewitzten, abgebrühten, natürlich streng wissenschaftlich spielenden Zockern auch jede noch so kleine Chance des Gewinnens verbaut wird. Was für eine schlechte Welt!

Bei dieser Art der Auseinandersetzung mit dem Thema Roulette müßte man ja jeder GELDbank deshalb Vorhaltungen machen, weil ihre Kreditzinsen höher als ihre Guthabenzinsen sind.

Zuguterletzt: Roulette ist ein Glücksspiel und Glück (Zufall) kann ich nicht in eine Formel pressen. Wer anderes behauptet ist ein Blender bzw. täuscht sich selbst.


Tschüß
Randonneur


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Beitrag Nr. 2745, Antwort auf Nr. 2737
Betreff: Re: Diese bösen, bösen Spielcasinos aber auch ...
Datum: 21.12.2000 07:41
Netzwolf
Was hat das mit Glück zu tun, wenn einer den ständigen Gewinn durch seine Regeln schon eingebaut hat ? Aber das hatten wir schon vor längerer Zeit hier im Forum.

Grüezi


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Beitrag Nr. 2770, Antwort auf Nr. 2745
Betreff: Ständiger Gewinn? Lachhaft!!!
Datum: 21.12.2000 22:54
Randonneur
Hallo Netzwolf,


laß' uns doch diese abgedroschene Phrase vom "ständigen Gewinn" mal ganz pragmatisch angehen.


1. Schritt: Tägliche Bestandsaufnahme

Wir benötigen eine allgemeingültige Berechung des jeweiligen Nettoergebnisses einer jeden Sitzung:

Bargeld am Ende der Sitzung
+ Schecks der Spielbank
- Bargeld vor der Sitzung
- Barabhebung am Automaten
- Scheckeinlösung am Schalter
- Sonstiges (Anleihe bei Freunden, etc.)
- Spesen(Eintritt,Fahrtkosten,Verzehr,sonstiges)
= Nettoergebnis der Sitzung (Gewinn/Verlust)

Diese Aufstellung bewahrt manch einen davor das Ergebnis seiner Sitzungen mit einer allzu rosa gefärbten Brille zu betrachten.


2. Schritt: Tabelleneintrag

Als nächstes trägt man das ermittelte Nettoergebnis in eine fortlaufende Tabelle ein.

1. Sitzung 01.02.00 + DM 100,--
2. Sitzung 05.02.00 + DM 20,--
.
.
.
30. Sitzung 20.04.00 + DM 500,--


3. Schritt: Tabellenanalyse

Die Tabellenanalyse gerät eigentlich ganz einfach und undramatisch:

ENTHÄLT DIESE TABELLE AUCH NUR EINE SITZUNG MIT EINEM NETTOERGEBNIS KLEINER NULL, SO IST DIE THESE DES STÄNDIGEN GEWINNES WIDERLEGT.

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 2772, Antwort auf Nr. 2770
Betreff: Re: Ständiger Gewinn? Lachhaft!!!
Datum: 21.12.2000 23:46
Mike M.
bleib doch mal cool ,warum machst du es denn so kompliziert,Netzwolf meinte doch den Dauergewinn des Casinos der durch die Auszahlungsbedingungen schon eingebaut ist. Das soll heißen aus Sicht des Casinos ist Roulette kein Glücksspiel.

mfg Mike

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Beitrag Nr. 2774, Antwort auf Nr. 2772
Betreff: Jetzt geht's wieder
Datum: 22.12.2000 00:17
Randonneur
Danke Mike,

Du hast mich doch tatsächlich vor dem Heißlaufen bewahrt.

Ich muß mich auch bei Netzwolf entschuldigen, habe wieder mal zu schnell gelesen und sicher was verwechselt.

Tschüß
Randonneur

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Beitrag Nr. 2780, Antwort auf Nr. 2774
Betreff: Re: Jetzt geht's wieder
Datum: 22.12.2000 02:57
Volker
Hallo Randonneur
Du bist ja ein ganz schlauer :-)
(ist ehrlich gemeint).
Trotzdem zwei "ketzerische" Thesen :-) :
1. Mal angenommen, Du als kluger Realist, häätest vor 200 Jahren gelebt. Und ein Träumer hätte zu Dir gesagt: Der Mensch wird einmal fliegen können. Was hättest Du dann geantwortet (Hand aufs Herz) ?
(Später hat man dann bekanntlich die Physik der Luft und der Aerodynamik erforscht, und ist über diese Umwege zum Ziel gelangt).
2. Mal angenommen, ein Wissenschaftler erforscht die Physik und das Wesen des Zufalls, und gewinnt beim Roulette, weil er nicht mit den Armen "Flügelbewegungen" macht, sondern "Zufallsgerecht" spielt...
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2801, Antwort auf Nr. 2780
Betreff: Retter dieser Welt
Datum: 22.12.2000 16:16
Randonneur
Hallo Volker,


jaja, der Traum vom zufallsgerechten Spielen. Auch ein Menschheitstraum. Aber was wäre, wenn dieser Traum wahr würde?
Ganze Volkswirtschaftssysteme würden zusammenbrechen und die Welt würde im Chaos enden.

Schon alleine deshalb darf dieser Traum nie in Erfüllung gehen!

Aus diesem Grund kann auch jeder Zocker, der mit einem ordentlichen Verlust das Casino verläßt, stolz auf sich sein. Denn er ist in diesem Moment ein Retter dieser Welt.

Tschüß

Randonneur






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Beitrag Nr. 2817, Antwort auf Nr. 2801
Betreff: Re: Retter dieser Welt
Datum: 22.12.2000 23:56
Volker
Hallo Randonneur
....Kompliment ! Eine orginelle Antwort. Ich beginne Dich zu mögen :-)
mfG
Volker

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Beitrag Nr. 2822, Antwort auf Nr. 2817
Betreff: Re: Volker, Retter dieser forums-Welt
Datum: 23.12.2000 04:47
Malchesine
Dummheit und Nichtwissen ernähren in der ganzen Welt in zehntausenden von Instituten Hunderttausende von Wissenschaftlern und jene, die sich dafür halten. Daran wollen wir doch nicht etwa etwas ändern? Frohes Fest!!M.

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Beitrag Nr. 2826, Antwort auf Nr. 2822
Betreff: Re: Retter dieser Welt
Datum: 23.12.2000 08:21
Randonneur
Hallo Malchesine,

>Dummheit und Nichtwissen ernähren in der ganzen Welt in zehntausenden von Instituten Hunderttausende von Wissenschaftlern und jene, die sich dafür halten. Daran wollen wir doch nicht etwa etwas ändern? Frohes Fest!!M.<

... ganz sicher nicht nur in Instituten, wohl auch in Foren. Aber daran wollen wir doch etwas ändern, gelle?

Auch von mir ein frohes Fest an Alle

Tschüß
Randonneur





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Beitrag Nr. 2696
Betreff: Parrondos Paradoxon
Datum: 19.12.2000 20:52
G.B
Bei Parrondos Paradoxon wird bei dem zweiten Spiel ja eine
"biased"Münze verwendet.Also eine Fehlerhafte.Das sollte euch schon klar sein!Das Erstaunliche ist trotzdem,daß man aus "scheinbar"negativen Ergebnissen,mit"Hirn",positive Ergebnisse hervorbringt.
Fakt ist hierbei jedoch auch eine exakte mathematische Beschreibung.
Auf das Roulette bezogen bedeutet dies eben auch:
Wenn, W E N N es eine Lösung des Rouletteproblems jemals gibt,ist diese mathematisch exakt berechenbar!
M.f.G
G.B

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Beitrag Nr. 2728, Antwort auf Nr. 2696
Betreff: Re: Parrondos Paradoxon
Datum: 20.12.2000 17:24
Lucifer
Wenn es nur eine Möglichkeit gäbe beim Roulette einen "biased" Marsch zu konstruieren!

mfg L.


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Beitrag Nr. 2742, Antwort auf Nr. 2728
Betreff: Re: Parrondos Paradoxon
Datum: 21.12.2000 02:12
Volker
...geniale Frage !!!!!
:-)
Grüße an Lucifer

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Beitrag Nr. 2687
Betreff: Serafine
Datum: 19.12.2000 18:24
Morris
Morgen (Mittwoch) geht leider nicht.

Grusse

morris

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Beitrag Nr. 2686
Betreff: Japanaer Paradox
Datum: 19.12.2000 18:01
Coco Bello
36 Japanesen mit dem Kontrabaß

saßen im Casino und erzählten sich was

da kam Eurosbest :"Ja was ist denn das?"

"Euch alte Flaschen mach ich alle nass!"

EB,wenn Du mit Serafina in Baden/Wien spielst,nehm Augentropfen mit.Du wirst Tränen weinen.
Er ist nämlich ein anderes Kaliber,als ein Automatenspieler mit Tunnelblick.

Grüss Dich Stefan. COCO



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Beitrag Nr. 2716, Antwort auf Nr. 2686
Betreff: Re: Japanaer Paradox
Datum: 20.12.2000 07:37
Europesbest
Ich werde Augentropfen einpacken, aber was verstehst du unter "anderes" Kaliber ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2689, Antwort auf Nr. 2686
Betreff: Re: Japanaer Paradox
Datum: 19.12.2000 18:50
Mike M.
Der Text is ja reif für die Sylvesterparty.

Ich dachte Serafina is ne Frau?

mfg Mike

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Beitrag Nr. 2699, Antwort auf Nr. 2689
Betreff: Re: Japanaer Paradox
Datum: 19.12.2000 22:47
Coco Bello
Ne,is `n Mann.Wiegt gute 110 Kg.

In jedem Fall:"Ein Pfundskerl!"

Man nennt ihn auch "Fernet Wolly"

PSSSSSST:Man sagt,er hat "magische Kräfte"

Grüsse Dich,Mike Molto. COCO

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Beitrag Nr. 2685
Betreff: Herrscht hier immer so ein toller Umgangston???
Datum: 19.12.2000 17:51
Karl
Ich bin recht neu hier.

Mir ist beim Lesen der Postings aufgefallen, dass es hier offensichtlich viele Profilneurotiker gibt.

Es sollte doch jedem möglich sein, sich zuerst in einem anderen Forum abzureagieren (wenn er es denn nötig hat) und dann hier in sachlicher Form seine Meinung zu äußern.

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2655
Betreff: Was verdienen Casinos
Datum: 19.12.2000 01:43
Volker
Hat die Satzstrategie des Spielers Einfluß auf den Bankgewinn?
Die Analyse folgender Einzelfragen und Thesen bringt uns der Lösung näher:

1. Hat ein Spieler, der in Gewinnphasen seinen Einsatz nicht erhöht, jedoch in jeder Verlustphase seinen Einsatz kontinuierlich erhöht Nachteile gegenüber der Bank ?
2. Gegenteil: Ein Spieler verringert konsequent seinen Einsatz in längeren Verlustphasen und erhöht diesen in starken Gewinnphasen. Bringt das Vorteile? Wenn ja, warum und welche?
Macht es dabei einen Unterschied, ob der Spieler:
-seine Einsatzhöhe nach System verändert (gleiches Signal=immer gleiche zu verändernte Stück-Zahl).
-seine Einsatzhöhe unsystematisch verändert (Minusphase zw. 1 u. 2 Stck., bei Schankungen 3 bis 5 Stck. Dauergewinnphase 6 bis 10 Stck)
3. These: Über einen langen Zeitraum gespielt, hat jeder Spieler ca. gleich viele Gewinn- wie Verlustcoups zu verzeichnen. Sind diese unabhängig von der gewählten Einsatzhöhe, falls er seinen Einsatz zwischendurch verändert?
4. Der Vorteil der Bank: Fast unbegrenzte Kapitalreserve, um Minusphasen zu überbrücken. Welche Strategien kann der Spieler diesem Vorteil entgegensetzen?
Mit freundlichen Grüßen
Volker


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Beitrag Nr. 2659, Antwort auf Nr. 2655
Betreff: Re: Was verdienen Casinos
Datum: 19.12.2000 08:02
B.G.A
Hallo Volker!

Zu These 1
Ja,ein progressieren im Verlust ist ein Nachteil für den Spieler,da ein Platzer,früher oder später kommt,päng!
Zu These 2
Es wäre möglich
Man könnte die negativen Strecken jedoch gleich vermeiden,oder?
zu These 3
Theoretisch ja,die Bank hat jedoch die Zero.(od 37 Zahl)
Also immer einen Pluscoup mehr als der Spieler
zu These 4
Die Bank hat erstens mehr Kapital,und sie muß ja nur das 35-fache ausbezahlen,bei durchschnittlich 37 gesetzten Feldern,aller Spieler an allen Tischen.
Eine Strategie zu finden sollte ja unsere Hauptaufgabe sein hier im Forum.
Grüße aus Wien
Gerhard


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Beitrag Nr. 2658, Antwort auf Nr. 2655
Betreff: Re: Was verdienen Casinos
Datum: 19.12.2000 07:08
Leo Võhandu
Es gibt so einen System namens TURNAROUND mit sehr effektiven Geldbehandlung. Mit 300 Stücke können sie alle Ecarts überleben. Sehr effektiv beim Blackjack, wo sie 10% Unentschieden, 48% Verluste ind 42% Gewinne haben. Turnaround ist interessant.
MfG Leo Võhandu

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Beitrag Nr. 2652
Betreff: (Scherz)frage
Datum: 18.12.2000 23:37
B.G.A
Ich setze 18 Zahlen,
eine davon gewinnt,
Tronc wird bezahlt;

Wieviele Stk habe Ich jetzt mehr als vorher?

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Beitrag Nr. 2654, Antwort auf Nr. 2652
Betreff: Re: (Scherz)frage
Datum: 19.12.2000 01:08
luckygambler
Da du Geburtstag hattest lächelst du den Croupier an und sagst. 20 Stücke für die Angestellten. DU HAST VERLUST GEMACHT!!!

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Beitrag Nr. 2645
Betreff: An den WEBMASTER
Datum: 18.12.2000 16:41
Hadimag1
Hallo Herr Winkler,
ich bekam, wie Sie, eine Mail mit einer ausführbaren Datei.
Angeblicher Absender:
Peter Nickler
Als Anhang eine ausführbare Datei TR_tzzz...exe

Ich rate dringend, derartige Mails sofort vom Server zu löschen. AKUTE VIRENGEFAHR!!!
Diesmal galten die Angriffe Herrn Winkler und mir. Morgen seid Ihr vielleicht dran !!!

mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2657, Antwort auf Nr. 2645
Betreff: DANKE Hadimag
Datum: 19.12.2000 05:03
Dieter Winkler
In letzter Sekunde las ich die Virenwarnung...
Die 1,1 MB [!!!] große Datei hatte ich schon heruntergeladen, aber zum Glück noch nicht geöffnet. Welcher Idiot steckt denn da dahinter ?

Nochmals vielen Dank, ich habe meinen Rechner gerade erst "restauriert " !

Gruß
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2634
Betreff: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 07:54
Europesbest
Ich stelle fest , dass die Casinoangestellten auch keine Ahnung haben.

Ich habe einen Saalchef in einem anderen Casino Black Jack spielen sehen.Ich musste laut lachen.
Ich habe mich am Freitag mit einem Saalchef unterhalten und er brachte so Sprüche wie , wenn jeder Gast gehen würde , wenn er im Plus ist, würde es den Casinos sehr,sehr viel schlechter gehen...

Mir kommt es so vor, als wenn mir jemand einen Porsche verkaufen will , er aber mir nicht sagen kann, wo der Motor steckt ...

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2649, Antwort auf Nr. 2634
Betreff: Hallo Ihr Streithanseln:-) Was verdienen Casinos
Datum: 18.12.2000 20:08
G.B
Hier sind die aktuellsten Daten von den Casinos Austria 1999
Umsatzgesamtkonzern(Inland)10.248 Mio(4.249 Mio)
EGT=Gewinn vor Steuern 424 Mio(182 Mio)
So nun rechnet mal.
In Deutschland wird es etwa genausoviel sein.(%-tuell)

Wir sollten uns hier im Forum lieber anderen Fragen widmen,findet Ihr nicht?
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2650, Antwort auf Nr. 2649
Betreff: Re: Hallo Ihr Streithanseln:-) Was verdienen Casinos
Datum: 18.12.2000 20:23
Imperator
Es geht nicht darum, wieviel Casinos verdienen. Es geht um die Frage: Warum sind die Anderen alles Deppen? (oder ist es gar nicht so und ich merke es nicht; gibt es dann eine andere Schlußfolgerung?)
Selbstverständlich gilt auch:
Die mathematischen Grundprinzipien müssen eingehalten werden. Das sollte allen (Muster-)Suchenden klar sein.
Trotzdem sollte man immer versuchen, Entdeckungen auch hinter dem Horizont zu machen.
MfG Imperator

MfG Imperator


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Beitrag Nr. 2651, Antwort auf Nr. 2650
Betreff: Re: Hallo Ihr Streithanseln:-) Was verdienen Casinos
Datum: 18.12.2000 23:34
Jonny
Die Casinos verdienen viel mehr,als ihnen rechnerisch zusteht.
1.Die meisten Spieler kennen die Plus/Minus Schwankungen
ihres Spiels/R.-Chancen nicht.
Deshalb wollen sie oft zuviel mit wenig Kapital.
Sie verlieren in starken Minusphasen ihr Kapital und sind rasiert.Damit hat das Casino mehr,als ihnen zusteht.

2.Die Casinos haben viel Kapital um starke Minusschwankungen auszugleichen und verteilen das Risiko auf viele Tische.

3.Die Blockaden in der Birne heissen::::
Unterkapitalisiert
Angst
Hemmung:Ach hätte ich doch
Euphorie::durch Erfolg,stell rauf,die heiße Phase läuft
Letzte Kohle,Frau schimpft
Wenig Geduld
Mit wenig viel verdienen
Andere Spieler beobachten::warum der?
Andere Tische beobachten,aha,da läuft es
An den Lauftisch zu gehen,um dann zu sehen,der läuft nicht,aber jetzt der,den ich verlassen habe

Und noch viele Sachen sind dazu zu sagen.

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Beitrag Nr. 2656, Antwort auf Nr. 2651
Betreff: Re: Hallo Ihr Streithanseln:-) Was verdienen Casinos
Datum: 19.12.2000 02:03
Lucifer
Das waren die wichtigsten Kapitel, und nicht einmal Rechenstab braucht man dazu.

L.


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Beitrag Nr. 2636, Antwort auf Nr. 2634
Betreff: Re: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 10:53
Mike M.
wenn jeder Gast gehen würde , wenn er im Plus ist, würde es den Casinos sehr,sehr viel schlechter gehen...

Hallo EB,
ich hoffe du hast den Saalchef in seinem Glauben gelassen.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2637, Antwort auf Nr. 2636
Betreff: Re: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 11:24
Imperator
Die Saalchefs haben recht !!! Die Casinos haben mehr als die 2,7/1,35%. Viele machen z.B. 100% Verlust und gehen dann. Umgedreht ist es bei den Gewinnern. Die Spielen oft weiter, bis sich das Blatt wendet. P. Basieux schätzt die Casinogewinne eher auf 8-10%!
Das widerspricht nicht der Warscheinlichkeitsrechnung und wenn "Europesbest" mal genau überlegt, wird er seine Meinung revidieren müssen.
MfG Imperator


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Beitrag Nr. 2638, Antwort auf Nr. 2637
Betreff: Re: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 12:49
Europesbest
Ich überlege und überlege, aber die Casinos können nicht mehr verdienen als 2,7;1,35 % vom Umsatz.
Wenn jemand seinen Gewinn gleich wieder "verdaddelt" und nicht wartet bis er das nächste mal ins Casino geht, dann erhöht sich der Umsatz durch die Geschwindigkeit mit der jeder Einzelne spielt.Die Auszahlung bleibt immer gleich.

Ausserdem ging es mir nicht speziell , um diesen Satz , sondern um die Tatsache , dass die Casinoangestellten von den Spielen die sie anbieten oder betreuen, keine oder nur wenig Ahnung haben.Im Automatenbereich ist dieses Phänomen noch stärker zu finden.

Aber das ist alles nicht so wichtig , eigentlich.
Ich habe nur keine Angst vor Bespitzelung vom Casino oder Ausschluss, wegen Dauergewinnen, da sie überhaupt nicht verstehen , was ich mache oder wie die Wahrscheinlichkeiten liegen.
Viele von den Croupiers zocken selber und das sagt wohl schon alles, oder ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2639, Antwort auf Nr. 2638
Betreff: Re: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 13:34
hansngenie
kennst du sie nicht, die "gelegenheits-casionobesucher", die sagen: Ich gehe 2 oder 3 mal im jahr ins casino, nehme aber nur 300 oder auch 500 mark mit, und wenn ich die verloren habe, tut mir das nicht weh, und ich habe mich gut unterhalten."

(und die sich damit praktisch von vorneherein auf die seite der verlierer stellen. ich habe von so einem noch nie gehört, dass er bei 30 oder 50 mark gewinn aufhören würde)

diese leute verlieren nicht aufgrund der negativen erwartung, sondern aufgrund der unvermeidlichen fluktuationen.

verlieren die 2,7 % vom umsatz oder mehr ? natürlich mehr.

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Beitrag Nr. 2640, Antwort auf Nr. 2639
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 13:59
Europesbest
Was für ein Unsinn ist das jetzt wieder vom intellektuellen Forumspublikum.

Bitte mal genau nachdenken.

Haben wir Schwierigkeiten mit den Begriffen Umsatz und Stammkapital ?

Umsatz ist alles das, was auf dem Roulettetisch plaziert wird.
Wenn ich mit 500 DM anreise und alle Gewinne immer wieder verzocke. Wieviel Umsatz mache ich denn dann bis meine 500 DM (2,7%) fort sind ?

Na Herr Hans ?
Hier eine kleine Hilfe.Wenn ich 100.000 DM Umsatz gemacht habe , habe ich von meinem Stammkapital 2700 DM verloren.

Alles klar , oder was wollt ihr mir über die Einmalbesucher erzählen ?

Ich dachte wir hatten dies schon: Das Roulette hat kein Gedächtnis und keine Augen."Ihm" ist es egal ob 50 DM auf der 8 liegen von einem Einmalbesucher, der am achten Geburtstag hat, oder von einem kleine Seriespieler der die kleine mit Progression spielt und dann noch 8 2/2 dazu !

Gruss
Europesbest


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Beitrag Nr. 2643, Antwort auf Nr. 2640
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 14:51
Imperator
Es reicht nicht, Anfängerweisheiten der Warscheinlichkeitsrechnung herunterzubeten. Mathematik hat auch etwas mit der Wirklichkeit zu tun.
aus "Zähmung des Zufalls" P.Basieux:
...Im Mittel und un der Regel verliert der Spieler alles, was er bereit ist zu riskieren!
Bezeichnen wir mit K(DM) das Spielkapital unseres Spielers, mit U(DM) den durchschnittlichen Umsatz, den er mithilfe seines Spielkapitales machen kann, und mir V(DM) seinen mittleren Verlust, nachdem er U(DM) umgesetzt hat. Wir betrachten nur V= 300DM als vorgegeben. Bei einer mittleren Erwartung von -3,4% für den Spieler ergibt sich U durch V=0,034xU sofort zu
U= 29,4x300=8820 ~9000DM
Andererseits setzt sich der Umsatz U zusammen aus K und allen weiteren Rückflüssen, die im Mittel um den Faktor 0,966=1-0,034 immer kleiner werden:
U=29,4xV=K+0,966xK+0,966²xK+0,966³+ K+.....
Wir erkennen dies sofort als eine geometrische Reihe:
U=29,4xV=K/1-0,966=29,4xK;
daraus ergibt sich K=V.

Antworte lieber nichts, wenn Du eine Problematik noch nicht völlig durchdacht hast.
Es sind nicht alles Idioten, welche im Casino rumlaufen. Wichtig ist, zu denen zu gehören, die das unterscheiden können. In diesem Fall ist Dir das nicht gelungen.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2646, Antwort auf Nr. 2643
Betreff: da kriesch Plague
Datum: 18.12.2000 18:03
Mike M.
Um es kurz zu machen,Europpesbest hat recht und der Saalchef ist im Irrtum.2,7 bzw.1,35% vom Umsatz ist der Gewinn des Casinos.Im Einzelfall ist alles möglich.Einige hier befinden sich in einer Denkfalle und da kommt man sehr schnell herein.Um da wieder heraus zu kommen erzähl ich jetzt mal eine Geschichte.Eine Japanische Delegation bestehend aus 36 Personen spaziert in Berlin über den Potsdamer Platz und jeder hat noch 100 DM einstecken.In 3 Stunden startet das Flugzeug nach Japan also wo geben wir jetzt das Geld aus.Da drüben ist die Spielbank wir versuchen unser Glück beim Roulette.Am franz.Roulettetisch angekommen hält jeder einen 100 DM Jeton inder Hand.Man einigt sich so jeder setzt auf eine Zahl nur auf die Null traut sich keiner .Ausser den 36 Japaner ist noch jemand am Spieltisch der 100 DM auf die Null setzt.Und was sag ich euch die Null kommt.Jetzt lagen also 3700 DM auf dem Tisch und 3600 werden ausgezahlt.Gewinn für das Casino 100 DM.
Jetzt stehen da 36 Japaner die alle 100% Verlust gemacht haben und das Casino hat nur 2,7% Gewinn gemacht und das verstehen hier nun einige Leute nicht dabei ist es doch so einfach.Die Japaner können nicht weiterspielen da sie kein Geld mehr haben aber da ist ja noch jemand mit 3600 DM.Die kann er ja auch noch verlieren wenn er weiter spielt.Aber damit erhöht er ja wieder den Umsatz.Ich schlage vor,einfach mal in Ruhe drüber nachdenken.

mfg Mike

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Beitrag Nr. 2648, Antwort auf Nr. 2646
Betreff: Re: da kriesch Plague
Datum: 18.12.2000 18:09
hansngenie
denken ist nun mal nicht jedermanns sache, vor allem nicht deine !

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Beitrag Nr. 2647, Antwort auf Nr. 2646
Betreff: Re: da kriesch Plague
Datum: 18.12.2000 18:06
Imperator
Wenn nur Japaner 3 Std. vor Abflug spielen, dann hast Du recht. Allerdings nur dann!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2641, Antwort auf Nr. 2640
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 14:26
hansngenie
jetzt bist du schon wirklich zusammengebrochen !

bist du jetzt trottelig geworden oder was ?

habe ich behauptet, so ein spieler hätte 100% verlust vom umsatz ?

kann er aber haben, wenn er z.b. 5 mal 100 mark setzt und 5 mal verliert. und wenn er zwischendurch 3 mal gewinnt (z.b. auf EC) und letztlich doch die 500 mark verliert. wieviel % vom umsatz hat er dann verloren ? kannst das ausrechnen ?
wenn nicht, kann ich dir gerne helfen.

erst denken, dann zusammenbrechen !

und was ist mit dem muster ?

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Beitrag Nr. 2642, Antwort auf Nr. 2641
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 14:40
Europesbest
Auf diesen Schwachsinn antworte ich nicht mehr.
Natürlich kann jemand 100% sofort verlieren, dafür gewinnen dasselbe andere auch Einmalbesucher.
Der Durchschnitt bleibt immer gleich.

Letztes Statement:Das Casino verdient 2,7% von allen Umsätzen.
Es kann nur kurzzeitlich mehr oder weniger verdienen, wenn dazu überhaupt Statistiken existieren.Wer will meinen Umsatz messen ?

PS: Deine Reihe interesiiert mich überhaupt nicht.


Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2653, Antwort auf Nr. 2642
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 23:42
Hardy
>...Natürlich kann jemand 100% sofort verlieren, dafür gewinnen dasselbe andere auch Einmalbesucher. Der Durchschnitt bleibt immer gleich....<

Für den 100% Verlierer ist das Spiel beendet. Er hat keine Möglichkeit mehr seinen Verlust zu veringern. Der 100% Gewinner wird mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Teil seines Gewinnes (oder mehr) wieder verlieren weil er sein Spiel fortsetzt. Das Ganze hat nichts mit Mathematik zu tun, sondern die Ursache liegt in der Unterkapitalisierung der Spieler.

Gruß Hardy

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Beitrag Nr. 2644, Antwort auf Nr. 2642
Betreff: Re: Ich brech zusammen
Datum: 18.12.2000 14:58
hansngenie
ich weiss es schon länger, europesbest, du hast eine
2,7 % - psychose.

und das muster interessiert dich nur deshalb nicht (mehr), weil du nicht drauf kommst. du hast dich ja damit beschäftigt, aber (wie ich von vorneherein wusste) nur rein mathematisch. dabei handelt es sich um ein sehr einfaches muster (wenn man es kennst).

damit wollte ich lediglich aufzeigen, dass nicht alle probleme nur-mathematisch zu lösen sind.

q.e.d.



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Beitrag Nr. 2635, Antwort auf Nr. 2634
Betreff: Re: Casinoangestellte
Datum: 18.12.2000 08:16
Lucifer
Warum sollten sie auch? Alles was sie wissen müssen ist, dass Casinos gewinnorientierte Unternehmen sind, und dass sie obendrein noch von den Losern gefüttert werden. Das ganze Trinkgeldsystem ist eine Verhöhnung aller Spieler. Man kommt sich vor, wie eine Gans kurz vor dem Ausnehmen, die ihre Leber freiwillig überreicht, nur damit alles schneller hinter sich bringen zu können.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2632
Betreff: Technik-Rien ne va plus ?!?
Datum: 18.12.2000 06:55
Webmaster

Nachricht von T-Online...

Datum:
Sun, 17 Dec 2000 09:59:28 +0100
Von:
T-Online-Team@t-online.com (T-Online-Team)


Liebe Homepagebesitzer,

seit gestern nachmittag (16.12., ca. 14 Uhr) können leider die Privaten Homepages nicht aktualisiert werden. Der FTP- Server "home-up.t-online.de" lehnt den Verbindungsaufbau ab.
Die Behebung der Störung macht leider einen Hardwaretausch erforderlich, der am heutigen Sonntag leider nicht mehr vorgenommen werden kann. Wir werden Sie am morgigen Montag über den Fortgang der Arbeiten informieren.

Wir bitten um Ihr Verständnis und um etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr T-Online-Team

MEINE Anwort:

Hallo T-Online Team
Bei der nächsten Abrechnung kann es sein, daß mein Konto den Lastschriftauftrag leider auch zurückweist. Die Beseitigung der "Störung" wird mehrere Tage dauern.
Ich werde sie später über den Erfolg des Rechnungsausgleiches informieren...

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Winkler



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Beitrag Nr. 2627
Betreff: T-Online FTP-Server defekt
Datum: 17.12.2000 18:51
Webmaster

Technischer Hinweis:
Seit 2 Tagen erlaubt der FTP-Server von T-Online keine Uploads mehr und hat vermutlich ein Backup alter Inhalte geladen. Die Inhalte meiner Hauptseite sind somit n i c h t mehr aktuell [Hittfeld]. Ich kann nur warten, bis die Störung behoben ist.

Danke an den aufmerksamen User.

Webmaster

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Beitrag Nr. 2614
Betreff: treffermax
Datum: 17.12.2000 10:44
joachim Bartsch
Wo kann ich das System guenstig beziehen.

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Beitrag Nr. 2617, Antwort auf Nr. 2614
Betreff: Re: treffermax
Datum: 17.12.2000 12:37
JB
Warum in die Ferne schweifen,Herr Bartsch?

Das Gute liegt so nah! 30 Km.

Im Westen viel neues!

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Beitrag Nr. 2612
Betreff: Simplex one
Datum: 17.12.2000 10:27
???
Man beobachtet die gefallenen Zahlen.Die erste Zahl die sich innerhalb von 18Coups wiederholt,wird mit allen Möglichkeiten am Tableu gesetzt,solange,bis zu einem Nettoplus.Die gesetzten Stk müssen natürlich genau gezählt werden.
Z.B 14 wiederholt sich als erste Zahl.
Zu setzten also:
14
14 und die Cheval
14 und die Carres
Transversale Plein
Transversale Simple
2 Dtz
2 Kol
Rot
Pair
Manque
hier also mit 16 Stk
oft kommt es ja zu Doupletten und hier könnte man viel gewinnen.Auch so ist es zumindest sehr breit gestreut.


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Beitrag Nr. 2613, Antwort auf Nr. 2612
Betreff: Re: Simplex one
Datum: 17.12.2000 10:32
Imperator
Hallo ???,
bist Du im Auftrag der Spielbanken unterwegs, die Foren mit noch blöderen Tipps als sowieso schon vorhanden zu versorgen?
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2615, Antwort auf Nr. 2613
Betreff: Re: Simplex doof
Datum: 17.12.2000 11:27
Mike M.
Da hattu recht Imperator! Das ist wirklich das dämlichste was ich bis jetzt gelesen habe.Aber wer weiß, einige Leute fangen jetzt an zu programmieren.

mfg Mike

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Beitrag Nr. 2630, Antwort auf Nr. 2615
Betreff: Re: Simplex doof
Datum: 17.12.2000 22:29
Lucifer
Manche würden sagen, dämlich ist es überhaupt Roulette zu spielen. Wenn alle 16 Stücke die Möglichkeit haben zu gewinnen, warum ist das doof? Doof ist ein 2 DZ Spiel, wo schon vor Spielbeginn feststeht, der halbe Einsatz landet in der Hölle. Hast du was besseres anzubieten, oder bist du auch unter die Kesselgucker gegangen?

mfg L.

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Beitrag Nr. 2631, Antwort auf Nr. 2630
Betreff: Re: Simplex doof
Datum: 18.12.2000 00:12
Mike M.
Doof ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck eher nicht sinnvoll weil ich mit dieser Methode die Gewinnwahrscheinlichkeit nicht erhöhen kann.Kesselgucken ist da schon eher sinnvoll wenn man es kann.Ich gehöre nicht zu den begnadeten Hellsehern.Ich gucke höchstens mal bei mir in den Kochtopf.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2605
Betreff: Das Problem mit dem Tronc
Datum: 16.12.2000 21:31
G.B
Leider ist es ja zur "guten"Sitte geworden,nach einem Pleintreffer e i n Stk für die Angestellten zu geben.
Dieses kann aber wesentlich reduziert werden.Anstatt also zB
mit 100er zu spielen,setzt man jeweils 5 20er oder 10 10er und gibt dann im Gewinnfall eben nur einen davon dem Casino.
Das ist zwar nicht gern gesehen,aber so kommen beide Seiten zu Ihrem "Recht".Die Bank ihren Obulus,dem Spieler bleibt netto mehr.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2618, Antwort auf Nr. 2605
Betreff: Re: Das Problem mit dem Tronc
Datum: 17.12.2000 12:44
Jonny
Anscheinend bist Du wenig im Casino.
Tronc ist seit Urzeiten nicht ausgesprochene Konvention.

Wenn Du den Tronc so schmälerst ,wirst Du Probleme bekommen.

Z.B. bei Streitsätzen bekommen andere Recht.Das wird viel teurer als Tronc.Und es gibt auch andere Möglichkeiten,Dir das Leben im Casino schwer zu machen.

Aus dem Tronc werden die Casinoangestellten bezahlt,nach einem Punktesystem. Damit der Staat mehr Steuern aus den Casinos bekommt.



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Beitrag Nr. 2625, Antwort auf Nr. 2618
Betreff: Re: Das Problem mit dem Tronc
Datum: 17.12.2000 18:06
G.B
Du hast Recht,aus diesen Gründen bevorzuge Ich unter anderem auch die Einfachen Chancen.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2628, Antwort auf Nr. 2625
Betreff: Re: Das Problem mit dem Tronc
Datum: 17.12.2000 21:07
Shilly
beim Spiel mit großen "Platten" wird bei öfteren Gewinnen auf EC durch "Plattenstückelung" bei der Auszahlung durchaus "ein Stück" für die Angestellten eingefordert.

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Beitrag Nr. 2629, Antwort auf Nr. 2628
Betreff: Das Problem mit dem Tronc?
Datum: 17.12.2000 21:22
Karl
Wieso ein Problem?

Die Jungs leben hauptsächlich vom Tronc.

So einfach ist das.

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2604
Betreff: inoffizielles Geheimnis!?
Datum: 16.12.2000 20:16
G.B
Ich habe heute etwas interessantes von einem Bekannten eines Casinosaalchefes gehört.Er erzählte mir,daß das Casino sehr wohl die Dauergewinner beobachtet.Er z.B wurde nach dem er regelmäßig mit etwa 5-10 Stk täglich,das Casino wieder verlassen hatte,eines Tages mit einer Besuchsbeschränkung be"glückt"
Begründung:Solche Leute interessiert das Casino nicht,vielmehr die Großgewinner,damit es in der Zeitung steht und noch mehr kommen.
Er erzählte mir auch von gewissen Scharlatanen wie W+W usw...
M.f.G
G.B



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Beitrag Nr. 2599
Betreff: Spiel auf serien
Datum: 16.12.2000 11:12
Kelley,Danemark
Ich teste diesen tage mein eigene system auf EC. Die ergebnisse sind nach 2 monate ohne unterbrechung (ca. 12.000 coups) ca. 500 stk. in plus. Der hoechste ruckslag
in saldo var 12 stk. Ich verteile die serien in 2 gruppen auf 2` er serien und serien hoere als 2. Nach 2 groesere
serien wird effektiv auf noch ein gros serie gesetzt aber
nur einmal. Man buche fiktiv bis erste fiktive +. Nach ein
minus buche man wieder bis erste fiktive +. Nach 2 zweier serien wird auf noch ein zweier serie gesetzt. Intermittenzen wird nicht gespielt. Es gibt noch ein paar regeln. Die ergebnisse sieht bisher ganz gut aus, auch in
praxis gehts ganz gut mit 32 partien: 62 + und noch nicht
ein platzer (-8). Ich kriege bisher bessere ergebnisse wenn
man eine serie nur einmal setzen, ist diese verfahren korrekt oder.. Wird jemand interessiert sende ich ein Permanenzbeispiel wo alle regeln wird berucksictigt.

Gruss Kelley, Danmark


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Beitrag Nr. 2616, Antwort auf Nr. 2599
Betreff: Re: Spiel auf serien
Datum: 17.12.2000 12:12
Mike M.
Hallo Kelley,

du kannst mir gerne ein Permanenzbeispiel senden.Ich habe eine Software,mit der man solche Systeme testen kann.
Aber ich glaube,das Ergebnis wird dich nicht erfreuen.
Ich denke , du hast dein System an eine kurze Permanenzstrecke(2 Monate) angepasst und bist deshalb jetzt im plus.Kennst Du das Gesetz der Serie? Du kannst dich unter folgendem Link informieren:http://www.casino-magazin.de/archiv2000/02_00.htm
Auf eine Anzahl X von 2er Serien kommen genauso viele Serien
die größer sind als 2,also gleicht sich das aus. Da aber ab und zu die Null kommt , verlierst du auf Dauer.
Das gleiche gilt im Prinzip auch für die höheren Chancen.

Gruss Mike

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Beitrag Nr. 2626, Antwort auf Nr. 2616
Betreff: Re: Spiel auf serien
Datum: 17.12.2000 18:28
Kelley,Danemark
Ja ich kenne die serie verteilung und man wurde niemals
ein system die matematisch ein vorteil schafft finden. Mein
spiel, glaube ich, muss ein tendens spiel bezeichnet. Ich
habe etwa 260 partien durch gespielt und das ist keines weg
genug. Die ergebnisse sieht aber sehr ruhige aus und man
kan bisher 30-40 partien ohne platzer spielen wenn man 8 stk
als tischkapital erfasst. Ein wissentschaftlich weg die EC
zu angreifen sollte wohl spielen auf die ausgleich, aber das
finde ich auch sehr schwierig , wenn man ein kurz (74 coup)
parti versuche zu schaffen. (enschuldigung mein schlecte deutsch) ich sende dir ein permanenz beispiel.

Gruss Kelley, Danmark

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Beitrag Nr. 2602, Antwort auf Nr. 2599
Betreff: Re: Spiel auf serien
Datum: 16.12.2000 14:46
Volker
Hallo Kelley
Dein System ist sicher über lange Strecken stabil. Die Idee zeigt Kreativität :-)
Natürlich reicht ein Test über 2 Monate nicht aus, um auf echte Verlustphasen zu treffen.
Ein Tip, um selbst Klarheit zu gewinnen:
Stelle eine fiktive Permanenz zusammen. Diese soll so beschaffen sein, daß Du ständig mit Deinem System verlieren würdest.
Dadurch kannst Du Jahrespermanenzen sehr schnell nach ähnlichen Permanenzläufen "grob" untersuchen. Spiele dann diese Strecken.
Weiterer vorteil:
Mittels der "fiktiven" Verluststrecke können wir ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit und durchschnittliche Wurfanzahl ist, bis Du solche Verluststrecken triffst. Für evt. Berechnungen kannst Du Europesbest fragen. Er ist Mathematiker und kann Dir vieleicht helfen.
Gruß
Volker

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Beitrag Nr. 2595
Betreff: Jurgos Wagenkotz+Tomato Westhamburger!!!
Datum: 15.12.2000 23:51
Serafina
Zum letzten mal! Versprochen!

Wetten, dass das "Jahrtausendwerk" genauso kläglich scheitert, wie das laue Lüftchen auf die Spielbanken???

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2597, Antwort auf Nr. 2595
Betreff: Re: Jurgos Wagenkotz+Tomato Westhamburger!!!
Datum: 16.12.2000 03:29
Lucifer
Es scheint für mich auch ohne hellseherische Fähigkeiten klar zu sein, weil eine solche Überlegenheit im Gleichsatz einfach nicht geben kann. Wetten, dass wir es trotzdem lesen werden? :-)

Mfg L.


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Beitrag Nr. 2594
Betreff: Dutzend und Kolonnen
Datum: 15.12.2000 23:32
Karl
Bin neu hier.
Suche eine Methode für Dutzend und Kolonnen.

Hat jemand einen Tip.

Gruß
Karl

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Beitrag Nr. 2593
Betreff: Europesbest! Warum?
Datum: 15.12.2000 23:06
hansngenie

warum, europesbest, betest du hier eigentlich immer wieder die gleichen litaneien herunter ? wird dir das nicht langsam zu blöd ? merkst du nicht, dass es sinnlos ist ?
ist doch schliesslich auch eine ganz schöne tipp-arbeit.

und was ist mit dem muster in der zahlenreihe ?

sag nicht, es interessiert dich nicht, denn dass du dich damit beschäftigt hast, ist zu sehen.

also, kommst du nicht drauf ? hast du aufgegeben ? oder knackst du noch an der nuss ?

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Beitrag Nr. 2596, Antwort auf Nr. 2593
Betreff: Re: Europesbest! Warum?
Datum: 16.12.2000 01:05
Mike M.
5 2 4 0 6 9 3 1 8 7

069-3187524 Ein Muster erkenne ich nicht .Hast du die Nummer aus dem Telefonbuch oder von der Auskunft?

Gruß Mike


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Beitrag Nr. 2586
Betreff: Überfall auf Großgewinner
Datum: 15.12.2000 19:38
G.B
Gestern wurde ein 75 jähriger Mann ,nach dem Verlassen des Casinos in Wien ,überfallen.Das tragische daran,war,daß er sich die rd.10 Millionenen Schilling!!!,in b a r,auszahlen hat lassen,obwohl ihm das Casino davon abgeraten hatte.
Ein tragisches Erlebnis!
Quelle:Radio + KRONEN-zeitung
M.f.G
G.B

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Beitrag Nr. 2623, Antwort auf Nr. 2586
Betreff: Re: Überfall auf Großgewinner-Nachtrag
Datum: 17.12.2000 17:57
G.B
Ich möchte mich korregieren.
Das Opfer Peter H ein ehemaliger Autohändler und Casinobekannter Spieler gewann "nur" rd 500.000 Schilling.beim Roulette(auch bemerkenswert!)
Er ist schon mit rd 9.5 Millionenen im Gepäck ins Casino gekommen.
Schon sehr merkwürdig ,oder?
M.f.G
G.B



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Beitrag Nr. 2622, Antwort auf Nr. 2586
Betreff: Re: Überfall auf Großgewinner
Datum: 17.12.2000 17:14
Hannes
Tragisch, wäre aber vermeidbar gewesen.
Das Casino Wien bietet bei größeren Gewinnen an:
1. Scheck statt Bargeld
2. Überweisung aufs Konto
3. Begleitschutz zum Auto oder Taxi
MfG/Hannes

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Beitrag Nr. 2584
Betreff: TOP-MELDUNG Casino Hittfeld vor dem aus ?
Datum: 15.12.2000 18:01
Webmaster
Lt. Bericht der Bildzeitung von heute [Hamburg] wurden bei einer Routineüberprüfung in der Spielbank Hittfeld Roulettekessel mit gelockerten Stegen vorgefunden...

Der Innenminister von Niedersachsen beabsichtigt das Große Spiel einzustellen...

Webmaster


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Beitrag Nr. 2603, Antwort auf Nr. 2584
Betreff: Re: TOP-MELDUNG Casino Hittfeld vor dem aus ?
Datum: 16.12.2000 14:56
Jonny
"Bild-Hamburg schiebt heute eine neue Meldung nach.:::

"KEINE Manipulation in Hittfeld."

Es war nur eine gebrochene Schraubenfeder,die den Steg gelockert hat.

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Beitrag Nr. 2610, Antwort auf Nr. 2603
Betreff: Re: TOP-MELDUNG Casino Hittfeld vor dem aus ?
Datum: 16.12.2000 23:30
Shilly
Journalisten-Schraube locker? Gebrochene Schraubenfeder? Wo denn genau? Soll das normaler Verschleiß sein oder wurde die sogar die Schraubenfeder manipuliert? Und das im Zeitalter von aus dem Vollen gefrästen Zahlenfachbauteil, alles schon ziemlich abenteuerlich....

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Beitrag Nr. 2611, Antwort auf Nr. 2610
Betreff: Re: TOP-MELDUNG Casino Hittfeld vor dem aus ?
Datum: 16.12.2000 23:39
Shilly
habe gerade noch etwas bei casinoland gefunden: http://www.han-online.de/lokales/11872.html


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Beitrag Nr. 2583
Betreff: Erkenntnis!!
Datum: 15.12.2000 17:59
luckygambler
Als ich neulich im Casino eine etwas in die Jahre gekommene Frau beobachtete die verzweifelt auf schwarz setzte und bestimmt in zwei drei Coups soviel Geld verloren hat das ich mir einen guten Mittelklassewagen kaufen könnte fing ich an mir über das Spielen gedanken zu machen! Ich persönlich ging vor zwei Jahren das erste mal ins Casino, strich gute Gewinne ein und wollte natürlich gleich am nächsten Tag wieder Spielen und gewinnen. Es hat geklappt, ich war überglücklich und machte mir Gedanken irgendwann vom Spiel leben zu können! Blödsinn wie ich am fünften Spieltag leidvoll erfahren mußte. Mein gesamter Gewinn der meinen Geldbeutel gut gefüllt hatte wurde in nur einer halben Stunde von der Spielbank wieder verschlungen. Meine Meinung ist nun das eine starre Progression oder Spielweise früher oder später jegliche Gewinne wieder aufzerrt.Ich sehe das Casino heute als Spaßfaktor an. Ich geh ab und zu mal Spielen (mit Geld das ich auch zur Not entbehren kann) und hab tierischen Spaß daran. Ich muß mich nicht mit irgendwelchen mathematischen Dingen auseinander setzten die in meinen Augen sowieso nur die theorie bietet. Starr nach Mathematik zu spielen steigert ja keineswegs die Lust am Spiel.Ich wende auch keine Progressionen mehr an sondern setze immer nur ein bis drei Stück. Ich habe jetzt wesentlich mehr Gewinn, bzw. weniger Verlust zu verbuchen als nach dem Spiel nach irgendwelchen starren Regeln. In meinen Augen gibt es keine Roulettelösung, die Lösung ist die psyche des Spielers.
mfG luckygambler

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Beitrag Nr. 2570
Betreff: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 05:12
Überläufer
Es gibt im net gegenwärtig mehrere deutschsprachige Foren zum Thema Roulette. Von der ISA-Casino-Organsisation wird jedoch dieses hier mit Abstand als am gefährlichsten eingeschätzt, weil es das kreativste Forum ist. Zwei Störer sind hier im Auftrag tätig.

Störer 1 arbeitet mit folgenden Grundstrategien
- sich darstellen als "kompetenter" Mathematiker, der "Beweise" ins Forum stellen soll, "das nichts geht."
- Durch Einfließenlassen der Fäkalsprache das Niveau des Forums herunterziehen
- Durch scheinbar "konsequent-wissenschaftliches" Auftreten Diskussionsinteressierte zunächst "einbinden" und neue - VOR ALLEM JÜNGERE - Forumsnutzer vom kreativen Denken abzubringen und letztlich ZU ENTMUTIGEN.

Störer 2 arbeitet mit folgenden Grundstrategien
- persönliche Beleidigungen von - VOR ALLEM ÄLTEREN - Forumsteilnehmern, um diese aus dem Forum ZU VERTREIBEN.
- Frontales Angehen gegen Roulette-Begriffe und tragende Erkenntnisse
- Mit vorgetäuschtem "Überwissen" angehen gegen national und international anerkannte Roulette-Wissenschaftler.

Beiden Störern ist gemeinsam, selbst NOCH NIEMALS eine wirklich weiterführende konkrete Idee in das Forum hineingetragen zu haben.


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Beitrag Nr. 2573, Antwort auf Nr. 2570
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 10:22
Doppelagent
An Zentrale:
Hält dies einer Überprüfung stand?
Doppelagent

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Beitrag Nr. 2576, Antwort auf Nr. 2573
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 15:12
Webmaster
Das Posting von "Überläufer" ist k e i n Fake !
Mehr möchte ich hierzu nicht äußern....Man mag es nicht glauben, aber die SB's haben trotz eindeutiger mathematischer Vorteile anscheinend ständig Angst, der Tag X könne irgendwann kommen und ihre Existenz in Frage stellen !

Mein früherer Bericht über "Verdacht auf Spielmanipulationen" von Online-Casinos hatte tatsächlich
ein internationales Konsortium auf den Plan gerufen. Nachdem ich hierzu nähere Auskünfte erteilt habe, wurde das virtuelle Casino einer Überprüfung unterzogen !!!

MfG
Dieter Winkler



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Beitrag Nr. 2578, Antwort auf Nr. 2576
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 15:46
hansngenie
ich nix verstehen ! aufklärung möglich ?

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Beitrag Nr. 2580, Antwort auf Nr. 2578
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 17:22
Webmaster
Kurz gesagt: Spielbanken sind gewinnorientierte Unternehmen und achten auf alle Aktivitäten innerhalb der Szene. Es könnte ja mal einer mit was Neuem kommen....
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt !

Hierfür gibt es eine einfache Taktik. Gefährliche Beiträge entwerten und Nonsens favorisieren [oder jedwede Gewinnmöglichkeit von vornherein leugnen !]

mfg
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2587, Antwort auf Nr. 2580
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 19:44
hansngenie

die aussage aus dem ersten absatz ist kein thema. das ist klar.

aber im zweiten absatz....nonsens favorisieren und so...da müsste es in diesem forum ja fast nur "agenten" geben.

und "gefährliche" beiträge ? hier ? nie gesehen !

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Beitrag Nr. 2589, Antwort auf Nr. 2587
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 20:41
Dieter Winkler

Es geht weniger um konkrete Beispiele, als um rein prophylaktische Maßnahmen. Würden zB. "große Spieler" Ihre Erfolge posten und womöglich noch Ihre Einnahmen darlegen, würden natürlich a l l e Spielbanken aufhorchen...

Man stelle sich vor "SERAFINA" würde groß und breit jeweils seinen nächsten Arbeitsplatz ankündigen und dies noch bei voller Namensnennung seiner Person.
Oder der IMPERATOR würde in aller Öffentlichkeit seine Erkenntnisse dokumentieren.
Auch KAISHAN wäre lange Jahre nicht so erfolgreich gewesen, wenn er sein Kesselguckerspiel groß und breit in einem Forum angekündigt hätte.
Ich könnte mir vorstellen, daß auch HADIMAGS Beiträge die Banker zumindest hat aufhorchen lassen...
Mir hat sogar einmal ein Spieler eine Mail geschrieben, in der ein konkreter KESSELFEHLER genannt wurde, mit Angabe der SB, des Tisches etc. Also daran hat jedes Casino Interesse.
Man stelle sich vor, der Spieler hätte dies in einem Forum veröffentlicht !!!

Es hat zu allen Zeiten erfolgreiche Spieler gegeben und die moderne Rouletteforschung ist auch nicht stehengeblieben. Woher könnten die SB am Einfachsten ihre Infos bekommen...aus dem "Volke" natürlich und das ist primäres Ziel.

Natürlich ist mir konkret auch kein "gefährlicher Beitrag" bekannt, daß ändert aber nichts an der Tatsache der Vorbeugung !

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2591, Antwort auf Nr. 2589
Betreff: Suce, Suce!
Datum: 15.12.2000 22:50
Serafina
Liebe Leute!

Damit keine Mißverständnisse entstehen:

Meine Gewinnerwartung bewegt sich um die 20 Stücke pro Kasinobesuch, allerdings nach oben offen.

Die von den MathemaTICKern bezweifelten Läufe sind die Sahnehäubchen und bringen das Ganze etwas nach oben.

Ich werde niemals in die "Verlegenheit" kommen, an einem Nachmittag oder Abend einen sechstelligen Betrag zu gewinnen.

Kleinvieh macht auch Mist.

Und wenn ich in einem Kasino wie Hamburg, Dortmund oder Bad Homburg wirklich einmal in einer Woche an drei Tagen jeweils zwischen 1000 und 3000 DM mitnehme oder in Hamburg fällt die Schüppe um, wen interessiert das schon?

Viel interessanter sind die Leute, die mit in ihre Brillen integrierter optoelektronische Mikrotechnik, die Ballistik ausnutzen.

Allerdings kostet so ein Teil, das völlig kabellos ist, zwischen 120 und 200 Tsd. Märker und das bei nur 6 Monaten Gerätegarantie.

Aber die Dinger funktionieren!

Eine kleine Gruppe operiert mit diesen Geräten schon seit mehreren Jahren.

So das war´s nun endgültig.

mfg
Serafina


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Beitrag Nr. 2590, Antwort auf Nr. 2589
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 22:49
hansngenie

ich bin zwar kein spielbankbetreiber, aber wenn ich einer wäre, hätte ich keine angst vor "serafina".

und ich würde mich noch mehr über dieses "kreative forum" amüsieren, als ich es so schon mache.

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Beitrag Nr. 2592, Antwort auf Nr. 2590
Betreff: Danke Hansgenie!
Datum: 15.12.2000 22:53
Serafina
Das erste mal, dass ich einem deiner Ergüsse voll zustimmen kann.

ciao
Serafina

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Beitrag Nr. 2588, Antwort auf Nr. 2587
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 19:49
Imperator
Braaavvvooooo!!!!!
Imperator

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Beitrag Nr. 2582, Antwort auf Nr. 2580
Betreff: Re: Entlarvt
Datum: 15.12.2000 17:41
Europesbest
Also ich gehöre keiner Spielbank an, ich lebe von ihr.

Gruss
Europesbest

PS: Mail an Sie betreffs Serafina, Herr Winkler, folgt.Habe zur Zeit Schwierigkeiten mit Hotmail...

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Beitrag Nr. 2565
Betreff: Europesbest hat recht 2
Datum: 15.12.2000 00:24
Volker
Europest hat recht 2
Die angeregte Diskussion hat Klarheit gebracht. Unsere Diskussion läßt sich auf zwei Fragen reduzieren. Nur wenn diese beantwortet werden, ist das "Puzzle" lösbar:

I. Ist die Mathematik zur Lösung der Grundlegenden naturwissenschaftlichen Fragen in der Lage, oder ist dafür zusätzlich die "Systemtheorie" notwendig ?
II. Ist die Mathematik in der Lage, das Roulette zu 100% zu erklären?

Zur Veranschaulichung, und Anregung zum Nachdenken, sollen folgende Fragen beitragen:
- Zu I.)Wie "funktioniert" der lebendige Organismus ? ( Organe, Blutkreislauf, Atem-System, Zellen etc. bilden ein System. Alle Teile setzen alle anderen voraus. Fällt eines dieser entscheidenten Teile weg, dann bricht das "System" zusammen. Reduziert sich dieser lebendige Organismus auf Maßverhältnisse und Zahlen?
(....auch hier trägt die Mathematik zur Lösung bei, die höhere Mathematik kommt heran, ...bis kurz an die Lösung... aber es fehlt noch etwas, oder ? )

zu II.)
Worin besteht die Dialektik zwischen Notwendigkeit und Zufall? Wie durchdringen sich beide im "Gesamtsystem- Roulette", wie setzen beide einander voraus und treten in bestimmter Weise in Erscheinung?
Wodurch unterscheiden sich "absolutes Chaos" und Roulette? Oder sind beide identisch?
Gibt eine Strategie, welche die Phasen der "Notwendigkeit" beim Roulette nutzt und dabei die chaotischen Phasen überwindet?
Gibt es überhaupt diese Phasen der Notwendigkeit beim Roulette, oder ist hier alles blinder Zufall "pur"?
Welche Systeme und Strategien würden Dauergewinn bringen, wenn:
A.) Das Regelwerk der Casinos diesen nicht verhindern würde?
B.) Lange "Durststrecken" nicht das Reservekapital aufzehren würden.

Ich denke, weitere Fragen, vor allem zu II.), bringen uns der Lösung näher. Ansätze zur Beantwortung dieser Fragen ebenso.

Mit freundlichen Grüßen
Volker
(wenn die Fragen zu II.) vorbehaltlos beantwortet werden, so ergibt sich ein neues "Puzzle". Dessen Zusammensetzung zeigt erst ein klares Bild. Allerdings, wer die "Puzzlestücke" nicht hat, wird das Gesamtbild nie bekommen.



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Beitrag Nr. 2566, Antwort auf Nr. 2565
Betreff: Re: Europesbest hat recht 2
Datum: 15.12.2000 00:55
Imperator
Was soll die ganze Diskussion?
Die Lösung steht in dem Statement von P. Basieux, ist ausgetestet und bringt Gewinne. Das Rad braucht nicht neu erfunden zu werden!
Aber offensichtlich interessiert das keinen so richtig. Viel wichtiger sind warscheinlich eine möglichst komplizierte Buchhaltung und "hochwissenschaftliche" Theorien (Quanteneffekte u.s.w.), welche überhaupt nichts mit dem Spiel zu tun haben. Selbst wenn ein System nach der Chaostheorie einen kleinen Vorteil bringt, so reicht es nicht, um -1,35% wegzubekommen.
Und selbst mit echten! 2% Plus würden die meisten versagen, da die Schwankungen ins Minus enorm sein können, was aber niemand sehen will.

MfG Imperator


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Beitrag Nr. 2569, Antwort auf Nr. 2566
Betreff: Re: Europesbest hat recht 2
Datum: 15.12.2000 02:50
Volker
Schweigen ist manchmal Gold....wenn man nichts zu sagen hat.
Darum die Frage zurück: was soll dieser Beitrag ?
....aber nichts für ungut, Du gehörst zu den Wissenden dieses Forums.
Volker

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Beitrag Nr. 2554
Betreff: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 14.12.2000 21:20
Dieter Winkler

Auf Anregung hin habe ich eine bisher nicht bekannte Website besucht, die ich nunmehr unbedingt
empfehlen kann. Hier ist [leider nur in englisch] alles zu finden, was einen Rouletteforscher
interessieren könnte...

Die Indexseite findet man unter
www.bestweb.net/~ca314159/parrondo.htm

Unter den weiterführende Links
sehr zu empfehlen

www.eleceng.adelaide.edu.au/Personal/gpharmer/games/pg.htm
MfG
Dieter Winkler



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Beitrag Nr. 2572, Antwort auf Nr. 2554
Betreff: Re: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 15.12.2000 08:21
G.B
Sehr gute Sites!Danke!

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Beitrag Nr. 2606, Antwort auf Nr. 2572
Betreff: Re: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 16.12.2000 22:23
Lutz Mehlhorn
Hi G.B.,

welche Links fandest Du denn am interessantesten?

Merci für kurze Rückmeldung

Ciao

Lutz

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Beitrag Nr. 2609, Antwort auf Nr. 2606
Betreff: Re: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 16.12.2000 23:01
G.B
Hallo Lutz!
Am besten gefällt mir
Porrondo´s Paradoxon,der "Ratchet"-effekt und natürlich die deutschsprachigen Seiten Denkfallen und Paradoxone.
My English isn´t as well as it should be;-)
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2624, Antwort auf Nr. 2609
Betreff: Re: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 17.12.2000 18:03
Mike M.
Denkfallen und Paradoxa find ich auch recht gut.Für die anderen Seiten reicht mein englisch nicht.Rillis Rätselseite ist auch nicht schlecht.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2598, Antwort auf Nr. 2572
Betreff: Re: LINKSAMMLUNG..Prädikat besonders wertvoll
Datum: 16.12.2000 07:31
Lucifer
Von der Seite bin ich begeistert. Manches hat mich wie Blitz getroffen. Vielleicht bin ich doch nicht ganz verrückt geworden, mit meinen Vermutungen?

Mfg L.


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Beitrag Nr. 2550
Betreff: Europesbest=echt authentisch!
Datum: 14.12.2000 20:37
G.B
Mir gefällt Deine "absolute"Einstellung,obwohl es nicht die meinige ist.
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2553, Antwort auf Nr. 2550
Betreff: Re: Europesbest=echt authentisch!
Datum: 14.12.2000 20:57
Europesbest
Hallo Gerhard
Es geht nicht um Einstellungen und Meinungen.

Es geht um Wahrheiten.

Ein einfaches Beispiel.
Du sagst 2+2=5
Ich sage 2+2=4

Eine Aussage ist die Wahrheit, daran manifestieren sich die Gesetze nach denen wir alle Leben, die andere ist falsch.Frag deinen alten Mathelehrer.

Wenn du sagst : M.Schumacher ist ein dufter Typ und ich sage : Er ist ein Arschloch,
dann geht es um Meinungen.

Das liegt aber bei dem Spiel Roulette nicht vor.

Im Bereich Glücksspiel gibt es nur eine Wahrheit.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2557, Antwort auf Nr. 2553
Betreff: Europesbest und die Wahrheiten!
Datum: 14.12.2000 21:53
Serafina
Hallo,

wenn Du ganz viel Zeit hast, und Deinen (unbestrittenen!!) mathematischen Verstand einmal bei Seite lassen kanst, besorge Dir von Herrn Winkler die RC-Strategie.

Wenn Du Dir dann noch das Grundrüstzeug zum Kesselgucken aneignest, und in der Lage bist "Läufe", gleich welcher Form, zu erkennen und mit einem VERNÜNFTIGEN Kapitalmanagment arbeitest, kann Dir eigentlich nicht mehr viel passieren.

Apropos Kesselducken:

Ich habe vorgestern Abend in Aachen unter Zeugen eine "Superhand" an Tisch drei erwischt.
Von 15 2/2-Annoncen habe ich 13 mal getroffen!
Dann kam leider Handwechsel.

Aber das ist natürlich alles im Bereich der Wahrscheinlichkeit! ;-))

Ich habe verstanden und werde Dich und andere in diesem Forum nicht mehr langweilen.

mfg
Serafina


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Beitrag Nr. 2559, Antwort auf Nr. 2557
Betreff: Re: Europesbest und die Wahrheiten!
Datum: 14.12.2000 22:07
Europesbest
Hallo Serafina,
du langweilst mich überhaupt nicht.Ich lese mit Interesse deine Postings und wenn du noch vom Kesselgucken berichtest, habe ich auch keine Einwände mehr.Ob du nun auf die Anzeigetafel schaust und dir da Pseudoinformationen holst oder nicht, wenn du kesselguckst und dies gut beherrscht wirst du erfolgreich sein.Das ist auch mathematisch begründbar.

Aber mal was anderes.Da du ja auch viel rumkommst, würde ich gern mal mit dir ein paar Tage nach Baden bei Wien fahren.(Europas grösstes Casino) .Du spielst dein RC-Spiel, ich spiele andere Glücksspiele und wenn wir zusammenlegen werden wir ein paar Schillinge von dort mitnehmen.

Was meinst du dazu oder was sagt dein Terminplan.Vielleicht können wir in Baden , dann Gerhard treffen und einen netten Talk über Glücksspiel haben, da mir durch das viele tippen schon die Hände wehtun.

PS: Selbstverständlich lade ich dich für diese Reise ein.
Anfang nächsten Jahres könnte ich es einrichten.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2574, Antwort auf Nr. 2559
Betreff: Re: Europesbest und die Wahrheiten!
Datum: 15.12.2000 11:22
Serafina
Hallo Europesbest,

bin durchaus interessiert.

Herr Winkler kennt mich und ich halte ihn für integer.

Wenn Du willst, gib Ihm Deine Telefonnummer, er leitet sie an mich weiter, und ich werde mich dann bei Dir melden.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2577, Antwort auf Nr. 2574
Betreff: Re: Europesbest bitte melden !
Datum: 15.12.2000 15:18
Dieter Winkler
Hallo Herr Stefan C.

Wenn Sie Mut haben, Ihre unbestrittenen mathematischen
Kenntnisse in der Realität ad absurdum führen zu lassen,
sollten Sie Serafinas Angebot annehmen und ihn persönlich
kontaktieren...
Mailen Sie mich dazu einfach an [roulette-infos@t-online.de]

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2579, Antwort auf Nr. 2577
Betreff: Hallo Herr Winkler!
Datum: 15.12.2000 17:12
Serafina
Hallo Herr Winkler,
lassen Sie uns den Ball flach halten!!
:-))

EB braucht mit Sicherheit keinen Mut!

Und wie Sie wissen, gehe ich nur in´s Kasino, wenn ich mich wirklich wohl fühle und auch dann manchmal ohne Angriff wieder in´s Hotel oder nach Hause.

Würde mich schon freuen, EB kennenzulernen.

Man lernt nie aus!

Siehe sw....

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2581, Antwort auf Nr. 2579
Betreff: Re: Hallo Herr Winkler!
Datum: 15.12.2000 17:26
Dieter Winkler
Hallo Serafina

Alles klar...

Wenn sich EB bei mir meldet, geb ich's weiter.
Viel Erfolg noch !

Gruß
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2564, Antwort auf Nr. 2559
Betreff: Re: Europesbest und die Wahrheiten!
Datum: 14.12.2000 23:44
Imperator
Warnung:
Baden bei Wien ist für Roulette (phys.) ein ganz schwieriges Pflaster. Kaum Franzosen (1-2), welche schlecht bedient werden und der Rest Amis (Huxleys).
Viel besser ist da Wien.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2558, Antwort auf Nr. 2557
Betreff: Re: Europesbest und die Wahrheiten 2!
Datum: 14.12.2000 21:59
Serafina
"Apropos Kesselducken: "

Ich habe mich nicht geduckt! :-) Aber meine Tastatur!

Ich habe geguckt!
mfg
Serafina


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Beitrag Nr. 2549
Betreff: Frage an Europesbest
Datum: 14.12.2000 20:32
G.B
Hallo Europesbest!
Hier in Österrreich(Wien)gibt es ein "Kartencasino",wo es möglich ist zB beim Black Jack selbst als Bank zu fungieren,was hältst Du davon?
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2561, Antwort auf Nr. 2549
Betreff: Re: Frage an Europesbest
Datum: 14.12.2000 22:46
Mike M.
wo es möglich ist zB beim Black Jack selbst als Bank zu fungieren,was hältst Du davon?


Wo ist denn da der Haken????????

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Beitrag Nr. 2571, Antwort auf Nr. 2561
Betreff: Re: Black Jack
Datum: 15.12.2000 06:51
G.B
Es gibt keinen,außer vielleicht die Taxe ans Casino.
Diese beträgt 4 Stk Pro gespieltem Schlitten.
Dieser wiederum ist mit 4 Kartenpacks bestückt.
Auch die Spielregeln sind leicht geändert.
Die Einsätze pro Box sind mit max 4 Stk begrenzt.
Der Spieler hat die Möglichkeit nach der ersten Karte seinen halben! Einsatz zurückzufordern.Die andere Hälfte bekommt dann der Bankhalter.
Und es ist nur ein Tisch.

M.f.G
G.B



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Beitrag Nr. 2551, Antwort auf Nr. 2549
Betreff: Re: Frage an Europesbest
Datum: 14.12.2000 20:51
Europesbest
Das hört sich gut an, ist mir leider nicht bekannt.
Ich war nur einmal in Baden, tolles Casino mit ein paar guten Möglichkeiten, aber es ist so weit....

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2547
Betreff: Charttechnik vielleicht?
Datum: 14.12.2000 20:19
G.B
Probiert einmal folgendes
Ausgangskapital 1000
Rot bringt +10
Black bringt -10
und Zero -5
Nehmt euch also eine Tagespermanenz und stellt dies als Grafik dar.
Dies ergibt einen Realchart.
Nun beobachtet gleichzeitig einen 37er Chart.(nehmt jeweils 37 Coups und deren Durchschschnitt fortlaufend)
Ihr werdet sehen,daß der reale Chart den Durchschnittchart zeitweise durchbricht,und gerade daß läßt sich ausnützen.
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2560, Antwort auf Nr. 2547
Betreff: Re: Charttechnik vielleicht?
Datum: 14.12.2000 22:43
Mike M.
kennst du Jan K. Der hatt das Thema Chart und Roulette untersucht und einen interessanten Text veröffentlicht.Er zählt die wesentlichen Unterschiede zwischen Roulette und Börse auf.Fazit es funktioniert nicht.
Frag doch mal den Croupier wie der Kurs deines gerade verlorenen Stücks ist und biete es ihm zum Kauf an.Naja wird er sagen ,für sie ist der Kurs jetzt Null , für den Preis nehm ich es.
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2548, Antwort auf Nr. 2547
Betreff: Re: Charttechnik vielleicht?
Datum: 14.12.2000 20:28
Europesbest
Zum letzten Mal:


UNSINN

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2525
Betreff: Europesbest hat recht :-)
Datum: 14.12.2000 00:43
Volker
Hallo Europesbest
Folgende "Puzzle-Stücke" ziehen sich wie ein roter Faden durch die Forumsdiskussion. Welches Bild ergibt sich, wenn wir diese zu einem Bild zusammenfügen?
Dazu später, zunächst die "Puzzles", die sich zu widersprechen "scheinen", so wie sich alles Wirkliche in dieser anscheinend dualen Welt widerspricht.

1. Die Mathematiker sagen und beweisen: beim Roulette ist nichts zu gewinnen.
2. Serafina gewinnt.
3. Der Erfinder von RC sagt: die Mathematiker haben recht, aber Roulette ist doch zu besiegen.
4. Europebest bemüht sich geduldig, den Forumsteilnehmern das Roulette mathematisch zu erklären. Volker sagt: mathematisch hat Europesbest recht.
5. Volker sagt, die Welt ist aber nicht nur mathematisch.
6. Der Autor eines Leitartikels auf der Eingangsseite sagt: mathematisch ist beim Roulette nichts zu gewinnen, aber dennoch sollte weiter geforscht werden (z.B. Martigiale auf zwei Tischen) siehe vorn.
u.v.a.m.

Spinnen denn alle ? Wer lügt hier? Wer hat recht und wer hat unrecht?

Die Lösung liegt in folgender Richtung:
Der Mensch betrachtet die Welt durch eine Brille. Jeder hat eine andere Brille auf. Jeder hat mit seiner Sichtweise recht. Die verschiedenen Sichtweisen sind aber objektiv betrachtet ALLE einseitig.
Erkenntnistheoretische Brillen, wie zum Beispiel >formale Logik>, >Mathematik>, >dialektische Logik und Systemtheorie> usw. sind Laternen, die dem Forscher helfen, den Weg zur Wahrheit zu finden. Alle beleuchten den Weg....unterschiedlich hell....manchmal wird die alte Laterne durch eine hellere ersetzt....

Die Mathematik ist eine sehr helle Laterne. Eine der stärksten, über die wir verfügen. Aber sie reichte und reicht nicht aus, um alles "zu beleuchten". Sollte es einmal möglich sein, künstliches Leben zu "erzeugen", dann geht das nur unter Nutzung ALLER Naturwissenschaften + Mathematik unter der Obhut der "Systemwissenschaften" !
Sollte es einmal gelingen, zu klären, was und warum die Welt IST, dann ebenso. Die Welt ist ein System. Ihre mathematischen Zusammenhänge sind "TEIL des GESAMTZUSAMMENHANGES".

Sollte sich der Gewinn von Serafina als dauerhaft erweisen, so wird die logische Erklärung dafür keine mathematische, sondern eine "Systemtheoretische" sein. Die Mathematik mit all ihren wunderbaren und wertvollen Erkenntnisse ist hierzu die Leiter. Sie führt bis knapp an die Lösung heran.

Ich arbeite zur Zeit u.a. daran, zu begründen, warum RC Systematik funktioniert. RC ist bildhaft verglichen wie Autofahren, das menschliche Auge erfasst hierbei unbewußt Mionen von mathematischen Zusammenhängen (Breite der straße, Licht und Schatten, die Geschwindigkeit des kreuzenden Fußgängers etc. Der beste Computer wäre hier überfordert! Der Mathematiker mit seiner Brille "Mathematik", rechnet Autofahrend 10 Jahre, und übersieht doch nicht alle Faktoren des "Autofahrens". Hier setzt die systemtheoretische Spielweise an, das menschliche Auge erkennt optisch Muster und Zusammenhänge, die kaum zu programmieren sind, die Mathematik liefert Grenzwerte die einzuhalten sind. Die Satzweise ändert sich in diesem Rahmen ständig, so wie der Autofahrer ständig neu (im Rahmen der Regeln) reagieren muß. Jede Situation ist im einzelnen unwiederholbar anders und trotzdem kommt er an sein Ziel.

Alle haben also recht, es ist aber gut, immer zu wissen durch welche Brille sehe ich momentan die Welt. Willst Du den anderen verstehen, dann hilft nur: schau mal durch dessen Brille :-)
Mit freundlichen Grüßen
Volker


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Beitrag Nr. 2536, Antwort auf Nr. 2525
Betreff: Re: Volker hat unrecht
Datum: 14.12.2000 18:12
Europesbest
Hallo zusammen,ich muss wieder schmunzeln, wenn ich diese Postings lese, jetzt schaltet sich sogar der Webmaster ein...

Ok , ich sehe wie ihr euch dreht und windet, weil es sehr schwerfällt sich einzugestehen, dass nichts geht.

Mir ging es früher ganz genauso.Wenn ich beim Roulette gewann, interessierten mich die "schlauen" Sprüche der "Wissenden" nicht.Wenn ich verloren hatte , suchte ich nach einem Fehler , um dann mit neuen Ideen irgendwann wieder Schiffbruch zu erleiden.
Doch gehen wir mal genau auf Volkers Argumente ein:


>1. Die Mathematiker sagen und beweisen: beim Roulette ist nichts zu gewinnen.

Das ist genau richtig.

>2. Serafina gewinnt.

Das ist kein Wiederspruch.
Serafina und du ihr versucht Grenzen zu ziehen, die festlegen, wann es kein Zufall mehr sein kann.Diese Grenzen sind allerdings rein gefühlsmässiger Natur und nicht berechnet.(Berechnet werden sie durch Sigmagrenzen).

Serafina wundert sich über 6-stellige Gewinne , fragt ob das noch Zufall ist und Volker schliesst aus diesem Fall, den obigen Satz: Mathe sagt nein , Serafina gewinnt.

Was macht Serafina , wie spielt sie, wann und wie hoch ?
Was macht(e) Herr Dierkes, wie spielte er , wann und wie hoch ?
Ich habe nur ein Beispiel von Serafinas Spiel und möchte jetzt hier auch nicht vorrechnen , in welchen Bereichen(+ und - Saldo) sie sich bewegen wird, aber es ist nicht verwunderlich das sie im Moment dieses Ergebnis erreicht.

Es wird die Dauer ihres Spieles sein , welche Sie wieder in die zu erwartenden Grenzen bringt.

Hier mal ein kurzer Ausflug in die Mathematik, die ich nicht erkläre, die ihr einfach mal als richtig akzeptieren müsst.

Man spielt eine Zahl a 100 DM solange bis sie kommt.

Was habe ich nun zu erwarten, lt Mathematik.
Ich werde durchschnittlich alle 37 Coups einmal treffen.Habe dann 3700 DM ausgesetzt und bekomme 3600 zurück.Der zu erwartende Saldo ist also -100 DM pro 37 Spiele.

Ok, das ist der Durchschnitt !
Was kann denn jetzt alles passieren und wie wahrscheinlich sind diese Ereignisse ?

Denn niemand weiss, wie häufig meine Zahl in den nächsten 37 Coups kommen wird.Vielleicht 5 mal , vielleicht gar nicht.

Das eine bestimmte Zahl in 37 Coups einmal vorkommt ist 63%.
Das heisst , wenn ich dieses "System" 100 Tage lang spiele, dann werde ich an 63 Tagen vor Ablauf von 38 Coups nach Hause gehen und zwar mit Gewinn.

An 37 Tagen bleibt meine Zahl länger als 37 Coups aus.

Die Wahrscheinlichkeit , dass eine bestimmte Zahl in 2 Zyklen (74 Coups) einmal erscheint ist 85%.
Wir werden also an 15 Tagen länger als 74 Coups warten bis unsere Zahl erscheint.

Genauso wie ich jetzt das ausbleiben der Zahl berechnet habe , kann ich auch berechnen: Wie wahrscheinlich ist es das meine Zahl 5 mal innerhalb von 37 Coups vorkommt oder 5 mal in 74 Coups.

Diese Wahrscheinlichkeiten liegen , wie man hier sieht alle im Bereich des Möglichen und sind keinesfalls verwunderlich!

Erwischt Serafina nun drei Tage mit 63 % und dann einen mit 5% wo 5 Treffer vorkommen gewinnt sie mit einem "lausigen"
Einsatz ca. 15.000 DM.

Jetzt kommt natürlich der Punkt , der kommen muss:


Auf die Länge dieses Spiels gesehen wird man aber dem oben mathematisch errechneten Durchschnitt immer näher kommen.

UND DAS IST NICHT ZU UMGEHEN, liebe Freunde....

Wenn ich nämlich irgendwann mal 10 Zyklen gespielt habe,also 370 Coups , werde ich ca. 10 mal getroffen haben.

Wo diese Treffer liegen, das weiss kein Mensch.

Die Wahrscheinlichkeit, das jeder der 10 Zyklen 5 Treffer aufweist ist auch zu berechnen.Sie ist aber sehr klein und man muss schon ein Glückspilz sein , um diese zu erwischen.

Und jetzt wird es doch immer logischer und das müsst ihr doch auch mal einsehen.
Wenn ich jetzt 3700 Coups gespielt habe, werde ich den zu erwartenden Durchschnitt von 100 Treffern nahe kommen.Das ich 500 Treffer habe oder gar keinen, das liegt am Rande des Zufalls.
Jeder Spieler wird "am Ende" den mathematischen Schnitt erreichen und damit ins minus fallen.
Diese Tatsache ist nicht wegzudiskutieren, nicht mit Intuitivspiel, nicht mit langen Gewinnphasen und nicht mit irgendwelchen Weltanschauungen.

>3. Der Erfinder von RC sagt: die Mathematiker haben recht, aber Roulette ist doch zu besiegen.

Wenn man es physikalisch angeht, hat er recht.Wenn er keine physikalischen Komponenten verwendet, die den Durchschnitt auf über 100% bringen, dann sagt er die Unwahrheit.

>4. Europebest bemüht sich geduldig, den Forumsteilnehmern das Roulette mathematisch zu erklären. Volker sagt: mathematisch hat Europesbest recht.

Ich danke Volker dafür, aber es gibt kein aber ...

>5. Volker sagt, die Welt ist aber nicht nur mathematisch.

Diese Aussage zeigt , dass du irgendwo einen Hoffnungsschimmer sehen möchtest, ihn aber nicht festlegen kannst.Sei dir zugestanden.Ich sage dir , mal die Glücksspielthematik verlassend, die Welt in der wir Leben ist und dreht sich nur um Mathe und Zufall.Aber das führt jetzt zu weit.


>6. Der Autor eines Leitartikels auf der Eingangsseite sagt: mathematisch ist beim Roulette nichts zu gewinnen, aber dennoch sollte weiter geforscht werden (z.B. Martigiale auf zwei Tischen) siehe vorn.
u.v.a.m.

Der Autor ist ein Profi und hat alle physikalischen Möglichkeiten bis ins kleinste untersucht.Er weisst eindeutig auf die Symbiose von Pyhisk und Progressionen hin.

>Spinnen denn alle ? Wer lügt hier? Wer hat recht und wer hat unrecht?

Es spinnt keiner.Europesbest hat recht, die anderen wissen das, wollen es aber aus irgendeinem Grund nicht zugeben.


>Die Lösung liegt in folgender Richtung:
Der Mensch betrachtet die Welt durch eine Brille. Jeder hat eine andere Brille auf. Jeder hat mit seiner Sichtweise recht. Die verschiedenen Sichtweisen sind aber objektiv betrachtet ALLE einseitig.
Erkenntnistheoretische Brillen, wie zum Beispiel >formale Logik>, >Mathematik>, >dialektische Logik und Systemtheorie> usw. sind Laternen, die dem Forscher helfen, den Weg zur Wahrheit zu finden. Alle beleuchten den Weg....unterschiedlich hell....manchmal wird die alte Laterne durch eine hellere ersetzt....
Die Mathematik ist eine sehr helle Laterne. Eine der stärksten, über die wir verfügen. Aber sie reichte und reicht nicht aus, um alles "zu beleuchten". Sollte es einmal möglich sein, künstliches Leben zu "erzeugen", dann geht das nur unter Nutzung ALLER Naturwissenschaften + Mathematik unter der Obhut der "Systemwissenschaften" !
Sollte es einmal gelingen, zu klären, was und warum die Welt IST, dann ebenso. Die Welt ist ein System. Ihre mathematischen Zusammenhänge sind "TEIL des GESAMTZUSAMMENHANGES".

Kann sein, aber jedes Glücksspiel ist mit der mathematischen Brille gebaut, deshalb kann man nur mithilfe anderer Naturwissenschaften eine Lösung finden.
Jeder Versuch sie mit den eigenen Waffen zu schlagen ist in sich unsinnig.


>Sollte sich der Gewinn von Serafina als dauerhaft erweisen, so wird die logische Erklärung dafür keine mathematische, sondern eine "Systemtheoretische" sein.

Es hat schon zigtausende "kurzfristige Gewinner" gegeben und alle hat die Wahrscheinlichkeit eingeholt.
Das wird auch Serafina passieren, deshalb wird nie eine logische oder Sys... Erklärung existieren.
Ich habe vor 2 Monaten einen Menschen kennengelernt , der zufällig beim Roulette gelandet ist und er sagte ihm gefiel das Spiel auf 2 Drittel sehr gut , da er sich gefühlsmässig nicht vorstellen kann mit Progression nicht zu treffen.

Achtung: Er gewann 120.000 DM in einem halben Jahr und fragte mich letzes mal , wie hätte er darauf kommen sollen, dass er im Endeffekt keine Chance hat, nach so einem Start ?!?
Heute ist er 85.000 DM in den Miesen und verzweifelt, weil er den Grund nicht wusste.Die Mathematik hat ihm geholfen zu verstehen und diesen Scheiss sein zu lassen.


>Die Mathematik mit all ihren wunderbaren und wertvollen Erkenntnisse ist hierzu die Leiter. Sie führt bis knapp an die Lösung heran.

Nein , sie ist die Lösung, denn es gibt Glücksspiele bei denen man auf über 100% kommen kann.Sie führt nicht an die Lösung heran.Sie bringt Bargeld !


>Ich arbeite zur Zeit u.a. daran, zu begründen, warum RC Systematik funktioniert. RC ist bildhaft verglichen wie Autofahren, das menschliche Auge erfasst hierbei unbewußt Mionen von mathematischen Zusammenhängen (Breite der straße, Licht und Schatten, die Geschwindigkeit des kreuzenden Fußgängers etc. Der beste Computer wäre hier überfordert! Der Mathematiker mit seiner Brille "Mathematik", rechnet Autofahrend 10 Jahre, und übersieht doch nicht alle Faktoren des "Autofahrens". Hier setzt die systemtheoretische Spielweise an, das menschliche Auge erkennt optisch Muster und Zusammenhänge, die kaum zu programmieren sind, die Mathematik liefert Grenzwerte die einzuhalten sind. Die Satzweise ändert sich in diesem Rahmen ständig, so wie der Autofahrer ständig neu (im Rahmen der Regeln) reagieren muß. Jede Situation ist im einzelnen unwiederholbar anders und trotzdem kommt er an sein Ziel.

Gequirlte Kacke, uups sorry, aber um es deutlich zu sagen,
der Mensch kann Milliarden von Infos speichern.Dies passiert in Tabellen und bei einem ist die Roulettetabelle mehr bei dem anderen weniger gefüllt.Aber mit diesen Informationen aus der Vergangenheit kann man nicht auf zukünftige Ereignisse schliessen. NIEMALS.Wenn du das glaubst driftest du ab in die Astrologie,Zeitsprünge und Esotherik und das ist wirklich gequirlte K...


>Alle haben also recht, es ist aber gut, immer zu wissen durch welche Brille sehe ich momentan die Welt.

Nein , es haben nicht alle recht.
Deine Brille ist die der Sturheit , des Nichtverstehenwollens ....


> Willst Du den anderen verstehen, dann hilft nur: schau mal durch dessen Brille :-)

Den Satz kann man so stehen lassen.


Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2539, Antwort auf Nr. 2536
Betreff: Re: Volker hat unrecht
Datum: 14.12.2000 18:48
Saaldiener 61
Wieder etwas gelernt in jungen Jahren: Berufsspieler (so es sie gibt..;-)) - sofern sie "rechtzeitig" sterben - geraten nicht ins Minus. MfG SD 61

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Beitrag Nr. 2528, Antwort auf Nr. 2525
Betreff: Re: Europesbest hat recht :-)
Datum: 14.12.2000 04:42
Galileo
---)))

und sie bewegt sich doch !

Galileo G.

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Beitrag Nr. 2527, Antwort auf Nr. 2525
Betreff: Re: Europesbest hat recht :-)
Datum: 14.12.2000 03:38
Saaldiener 61
Ein interessanter Beitrag, der mir gut gefallen hat. Die Schwierigkeit der Mathematiker liegt möglicherweise darin, das sie das Spielerverhalten mit allen seinen Erscheinungen und Möglichkeiten als "mathematischen Faktor" nicht in die Berechnungen hineinbekommen. Freundlichen Gruß SD 61

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Beitrag Nr. 2529, Antwort auf Nr. 2527
Betreff: Re: Europesbest hat recht :-)
Datum: 14.12.2000 08:26
Serafina
"Die Schwierigkeit der Mathematiker liegt möglicherweise darin, das sie das Spielerverhalten mit allen seinen Erscheinungen und Möglichkeiten als "mathematischen Faktor" nicht in die Berechnungen hineinbekommen. "

Das ist genau der Punkt!

Die "Bauchkomponente" ist nicht berechenbar. Darf es auch nicht sein, denn ohne diese Flexibilität geht bald nichts mehr.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2563, Antwort auf Nr. 2529
Betreff: ..sorry Serafina :-)
Datum: 14.12.2000 22:57
Volker
....die Bauchkomponente ist bei RC wichtig aber letzendlich sekundär. Wie Du weißt folgt diese Systematik einer strengen Logik. Viele Grundlagen dafür lieferte die Mathematik. Diese Strategie aber ist so komplex, daß sie wahrscheinlich nicht programmierbar ist. (Das sagt selbst der "Meister" :-), der ja immerhin Informatik- Professor ist. Der Mensch ist momentan noch, dem Computer in vieler hinsicht überlegen. Wie gesagt, es gibt noch keinen Autofahrenden- PC :-) Was der Mensch lernen kann, kann die Maschien (noch nicht). Aber der Mensch kann Autofahren lernen..wie Deine Erfolge beweisen....
Laß mir noch etwas Zeit..später können wir gern mal mailen.
mfg
Volker

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Beitrag Nr. 2541, Antwort auf Nr. 2529
Betreff: Re: Europesbest hat recht :-)
Datum: 14.12.2000 18:54
Europesbest
Die Bauchkomponente wie du es nennst, will auch gar keiner in irgendeine Rechnung einbringen, da sie Einbildung ist.

Der Vergleich sei gestattet: Wenn es im Bauch rumort setze ich die kleine, wenn die Sterne gut stehen und wir keinen Vollmond haben, dann starte ich sogar mit doppeltem Einsatz.

Naturwissenschaftlich sei die Frage erlaubt: Könnte das Rumoren nicht auch von der mittäglichen Currywurst kommen ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2535, Antwort auf Nr. 2529
Betreff: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 18:05
Matthias
Ja, der Mathefreak kann nicht nur die Bauchkomponente nicht so einfach einbauen, er kann ja auch Sachen berechnen, die garnicht setzbar sind. Man braucht die Mathematik auch nicht, um Roulette zu spielen. Zwar ist das Roulette ein Ergebnis der Mathematik, aber Roulette geht auch ohne Mathe.
Das wir mit einem Ecartschwachen Systemchen mit einer sehr schwachen Überlagerung ein Plus erreichen können, das ahnt doch jeder. Auch wenn das in der Praxis kaum einen interessiert wg. graue haare kriegen. Mit mathe kannst Du doch garnicht einrechnen, was du im realen spiel mitbekommen kannst, kündigt sich ein wilder ecart an, oder bist du schon drin, dann kannst du darauf reagieren indem du mit deiner überlagerung lieber noch ein bisschen wartest. Versuch mal bei den vielen erscheinungsformen der ecarts, die du in einigen jahren tischspiel wie alte kumpel einfach wiedererkennst, versuch das mal in eine berechnung einzubauen. Mathe ist zu starr, zu regelhaft- ehr dazu geeignet ein glücksspiel zu werden, das es gilt zu bezwingen. wir haben alle mehr davon, real irgend ein simples spiel auf eine simple erscheinung zu setzen, und das eins zwei jahre. eintritt und zero sind das lehrgeld. dann kennt man seine pappenheimer. und sich selbst! ich hab mich beim zocken ertappt, gut das es nicht um soviel dabei ging. Mit jedem Gewinnoientierten System gehts um viel mehr.

Heist aber nicht, das ich nicht das! system suche. ich glaub daran, ganz sicher, habs aber noch nicht, weil ich immerwieder an eine gleiche grenze in meinem kopf gerate.

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Beitrag Nr. 2575, Antwort auf Nr. 2535
Betreff: Mathe ist absolut nicht doof!
Datum: 15.12.2000 11:32
Serafina
Auch der "Bauchkomponentenspieler" muß sich darüber im Klaren sein, dass zumindest bis jetzt mathematisch nichts geht.

Will sagen, ohne gewisse mathematische Grundkenntnisse geht wirklich NICHTS.

Es ist halt wie im Leben, ohne entsprechendes Lehrgeld kann man leider nicht zum Erfolg kommen.

Mancher begreift das früher oder später, die Meisten leider nie.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2538, Antwort auf Nr. 2535
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 18:47
Europesbest
Hallo Matthias,

>Ja, der Mathefreak kann nicht nur die Bauchkomponente nicht so einfach einbauen...

Bauchkomponente...

wer diesen Schwachsinn verzapft sollte weiter in die Rinne pissen und sich nicht wundern , wenn seine Barschaft immer weniger wird...

Kommt Bauchkomponente von Kompost oder verbirgt sich darin eine Po - Ente, oder bist du wenn du einen Furz lässt eine Bauchkomponist ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2543, Antwort auf Nr. 2538
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 19:39
Matthias
Was willst du, die bauchkomponente ist nicht von mir, hast du wohl den anschluss verpasst. entspann dich erst mal.
matthias

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Beitrag Nr. 2545, Antwort auf Nr. 2543
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 19:58
Europesbest
Es waren ja schon viele Spinner hier im Forum , denen die Basis fehlt.

Am besten du stellst dich vor den Spiegel und liest den ersten Satz deines Postings um 18:05 zehnmal laut vor.

Falls du nicht lesen kannst , benutze den Sprachcomputer und höre zu , wenn er den folgenden Satz vorliest:
>Ja, der Mathefreak kann nicht nur die Bauchkomponente nicht so einfach einbauen...

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2542, Antwort auf Nr. 2538
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 18:58
Saaldiener 61
Wie alle Wissenschaftler erkennen sich vermutlich auch europesbeste Mathematiker untereinander an ihrer Fachsprache, während dem Laien die mathematisch-gehobene und geistige Bedeutung von "Rinne pissen" und "Furz lassen" verschlossen bleibt. Die Benutzung des Casino-Klos in Mainz - auch als Mathematiker-Treff - ist kostenlos. - Ich bin gerühert (und geschüttelt!)

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Beitrag Nr. 2544, Antwort auf Nr. 2542
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 19:47
Europesbest
Hallo Saaldiener,
das ist genau das Problem in Mainz, wenn es rumort und ich die kleine mit 8/11 Spiele , dann kommt natürlich die 8.
Jetzt steigert sich die Aktivität des Rumors so stark , dass ich schnell alle Einsätze verdopple, natürlich kommt die 8 wieder, aber bevor ich das Trinkgeld ansagen kann, muss ich mit der Hand im Ars.. rausrennen , die Treppe hinab und aaahhhhhh für Beruhigung im Magen sorgen.Nach einem Toilettengespräch mit dem anderen mathematischen Besucher komm ich wieder hoch und habe die dritte 8 verpasst!
Ab sofort habe ich kein Gefühl mehr im Bauch, deshalb kommt natürlich nur noch die grosse.

Also wann baut ihr endlich Bauchkomponentenfreundliche Scheisshäuser im Saal ??

Einen stinkenden Gruss nach Mainz

Europesbest

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Beitrag Nr. 2546, Antwort auf Nr. 2544
Betreff: Re: Mathe ist doof
Datum: 14.12.2000 20:04
Saaldiener 61
Es ist das bekannte Problem. Spieler wollen rasch paar Stücke machen, keine Progressionen durchstehen - weil sie ihr Inkontinenzpaket (Senioren-Pampers) vergessen haben. Anstatt - auch ohne mathematische Begründung! - die Chance zu wechseln, wenns anfängt zu jucken. Roulette verlangt eben "feeling". - "Mainz wie es singt und lacht, wie es stinkt und kracht." Rosenmontag kommt erst noch.

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Beitrag Nr. 2524
Betreff: Re: Neues für Systemtüftler
Datum: 13.12.2000 23:53
Matthias
High Volker, Du glaubst an die Möglichkeit. Ich auch- hab sie nur noch nicht erwischt, aber es gibt sie.
Matthias

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Beitrag Nr. 2522
Betreff: KEINE ONLINE-CASINOS IN ÖSTERREICH
Datum: 13.12.2000 23:38
Dieter Winkler

Ein sehr engagierter Spieler hat mir heute die offizielle Antwort der PR-Abteilung der Austria-Casinos übermittelt [herzlichen Dank]. Es bleibt also dabei, außer in HAMBURG geht, betreffs Online-Spiels, in Europa nichts.

>Sehr geehrter Herr .....,

>aufgrund der derzeit geltenden Gesetze in der EU und in Österreich sind derartige Projekte zur Zeit nicht umsetzbar. Wenn Sie Interesse an Online-Glücksspielen haben, besuchen Sie den Webclub der Östrreichischen Lotterien unter www.webclub.at.

>Mit freundlichen Grüßen
>Bernd Wollmann

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Beitrag Nr. 2511
Betreff: Frage an die Mathematiker
Datum: 13.12.2000 20:29
G.B
Wenn es stimmt,was Ihr vertretet,warum gibt es dann immer noch einige wenige Berufsspieler?
Erklärt es mir bitte mit einer logischen Antwort.
Falls ihr vielleicht mit dem Argument kommt,daß das Roulette "nur" eine Auszahlungquote von 97.3% bzw 98.65% hat,vergesst mir dieses.
Einerseits weiß Ich das selbst,doch dieses Argument stützt sich auf die Annahme,das alle Erreignisse gleich oft vorkommen.
Das stimmt zwar auch,aber eben nur auf einen langen Zeitraum bezogen.(Gesetz der grossen Zahlen)
Innerhalb von 37 Würfen sieht das aber entscheidend anders aus.
Eine "mathematische" Erklärung dazu
1/37 = Möglichkeit zu gewinnen, folglich ist
36/37 = Möglichkeit des Nichterscheinens(kein Gewinn)
Ich nehme also die (36/37)^37
denn jede Zahl hat ja auch die Möglichkeit nicht zu kommen
und zusätzlich beobachte Ich dies eben 37 mal,also
((36/37)^37)*37 = 13.425 Zahlen die durchschnittlich innerhalb von 37 Würfen nicht kommen.
Also habe ich "nur" rd 23.575 Zahlen die Erscheinen werden.
Die anderen werden sich also zwangsläufig wiederholen müssen.

Diese Wiederholungen,bilden dann aber eben "Signale" und "Tendenzen" die sich sehrwohl! auswerten lassen.
Es ist also praktisch nicht wahrscheinlich,innerhalb von 37 Würfen auf alle 37 Zahlen zu kommen.Wie Ich oben schon sagte,bezieht sich das Argument alles kommt gleichoft vor,darauf.Soll heißen +-0 abzügl des Zeroverlustes -1.35%
Wenn es gelingt die sich wiederholenden Zahlen(Chancen) zu spielen habe Ich dann einen +Saldo und trotz Abzug des Zerotributes immer noch einen Gesamtgewinn!
Und das sind Tatsachen keine Phantasien.
M.f.G
Gerhard




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Beitrag Nr. 2513, Antwort auf Nr. 2511
Betreff: Re: Frage an die Mathematiker
Datum: 13.12.2000 21:24
Europesbest
Also Gerhard,
das ganze grenzt jetzt doch an "nicht verstehen wollen".

Es gibt keine Berufsspieler fürs klassische Roulette.
Ich habe in meinem Leben 3 solcher Leute überprüft... alles Enten.

Ein Berufsspieler spielt Glücksspiele mit über 100% Auszahlung.
Ein Rouletteprofi bringt die klassische Auszahlung auf über 100% mithilfe der Physik.(Kesselgucken,Kesselfehlersuche,Wurfweitenanalyse)

Weiterhin übersiehst du , dass Wahrscheinlichkeiten sich aneinandereihen , egal wann sie stattfinden.
Du analysierst "nur 37 Coups und schaust dir die Verteilung an und ziehst daraus (falsche) Schlüsse.Wenn du dies 10 mal gemacht hast bist du schon bei 370 Coups.Es ist egal ob du 10 mal 37 Coups analysierst oder 370 aufeinmal.Das Ergebnis ist immer das gleiche.

>Es ergeben sich Signale und Tendenzen...

Das ist Unsinn , begreif das endlich.

Du gehst zum Casino und schreibst Tisch 1 ,2,3 immer abwechselnd auf.Es entsteht auch eine Permanenz.Für welchen Tisch willst du sie jetzt nutzen : Für 1,2 oder 3 ????

Na fällt der Groschen ?
Du kannst auch Tisch 1 aus Wiesbaden 5 Coups aufschreiben , dann fährst du nach Mainz und schreibst wieder 5 Coups auf.Anschliessend ,erst noch Saaldiener grüssen, wieder zurück nach Wiesbaden.
Es entsteht wieder eine Permanenz.Schön , aber du kannst nichts mit diesen Zahlen anfangen, genauso wenig wie mit einer Permanenz die "nur" an einem Tisch entsteht.

Lest doch mal den Bericht von Basieux auf der Startseite:

Aus einzelnen Negativereignissen, kann man niemals ein Plusergebnis erhalten.....

Tschau
ich gebs jetzt auf

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2517, Antwort auf Nr. 2513
Betreff: Hallo Europesbest!
Datum: 13.12.2000 22:28
Serafina
gestatte mir eine Frage:

Ich habe in einem früheren Posting mal geschrieben, dass ich mir dank intensivem RC-Trainings meine gesamten - nicht unerheblichen Verluste von den Kasinos zurückholen konnte.

Seitdem besuche ich die Kasinos nur noch sporadisch.

Seit Ende September habe ich bei insgesamt 14 Kasinobesuchen fast 40000,-DM eingespielt.

Insgesamt in den letzten drei Jahren, einen gut sechstelligen Betrag.

Ich operiere mit einem festen Kapital plus Reserve, das ich aus Teilen der Gewinne kontinuierlich erhöhe.

Dieses Kapital ist mittlerweile das Geld der Bank. sollte ich das jemals verlieren, ist das Thema Roulette für mich ad acta gelegt.

Liegt das für einen Mathematiker immer noch im Zufallsbereich?

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2540, Antwort auf Nr. 2517
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 14.12.2000 18:49
Europesbest
Ja, sogar nicht mal an irgendeiner Grenze.Mittendrin in der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Gruss
Europesbest


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Beitrag Nr. 2521, Antwort auf Nr. 2517
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 13.12.2000 23:23
Dieter Winkler

Ein sehr guter Beitrag und er ist sogar wahr, daß wissen alle Altzocker...

ABER das sollte der aufkommenden Euphorie hinzugefügt werden, n i c h t jeder eignet sich für diese hochqualifizierte Spielweise. Die Kunst des "Permanenzlesens", die "Tendenzauswertung" etc. stellen hohe Anforderungen an den Spielern. Ein geschultes Konzentrationsvermögen und Risikobereitschaft kommen noch hinzu.

mfg
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2519, Antwort auf Nr. 2517
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 13.12.2000 22:41
Volker
...diese Ergebnisse kann ich durch eigene Erfahrungen bestätigen. Allerdings bisher nur am PC. Weil ich sehr vorsichtig bin. Denn RC gegen "konservative-Roulette-Mathematik" ist für mich noch relativ neu.
:-)
Volker

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Beitrag Nr. 2523, Antwort auf Nr. 2519
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 13.12.2000 23:46
Matthias
Tach, ich bin neu hier-ist ja richtig was los!
Hallo Volker.
Ich hab bisher alles am Amiga in Basic getestet. Die sind Möglichkeiten arg eingeschränkt. PC-, in DOS oder benutzt Du irgend ein System Programm?
Matthias

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Beitrag Nr. 2526, Antwort auf Nr. 2523
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 14.12.2000 02:57
Volker
Hallo Matthias
Mittels Excel oder Works ist fast jedes system programmierbar.
Nutze die Tabbellen-Kalkulation und die "wenn-dann" Logik.
Du kannst z.B. damit beginnen wenn Permanenzzahl= 7 dann Schwarz. Oder 1.Dzt. usw.
Auch Figuren, Favoriten und Satzsignale kannst Du so logisch programmieren.
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2556, Antwort auf Nr. 2526
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 14.12.2000 21:47
Mike M.
Jetzt verstehe ich Volker du nutz die wenn dann Logik für die Aufschlüsselung der Permanenz in die verschiedenen Chancen oder? Ich habe das mit einer Matrix gemacht , das lässt sich auch leicht auf verschiedene Chancen oder Sektoren anpassen.

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2562, Antwort auf Nr. 2556
Betreff: Re: Hallo Europesbest!
Datum: 14.12.2000 22:48
Volker
Hallo Mike
Ja, damit kann man gut programmieren. Auch wenn man nicht C++ studiert hat :-)
Gruß Volker

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Beitrag Nr. 2537, Antwort auf Nr. 2526
Betreff: Hi Volker
Datum: 14.12.2000 18:19
Matthias
Hay Volker!
Bin erst seit gestern hier, hab von dir das erste mal ne antwort im netz bekommen(war auch die erste frage). das sit also chatten!
Ich hab in exel meine ganzen buchhaltungsprogramme selbst geschrieben. mir sind da noch keine bedingungs-formeln begegnet, hab aber in der hilfe schon mal sowas gelesen. klingt sehr gut! Dankeschön - ich habe bestimmt mal wieder ne frage dazu, dann meld ich mich, jetzt philosophier ich wohl erstmal weiter.
grüße matthias

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Beitrag Nr. 2567, Antwort auf Nr. 2537
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 15.12.2000 02:43
Volker
Hallo Matthias
Du wirst diese Formeln finden. Aus Bequemlichkeit nutze ich mometan Works. Die Tabbellenkalkulation bietet die gleichen Möglichkeiten.
Ein Beispiel zum "hineindenken":
1. Die Permanenzzahlen stehen in Spalte A6
2. um z.B. festzustellen, ob die Zahlen 13 und 14 zum zweiten Dtz. gehören, gibst Du in Spalte A7 folgende Formel ein:

=WENN((A6=13);0;1)=WENN((A6=14);0;1)

d.h. Wenn in der gleichen Zeile, in Spalte A6 die Zahlen 13 oder 14 stehen, so soll in Spalte A7 die Ziffer 1 erscheinen, sonst die 0.
mfg
Volker

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Beitrag Nr. 2585, Antwort auf Nr. 2567
Betreff: Re: Formel
Datum: 15.12.2000 18:49
Matthias
Hallo Volker!
dankeschöön für das formelbeispiel, diese formel reicht glaub ich schon aus um alles andere auch zu bearbeiten, scheint ziemlich simpel. simpler als old basic, die excel hilfe konnte mir nicht so richtig sagen was der computer will, ich fand nicht das "dann". da fehlen bei mir auch ein paar bestandteile in der hilfe, ist ziemlich gerockt.

bis die zeilen, matthias

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Beitrag Nr. 2600, Antwort auf Nr. 2585
Betreff: Re: Formel
Datum: 16.12.2000 13:48
Georg
Wenn Du willst kann ich dir ein paar Excel-Beispiele schicken, beschreib aber erst was du brauchst - ist relativ einfach wenn man sich erst ein paar Stunden damit beschäftigt hat.

Gruß - Georg


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Beitrag Nr. 2607, Antwort auf Nr. 2600
Betreff: Re: Formel
Datum: 16.12.2000 22:47
Volker
Hallo Georg
Bei Bedarf komme ich gern auf Dein Angebot zurück. Kommende Woche werde ich testen, ob man Works auch als Excel Datei öffnen bzw. konvertieren kann.
Viel Erfolg beim Programmieren :-)
Volker

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Beitrag Nr. 2555, Antwort auf Nr. 2537
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 14.12.2000 21:32
Mike M.
Hi Matthias,
Die von Volker genannte Exel Funktion findest du im Funktions-Assistenten unter der Kategorie Logik(wenn).
Hi Volker,
Ich habe meine Permanenzauswertung auch in Excel gemacht.Aber das erstellen einer Exeltabelle kann man wohl noch nicht als Programmieren bezeichnen.Die einzigste bzw. einfachste mir bekannte Möglichkeit in Excel ein Programm einzubinden ist der Visual Basic Editor.Das Ding hat aber den Nachteil es ist langsam da alles im Vordergrund läuft also sichtbar ist.Was nutzt du denn für Programmiermöglichkeiten?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2568, Antwort auf Nr. 2555
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 15.12.2000 02:47
Volker
Hallo Mike
Ich konnte bisher jedes denkbare "Spielsystem" so programmieren. Falls Du Works hast, maile ich dir gern ein Beispiel. Durch die Verknüpfung von "wenn-dann" (ähnlich wie Ja-Nein, oder 1- 0) kannst Du alle logischen Zusammenhänge verknüpfen.
Gruß
Volker

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Beitrag Nr. 2601, Antwort auf Nr. 2568
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 16.12.2000 13:52
Georg
"Ich konnte bisher jedes denkbare Spielsystem so programmieren" .

Hm - Volker wie machst du es bei einer Mustersuche, wobei die Muster unterschiedliche Längen aufweisen können? - Ist für mich eigentlich ein Knackpunkt für Tabellenkalkulationen.

Gruß Georg

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Beitrag Nr. 2608, Antwort auf Nr. 2601
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 16.12.2000 22:57
Volker
Hallo Georg
Muster- Filter:
Vieleicht helfen Dir folgende Anregungen:
Die Dreier-Formen bekommen 6 Felder.

Rot Schwarz
X Feld 1 ist belegt
X Feld 3 ist belegt
X Feld 6 ist belegt

Diese 3er Form belegt also die Felder 1,3, und 6.
Für jedes Feld wird eine Spalte eingerichtet.
Ist das Feld belegt, so steht nach dem herausfiltern durch wenn-dann-Logik eine 1, andernfalls eine 0.

Weitere Spalten Filtern diese Daten weiter. z.B. wenn Feld1 und Feld 3 belegt ist, so ergibt das die Summe 2. Die Logik: wenn A1+A2=2, dann (teilbedingung für Formx erfüllt, also 1;0
Durchdenke das weitere bitte selbst. Bei konkreten fragen helfe ich gern.
mfg
Volker


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Beitrag Nr. 2619, Antwort auf Nr. 2608
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 17.12.2000 13:19
Georg
So eine ähnliche Antwort habe ich mir erwartet.
Problem ist dabei die rasch anwachsende Dateigröße, wenn man jetzt wirklich einen Langzeittest machen will, muß man in Excel für jedes Monat einen neue Tabelle oder gar eine Arbeitsmappe erstellen -> sehr zeitintensiv, und man kann nur hoffen, daß der Rechner mit anderen Verformelungen nicht gleich KO geht.
Deswegen kann ich nur vorschlagen bei Spielweisen, welche sich auf kurze Teststrecken in Excel als interessant erwiesen haben, 1. zum Rechenstift zu greifen, 2. Datenbanken oder einen einfachen Compiler zu verwenden. Dauert zwar in der Vorbereitung etwas länger, man spart sich aber insgesamt viel Zeit.

Ein aus leidvoller Erfahrung sprechender
Georg

P.S. Danke für dein Angebot

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Beitrag Nr. 2620, Antwort auf Nr. 2619
Betreff: Re: Hi Volker
Datum: 17.12.2000 13:53
Volker
Hallo Georg
Excel-Test reicht aus, für fast jedes System (Schwahstellen-Analyse).
In der linken Spalte steht die Permanenz. Diese kann 2000 bis 6000 Würfe betragen. Je nach Rechner. Wenn Du über eine lange Permanenz verfügst, so kannst Du ganz schnell neue Strecken über z.B. 4000 Coups einfügen. Ich habe mir dazu die Permanenzen aus dem Netz geladen. Gleich im Excel Format. (Spielbank Hamburg).
Einen schönen Sonntag wünscht Dir
Volker

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Beitrag Nr. 2516, Antwort auf Nr. 2513
Betreff: Re:Bericht Basieux
Datum: 13.12.2000 22:27
G.B
In dem Bericht schreibt Basieux aber eben auch,das sich beim Roulette sog.Markovketten ergeben;damit wären die Einzelergebnisse eben doch voneinander abhängig.
Wirft ein Croupier also "günstig" läßt sich damit etwas anfangen.Und notiert man sich die Wurfweiten anhand des Kessels,ergibt sich eine andere Permanenz,die auch den selben Gesetzen entspricht wie die Originalpermanenz.
Wenn es also Physikalisch geht ,läßt es sich mathematisch beschreiben und es ist somit eine Mathematische Lösung.


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Beitrag Nr. 2509
Betreff: Isses nun da???
Datum: 13.12.2000 18:58
Neuling
Gibts das jetzt? Gibt doch so viele mathegenies hier in dem forum????
Siehe Immer Gewinnen

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Beitrag Nr. 2489
Betreff: WIE IMMER - ein SuperSystem
Datum: 12.12.2000 21:04
saaldiener 61
Was lese ich da eben im Insider-Nachrichtendienst von Chef-C a.D., Herrn J. Dirschl? Die Swiss Casinos wollen mehr als 300 Croups ausbilden? Mindestens 165 cm groß, belastbar und kontaktfreudig, flexibel (!). Ausbildung "so schnell als möglich". Bewerbungen über www. ..usw.,usw... Da kommen einem so manche Erinnerungen ......

Wie ich - an einem freien Abend - als Spieler so an das schon sehr dicht bestückte Tableau herantrete, dem Croups ein Zeichen gebe. Und sage: "die Null 2,2 - die Zehn 2,2 - und das übrige auf meine Finalen, wie immer." Was mit 50ern eine nicht eben billige Abdeckung von 25 Zahlen bringt. Die Kugel schnurrt, spielt den Rattermann und landet im Fach. Als habe sie nie woanders hingewollt. Gewonnen! Pokerface!! Zwei Türmchen werden mir zugeschoben. "Ein Stück für die Herren Angestellten." Schon oft gehört, spreche ich diesen Satz heute selbst. - Die nächste Runde: "die Null 2,2 - die Zehn 2,2 .....WIEDER GEWONNEN! .....Da drückt mir meine Begleiterin - ein grellblonder Blickfang (und Casino-Talisman) - leicht die Hand: "Und nun?" - "Nun verlassen wir erst einmal unseren Partykeller, denn oben ist zum Abendessen eingedeckt.". - Mit unserem kleinen Spielroulette hatten wir schon viel Spaß und Stimmung (fast wie im richtigen Leben)....Falls jemand noch ein berufs- oder hobbybezogenes Weihnachtsgeschenk sucht .....SD 61 aus dem vorweihnachtlichen Mainz. Mit freundlichen Grüßen ;-))) ...Wie immer......


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Beitrag Nr. 2487
Betreff: Mathematische Lösung?(spez.f.EB)
Datum: 12.12.2000 20:21
G.B
Hallo Europesbest!
Zuerst möchte Ich Dir ein Lob aussprechen,da sich hier im Forum nur etwa 7 echte "Analysten" befinden,die sich e c h t
mit dem Roulette beschäftigen,Du bist zwar dagegen ,aber sehr genau "kritisch".Hut ab!
Zu deiner Frage bzgl.Figuren meiner Theorie
hier ein weiteres Beispiel
+3
+3
-1
+(1)
hier würde sich die Kombination
5*5*13*13 ergeben mit einem Ergebnis von
=4225*1=4225

Wenn Du weitere Infos brauchst,bitte um ein E-mail
M.f.G
Gerhard
PS:Oder hier!




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Beitrag Nr. 2482
Betreff: Update Archiv
Datum: 12.12.2000 17:51
Webmaster
Ich habe das Archiv heute bis zum 27.11.00 aktualisiert. Leider fehlen aber ein paar Beiträge...ich habe dies entsprechend gekennzeichnet.

Der Grund liegt darin, daß der Forenanbieter COM-ONLINE immer nur die letzten 400 Beiträge archiviert und ich diesmal das Archiv etwas spät abgerufen habe. Aber ich gelobe Besserung...

Solange der Speicherplatz ausreicht, werde ich die Darstellung, wie gewohnt beibehalten. Danach muß ich mir etwas einfallen lassen.

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2483, Antwort auf Nr. 2482
Betreff: Re: Update Archiv
Datum: 12.12.2000 18:15
Hadimag1
Hallo, Herr Winkler!
Ein Vorschlag von mir:
Erstellen Sie Zip-Dateien, die Jeder downloaden kann.
Ich denke, das wäre eine der Einfachsten Lösungen.

mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2485, Antwort auf Nr. 2483
Betreff: Re: Update Archiv Nachtrag
Datum: 12.12.2000 18:24
Hadimag1
Danke auch dafür, daß Sie uns von den Beiträgen eines Herrn S. befreit haben. Der hat schon genug genervt.
:-))

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2486, Antwort auf Nr. 2485
Betreff: Re: Update Archiv Nachtrag
Datum: 12.12.2000 18:54
Webmaster
Das war echt ein Alptraum von 15.00-15.45 Uhr...bis ich ihn entsorgt habe.

ABER richtet Euch alle für morgen auf eine wahre E-Mail-Lawine ein und wahrscheinlich auch eine Heimsuchung des Forums durch diesen Spinner...

Heute erhielt Herr Selzer nämlich [wie ich auch] die schriftliche Ausfertigung des LG-Urteils vom 23.11.00. Da ich morgen den Text online stelle, wird er wahrscheinlich ausrasten...denn er hat ein einzigartiges Eigentor geschossen, daß ihm nun zum Verhängnis wird !
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An die Anregung, ein Zip-Archiv zu erstellen, habe ich auch schon gedacht. So wie bisher sieht's zwar schöner aus, aber ich meine auch, daß das auf Dauer nicht geht. Die Seite hat jetzt schon einen Umfang von 1,2 MB...

MfG
Dieter Winkler



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Beitrag Nr. 2469
Betreff: Lucifer!!!
Datum: 12.12.2000 12:31
luckygambler
Würdest du bitte auf meine Frage weiter unten eingehen!
Vielen Dank.

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Beitrag Nr. 2478, Antwort auf Nr. 2469
Betreff: Re: Lucifer!!!
Datum: 12.12.2000 15:37
Lucifer
Na also, es geht anscheinend auch ohne gedrosselter IQ und volksnahe Redewendungen?

Die Antwort ist: Ich habe meinen Glauben an karitativen Einrichtungen noch im Paradies verloren und leider nie wieder gefunden.

L.


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Beitrag Nr. 2456
Betreff: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 11.12.2000 23:54
salomon
Kann hier mal jemand paar gute URL,s über Roulettesysteme posten??
Bin vergeblich auf der Suche und finde nur Müllsites!!!

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Beitrag Nr. 2470, Antwort auf Nr. 2456
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 12:42
saaldiener 61
Wenn Sie sich ernsthaft für etwas Brauchbares interessieren, wäre der Weg ins und durchs Archiv vielleicht eine Möglichkeit.

In den vergangenen Wochen war m.E. Herr Hadimag der einzige, der

- hier im forum mit der "wellenreiter-theorie" mal etwas konkretes zum thema:

SYSTEMATISCHES ROULETTESPIEL IM GLEICHSATZ

- beigesteuert hat,

- versucht hat, eine sachlich weiterführende diskussion herbeizuführen,
- wichtiges dazu zusammenfassend im "casinomagazin" im net veröffentlicht hat,
- der meinung ist, das - unter bestimmten bedingungen (nämlich mit verstand und geduld und einer kleinen schlauen buchführung) doch etwas geht, um einzelne stücke zu gewinnen (und zu behalten!!)
- und, im unterschied zu den so herrlich unterhaltsam angepriesenen, aber selbstmörderischen W+W-Müll-Systemen sagt er nicht: Wenns schief geht, empfehle ich Mut zum Risiko und kraftvolle Progressionen - kurz vor dem totalen Absaufen auf die Gegenchance.

Bitte an den Webmaster: Das so sehr brauchbare - weil auch offline so wunderbar nutzbare - Archiv weiterzuführen.

Mit freundlichen Grüßen SD 61



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Beitrag Nr. 2480, Antwort auf Nr. 2470
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 16:26
Webmaster
>Bitte an den Webmaster: Das so sehr brauchbare - weil auch offline so wunderbar nutzbare - Archiv weiterzuführen.

Mach ich, mir fehlen aber leider ein paar, wenn auch unbedeutende, Beiträge...So schnell und viel, wie hier gepostet wird kann man gar nicht archivieren. Eventuell erstelle ich ein Zip-Archiv.

Für einige Verwirrung sorgt allerdings Ihr Statement, die neue Westerburgstrategie sei ein Progressionsspiel !?! Ohne eine sonstige Wertung treffen zu wollen, das stimmt s o nicht....Mir liegt die Strategie zwar noch nicht vor,aber ich kann mir nicht vorstellen, daß Westerburg aus seinem Gleichsatzspiel plötzlich eine Progressionsmethode gemacht haben sollte.
Aber vielleicht war Ihre Aussage nur allgemeiner Art...

MfG
Dieter Winkler



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Beitrag Nr. 2481, Antwort auf Nr. 2480
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 17:15
saaldiener 61
Kleines Mißverständnis, war nur allgemeine Bemerkung über den Typ von Systemen, der da so vermarktet wird.

Was das Archiv betrifft, so hatte ich schon gedacht, ob man es nicht aufteilen kann in "Vier-Monats-Portionen" oder eben auch anders.

Danke für die Info. MfG Saaldiener 61



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Beitrag Nr. 2467, Antwort auf Nr. 2456
Betreff: Re: Die Pfauen ..../ Symptome
Datum: 12.12.2000 09:40
Imperator
Schon wieder eine gespaltene Persönlichkeit!
Diese Krankheit scheint langsam um sich zu greifen.
Jeder Psychoanalytiker hätte seine helle Freude an diesem Forum!
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2465, Antwort auf Nr. 2456
Betreff: Re: Die Pfauen und die Lemminge !!!!!!
Datum: 12.12.2000 06:50
today
In diesem Forum wird von den "Wahrscheinlichkeits- und Ziegenexperten" vor allem die Möglichkeit genutzt, ihr Bedürfnis nach pfauenhafter Selbstdarstellung zu befriedigen. Und allen kundzutun, als Quintessenz: "Nichts geht." Während in den überwiegend unbrauchbaren Schrott-Systemen, auch denen der Herren W., ab und zu noch eine interessante Idee vorhanden ist.

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Beitrag Nr. 2479, Antwort auf Nr. 2465
Betreff: Re: Die Pfauen und die Lemminge !!!!!!
Datum: 12.12.2000 16:07
Webmaster
Ich habe den gleichen Beitrag auf eine Persönlichkeit reduziert und den "Beobachter" gelöscht...


MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2460, Antwort auf Nr. 2456
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 01:06
Imperator
Es gibt keine guten Roulettesysteme, somit kann es auch keine guten Sites darüber geben.
Wirklich gute Ansätze (siehe Hauptseite, nicht W.) werden sowieso ignoriert.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2472, Antwort auf Nr. 2460
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 14:57
Europesbest
Das stimmt nicht, Herr Imperator.
Ich habe deutlich darauf hingewiesen, dass Herr Prof.Basieux alles nötige in diesem Banner hinterlegt hat.
Aber du hast recht, die Ignoranten sterben einfach nicht aus.

Gruss
EB
Wenn ich wieder mehr Zeit habe , melde ich mich bei dir , sorry

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Beitrag Nr. 2490, Antwort auf Nr. 2472
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 21:06
Imperator
Die Grundlagen sind aus meiner Sicht komplett. Du brauchst nichts mehr zu prüfen. Viel wichtiger ist die Strategie vor Ort und da stehen bereits verschiedene Systeme, um das Spiel den vorherrschenden Bedingungen perfekt anpassen zu können. Praktische Prüfung (klein) erfolgt und bestanden.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2474, Antwort auf Nr. 2472
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 15:10
Lucifer
Ja, ihr habt recht. Besonders die Martingale auf zwei Tischen gleichzeitig hat mir sehr gut gefallen. Ein echter Hammer. Dierkes habe ich ein Telegramm nach Las Vegas geschickt, vielleicht noch nicht zu spät.

L.


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Beitrag Nr. 2488, Antwort auf Nr. 2474
Betreff: Re: Die Wegschaustrategie!!!!!!
Datum: 12.12.2000 20:59
Imperator
Das Telegramm kommt leider etwas spät. Dierkes hat LV schon plattgemacht(oder LV ihn?). Eigentlich egal.
Jetzt ist Zentraleuropa dran.
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2449
Betreff: Internationale Systeme satt !
Datum: 11.12.2000 22:21
Lutz Mehlhorn

Guten Abend,

wer heute abend und die nächsten Nächte noch nichts vorhat, und wer ein wenig englisch kann, sollte sich folgende Seite

http://www.LasVegasCenter.com/

oben auf List clicken

nicht entgehen lassen.

Die bestsortierteste Seite von nternationalen Roulette-Systemen, Tools, Büchern und Software, die ich bisher kennengelernt habe.

Wirklich empfehlenswert !

Ciao

Lutz

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Beitrag Nr. 2461, Antwort auf Nr. 2449
Betreff: Re: Internationale Systeme satt !
Datum: 12.12.2000 02:46
Gambler
Gegen die internationalen Anbieter ist der Optimaverlag noch ein karitative Einrichtung. Die Amis liefern gegen tausende Dollars n u r Müll o h n e Geld-zurück-Garantie.

Man bedenke nur den internationalen Betrüger Dr. Dioro !

Gambler

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Beitrag Nr. 2462, Antwort auf Nr. 2461
Betreff: Re: Internationale Systeme satt !
Datum: 12.12.2000 02:54
Coco Bello
Richtig Dieter.
Was haben die uns stets für einen Müll angedreht.
Don Young,Roulette 2000 usw. Nur Abkocher.
Trotzdem mach ich mir Sorgen um Deine Gesundheit.

Du solltest jetzt aber ins Bett gehen!

Komm gerade mit dem Space Shuttle aus Vegas.
War gut.Habe Stud Poker gespielt.137 mille.US$$$$
Komisch,in USA kennt keiner diese dubiosen Anbieter.
Gruss Coco

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Beitrag Nr. 2463, Antwort auf Nr. 2462
Betreff: Re: Internationale Systeme satt !
Datum: 12.12.2000 04:41
Gambler
Hallo Coco [was macht Karo ?]

Du hast recht, ich habe schon rote Augen wegen der vielen "anspruchsvollen" Beiträge hier und brauche dringend Schlaf. Wo hast Du Dich bloß wieder rumgetrieben, Stud Poker ist doch gar nicht Dein Metier ?

Bis denne
Gruß
Gambler


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Beitrag Nr. 2444
Betreff: Eine mathematische Lösung???Frage
Datum: 11.12.2000 20:43
G.B
Ich möchte euch fragen,ob Ich mit meinen Überlegungen richtig liege.
Das frz.Roulette hat 37 Zahlen.Es gibt somit 37 Ereignisse,die alle gleichwahrscheinlich sind(1/37)
Figuren bestehen aus Zahlen,also sind auch alle möglichen Figuren gleichwahrscheinlich.
Mit gleichwahrscheinlich meine Ich ,daß jedes Ereignis,bei langem Betrachtungzeitraum,gleich oft kommt;sprich der tatsächliche Wert von z.B 1/37 wird immer genauer erreicht,wenn Ich jede Zahl lange genug beobachte.(Gesetz der großen Zahl)
Jetzt das eigentliche:
Meine Theorie betrifft ein Figurenvollendungsspiel einer 4er-Figur.
Es gibt 37^4 Möglichkeiten von 4er Figuren=1874161
190116 davon bringen einen Gesamtgewinn von 295736
Es werden immer nur 3 Stk im Gleichsatz gesetzt.
Der max.Umsatz wären nun 1874161*3=5622483(theoretisch)
Der max.Gewinn wären 295736 das sind rd 5.26% vom Umsatz
Meine erste Frage:Stimmt es wenn Ich jetzt behaupte,daß rd 5.26% vom Umsatz einen Gewinn bringen?
Angenommen es ist so,dann möchte Ich hier fortsetzen.
Wenn man eine EC setzt ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen 18/37,folglich die Gegenwahrscheinlichkeit 19/37(Nichterscheinen).Wir setzten ja 3 EC also ist die Chance für ein Nichterscheinen (19/37*19/37*19/37)*100=13.54%
Die Chance für einen Treffer also 86.46%
Wenn obige Aussage stimmt,nehme Ich jetzt die 5.26%*Wahrscheinlichkeit eines Treffers 86.46% und erhalte rd 4.55%.Jetzt habe Ich noch überlegt,das Ich bei EC nur 18 von 37 gewinnen kann.Also nochmal 4.55%*18/37=rd 2.2% die übrigbleiben.
Frage zwei hier nun:Kann Ich hiermit also behaupten mir bleiben rd 2.2% netto vom Umsatz ?
Kurze Zusammenfassung:
Der Anteil der Bruttogewinne beträgt 5.26% vom theoretischen Umsatz,der Nettogewinn beträgt rd 2.2% vom praktischen Umsatz.
Ich möchte euch bitten einmal darüber nachzudenken,ob hier ein möglicher Irrtum liegt,oder ob es stimmt.
Es wäre nämlich eine Erklärung,weshalb Ich bei meinen Tests noch immer im Plus bin.Über 6500 gesetzte Coups,über 500 Stk plus
Vielleicht aber auch nur aus Glück(hoffentlich nicht)

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard

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Beitrag Nr. 2445, Antwort auf Nr. 2444
Betreff: Re: Eine mathematische Lösung???Frage
Datum: 11.12.2000 21:47
Europesbest
Ächz,ächz,
guten abend Gerhard,
ich habe jetzt 10 min über dein Posting nachgedacht, aber ich verstehe wie immer nicht viel.

Das frz.Roulette hat 37 Zahlen.Es gibt somit 37 Ereignisse,die alle gleichwahrscheinlich sind(1/37)
Figuren bestehen aus Zahlen,also sind auch alle möglichen Figuren gleichwahrscheinlich.
Mit gleichwahrscheinlich meine Ich ,daß jedes Ereignis,bei langem Betrachtungzeitraum,gleich oft kommt;sprich der tatsächliche Wert von z.B 1/37 wird immer genauer erreicht,wenn Ich jede Zahl lange genug beobachte.(Gesetz der großen Zahl)

Bis hierhin korrekt

>Jetzt das eigentliche:
Meine Theorie betrifft ein Figurenvollendungsspiel einer 4er-Figur.

Heisst das du wartest drei coups ab und setzt dann den 4.Coups mit drei Stücken auf drei verschiedene Einfachchancen ?

>Es gibt 37^4 Möglichkeiten von 4er Figuren=1874161
korrekt

>190116 davon bringen einen Gesamtgewinn von 295736
Was heisst dieser Satz ?
Wie kommst du auf diese Zahlen und was bedeuten sie ?


>Es werden immer nur 3 Stk im Gleichsatz gesetzt.
Der max.Umsatz wären nun 1874161*3=5622483(theoretisch)


>Der max.Gewinn wären 295736 das sind rd 5.26% vom Umsatz
Wieso ist der max Gewinn 295736 ? Wenn du 1874161 mal die drei Stücke triffst gewinnst du 1874161*3 = 54.....
Ich begreife nichts



Meine erste Frage:Stimmt es wenn Ich jetzt behaupte,daß rd 5.26% vom Umsatz einen Gewinn bringen?

Das kann nur falsch sein, aber du musst erst einmal erklären , wie du auf den Gewinn kommst ?

>Angenommen es ist so,dann möchte Ich hier fortsetzen.
Wenn man eine EC setzt ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen 18/37,folglich die Gegenwahrscheinlichkeit 19/37(Nichterscheinen).Wir setzten ja 3 EC also ist die Chance für ein Nichterscheinen (19/37*19/37*19/37)*100=13.54%
Die Chance für einen Treffer also 86.46%

Bei einem Treffer kannst du aber auch minus machen, wenn nur eine EC von dreien trifft, oder wie setzt du ?

Wenn obige Aussage stimmt,nehme Ich jetzt die 5.26%*Wahrscheinlichkeit eines Treffers 86.46% und erhalte rd 4.55%.Jetzt habe Ich noch überlegt,das Ich bei EC nur 18 von 37 gewinnen kann.Also nochmal 4.55%*18/37=rd 2.2% die übrigbleiben.
Frage zwei hier nun:Kann Ich hiermit also behaupten mir bleiben rd 2.2% netto vom Umsatz ?

TOTALER QUATSCH, aber wenn du etwas genauer ausführst , gebe ich mir Mühe


Gruss
Europesbest


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Beitrag Nr. 2455, Antwort auf Nr. 2445
Betreff: Re: Eine mathematische Lösung???Frage
Datum: 11.12.2000 23:33
G.B
Hallo Europesbest!
Danke für Deine Mühe.
Ich versuche es,also die 190116 Gewinnmöglichkeiten entstehen durch Kombinatorik.
Bei mir hat jede Zahl einen Wert,der sich wiederum aus der gespielten EC ergibt.Ich definiere zB alle Roten , Ungeraden,Manque Zahlen erhalten den Wert +1
somit hat dann 1 = +1+1+1=3
oder 7 =+1+1+1=3
Die Zahlen 1,3,5,7,9 haben also den Wert +3
die anderen Chancen haben dann den Wert -1
zB 20,22,24,26,28 =-3
auch die anderen zahlen haben je ihren Wert
33=-1+1-1=-1 oder 12=+1-1+1=+1 usw....
Meine Figuren werden nun aus diesen "Werten" zusammengestellt.ZB
+3
+3
+3
+3
Wie du oben gelesen hast,hat jeder dieser Werte verschiedene Zahlen als Möglichkeiten.Der Wert +3 kann also 1,3,5,7,9 sein.Verstehst du?Sprich 5 Verschiedene Möglichkeiten.Also bei dieser 4er Figur gibt es dann 5*5*5*5
Kombinationen=625.
Ich würde ja nur den 4ten spielen und hätte bei dieser figur je +3 Gewinn.Somit bei dieser Figur 625*3=1875Stk
Insgesamt gibt es 36 Figuren mit eben 190116 Gewinnmöglichkeiten mit 295736 Stk Gewinn.Mehr gibt es nicht.Die anderen Figuren wären nicht spielbar oder sind Verlustfiguren
Das bedeutet also Ich würde von den 1874161 möglichen 4er-Figuren nur 190116 mal setzten können,mit dem Idealziel von
295736 Gewinnstk.
Das wären wiederum 295736*100/(190116*3)=51.85%
Bei EC Chancen habe Ich einen Prozentsatz von(18/37)*100=48.65%
Wenn Ich also 51.85%(ideal)-48.65%(real)nehme erhalte Ich 3.2%.Hier habe Ich aber durch die Prisonregel nur 1/2 vom Einsatz verloren.Also kommen noch 1.35%dazu.Verstehst Du?
Ich verliere ja nicht 19 von 37 mal,sondern 18 mal +1/2(Prisonregel).
Jetzt habe Ich dann 3.2%+1.35%=4.55%Brutto
Und da die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen 18/37 ist
4.55%*18/37=2.2%Netto
(jetzt bin Ich zwar anders auf dieses Ergebniss gekommen,aber ist trotzdem interessant.)

Bei diesem Figurenspiel bleibt also die absolute Wahrscheinlichkeit gleich,die bedingte(durch meine Figuren)ist etwas besser.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard




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Beitrag Nr. 2484, Antwort auf Nr. 2455
Betreff: Re: Eine mathematische Lösung???Frage
Datum: 12.12.2000 18:16
Europesbest
Hallo Gerhard,
du bringst soviel durcheinander , dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll.
Aber machen wir Schritt für Schritt weiter.

Du schreibst es gibt z.B. 625 (+3) Figuren und im Idealfall machst du 625*3=1875 Stücke Gewinn.
Das verstehe ich.
Jetzt schreibst du es gibt 36 solcher Figuren mit 190116 solcher "Gewinnmöglichkeiten".Ok die 36 Figuren suchst du dir aus und nicht jede Figur gibt es 625 mal , sondern manche auch viel öfter, da 190116/36 Figuren = 5281 ist !
Ich glaube hier verstehe ich etwas falsch.
Dann sagst du , aus den 190116 Figuren machst du im Idealfall 295736 St Gewinn.Wieso nicht 190116*3 ?
Wie im Beispiel vofher 625*3=1875 !

Klär mich auf , dann machen wir weiter

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2441
Betreff: Test,Test,Test Hadimag
Datum: 11.12.2000 15:41
Rohrkrepierer
Hadi,
Test the Best......

Herr Hadimag,wo bleibt das Wort zum Sonntag......

Still ruht der See,ist der Test schon ade?

Some like it hot.

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Beitrag Nr. 2428
Betreff: Frage zum Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 20:19
Gerhard
Würde es etwas bringen,nach einem Satz auf eine einfache Chance,wenn Zero gekommen ist,diese im Prison zu wechseln?
Ich meine eher nicht,oder?Es bleibt ja weiterhin 18/19
Bitte um Antwort.



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Beitrag Nr. 2432, Antwort auf Nr. 2428
Betreff: Re: Frage zum Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 21:02
Mike M.
es bringt nichts Gerhard , aber in dem Fall geht es nicht um das Verhältnis 18/19 sondern um 1/2.Denn du wirst dauerhaft die Hälfte der gesperrten Einsätze verlieren und die andere Hälfte gewinnen .Versuche nicht die Strategie des Zonkspiels auf das Roulette zu übertragen.Das sind 2 verschiedene Spiele.Ausserdem kannst du beim Zonkspiel nichts verlieren denn du setzt ja keinen Einsatz.

Gruß Mike


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Beitrag Nr. 2427
Betreff: Europesbest ?!
Datum: 10.12.2000 20:15
hansngenie
da du es so schwer hast, europesbest, mit den leuten, die ihre probleme mit der wahrscheinlichkeitsrechnung haben, wie wäre es denn zur abwechslung mit einer kleinen aufgabe, die deiner würdig ist ?

finde in der augenscheinlich musterlosen anordnung der folgenden zehn ziffern ein muster:

5240693187

nach welchem gesetz sind diese ziffern angeordnet ?

ich gebe zu, das ist eine harte nuss. aber schliesslich bist du ja europas bester. ein kleiner hinweis: die anordnung ist zyklisch. man darf dich vorstellen, dass anfang und ende der sequenz zu einem kreis geschlossen werden können.

viel spass !

übrigens sagte mal ein mathematiker: "die erstellung von zufallszahlen ist zu wichtig, als dass man sie dem zufall überlassen dürfe." (Robert R. Coveyou)

ein paradoxon ?

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Beitrag Nr. 2447, Antwort auf Nr. 2427
Betreff: Re: Europesbest ?!
Datum: 11.12.2000 22:14
Morris
Sind das nicht die zahlen von 0 bis 9 in undefinierte zahlenfolge?!

Ich gruss euch

morris

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Beitrag Nr. 2443, Antwort auf Nr. 2427
Betreff: Re: Europesbest ?!
Datum: 11.12.2000 17:52
Europesbest
Hallo Hans,
es sieht mir nach einem Zufallszahlengenerator aus.
Die Formel ist x= (a*x)+c mod m .
Wenn m eine einstellige Zahl ist kommen je nach Wahl der anderen Variablen im besten Fall die zehn Ziffern heraus, bevor der Generator sich wiederholt, da es ja nur 10 verschiedene Ergebnisse gibt.
Wie man allerdings anhand der Zufallsreihe , also des Ergebnisses rückrechnet auf die Formel kommt ist mir im Moment noch nicht klar, aber es ist auch nicht so interessant, da man bei den Automaten im Casino keinesfalls auf die Formel oder die Reihe kommen kann, da zusätzlich noch eine Zeitvariable eingebaut ist.Und diese wird je nach Zeitpunkt des Tastendrucks gefüllt.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2468, Antwort auf Nr. 2443
Betreff: Re: Europesbest ?!
Datum: 12.12.2000 11:21
hansngenie
nein, die ziffern 0 bis 9 (wie morris richtig erkannte) sind nach einem bestimmten muster angeordnet. natürlich könnte man letztlich die anwendung dieses musters als zufallszahlen-generator ansehen. aber dann hätten wir wieder ein paradoxon ?
P.S.: eine mathematische formel ist es nicht.

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Beitrag Nr. 2429, Antwort auf Nr. 2427
Betreff: Re: Europesbest ?!
Datum: 10.12.2000 20:23
???
Wahrscheinlich eine Funktion in Modularithmetik,oder?

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Beitrag Nr. 2425
Betreff: Gibt es neues von W+W ?
Datum: 10.12.2000 19:54
???
Was passiert,wenn W bei W im CCC-Casino spielt?

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Beitrag Nr. 2426, Antwort auf Nr. 2425
Betreff: Re: Gibt es neues von W+W ?
Datum: 10.12.2000 19:59
Serafina
Nix.

W ist raus bei CCC.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2440, Antwort auf Nr. 2426
Betreff: Re: Gibt es neues von W+W ?
Datum: 11.12.2000 13:56
Volker
Hallo Serafina
Ich habe gestern versucht, Dir eine mail zu senden. Leider kam heute die Rückmeldung, daß unter Deiner oben eingetragenen mail-Adresse keine Verbindung möglich ist.
Wie kann ich Dich persönlichen erreichen ?
Herzliche Grüße
von Volker

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Beitrag Nr. 2446, Antwort auf Nr. 2440
Betreff: Hallo Volker!
Datum: 11.12.2000 22:09
Serafina
Stelle Deine Fragen doch hier in´s Forum ein.

Du weißt doch: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Zu meiner e-mail-adresse: auf Grund "all zuguter" Erfahrungen bekommt die niemand mehr, sorry.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2457, Antwort auf Nr. 2446
Betreff: Re: Hallo Volker!
Datum: 12.12.2000 00:11
Volker
Hallo Serafina
...bin traurig..aber ich verstehe Dich.
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2437, Antwort auf Nr. 2426
Betreff: Re: Gibt es neues von W+W ?
Datum: 10.12.2000 23:28
luckygambler
W?????

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Beitrag Nr. 2439, Antwort auf Nr. 2437
Betreff: Re: Gibt es neues von W+W ?
Datum: 11.12.2000 02:05
Nachtaufklärer
Wagentrotz, Westerburg und Ha......., hier im Forum

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Beitrag Nr. 2411
Betreff: Beispiel aus der Spieltheorie
Datum: 10.12.2000 17:23
G.B
Drei Männer haben sich für ein Triell entschieden.
Mann Schwarz trifft in 3/3 der Fälle, also immer.
Mann Grau trifft in 2/3 der Fälle;
Mann Weiss trifft in 1/2 der Fälle.
Um es halbwegs fair zu gestalten,hat Mann Weiss den ersten Schuß,dann Mann Grau,.....
Was muß Mann Weiss also nun tun,um seine Chance auf das Überleben zu verbessern?


Auf die Antwort bin Ich schon gespannt.
M.f.G
Gerhard

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Beitrag Nr. 2419, Antwort auf Nr. 2411
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie
Datum: 10.12.2000 18:09
Europesbest
Die Lösung ist : Mann 50% muss den ersten Schuss daneben setzen.

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2413, Antwort auf Nr. 2411
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie
Datum: 10.12.2000 17:35
Europesbest
Hallo Gerhard,
so ist die Geschichte nicht vollständig.

Was passiert , wenn jeder einmal geschossen hat.Geht es weiter bis nur noch einer lebt oder können auch 2 durchkommen ?

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2415, Antwort auf Nr. 2413
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie
Datum: 10.12.2000 17:46
G.B
Wenn jeder einmal geschossen hat gibt es noch 2 Überlebende,der schwächere hat wieder den ersten Schuß.


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Beitrag Nr. 2417, Antwort auf Nr. 2415
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie
Datum: 10.12.2000 17:54
Europesbest
Hallo G.B.,
wenn du so ein mathematisches Rätsel postest, musst du schon genau und richtig berichten.

Im 2ten Posting schreibst du:
"Wenn jeder einmal geschossen hat gibt es noch 2 Überlebende"

das ist wieder falsch: Wenn der 50% Mann den 66% Mann niederstreckt, dann erschiesst der 100% Mann den 50% Mann und das Spiel ist nach einer Runde zu Ende !
Wenn der 50% Mann den 100% Mann erschiesst und dann der 66%Mann den 50% Mann erschiesst , bleibt auch nur einer übrig.

Aber ok, meine Frage ist beantwortet.
Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2418, Antwort auf Nr. 2417
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie-Antwort
Datum: 10.12.2000 18:06
G.B
So habe Ich am Anfang auch gedacht,bis...
Die Antwort ist ungewöhnlich(Ich wußte Sie selbst nicht)
Also Mann Weiss schießt in die Luft!!!!
Jetzt ist Mann Grau dran,und wird natürlich auf den stärken Gegner schießen,da dieser Ihn sonst killt.
Trifft er,sind es nur noch zwei und Weiss würde auf Grau schießen,da dies auch der zweite Schuß ist,gewinnt er das jetzt entstandene Duell.
Auch Falls Grau nicht Schwarz trifft,so wird Schwarz Grau(er ist ja der gefährlichere Gegener)sicher treffen.
Auch hier würde dann Weiss Schwarz treffen.Und somit gewinnen.
Komisch nicht wahr?
M.f.G
Gerhard
PS:Aus dem Buch von Simon Singh:Fermats letzter Satz

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Beitrag Nr. 2421, Antwort auf Nr. 2418
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie-Antwort
Datum: 10.12.2000 18:27
Mike M.
so ein Triell ist schon eine gemeine Sache aber stellt euch mal vor ihr habt nur eine Kugel und wollt damit 2 Leute erschiessen , was macht ihr dann?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2420, Antwort auf Nr. 2418
Betreff: Re: Beispiel aus der Spieltheorie-Antwort
Datum: 10.12.2000 18:19
Europesbest
Also lieber G.B.,

was du da schreibst ist alles nicht gut durchdacht.
So ein bischen auf dem Wischi-Waschi-Level.
Die Überaschung an diesem Rätsel ist sicherlich, das der erste Schuss daneben gehen muss.Aber das mathematisch interessante sind die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten.

Deine Analyse ist falsch:
Du schreibst:"Trifft er,sind es nur noch zwei und Weiss würde auf Grau schießen,da dies auch der zweite Schuß ist,gewinnt er das jetzt entstandene Duell"

Das stimmt natürlich nicht.
Mann50(weiss) trifft mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%.
Das heisst nicht, das er beim 2ten Schuss garantiert trifft ! (Ein grober Fehler,dann wäre das Roulette ja ganz einfach zu besiegen).
Du musst die Wahrscheinlichkeiten multiplizieren !
Das er bei 2 Schüssen auf Mann66 trifft ist 75 % nicht 100%.

Mein Tipp : Rechne mal genau und poste dein Ergebnis, aber lass dir Zeit, damit es diesmal korrekt ist.

Ich werde morgen wieder online sein.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2422, Antwort auf Nr. 2420
Betreff: Respekt!
Datum: 10.12.2000 18:32
G.B
Du hast natürlich recht,Europesbest(Mathematiker)
Gruß
G.B


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Beitrag Nr. 2406
Betreff: Immer Gewinnen!!
Datum: 10.12.2000 13:43
Neuling!!!
Tachchen ihr lieben Rouletteprofis???
Mich würde mal interessieren ob es eine Satztechnik gibt bei der mit jedem Coup und jeder möglichen Zahl(ohne Zero) mindestens ein Stück gewinn rausspringt!! Wenns das wirklich geben sollte wäre ne angabe ma ganz wünschenswert!!
CU

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Beitrag Nr. 2438, Antwort auf Nr. 2406
Betreff: Re: Immer Gewinnen!!
Datum: 11.12.2000 00:50
salomon
Rein mathematisch gesehen kannst du wenn mann die zero ausschließt bei jedem satz gewinn machen. ABER dies funktioniert nur wenn du zwei zwei zahlen ausschließt!!!
fallen aber dann genau die zwei zahlen auf die nicht gesetzt wurde hast du ruck zuck den totalverlust!!
mein tip, geh lieber an einen normalen spieltisch in deiner nähe und versuch dein glück!!!!!nur forders nicht zu sehr raus!!!!
nur ein gutgemeinter tip!!

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Beitrag Nr. 2434, Antwort auf Nr. 2406
Betreff: Re: Immer Gewinnen!!
Datum: 10.12.2000 21:26
Saaldiener 61
Solche Satztechniken gibt es, mit jedem Coup und jeder Zahl ...mindestens ein Stück Gewinn... meistens mehr .. fürs CASINO !!!

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Beitrag Nr. 2408, Antwort auf Nr. 2406
Betreff: Re: Immer Gewinnen!!
Datum: 10.12.2000 16:32
luckygambler
Neuling, es wäre eine wunderbare sache wenn ich dir das verraten könnte! ist glaub ich so gar nicht möglich!!
du willst bestimmt auf das superchancerouleete bei ccc-casino.com hinaus stimmts???
nebenbei, weiter unten hörte ich nur negative sachen über dieses casino, warum??? bis jetzt war ich ganz zufrieden, pünktlich auszahlungen usw.!!
das man nicht immer glück hat ist doch selbstverständlich oder???? man muß halt so spieln wie man es für bestens empfindet, habe so schon in onlinecasinos wie auch im realen casino gute gewinne eingefahrn!!! es gibt halt nicht das PERFEKTE SYSTEM, leider!!!!!

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Beitrag Nr. 2433, Antwort auf Nr. 2408
Betreff: Re: Immer Gewinnen!!
Datum: 10.12.2000 21:18
Lucifer
Es ist da! Meine Intuition! Ich ahne wo diese Töne herkommen...

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Beitrag Nr. 2436, Antwort auf Nr. 2433
Betreff: Re: Immer Gewinnen!!
Datum: 10.12.2000 23:26
luckygambler
Wie meinste das???

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Beitrag Nr. 2398
Betreff: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 07:49
Axel Geerling
Marilyn vos Savant, die als Mensch mit dem höchsten Intelligenzquotienten der Welt gilt (was immer das auch ist), hat folgende Geschichte aufgetischt:

Sie nehmen an einer Spielshow im Fensehen teil, bei der Sie eine von drei verschlossenen Türen auswählen sollen. Hinter
einer Tür wartet ein Preis, ein Auto, hinter den beiden anderen stehen Ziegen (in Deutschland: der Zonk). Sie zeigen auf eine Tür, sagen wir Nummer eins. Sie bleibt vorerst geschlossen. Der Moderator (in Deutschland: Herr Westerburg) weiß, hinter welcher Tür sich das Auto befindet; mit den worten: "Ich zeige Ihnen mal was" öffnet er eine andere Tür, z.B. Nummer drei, und eine meckernde Ziege schaut in Publikum. Er fragt:"Bleiben Sie bei Nummer eins, oder wählen Sie Nummer zwei?"
Zwei Türen, hinter einer steckt der Gewinn. Also bleibt es sich gleich, welche gewählt wird, nicht wahr? Falsch, sagt die IQ-Weltmeisterin, Nummer zwei hat bessere Chancen.
Da war es: das Ziegenproblem.
Nach Gero von Randow: Das Ziegenproblem, Denken in Wahrscheinlichkeiten.

Gruß
Axel

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Beitrag Nr. 2401, Antwort auf Nr. 2398
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 09:47
G.B
Habe gerade nachgeschaut unter:
www.methode.de/bu/dmb/tirand01.htm
Soetwas kann auch nur einem "High-IQler"(positiv gemeint)einfallen.Die Gewinnchancen sind 2/3 bei Wechseln und 1/3 bei halten.
Ich habe jedoch eine Zusatzfrage?
Wenn der Veranstalter rechnen kann,warum bietet er eine Gewinnmöglichkeit von 2/3 an?Er würde auf Dauer zig Autos verlieren.Würde er nur 2 Türen haben so sind die Chancen nur bei 50 %(da er ja sowiso eine Tür öffnet).Er könnte also sparen.Ich weiß beim Fernsehen gibt es Geld wie Heu,sollte ja nur Unterhaltung sein;-) so wie dieses Posting

Ich habe auch eine einfache Frage:
In unserer Stadt Vegas gibt es 10000 Einwohner
51% davon sind weiblich(sollen ja für Unterhaltung sorgen)
Lediglich 500 Einwohner haben es geschafft und sind Millionäre geworden.
Wieviele Bekannschaften muß Ich durchschnittlich gemacht haben um Hrn.W den Millionär zu treffen? ;-)
M.f.G
G.B

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Beitrag Nr. 2399, Antwort auf Nr. 2398
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 08:42
Europesbest
Hallo Axel,
schön von dir zu hören, obwohl das Ziegenproblem natürlich ein alter Hut ist...

Die Lösung ist einfach zu verstehen , wenn man alle Möglichkeiten aufschreibt:

Für den Spieler gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Halten
2. Wechseln

Angenommen ich wähle die mittlere Tür und das Auto ist unter Tür 1, dann öffnet der Moderator Tür 3.
1.Halten => ich verliere
2.Wechseln => ich gewinne

Angenommen ich wähle die mittlere Tür und das Auto ist unter Tür 2, dann öffnet der Moderator Tür 1 oder Tür 3.
1.Halten => ich gewinne
2.Wechseln => ich verliere

Angenommen ich wähle die mittlere Tür und das Auto ist unter Tür 3, dann öffnet der Moderator Tür 1.
1.Halten => ich verliere
2.Wechseln => ich gewinne

Das waren alle Möglichkeiten und das Ergebnis ist :
1. Halten ich gewinne einmal
2. Wechseln ich gewinne zweimal

Also muss man immer wechseln, ausser die zweite Ziege stinkt so sehr, dass ich riechen kann , hinter welcher Tür sie steht.

Aber ein gutes Beispiel dafür, dass das was wir glauben und das was uns logisch erscheint oft Scheissdreck ist (Satzzeichen,Figuren´,Intuitivspiel,Roulette ist schlagbar...).
Die Mathematik (Wahrscheinlichkeitsrechnung) zeigt uns immer die Wahrheit , die sich auf Dauer ergibt.

Gruss
Europesbest



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Beitrag Nr. 2407, Antwort auf Nr. 2399
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 16:06
Volker
Versuch einer logischen Interpretation des Ziegenproblems:

Drei Türen = 3 Möglichkeiten. Chance auf Treffer ist 1:3
Durchschnittlich würde ich hier 66% aller Tips verlieren und nur 33% aller Tips gewinnen.

Eine Tür wird durch mich ausgewählt. Möglichkeiten:
1. Es ist die richtige Tür. In diesem Fall öffnet der Moderator eine beliebige falsche Tür. (Chance: 50%:50%, nun bei erneuter Wahl die richtige zu treffen..
2. Es ist die falsche Tür. Moderator öffnet nun die zweite falsche Tür.
3. Es ist die falsche Tür, Moderator öffnet nun die zweite falsche Tür.

Lösung: Bei fortdauerndem Spiel wähle ich durchschnittlich nur in einem von drei Fällen sofort die richtige Tür. In 2 von drei Fällen wähle ich die falsche Tür. In diesen beiden Fällen zeigt mir der Moderator die zweite falsche Tür. Es ist die Mehrheit der Fälle! Ich werde also 66% aller Tips gewinnen.

Zwei Fragen:
1. Jeder Teilnehmer hat nur einmal in seinem Leben die Chance, an der Quizzshow teilzunehmen. Erhöht er trotzdem seine Chance, wenn er diese Strategie wählt?
2.Gibt es eine Situation im Permanenzverlauf, in der diese Strategie die Gewinnchancen erhöht?
Gruß
Volker :-)


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Beitrag Nr. 2414, Antwort auf Nr. 2407
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 17:41
Mike M.
Hallo Volker,

Als ich den Eintrag von Axel G. las dachte ich auch es ist doch jetzt wurscht ob ich das Tor halte oder wechsle.Aber nach dem posting von Europesbest war ich dann anderer Meinung.Was er dort schreibt könnte man als Basistrategie für dieses Zonk Spiel bezeichnen und er erklärt auch noch warum das so ist für jeden nachvollziehbar.Bei der ersten Auswahl ist es sicherlich Wurst für welches Tor ich mich entscheide aber bei der 2ten Auswahl muß ich das Tor wechseln.Damit kommt man auf 66% Gewinnwahrscheinlichkeit.
Probier doch mal folgendes: drucke Das posting von Europesbest und deine Antwort darauf aus und vergleiche mal .Denn wenn man es verstehen will muß man es richtig lesen. Du bist mit deinen Gedanken mit Sicherheit auf dem Holzweg und mit Roulette hat das alles nichts zu tuen

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Beitrag Nr. 2416, Antwort auf Nr. 2414
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 17:48
Europesbest
Hallo Mike,
danke für die Unterstützung.
Es ist wirklich mühsam sich in die Gedanken von Menschen einzuklinken, die die Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht so ganz beherschen.Volker ist ein schwerer Fall...

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2409, Antwort auf Nr. 2407
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 16:38
Europesbest
zu Frage 1. Natürlich
zu Frage 2. Nein, der Croupier müsste dir bestimmt sagen , dass die kleine,oder grosse Serie jetzt nicht kommt.

Gruss
EB



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Beitrag Nr. 2410, Antwort auf Nr. 2409
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 16:52
Volker
Antwort von Europesbest:
"zu Frage 1. Natürlich"

Wie ist aber die logische Begründung dafür?

Aus dieser logischen Begründung leitet sich vieleicht ein System ab, mit dem ein Berufsspieler 20 Jahre lang Dauergewinn erzielte.
Gruß Volker



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Beitrag Nr. 2412, Antwort auf Nr. 2410
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 17:26
Europesbest
Hallo Volker,
ich verstehe deine Gedanken mal wieder überhaupt nicht.
Nehmen wir an du stehst einmal in deinem Leben in einer Spielshow.Die Ziegen sind krank und der Moderator bietet dir zwei Spiele an.
Das erste: du musst 1malwürfeln:du gewinnst das Auto bei 1,2,3,4
Das zweite Spiel :du musst einmal Würfeln:du gewinnst das Auto bei 1,2

Deine Frage ist jetzt :Hat der Spieler eine bessere Chance , wenn er Spiel 1 nimmt.
Die Antwort : NATÜRLICH !

2. Dem Satz mit dem Berufsspieler glauben zu schenken ist naiv.
3. Alle Fragen werden auf der Startseite von Pierre Basieux (Streitfrage) eindeutig beantwortet.Einfach nachlesen und bei den Formeln langsam lesen und Gehirn anstrengen.

Dann kommt man zu meinem oft geposteten Ergebnis: Man kann bei Glücksspielen nur gewinnen , wenn man die Auszahlungsquote auf über 100 % bringt, und das funktioniert beim Roulette nur mit Physik.Ohne Wurfweiten,Kesselgucken oder Kesselfehler geht beim Roulette absolut nichts !

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2431, Antwort auf Nr. 2412
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 20:58
Volker
Hallo Europesbest
Obwohl Du meine These bzw. Gedanken zu der Frage:
Gibt es eine logische Erklärung dafür, daß ein Berufsspieler 20 Jahre lang gewann?

noch gar nicht kennst, Antwortest Du bereits.....
Was soll das?
Du schreibst weiter, daß Du meine Gedanken zur logischen Erklärung des Ziegenproblems nicht nachvollziehen kannst. Welchen Gedanken bitte? Die oben beschriebene Logik ist m.E. 100% korrekt.
Wenn wir wieder zu einer sachlichen Basis finden, stelle ich gern meine Entdeckung zur Diskussion.
mfg
Volker :-)

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Beitrag Nr. 2442, Antwort auf Nr. 2431
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 11.12.2000 15:48
Europesbest
Ok ich werde mich bemühen, dann leg los mit der Logik des Berufsspielers.

Gruss
EB

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Beitrag Nr. 2459, Antwort auf Nr. 2442
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 12.12.2000 00:19
Volker
Ein bekannter Berufsspieler spielte nach folgender Strategie:
Er analysierte die Ergebnisse der Spieler im Casino nach "Gewinnserien" und "Pechsträhnen".
Er setzte immer dann im Gleichsatz, wenn ein oder mehrere Spieler Glückssträhnen auf den einzelnen Chancen hatten.(gesetzt wurde die gleiche Chance, die der Spieler mit Gewinnserien setzte).
Ergebnis: Spiel um die Nullinie herum, Abbruch bei ca. 2 Stck. Gewinn.
Sein Resümè nach 20 Jahren: "Meine Gewinnserien waren ein klein wenig höher, als meine Verlustserien".
Logig: Jeder Spieler mit Gewinnserien hatt seine Verlustserien bereits hinter sich. Er hat sich damit vom Zufall den positiven Verlauf "verdienst". Der Berufsspieler zieht aus dieser Philosophie Gewinn.
mfg
Volker

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Beitrag Nr. 2471, Antwort auf Nr. 2459
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 12.12.2000 14:43
Europesbest
Ich muss lachen und weinen gleichzeitig.
Dies ist leider wieder totaler Blödsinn und das Wort Logik ist völlig fehl am Platze.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2491, Antwort auf Nr. 2471
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 12.12.2000 21:08
Volker
Hallo Europesbest
...weinen bringt hier keine Lösung, Mathematikgläubigkeit auch nicht. Gemeinsam lachen ist zumindest hilfreich :-)

Vorweg eine These:
Die menschliche Mathematik, ist ein dürftiges Abbild der reicheren "Mathematik in der Natur". Aber auch die Natur ist reicher, als sich allein auf mathematische Zusammenhänge zu reduzieren.

Um beim System des namentlich ehrlichen Berufsspielers zu bleiben:
Hier kann mehr Logik verborgen sein, als sich ein Mathematiker zu träumen wagt. Denn die menschliche Mathematik kann bisher nur Teil-Zusammenhänge des Roulette erfassen. So kann die Mathematik m.E. nicht das empirisch überall nachweisbare Phänomen der "Überhänge" der Serienlängen berechnen. Damit ist gemeint:
1er und 2er Serien gleichen sich in jeder Permanenz in Ihrer Anzahl des Erscheinens sehr schnell den Gesetzen der Wahrscheinlichkeitsrechnung an. Nach ca. 3000 Würfen wird man feststellen, daß auf 100 1er Serien der einf. Chancen fast genau 50 2er Serien kommen. Nicht so jedoch bei den höheren Serien ! Fast niemals wird man feststellen, daß die Erscheinungsverhältnisse der Serien 8er, 9er usf. in 3000 Würfen dem Durchschnitt entspr. Wahrscheinlichkeitsrechnung entspricht. Zum Beispiel wird man mehrere 8er und wesentlich höhere Serien feststellen. Mittendrin, dem reichen Zufall entsprechend vieleicht auch eine 14er oder 12er Serie. Meine Analyse hat ergeben, daß ein Spieler, der konsequent auf Fortsetzung höherer Serien spielt, durchschnittlich 1 bis 2 Stück innerhalb von 200 Würfen gewinnt. (Zero ausgeklammert). Laut "menschlicher-Wahrscheinlichkeitsberechnung" gewinnt er "unverdienter- Weise diese "Überhänge" oder zufallsgerechten Überlängen. Weil die Wahrscheinlichkeit immer höherer Serien mit der Anzahl der Würfe steigt, bleibt dieses "Gewinnen" Dauerhaft erhalten. Weil nach z.B. 20000 Würfen zufallsgerecht mittendrin z.B. eine 18er Serie erscheint.....
Diese "Logik" und noch mehr entdeckt der Forscher, der neutral, ohne "blinde" Gläubigkeit an die menschl. Mathematik, an die Rouletteforschung herangeht.
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2492, Antwort auf Nr. 2491
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 12.12.2000 21:21
Europesbest
VOLKER, was du schreibst ist UNSINN !
Erklärung folgt morgen


EB

PS
Die Mathematik ist die Natur

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Beitrag Nr. 2493, Antwort auf Nr. 2492
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 12.12.2000 22:36
Mike M.
Europesbest ich bewundere deine Geduld und mich wundert es nicht wenn dir die Tränen kommen.
Man könnte auch sagen, die Natur braucht die Mathematik nicht, aber wir um die Natur zu verstehen.Mathe ist eben ein Mittel zum Zweck und deshalb in allen Bereichen vorhanden.Ich kann Volker und allen anderen nur sagen,wenn Ihr die Wahrheit über das Roulette wissen wollt,kommt Ihr an der Mathematik nicht vorbei.Eine Permanenz aus 3000 Zahlen nehmen und daraus ein System basteln das funktioniert nicht da sich von dieser Permanenz nicht auf die Zukunft schliessen lässt.
Aber es gibt tatsächlich eine Methode wie man mit Roulette gewinnen kann.Man spinne sich etwas zurecht und nenne das ein Roulettesystem und da bei vielen Leuten der Verstand aussetzt wenn es um viel Geld geht nenne man dieses System "nur noch gewinnen".Diesen Wisch bringt man dann für 1000 DM pro Stück unter die Leute.Da man ja ein "Herz für die Casinos" hat limitiert man das ganze auf 400 Stück(wer es glaubt ist selbst schuld).Nach Adam Ries sind das 400 TDM.Also wenn das nicht ein schöner Gewinn ist.Ob da die Märchensteuer schon drin ist?

Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2404, Antwort auf Nr. 2399
Betreff: Endlich: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 11:33
Georg
Hallo Axel und Europesbest,

endlich wieder lesenswerte Beiträge. Darauf kann ich nur Antworten - BITTE MEHR DAVON!

Denn selbst so alte Problemstelltungen, inkl. ihrer Lösungen werden doch immer wieder vergessen.

Schließlich sind solche Beiträge ein guter Test, wieweit man die Stochastik verinnerlicht hat.

Ein erfreuter Georg :-)



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Beitrag Nr. 2400, Antwort auf Nr. 2399
Betreff: Re: Das Ziegenproblem
Datum: 10.12.2000 09:34
hansngenie
und wenn herr westerburg die richtige türe nicht kennen würde ? :-))

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Beitrag Nr. 2379
Betreff: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 09.12.2000 21:49
G.B
Casino Hoyensburg 12.1.99
32-32-32-32-32!
Casino Wien 14.1.99
2-2-2-2-2!
Casino Lindau 2.4.99
27-0-0-27-0-29-27-0-27!
Monte Carlo Juli 1962
Pair bleibt 27mal aus!
Travemünde 1970
3 Kol bleibt 36 mal aus!
Divionne 1982
Sechsertransvesale 19-24 bleibt 59 mal aus!
Homburg 1979
Transversale plein 4-5-6 bleibt 168 mal aus!
Cannes 1991
Transversale plein 34-35-36 kommt 8 mal in Folge!
Bristol/England
Zahl 4 kommt 7*in Folge(angeblich Kesselfehler)
Berlin 1990
Zahl 17 bleibt 603! mal aus!
Bregenz 8.1.1999 0-0-0-22-0-0!
Berlin 12.2.99
11-16-20-32-34-24-33-17-5-35-12-25-28-8-26-23-19-27-9-30-0-18-15-1-31-2-23
Erst nach 26 Coups die erste Wiederholung mit 23!
Bad Neuenahr 18.12.92
24 mal Passe in Folge!
Hamburg 1.8.1998
In 41 Würfen sind 18 Zahlen ausgeblieben,das ist mathematisch als ob eine EC 41 in Folge ausbleibt!
Velden 5.9.99
26-32-32-32-26-0-0-0-0-26!
Hamburg14.8.99
0-17-21-3-0-0-0-24-3-11-9-7-0-0-19-0-0
schlimme Zeroverluste
Hamburg 1.12.98
27-31-29-34-31-36-31-28-33-30-36
11 mal das 3 Dzd in Folge!
Aachen 25.11.99
29-29-30-14-16-29-29-7-29-14-2-29-29-29-29
In 15 Coups 9*die 29!

M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2386, Antwort auf Nr. 2379
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 09.12.2000 23:00
Volker
Folgende These zur Erklärung von Extremen:
1. Das Roulette ist eine Zufallsmaschine, welche ALLE Möglichkeiten von Erscheinungen verwirklicht.
2.Je länger das Roulette sich dreht, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß auch die extremen Möglichkeiten zur Wirklichkeit werden.
3.Das genaue "Wann" bleibt aber (leider)Zufall.
mfg
Volker

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Beitrag Nr. 2390, Antwort auf Nr. 2386
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 09.12.2000 23:46
Lucifer
Hallo Volker,

Ja, ja, das ist der springende Punkt, der Anfang aller Überlegungen. Wie wäre es damit, dem Zufall ein Korsett verpassen, damit er nicht all zu große Sprünge machen kann, und erst dann anfangen mit den Analysen der Tendenzen, Rhythmen, Trends, Figuren und der ganzen klassischen Kram. Es gibt so viele Chancen und Möglichkeiten!

Gruß
L.


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Beitrag Nr. 2392, Antwort auf Nr. 2390
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 10.12.2000 00:29
Volker
Hallo Lucifer
Mister Zufall ist sehr vielseitig. Gib bitte mal ein paar Stichworte, wie das Korsett geschneidert werden sollte.

Habe in den letzten Monaten Prof. Everts Erkenntnisse studiert. Seine These: Zufallsgerecht spielen, bringt Dauergewinn. Ich freue mich auf Deine Antwort.
Volker

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Beitrag Nr. 2393, Antwort auf Nr. 2392
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 10.12.2000 02:11
Lucifer
Hallo Volker,

Eine der letzten Erkenntnisse von Prof. E. war, man sollte die Phänomene als Freund betrachten und nicht als Schicksalsschlag. Es ist kein Zitat, ich meine es sinngemäß. Mir ist es auch sicher sympathischer mit dem Strom zu schwimmen, als der Fata Morgana des nicht existierenden Ausgleichs nachzujagen. Meine Meinung ist trotzdem, man sollte auch mit dem Ausgleich einen Frieden schließen, und zumindest als Orientierungshilfe betrachten. Mit dem Spielen nur auf eine Chance ist es unmöglich, durch die Verknüpfung mehrere Chancen könnte man zwar nicht unbedingt den absoluten (nach Sätzen) Ausgleich erreichen, aber im Laufe einer Partie öfters einen saldomäßigen Ausgleich, was auf das gleiche hinaus geht.

Für mich das wichtigste aber: der einzige Hoffnungsschimmer, wodurch die Beschäftigung mit dem klassischen Roulette nicht ganz hoffnungslos wird, die Prisonregel. Ich meine, für ein ganz alltägliches Spiel, weil wie man in den Kessel guckt, und dabei irgendwelche positiven Erkenntnisse gewinnt, konnte ich mir noch nicht erklären.

Gute Nacht
L.


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Beitrag Nr. 2394, Antwort auf Nr. 2393
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 10.12.2000 05:57
Saaldiener 61
Hallo Lucifer,

einen freundlichen Gruß aus dem nächtlich-dunklen Mainz. Im Forum an dieser Stelle sind wir wohl offensichtlich angelangt an dem schönen Thema Kesselkontrolle ( d.h. Wurfkontrolle, d.h. Wurfcroupierkontrolle). Es funktioniert "in etwa" folgendermaßen: Der Kessel wird in sechs Sektoren eingeteilt, immer Ziffern nebeneinander. Die "dumme" Null bleibt außen vor. Als nächstes werden Ziffern zugeordnet:

10000 allen Zahlen im 1. Sektor
1000 .. im 2. Sektor
100 .. im 3.
10 .. im 4.
1 ..im 5.

Wenn ich jetzt einen Permanenzlauf hätte mit allen 36 Zahlen, dann ergibt sich als Summe der Wert: 666666. Das heißt, alle Sektoren wären gleichmäßig vertreten.

Will ich jetzt wissen, wie genau sich 18 Zahlen verteilen, wäre der - nur theoretisch - denkbare Wert: 333333.

Bei einem derartigen Sechsteller sehe ich also sehr genau, mit welchem Grad an Zufälligkeit der Kessel augenblicklich läuft, und wie genau die einzelnen Sektoren vertreten sind. Das ganze kann ich aber auch nutzen, um meinen "Zufallsgenerator" im heimischen Rechner zu überprüfen.

Wenn Sie sich jetzt eine "synthetische" Folge von 36 Wurfzahlen in eine entsprechende Tabellenkalkulation stellen, dann können Sie genau beobachten, wie sich Veränderungen in den Wurfzahlen - die sie manuell vornehmen - in der Anzeige der Sektoren auswirken.

Eine weitere zusätzliche Kontrolle erhalten Sie dadurch, das sie - für einen zweiten Kontrollprozeß - die Abgrenzung der Sektoren um drei Felder seitlich verschieben. Dann sehen Sie manches noch genauer.

Und bekommen eine Antwort auf die Frage: Wie kommt es eigentlich, dass mein System (egal ob es sich auf eine Grundidee aus dem Hause Wagentrotz zurückführen lässt oder auf ein pseudo-wiss posting von Ha..) über lange Strecken funktioniert und dann plötzlich nicht mehr?

Nun wird sich mancher Spieler im großen Saal fragen: Wie bekomme ich denn so etwas mit meiner kleinen Notierkarte unter Kontrolle? Für mein System? An "meinen" Tischen? Um herauszufinden, in welcher Situation er sich am Tisch befindet. Oder wann es sich lohnen könnte, von der Bar aufzustehen und seine 100 kg an den Tisch zu schleppen. - Würde mich interessieren, was da die Spieler so für Ideen haben.

Noch eins zum Schluß: Der Einsatz eines solchen Kontrollverfahrens zwischen den Handwechseln zeigt ebenfalls, wie gleichmäßig die Croupse werfen. Oder ob da einer dabei ist, der "stets" dann wirft, wenn ihm die 13 "ins Auge blickt".

Über diese Kontrollen werden sie nichts lesen, weder bei Westerburg oder Wagentrotz oder Herrn Ha....(und auch nichts bei "Arno", Koken und Basieux. Und auch nichts bei casinoland.de, die die Aufgabe haben, Fragen der Spieler "bundeseinheitlich" zu beantworten.). Weil: Dann vielleicht herauszufinden wäre, welcher Art die "Beispielpermanenzen" sind mit denen aus dem Hause W....rotz die Leute verar...t werden.

Mit freundlichem Gruß Saaldiener 61

André Rieu. Seine Solostücke mag ich nicht so. Aber mit Orchester, das finde ich schon super. Hat er vielleicht ein "Geigengehirn"?

Meine kleine Sammlung "Spielergebete" kann auch weiterhin erworben werden (Vorkasse / Nachnahme). Nachts unter dem Kopfkissen und im Casino hinten drin im slip.




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Beitrag Nr. 2405, Antwort auf Nr. 2394
Betreff: Hallo SD61
Datum: 10.12.2000 11:34
G.B
Ich finde das eine tolle Idee!
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2395, Antwort auf Nr. 2394
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 10.12.2000 06:01
Saaldiener 61
Sorry, zu viel Glühwein getrunken, es muß heißen:
100 000 = 1. Sektor
10 000 = 2. Sektor

usw.
1 = 6. Sektor

Kontrollsumme 666 666

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Beitrag Nr. 2430, Antwort auf Nr. 2395
Betreff: Re: beobachtete Phänomene(extrem)
Datum: 10.12.2000 20:50
Lucifer
Hallo SD61,

Danke für die ausführliche - wie immer - Aufklärung, ich glaube, jetzt werde ich mich für eine Weile in meine Höhle zurückziehen und meditieren. Ob das alles reichen wird, um meine Abneigung gegen Plein abzustreifen?

Gruß
L.

P.S. Wieso eigentlich "per sie"?


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Beitrag Nr. 2375
Betreff: Fachbeitrag! Fachbeitrag?
Datum: 09.12.2000 19:59
glaubnixalles
Hadimag1 hat meinen Neffen, glaubnixalles den 2., barsch zurechtgewiesen mit dem Hinweis auf einen Fachbeitrag, den zu verstehen er zu dumm sei. Ich suche nun diesen Fachbeitrag verzweifelt hier im Forum. Kann mir da einer weiterhelfen? Ich hab wirklich alles gelesen von Hadimag1, aber ich finde ihn einfach nicht. Er hat da irgendwas von 50 oder 80% Überschuß erzählt,und die Permanenzen verhielten sich anders als erwartet, und er könne Randomzahlen von Roulettezahlen unterscheiden, und den Ausgleich gäbe es nicht oder doch oder vielleicht anders, und noch vieles mehr. Waren das die Fachbeiträge? Dann habe ich sie allerdings auch nicht verstanden.....
Den Beitrag, in der er ausführt, alle Wagentrotz-Systeme seien Dreck, glaube ich allerdings verstanden zu haben.

Ein etwas verwirrter glaubnixalles

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Beitrag Nr. 2378, Antwort auf Nr. 2375
Betreff: Re: Fachbeitrag! Fachbeitrag?
Datum: 09.12.2000 21:13
Hadimag1
Ich möchte Ihnen so emutionslos wie möglich antworten.
Ich habe mehrfach versucht, meine Denkweise hier im Forum bekannt zu machen.
Jedoch mußte ich feststellen, daß nur sehr Wenige (man kann sie an einer Hand zählen), verstehen würden, was ich meine.
Auch habe ich leider einsehen müssen, daß überhaupt kein Interesse zu bestehen scheint, andere Gedankengänge zu verstehen. Viel leichter ist es doch, durch dumme Postings aufzufallen, als sich ernsthaft mit etwas Neuem zu befassen.
Die Leute hier, von denen ich überzeugt war, daß sie sich ernsthaft mit meiner Denkweise auseinander setzen, habe ich auch tieferen Einblick in meine Forschungsarbeit gewährt.

Ich brauche keine Idioten sondern Leute, die
1. das nötige geistige Niveau mitbringen
2. die entsprechende Fachkompetenz besitzen
3. absolut verschwiegen sind und ernsthaft an einer Lösung
arbeiten wollen
4. die objektiv und kritisch in der Sache sind
und zuletzt
der wichtigste Punkt für mich:
Ich brauche Leute, die Charakter und Anstand besitzen.

So habe ich vor Leuten wie Geerling, Jonny, Hansngenie (ihm muß man seine provokative Art verzeihen ... er kommt aus Bayern :-)
und auch Europesbest große Hochachtung. Sie sind nicht unbedingt meiner Meinung, aber sie alle haben eines gemeinsam:
Man kann mit ihnen ernsthaft diskutieren, und ihre Postings zeigen, daß sie in der Sache sehr viel Wissen und Erfahrung mitbringen.
Von solchen Leuten kann man nur lernen. Dennoch muß man nicht mit ihnen einer Meinung sein.
Auch habe ich große Achtung vor Leuten, die noch wenig Erfahrung mitbringen, aber gewillt sind, dazu zu lernen.
Für diese Leute bin ich auch da und beantworte gerne ihre Fragen, wenn sie sich an mich wenden.
Die Anderen sind mir sch...egal. Sollen sie ihren Mist doch posten... auf deren Meinung bin ich nicht scharf und sie interessiert mich auch nicht.
So auch die Ihrige oder die Ihres Neffen. Sie sollen sich an die Astrologie halten... da sind sie gut aufgehoben.

Die Leute, die sich ernsthaft mit meiner Denkweise auseinander setzen, wissen, wo sie meine Fachbeiträge finden können.

mfG
Hadimag1



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Beitrag Nr. 2397, Antwort auf Nr. 2378
Betreff: Re: Fachbeitrag! Fachbeitrag?
Datum: 10.12.2000 07:30
glaubnixalles
War das nun auch ein Fachbeitrag?
Man sollte auch tolerant gegenüber Leuten sein, die, wie ich , offensichtlich einfach zu dumm sind, die neuen Ansätze zu erkennen. Die daher in all den Postings nur unbewiesene Behauptungen sehen können, denen einfach die Substanz fehlt.
Ein Fachbeitrag ist eben nicht nur ein Beitrag, sondern er hat auch was mit Fach zu tun. Und, mit Verlaub, irgendwas zusammenschreiben kann jeder, der nur einigermaßen seiner Sprache mächtig ist. Wo haben Sie denn nachweisbar etwas wirklich Neues geboten? Dabei liegt die Betonung auf nachweisbar. Ich persönlich kann z.B. nicht erkennen, daß eine Permanenz sich in Sinuswellen bewegt. Wenn das so "einfach" wäre, könnte man doch sofort ein System darauf bauen. Und wo ist das? Wo sind die Zeitkomponenten in einer Zufallspermanenz? Kann die mir mal einer wirklich zeigen? Aber, wahrscheinlich bin ich zu dumm und zu engstirnig, siehe oben.
Behaupten ist leicht, beweisen ist schwer, aber nun leider mal das Entscheidende. Kritiker als dumm niederzumachen, war in allen Zeiten die Vorgehensweise von Leuten, die nichts wirklich Substanzielles vorzuweisen hatten.

glaubimmernochnixalles

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Beitrag Nr. 2377, Antwort auf Nr. 2375
Betreff: Re: Fachbeitrag! Fachbeitrag?
Datum: 09.12.2000 20:26
rudi ratlos
doch, da war mal was, von figuren und sinus-coitus wellen, wollte ausprobieren, meine freundin weigerte sich aber...

rudi

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Beitrag Nr. 2370
Betreff: Holland-Casinos
Datum: 09.12.2000 17:51
Europesbest
Um das Thema mal wieder aufs erfolgreiche Spielen zu lenken, hier ein Tip der Gold wert ist.Ich weiss , es ist noch nicht Weihnachten, aber trotzdem.

Wer erfolgreiche Glücksspiele sucht, der sollte mal nach Holland fahren.Die 10 Holland-Casinos sind wirklich toll.
Das wichtige an der Sache ist aber, dass laut Gesetz in Holland , die Gewinnchancen an jedem Glücksspiel publik gemacht werden müssen!
Wer dann immer noch nicht die Spreu vom Weizen trennen kann, ist selber Schuld.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2383, Antwort auf Nr. 2370
Betreff: Re: Holland-Casinos
Datum: 09.12.2000 22:12
G.B
Hallo Europesbest!
Hier ein Auszug aus den in Holland angebotenen Spielen.
Roulette
Blackjack
Poker
Punto Banco
Sic-Bo(Würfeln)
Big Wheel
Keno
Bingo
Derby
Red Dog

Welches von diesen spielst Du?
Wenn Du wirklich Europesbest bist kann es nur
Poker sein. Seven Card Stud oder? Den nur dort geht es um echte Meisterschaften.Dann verstehe Ich auch deine kritischen Bemerkungen zu uns Roulette-freunden.
Damit werden echte Vermögen gemacht.
Aber das ist eine andere Geschichte....
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2402, Antwort auf Nr. 2383
Betreff: Re: Holland-Casinos
Datum: 10.12.2000 10:02
Europesbest
keines !

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Beitrag Nr. 2403, Antwort auf Nr. 2402
Betreff: Re: Holland-Casinos
Datum: 10.12.2000 10:40
G.B
Das verstehe Ich jetzt aber nicht ganz,gibt es hier 2 Europesbest?Oder bist Du an Casinos beteiligt,oder an Wettbüro´s oder so?

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Beitrag Nr. 2385, Antwort auf Nr. 2383
Betreff: Re: Holland-Casinos...Termin?
Datum: 09.12.2000 22:42
Morris
hallo Leute

Wenn Ihr wolt koennen wir mahl einen Termin machen in Holland Casino Valkenburg.
Dieses Casino ist neu seit mai 1999 und ist etwas wie Las Vegas ausgestattet. Dass alte Casino wahr eigentlich gemutlicher, aber dafuer gehen wir ja nicht.

Mittwochs freier eintrit + ein getraenk um sonst. Wenn mann dann ein kaffe bestellt bekommt mann noch fl 0.50 aus. Das ist immer mein ersten gewinn des abends.

Bin mahl gespannt wer kommt.

Grusse

Morris

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Beitrag Nr. 2423, Antwort auf Nr. 2385
Betreff: Re: Holland-Casinos...Termin?
Datum: 10.12.2000 18:36
Serafina
Hallo Morris,

bin am kommenden Mittwoch in Valkenburg.

Ab wann bist Du da?

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2435, Antwort auf Nr. 2423
Betreff: Re: Holland-Casinos...Termin?
Datum: 10.12.2000 22:08
Morris
Hallo Serafina.

Ich weiss es noch nicht, aber ich gib dir bescheit.

Bis dann...

Morris

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Beitrag Nr. 2448, Antwort auf Nr. 2435
Betreff: Hallo MORRIS!!!
Datum: 11.12.2000 22:15
Serafina
soweit mir bekannt, offnet Valkenburg schon um 14 Uhr.

Ich war das letzte mal vor ca. 10 Jahren dort eine Woche.

Diesmal allerdings nur einen Tag.

Werde je nach Baustellen zwischen 14+15 Uhr dort sein.

Woran kann man Dich erkennen?

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2466, Antwort auf Nr. 2448
Betreff: Re: Hallo MORRIS!!!
Datum: 12.12.2000 09:38
Morris
Hallo Serafina.

Schick mir ein e-mail, 15.00 uhr wird wahrscheinlich nicht gehen. habe vor das wir uns um 21.00 uhr treffen.
Geht das nicht dan werde ich mich bemuhen um 15.00 da zu sein. Bitte gib mir einen e-mail mit deinen GSM nummer.
Selbstverstandlich mit die hoechste diskretion.

Bis dan...

Morris

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Beitrag Nr. 2458, Antwort auf Nr. 2448
Betreff: Re: Hallo MORRIS!!!
Datum: 12.12.2000 00:13
Morritz
Ich habe ein Dirndl an und Quetschtidden.
Mittwochs ist "Ladys Day" in Valkenburg.
Deshalb hab ich auch eine Feder ans Hut.

Grutz Morritz

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Beitrag Nr. 2389, Antwort auf Nr. 2385
Betreff: Re: Holland-Casinos...Termin?
Datum: 09.12.2000 23:26
Melitta-Mann
jetzt wird es klar: europesbest-er Kaffeetrinker!

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Beitrag Nr. 2368
Betreff: Intuition
Datum: 09.12.2000 17:36
Lucifer
Zu meinem größten Bedauern konnte ich diese intuitiven Fähigkeiten beim Roulette bis zum heutigen Tag nicht entwickeln, und würde lieber logische, mathematische Lösungen vorziehen. Da aber hier anscheinend viele Experten (Pro und Kontra) sind, erklärt mir bitte mal folgendes: in meiner Glanzzeit marschierte ich zum Kartentisch, und nach einer kurzen Zeit (ich nannte es "Akklimatisierung") wo andere höchstens nur Schweißfüsse registriert hätten, ich konnte es förmlich riechen, in wessen Hand an diesem Abend zu investieren lohnt.
Immer? Nein, nicht immer, aber oft genug, um das alles nur als Zufall zu betrachten.

Wie gesagt, beim Roulettetisch bin ich dazu nicht in der Lage, trotz intensiven Studieren des Buches meines kürzlich verstorbenen Landsmannes, K.S.Ehrlich "das Spiel der Spiele".
Ist es, weil ich einfach nicht stark genug daran glaube, ist es vielleicht die ausbrechende Hektik nach "rien ne va plus", die meine Konzentration stört? Werden meine Entscheidungen durch das kleine Wiesel beeinflusst, der vom Nachbartisch mit einer "doppelten Schraube um die Achse gedreht" in die Menge spritzt und damit für ein heilloses Durcheinander sorgt?
Was oder wem sollte ich nun nachsetzen, auf Impair, wo im Windschatten einer Krawatte ein Hunderter gerade in eine andere Dimension gebeamt wird, oder 36, wo das Toupet eines Gastes gelandet ist? Wie kann man unter solchen Bedingungen Meditieren, die Augen schließen, und sein Innerste befragen, welches Dutzend fällt als nächste? Die einzige in mir auftauchende Frage wäre: ist mein Jeton noch auf dem Tisch, wenn ich meine Augen öffne?
Profis des intuitiven Roulettespieles, gibt mir bitte dazu ein paar Tipps, ich komme nicht weiter.

Apropos, Profis. Gestern abend habe ich Gelegenheit gehabt, echten Profis bei der Arbeit zuzuschauen. Die haben mich voll überzeugt. Laute alte Hüte haben sie gespielt, aber die Interpretation! Darauf kommt's schließlich an... was nützen neue, visionäre Ideen, wenn die in die Hose gehen?

Wünsche euch ein schönes Wochenende. Ach ja, beinahe hätte ich vergessen: die oben erwähnten Profis waren keine Roulettespieler, sondern Andre Rieu und Ensemble in der Wiener Stadthalle.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2373, Antwort auf Nr. 2368
Betreff: Re: Intuition
Datum: 09.12.2000 18:45
unerfahrener
Um der Hektik aus dem Wege zu gehen, einfach, je nach Casino, 14.00 Uhr oder 15.00 Uhr bei Beginn anfangen und die Wochenenden meiden.




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Beitrag Nr. 2365
Betreff: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 16:57
hansngenie
ist aus dem roulette-forum jetzt ein astrologie-forum geworden oder was ?

geht doch hin zu herrn uwe m. kraus in seine "astrologische praxis"! wenn ihr den quark glaubt. dort bekommt ihr "roulette-horoskopanalysen", sogar in verschiedenen kategorien für 150 bis 400 mark. ihr könnt auch eine "roulette-jahresprognose der besten spieltermine" ab 200 mark haben. aber auch "5- oder 10-jahresüberblicke" (400 bis 900 mark) sind möglich.

ihr könnt von ihm aber auch "roulette-prognosen" umsonst haben, nur gegen eine gewinnbeteiligung....

"jeden tag läuft ein trottel über die isar", sagt man in münchen. manche laufen sogar zu herrn kraus....

also, lauft hin ! vielleicht ist dann hier wieder schluss mit diesem unsäglichen müll.



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Beitrag Nr. 2371, Antwort auf Nr. 2365
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 18:14
Caponi
Das hätte ich nie gedacht. Bisher hatte ich Hans eigentlich für ein Arschloch gehalten, aber langsam entwickle ich eine gewiße Symphatie, entschuldige Hans.
Denn die Zahl der Abgedrehten und Spinner wächst täglich, und was ich letztens noch scherzhaft gefragt habe, (bin gespannt was sonst noch kommt) ist im Überfluß eingetreten, was eigentlich wieder RC begünstigt, denn es kann wohl noch so verrückt kommen, dümmer gehts immer, Da haben wir doch einen "cleveren" Geschäftsmann hier, der erkannt hat, das man gläubige Menschen mit Esotherischem Quatsch dreimal so schnell ausnehmen kann wie normale Leute, obwohl auch hier jeden Morgen ein Dummer aufsteht, man muß ihn nur finden. Bisher dachte ich immer, die Meister auf diesem Gebiet sind die Roulette Verlage, weit gefehlt, die Astrologen sind viiiieeeellll besser !!! Habe mich mal in den entsprechenden Foren und der Literatur umgeschaut. LEUTE ROULETTE IST OUT; MIT DEN GLÄUBIGEN VOLLIDIOTEN KÖNNT IHR VIEL MEHR UND SICHERER KOHLE MACHEN. Schwachsinnige wie der hier vertretenen Astrologe verdienen mit ihrem Blödsinn in Windeseile jede Menge Kohle, und man kann ihnen nichts nachweisen. Ab sofort werde ich Esotherik,-Astrologie- und was es sonst noch gibt GURU. Nur zum Spaß. Einfach so. Übrigens sagen die Sterne (hahahaaaaahhaahaa) mir und jedem anderen genauso viel über meine und jedes anderen Zukunft (Donnerwetter heißt das so ?), WIE EIN UMFALLENDER SACK REIS IN CHINA !!! Nämlich G A R N I C H T S ! ! !
Aber glaubt weiter Leute, wenn es keine dummen gibt, können die weniger dummen nichts mehr verdienen. Wahrscheinlich habe ich jetzt zuviel verraten, und die Astrologenzunft wird einen Stern (mmpppfff) ferngesteuert auf mich fallen lassen, aber nur donnerstags, wenn ich die Zahl 11 auf meinem Haupt trage. Warum sagt eigentlich niemend der Dummheit und der Volksverdummung den Kampf an. Ich weiß, gehört nicht hierher.

Ach so, unser geliebter Hadimagischer vergibt hier nach wie voe Noten und seine Meinung auf die Meinung anderer Leute. Ja seid ihr denn völlig bekloppt Leute ? Was kann der den ? NICHTS !!! Hat er irgendwas bewiesen ? Hat er was neues gebracht ? Gibt er überall seinen Kommentar dazu ? JA ALLERDINGS. Er tut so als sei er "Mister Roulette himself", aber verlaßt euch drauf ihr gläubige Schafherde, er ist <<< ganz genauso weit wie ihr alle hier>>> hat nur eine größere Klappe. Ich könnte mir auch denken wer er ist, vielleicht steckt hinter Hadimagisch ja in Wirklichkeit Wagentrotz, der seinen nächsten Flop vorbereitet, auf den ihr jetzt schon alle gespannt wartet, na dann viel Spaß. Und jetzt redet mal Deutsch Ihr .....
Auf den Gruß verzichte ich, ich wüßte nicht wen ich grüßem sollte.

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Beitrag Nr. 2376, Antwort auf Nr. 2371
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 20:09
Hadimag1
Hallo Herr Caponi,
wir leben hier in einem freien Land, und bei uns herrscht absolute Meinungsfreiheit. Aus diesem Grunde steht es Ihnen frei, zu glauben was Sie wollen, und Ihre Meinung lautstark zu äußern.

Nur um Eines bitte ich Sie:

NENNEN SIE MICH BITTE NIE MEHR IN EINEM ATEMZUG MIT WAGENTROTZ UND KONSORTE.

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2380, Antwort auf Nr. 2376
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 21:51
Caponi
Übrigens, mein Name ist ISABELL Caponi,
die Anrede "Herr" ist demnach überflüssig. Aber, mein schatz, du gehörst vielleicht zu Gelhard, oder so, es gibt ja dutzende Varianten.
Wagentrotz muß es nicht sein, obwohl ich ihn zugegebenerweise nicht aus dem Bett schmeissen würde, sieht ja noch ganz schnuckelig aus der alte, wenn er hält was er verspricht! Ansonsten, würde ich ihm gern mal an die Eier fassen, (wenn du verstehst was ich meine). Hadi, was hast du denn gebracht ? Was ist denn deine Denkweise ?
Oh Mann, ich glaubs nicht, du belehrst und bekehrst die Leute und kommst nicht rüber mit dem was du weisst, Oh Schatz, setzt du nochmal einen fuffi auf rot ?
Scheisse ihr hirnis, ihr wisst auch nichts. Hadi.... wo soll ich dich denn kraulen, damit du mal was genaueres erzählst ? Und komm mir nicht mit deiner Frau, ... was ich mache kann sie nicht mal in den nächsten 7 Leben lernen.
Also ....kommm....

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Beitrag Nr. 2391, Antwort auf Nr. 2380
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 23:54
Hadimag1
>> Übrigens, mein Name ist ISABELL Caponi,
die Anrede "Herr" ist demnach überflüssig. <<

Wirklich? Aber die Anrede "Frau" passt auch nicht zu Ihnen.
Eine Person mit "Frau" anzureden, bedeutet, daß man dieser Person Achtung erweist. Sie aber würde ich nicht mal mit einer Beißzange anfassen.
Womit Sie Ihr Geld verdienen, haben Sie ja wohl hier deutlich zu Tage gebracht. Mit Roulette, so hat es jedenfalls den Anschein, verdienen SIE Ihr Geld nicht. Wenn ich auch die Methoden von W. u.a. hasse, so hasse ich W. aber nicht so sehr, als daß ich ihm wünschen würde, Sie zu bekommen. Wo haben Sie Ihren Verstand? Zwischen den Beinen?
Vielleicht ist es aber auch ganz einfach Frust, der aus Ihnen spricht, weil Sie niemanden mehr finden, der mit Ihnen das Bett teilen will. Was ich übrigens verstehen kann.
Alleine schon der Gedanke daran, so eine Person anfassen zu müssen, erweckt in mir Übelkeit.
Welcher Mann ist schon so blöd, und gibt sich mit einer ordinären Schlampe ab?

So dumm kann auch W. nicht sein.

Hadimag1


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Beitrag Nr. 2384, Antwort auf Nr. 2380
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 22:19
anonymus
die beiden mit "Ha..", die kannst Du koppeln als "Haha". Der eine hat sich längst geoutet als forumsmuffel. Und der andere jagt seit urzeiten unbrauchbaren ansätzen hinterher. Und glaubt, das das noch irgendjemanden interessieren könnte. - Hast Du Ahnung vom Roulette? Dann zeig mal was,laß mal was gucken !!!

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Beitrag Nr. 2381, Antwort auf Nr. 2380
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 21:56
hansngenie
ordinäre schlampe !

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Beitrag Nr. 2387, Antwort auf Nr. 2381
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 23:00
Nachtaufklärer
Caponi erscheint erstmals mit einem Beitrag am 6.12.- Stil ist ähnlich dem von Niemeyer.

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Beitrag Nr. 2388, Antwort auf Nr. 2387
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 23:21
Lucifer
Das ist eine schwere Enttäuschung für mich. Wem gebe ich nun meinen nächsten Apfel? Trotz meines aufgeklärten Geistes stehe nicht auf Männer.

L.


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Beitrag Nr. 2367, Antwort auf Nr. 2365
Betreff: Re: Astrologie-Forum ?
Datum: 09.12.2000 17:32
SD 61
Danke für die Recherche. Hatte mir die Mühe erst gar nicht gemacht. Wieder eine Variante aus dem soap-Programm "Erst angelockt - dann abgezockt."



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Beitrag Nr. 2352
Betreff: P & E Information Services
Datum: 09.12.2000 10:32
unerfahrener
Guten Morgen @ all,

kennt jemand diese Firma? Sitzen in Wiesbaden und London. Ich habe heute eine nette Mappe mit 12 Systemangeboten zwischen 180 und 600 DM bekommen.
Kennt jemand die Systeme aus der Mappe?
Spielanregungen oder Schrott?

Danke für die Antworten.

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Beitrag Nr. 2354, Antwort auf Nr. 2352
Betreff: Re: P & E Information Services
Datum: 09.12.2000 10:51
Matodor
Dieser Verlag war bis vor kurzem der in Wiesbaden ansässige
Gelhardverlag(Grüttner).

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Beitrag Nr. 2351
Betreff: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 08:54
Europesbest
Hallo zusammen,
ich weiss nicht , ob sie es wussten,
aber es gibt kein INTUITIVSPIEL.

Nehmen wir mal an , Serafinas beschriebener Gewinn werten wir als Intuitivspiel(Finale 5 mit der 10).
Was wirklich passiert ist : Sie nimmt bei jedem Coup an einer bestimmten Wahrscheinlichkeit teil.Finale 5 mit der 10 sind die Zahlen 5,15,25,35,10 .Sie spielt also 5 Zahlen von 37.Mathematisch 5/37.Da sie triftt spielt sie "intuitiv"
nochmal , wieder 5/37.Und dann nochmal 5/37.

Was soll jetzt an diesen Wahrscheinlichkeiten anders sein, als wenn jemand den ganzen Tag auf Rot setzt 300 mal 18/37 ?

Soll heissen Intuitivspiel ist genauso eine Täuschung , wie viele andere Ideen hier im Forum.

Je nachdem was man setzt ergibt sich eine Trefferwahrscheinlichkeit.Wie diese aussieht ist dem Spiel Roulette völlig Schnuppe.Es ist nicht wichtig, ob ich nur ein Stück plaziere oder 18 oder 37 oder 200.
Man kann nämlich alle gesetzten Spiele (Wahrscheinlichkeiten) zusammenrechnen und schon erhält man nach einer mehr oder weniger langen Zeit das zu erwartende Ergebnis = -2,7% vom Umsatz.

Daraus ergibt sich auch das nächste Statement:

ROULETTE ist gar kein GLÜCKSSPIEL !

Denn was ist daran Glück, wenn jeder der an diesem Spiel teilnimmt, nach einer gewissen Zeit , beim selben Ergebnis landet ?

Was heisst es, glücklich zu sein?

Ehrlich gesagt, mir fällt nichts ein.

Ist es Glück, wenn man König wird?

Ist es Glück, wenn man mit 100 stirbt?

Ist es Glück, wenn man laufen kann?

Ist es Glück, wenn man kann verschnaufen?

Ist es Glück, anderen Menschen zuzulachen?

Ist es Glück, alles richtig zu machen?

Ist es Glück, immer gesund zu bleiben?

Ist es Glück, sich die Hände zu reiben?

Das Glück ist ein Spiel,

ohne Regeln ohne Ziel.

Das alles sind unglückliche Fragen,

die schon lange auf meiner Seele lagen.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2424, Antwort auf Nr. 2351
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 10.12.2000 19:11
Serafina
Hallo Europesbest,

bin gerade von einem schönen Wochenende in Bad Neuenahr zurückgekommen.

Glück mit dem Wetter gehabt, konnte viel spazieren gehen.

Glück im Kasino gehabt, an Tisch 3 insgesamt sechs Zahlen bis zum ersten Treffer gespielt, von denen 5 bis zum 25. Coüp kamen. Die 6., nämlich die 23, ließ sich leider viel Zeit, aber auch sie erlag meinem Charme und wurde schließlich Plein/Chevaux mit der Transversale Plein 22-24 getroffen.

Verweildauer im Kasino fast 4 Stunden am Samstag.

Verweildauer an der frischen Luft 5 Stunden am Samstag und nochmal 5 Stunden heute.

Sicher wieder nur Glück, aber jetzt schon seit Monaten, natürlich nicht täglich, denn wie schon öfter gesagt es gibt schönere und interessantere Dinge als das Kasino, wie zum Beispiel die vielen wunderschönen alten Fachwerkbauten in Ahrweiler und, und, und...

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2356, Antwort auf Nr. 2351
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 12:21
Uwe
Hallo

völlig korrekt - Roulette ist KEIN Glücksspiel !
Sondern eine betriebs -und volkswirtschaftlich profitable
Angelegenheit für den Betreiber

Aber die einzelnen Spieler haben Glück oder Pech - und dies ist
statistisch eindeutig im individuellen Horoskop zu erkennen.
Sogar WANN jemand gewinnt oder verliert.

(Analyse aus ca 40 Börsen-,Roulette- und Lotto-Gewinnern und 30000 Normalmenschen)

Demzufolge finanzieren 90 Prozent Pechvögel die 10 Prozent der Gewinner und den Betreiber.

Zur Definition von Glück : Ich denke es ist die Verwirklichung der selbstgesetzten Werte und Ziele.

Gruss

Uwe
www.astroroulette.de




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Beitrag Nr. 2359, Antwort auf Nr. 2356
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 13:25
Europesbest
Hallo Uwe,

ich nehme mal an sie sind auch der Verfasser dieses merkwürdigen Buches.
Als alter Geschäftsmann würde mich mal interessieren , wieviele Exemplare verkauft man denn so , mit Büchern diesen Themas ?

Wann sind denn ihre persönlichen Gewinntage ? Und wie und mit welchem Einsatz spielen sie an diesen ?

PS: Da ich dauerhaft gewinne, scheine ich nur Glückstage zu haben.(Allerdings nicht beim Roulette).
Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2361, Antwort auf Nr. 2359
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 14:22
Uwe
Hallo Europesbest,

die Verkaufszahlen sind nicht schlecht - es lohnt sich.
Allerdings werden meine Bücher auch recht gut beurteilt sowohl von Fachleuten als auch in den Medien.

Da meine Haupttätigkeit Wirtschaftsjournalist ist, ist
das ganze nicht leeres Gerede sondern Ergebnis
statistischer Untersuchung.

Auf meine persönlichen Gewinntage kommen Einnahmen automatisch. Aber ich spiele seltener
Roulette da der Aktienmarkt online schneller zu erreichen ist . Aber das Prinzip ist identisch .

Übrigens beweisen Ihre Dauergewinne meine Thesen -
denn Gewinner gewinnen fast immer - Verlierer gewinnen nie.

gruss
uwe
astroroulette.de

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Beitrag Nr. 2364, Antwort auf Nr. 2361
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 15:36
SD 61
Da würde mich aber doch einmal interessieren - falls es nicht ein kosmisches Geheimnis ist - welche Sternenkräfte jeden Tag zehntausende von Verlierern in die Casinos treiben. MfG SD 61

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Beitrag Nr. 2362, Antwort auf Nr. 2361
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 14:28
Europesbest
Hallo Uwe ,
das sehe ich nicht ganz so, denn was ich mache kann jeder andere auch.D.h. ich könnte alle zu Glückskindern machen.

An deinen Untersuchungen wäre ich interessiert, da andere Untersuchungen zeigen, dass die Sterne keinen Einfluss aufs Glück haben.

Gruss
Europesbest

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Beitrag Nr. 2396, Antwort auf Nr. 2362
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 10.12.2000 07:20
Uwe
Hallo

nach meinen Untersuchungen zeigt sich eine hohe Korrelation bei Gewinnern zwischen Jupiter Uranus, Jupiter Pluto, etc.
und bis zu zehn weiteren Konstellationen im individuellen Horoskop.
Die haben z.b. Bill Gates, Lottomillionäre etc alle.
und die Durchschnittsbevölkerung nicht.

Die Komplettdarstellung ist in meinen Büchern "Lotto und Astrologie" und "Roulette und Astrologie"


Aber wie ich weiter oben sehe habt ihr hier das Problem vieler Foren -
sachliche und persönliche Verunglimpfung

trotzdem alles Gute

Uwe


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Beitrag Nr. 2353, Antwort auf Nr. 2351
Betreff: Re: Intuitivspiel?/Glück?
Datum: 09.12.2000 10:43
Netzwolf
Gutes Statement, regt zum Nachdenken an.

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Beitrag Nr. 2341
Betreff: Aus meinem Archiv(für Pleinspieler)
Datum: 08.12.2000 20:53
G.B
Ein "Zählsystem"
Die Große und Kleine Serie sowie die Orphelins,werden nach einem einfachen Punktesystem aufgeschlüsselt:
Große Serie = 4 Punkte
Kleine Serie = 3 Punkte
Orphelins = 2 Punkte
Jetzt werden 12 Coups beobachtet und bewertet
z.B
Zahl 26-9-22-35-20-0-34-36-2-19-8-8
Wert 4-2- 4- 4- 2-4- 2- 3-4- 4-3-3

Ergibt der Wert eine Summe von kleiner oder gleich 33 wird max 3 mal auf die Große Serie bis zu einem Nettogewinn gespielt.

Angeblich hat mit diesem System ein Geschäftsmann aus dem Ruhrgebiet einen Tisch des Casinos Bentheim "gesprengt"(1992)



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Beitrag Nr. 2372, Antwort auf Nr. 2341
Betreff: Re: Aus meinem Archiv(für Pleinspieler)
Datum: 09.12.2000 18:38
unerfahrener
Hallo G.B.,

nicht lachen, folgende Frage:
Wie zähle ich die Zahlen die ich 2 Gruppen zuordnen kann?
z.B.: 14

Ich habe an der Permanenz von HH, vom 04.12.00 das ganze probiert, es war ein guter Gewinn.

Ich bastle noch ein wenig.

Grüße
unerfahrener

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Beitrag Nr. 2374, Antwort auf Nr. 2372
Betreff: Re: Aus meinem Archiv(für Pleinspieler)
Datum: 09.12.2000 19:10
unerfahrener
Peinlich, peinlich,

ich hab es schon gemerkt!



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Beitrag Nr. 2366, Antwort auf Nr. 2341
Betreff: Re: Aus meinem Archiv (für Pleinspieler)
Datum: 09.12.2000 17:26
SD 61
Hallo G.B, erst einmal ein DANKE für das konkrete Diskussionsangebot

Diese Zählmethode war mir unbekannt. Jedoch war mein erster Eindruck, das es sehr viel mit dem Wurfverhalten des Croupiers zu tun haben könnte. Und das ist auch mein zweiter und dritter Eindruck. Je größer der Sektor, um so leichter ist er zu treffen. In einen schmaleren Sektor ist das schon schwieriger. Und gezielt in S oder R, das geht nun gleich gar nicht mehr. Jedes System, welches den Satz in S oder R zum Ziel hat, ist erste einmal aus dieser Sicht vom Wurfverhalten des Croupiers "abgekoppelt". Wenn das aktuell angepriesene Westerburg-System auf den EC funktionieren sollte (wofür Praxisbeweise weder vorhanden sind noch den potentiellen Käufern angeboten werden, beispielsweise mit Vorführung vormittags im Berliner Casino), dann unter anderem auch deshalb, weil es "sektorenunabhängig" funktioniert würde. Was mich als Spieler stutzig machen würde ist nicht die Werbung im net, sondern der gewaltige fach-, marketing- und werbejournalistische Wortaufwand im gedruckten Prospektmaterial. Und dann würde ich genau hinsehen bei: Umfang des Vorlaufs, Länge der Partien, Höhe der Reserve (die wohl nicht nur als Talisman mitgeführt werden soll), Gewinnstücke im Regelfall, im Durchschnittsfall, der zeitliche Abstand zwischen zwei Würfen (wo gern geschummelt - auf deutsch: bewusst gelogen - wird.) Und noch etwas zum Schluß: Für den Fall, das der Spieler tief in die Reserve greifen muß: Was waren dann die "Erkenntnisse" aus dem Vorlauf wert.? - "Nur noch gewinnen!" Die Casinos machen es täglich vor. Ganz ohne Sterneneinfluß. ;-))) Auch bei bedecktem Himmel! Mit freundlichen Grüßen SD 61 an euch da draußen.

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Beitrag Nr. 2363, Antwort auf Nr. 2341
Betreff: Re: Aus meinem Archiv(für Pleinspieler)
Datum: 09.12.2000 14:40
Hadimag1
Hallo G.B.
ich hab mal den Spieltag Ham. 06.12.00 ausgewertet:
Dabei kam ich 2x zum Satz:
Ergebnis:
Der 1. Satz traf die 2. Dadurch, daß die 2 St., die gewonnen haben, auf dem Tableau verblieben, gewann der Satz nochmals durch Erscheinen von Zero.
Auch der 2. Satz traf sofort.
Gesamtergebnis - Tronc:
2 Angriffe, 3 Treffer, +43 St.

Geht man davon aus, daß man immer 12 Vorlaufcoups auswerten muß, und die Bedingung erfüllt sein muß: Ergebnis <=33, so ist dieses System wahrscheinlich releativ satzarm.
Sinnvoll wäre es da, zu analysieren, bei welchem Summenergebnis ein Angriff auf Orph. und Kl. Serie erfolgversprechend wäre.

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2382, Antwort auf Nr. 2363
Betreff: Re: Aus meinem Archiv(für Pleinspieler)
Datum: 09.12.2000 21:58
G.B
Das könnte wahrscheinlich ein Mathematiker leicht ausrechnen,oder ein Informatiker programmieren.
Vielleicht wenn Europesbest oder A.Geerling wieder Zeit haben.
Gruß
Gerhard


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Beitrag Nr. 2336
Betreff: Jeder kann das Gewinnen erlernen
Datum: 08.12.2000 19:03
* * *
Wir sind zwei esoterische Spielerinnen aus Kronberg im Taunus, die sich auf den 2-Dutzend-Gleichsatz spezialisiert haben. Das Setzen von zwei Dutzenden hat an sich schon gute Voraussetzungen, weil zwei Drittel abgedeckt werden. Die Null wird nicht berücksichtigt, sie entspricht einem verlorenen Satz. Unsere Trefferquote liegt bei über 80 Prozent aller Sätze. Wir sind keine Berufsspielerinnen, sondern haben noch freischaffend normale Jobs im Fernsehjournalismus und im Marketing. Weil - auch sehr sehr viel Geld von Hause aus - eben nicht alles ist.

Wie machen wir das? Erfahrung ist nicht erforderlich, jedoch esoterisches Wissen und Training.

Als erstes orientieren wir uns am biorhythmischen Kalender und seinen vier Kurven. Das haben wir früher mit der Hand ausgezählt, inzwischen benutzen wir ein Computerprogramm. Wir besuchen nur dann das Casino, wenn von den vier biorhythmischen Kurven sich drei - besser alle vier - im "Aufstieg" befinden und bevor sie den Wendepunkt erreichen. Diese vier biorhythmischen Kurven beginnen am Tag der Geburt.

Im Laufe der Menschheitsentwicklung hat sich auch die Rolle der Sinnesorgane gewandelt. Intuitives Verhalten wurde immer mehr verdrängt durch rational-begründetes Entscheiden. Solche Verschiebungen gibt es immer: In den letzten Jahrzehnten - jeder PC-Nutzer, Autofahrer und Fernseh- und Net-Nutzer kann das bestätigen - geht die Rolle des Hörens zurück und die des Sehens nimmt zu wie niemals in den 2000 Jahren zuvor. Von den Organen, die früher eine Funktion hatten, die wir heute nicht mehr kennen, ist der Blinddarm das bekannteste. Es gibt jedoch Sinnesorgane, die - warum auch immer - seit Jahrhunderten außer Betrieb sind. Und sich dort befinden, wo der größte Teil der Sinnesorgane ist, im Kopfbereich. Bekannt ist vielfach das Vorhandensein des "dritten Auges", bei manchen Tieren noch in Aktion, beim Menschen verkümmert, obwohl die genetischen Anlagen noch da sind. Weitere Beispiele finden sich in der Literatur zur Bionik. Hier interessiert jener Rest des Organs, der bewirkt, das "man eine Intuition hat".

Dieses Intuitionen auslösende Organ kann wieder aktiviert werden mit geeigneten Techniken. Diese Techniken sind bekannt aus dem autogenen Training. Mit Methoden des autogenen Trainings werden Funktionen, die eigentlich unbewußt ablaufen (wie Atmung, Herzschlag, Körpertemperatur) einer willentlichen Beeinflussung unterworfen, bewußt geführt und verstärkt.

Was wir realisiert haben über einen längeren Zeitraum ist ein gezieltes Training mit folgendem Ergebnis: Mit einem Blick auf die zurückliegenden Wurfzahlen an der Permanenzanzeige beginnt der Vorgang. Das sind etwa 16 bis 20 Werte, die wir so opto-elektronisch erfassen, mit den Augen und von da aus weitergeführt über die Gehirnströme ins intuitive Organ. Von da erhalten wir ein deutlich spürbares körperliches Signal, unser Satzsignal. Wenn der Vorgang ausreichend trainiert ist. Wir blicken auf die Permanenz und stellen uns wortlos folgende Frage nach der zu setzenden 2er-Dtz-Kombination: Was wird es sein?, das erste und zweite Dutzend? Oder das zweite und dritte? Oder das dritte und erste? - Aus der Meditation ist jedem Esoteriker bekannt, das und wie man dieses "schweigende Sprechen", diese innere Stimme üben kann. Das führt zu zusätzlichen Schwingungen, was wir aber jetzt hier total beiseite lassen können.

Da wir nicht an allen aufsteigenden Tagen Casinos besuchen, nutzen wir aber diese Tage auf jeden Fall für ein kleines Training. Zur Zeit benutzen wir die Monatspermanenz-Beilagen aus der Zs. "Roulette", die wir auf ein größeres Format haben kopieren lassen und eine Abdeckschablone, deren Fenster jeweils sechzehn Zahlen freigibt. Wir benutzen keine Permanenz zweimal, führen aber eine Liste +/-. Wir trainieren an solchen Tagen 20 Minuten im Minutenabstand, das entspricht etwa 20 Sätzen am Tisch. So oft setzen wir in der Praxis jedoch nie, weil bei klarer Dutzendaussage (1+2 oder 2+3) die jeweilige einfache Chance Manque oder Passé mitgesetzt wird. Wir setzen mit 50er Jetons. Und haben einen "heiligen Eid" geleistet haben, oder besser gesagt: es uns selbst versprochen: Stets unter einem Tagesgewinn von DM 1000 zu bleiben. Leuten, die uns fragen "Wie macht ihr das?", den sagen wir, "Wir sind Gefühls- und Erfahrungsspieler, das kann man nicht erklären." Das kann man nur erwerben....mit Disziplin, Ausdauer, Zielstrebigkeit und Sensibilität.





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Beitrag Nr. 2348, Antwort auf Nr. 2336
Betreff: Re: Jeder kann das Gewinnen erlernen
Datum: 09.12.2000 00:33
Hardy
>... Wir blicken auf die Permanenz und stellen uns wortlos folgende Frage nach der zu setzenden 2er-Dtz-Kombination: Was wird es sein?, das erste und zweite Dutzend? Oder das zweite und dritte? Oder das dritte und erste? ...<

Das frage ich mich auch immer....

Gruß
Hardy

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Beitrag Nr. 2344, Antwort auf Nr. 2336
Betreff: Re: Jeder kann das spinnen erlernen
Datum: 08.12.2000 22:04
Mike M.
Wie man an eurem Namen erkennt lest ihr in den Sternen.Man kann auch versuchen den Roulettekessel zu verhexen.Es hat sich der Spruch bewährt"Hokus Pokus Fidibus,drei mal schwarzer Kater". Wenn das nicht hilft kann man auch gleichzeitig auf das 1.+2.+3. Dutzend gleichzeitig setzen.Da hatt man auch eine gute Trefferquote. Wichtig für ein erfolgreiches Spiel ist auch ein geeignetes Aufwärmtrainig z.Bsp. durch Roulettekessel Weitwurf.

Mike M.

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Beitrag Nr. 2340, Antwort auf Nr. 2336
Betreff: Re: Jeder kann das Gewinnen erlernen
Datum: 08.12.2000 19:41
hansngenie
"es gibt keinen noch so grossen unsinn auf dieser welt, für den sich nicht ein zeuge finden liesse"
(Hoimar von Ditfurth, Prof. für Psychiatrie u. Neurologie)

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Beitrag Nr. 2337, Antwort auf Nr. 2336
Betreff: Re: Jeder kann das Gewinnen erlernen
Datum: 08.12.2000 19:23
Übergenie
Wenn ich bei Vollmund ich die ISS am Himmel seh, ich abends ins Casino geh.
Ist die Butter auch noch ranzig, fällt gleich die einundzwanzig.
Ist der croupier auch noch kahl, fällt sie gleich nochmal!




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Beitrag Nr. 2350, Antwort auf Nr. 2337
Betreff: Re: Jeder kann das Gewinnen erlernen
Datum: 09.12.2000 02:15
Jonny
Was macht ihr nur für Gedöns?
Das geht mir und auch anderen Spielern so,daß vor Kugelfall die Zahl im Kopf erscheint.
Am besten geht das,wenn ich nicht spiele (Nicht lachen).
Also so herumschlender im Saal oder ein Bierchen zische o.ä.
Wenn man sich jedoch auf die Zahl konzentriert,dann ist man schnell blockiert in der Birne.Ebenso durch den Casinostress
und Emotionen wie Freude und Ärger o.ä.
Meditation und transzendete Entspannung geht nicht im Casino.
Aber für das zukünftige Online Spiel (mit Realtischen)
experimentiere ich mit CD`s,die sehr gut entspannen und der Meditation sehr nahe kommen.In gewisser Weise besser sind.
Sie bewirken eine Hemisphärensychronisation (rechte/linke Hirnhälfte)und man muss höllisch aufpassen,daß man nicht einschläft.
Ist mir zu Anfang oft passiert.
Also:dies wäre vielleicht auch ein Weg präkognitiv was zu machen.Entwickelt wurde das im Monroe Institut/Faber-Virgina.
Robert A. Monroe hat auch drei Bücher geschrieben.Gibt es auch in deutsch.
Die von ihm entwickelten "Hemisync" arbeiten mit Tonfrequenzen.
Auch gut für Hypertonische Kinder oder Spontancholeriker!

Infos gibt es für Deutschland bei www.earthpulse.de
Für den einen oder anderen Zockerfreund auch ein Weg.

Good Luck wünscht Jonny


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Beitrag Nr. 2334
Betreff: Astrologie und Roulette ?
Datum: 08.12.2000 14:03
Uwe
"Roulettesysteme gibt es viele. Eine Gemeinsamkeit haben sie alle - sie funktionieren zumeist nicht. Die statistischen Zahlen der Spielbanken beweisen das. Denn immerhin gewinnt die Bank zwar wenig, dafür konstant und langfristig auf jeden Fall.

Astrologie bietet einen neuen Ansatzpunkt um gewinnbringend Roulette zu spielen. Allerdings sagt Astrologie nicht, dass jeder gewinnen kann, sondern dass erkennbar ist, wer gewinnen kann. Statistisch betrachtet können 90 Prozent der Spieler nicht, bzw. nie gewinnen, ein Prozentsatz zwischen zwei bis zu neun Prozent kann mit kleineren Gewinnen und Überschüssen rechnen, ein ganz kleiner Prozentsatz wird mit grösseren Gewinnen am Roulettetisch rechnen können.

Die Erkenntnisse zu Roulette und Astrologie basieren zum Teil auf Untersuchungen zum Thema Lotto und Astrologie, wobei beim Roulettespiel andere Schwerpunkte zu finden und zu setzen sind. Bei Lottogewinnern kann recht eindeutig festgelegt werden, wer ein Gewinner ist, sogar wer Kleingewinner und wer Grossgewinner ist. Für Kleingewinner sind z.B. vier bis sieben Aspekt- und Häuserkonstellationen notwendig, für Grossgewinner bis zu zehn spezielle Konstellationen, die nur ganz wenige Menschen haben.

Beim Roulettespiel sieht das System etwas anders aus. Die Gewinnchancen sind hierbei statistisch betrachtet am höchsten in Relation zu allen Glücksspielen, da die Chance etwa 49 Prozent für den Spieler beträgt und 51 Prozent für die Bank. Das heisst der Spieler gewinnt faktisch jedes zweite Spiel.

Diese Zahlen sprechen für sich. Dass der Roulettespieler zwar relativ hohe Chancen pro Spiel hat, aber langfristig betrachtet genauso wenig Chancen wie beim Lottospiel.

Während beim Lottospiel eine breite Streuung mit minimalen Einsatz sinnvoll ist, muss der Roulettespieler anders vorgehen. Er kann, er muss sogar mit relativ höheren Einsätzen spielen.

Wichtiger ist im Gegensatz zum Lotto der richtige Zeitpunkt des Spiels. Es gewinnen die Systeme die voraussagen, wann Gewinne erzielt werden können, bzw. wann Verluste eintreten. Die Möglichkeit der Astrologie günstige oder weniger günstige Zeitpunkte festzustellen ist hier bedeutsam. Es gibt astrologische Systeme, die die Zahlen für einen bestimmten Zeitpunkt voraussagen. Diese funktionieren sogar, allerdings wird mit dieser Zahl nur ein astrologischer Roulettegewinner spielen können, bzw. sie einsetzen können.

Es wurde eine Anekdote übermittelt, bei der ein Astrologe mit Glückskonstellationen im eigenen Horoskop die Zahlen berechnete, diese setzte und damit gewann. Vorab hatte er diese Zahlen an Bekannte weitergegeben. Bei diesen stellten sich ganz eigenartige Zusammenhänge dar, der eine wurde nicht ins Casino gelassen, beim nächsten stellten sich am Spieltisch nach Gewinn Zweifel an seinen gesetzten Zahlen heraus, sein Gewinn wurde nicht ausgezahlt, der dritte hatte unter anderen widrigen Umständen zu leiden, so dass auch er keinen Gewinn erzielen konnte.

Diese Anekdote belegt die These, dass Roulettegewinner astrologisch zu erkennen sind. Wer keine Gewinnkonstellationen in seinem Horoskop hat kann die Gewinnzahlen kennen, er wird sie aber nicht gewinnträchtig umsetzen können. "


Aus: Roulette und Astrologie : Gewinnen mit den Sternen /
Uwe M. Kraus. 1. Aufl.-
2000, ISBN 3-932841-20-4

Weitere Infos auf www.astroroulette.de

Uwe M. Kraus


Eure Meinung ??

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Beitrag Nr. 2339, Antwort auf Nr. 2334
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 08.12.2000 19:35
hansngenie
vor zwei tagen schrieb ich hier noch (siehe weiter unten):
"dümmer geht's ja wohl nimmer"

ich gebe zu: ich habe mich schwer getäuscht.

ofenbar gibt es keinen noch so grossen schwachsinn, der nicht überboten werden könnte.

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Beitrag Nr. 2346, Antwort auf Nr. 2339
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 00:04
Hadimag1
Wieso, Hans! W. macht mit Sicherheit wieder ein unverlierbares System aus dieser Idee.
Demnächst werde ich ein System spielen, welches mir
Außerirdische leihweise überlassen haben. Allerdings
funktioniert das System nur bei Vollmond, und nur kurz nach Mitternacht.
Ach so ... hätt ich glatt vergessen. Vorher muß mir eine weiße Maus über den rechten Fuß gelaufen sein.

in diesem Sinne
mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2349, Antwort auf Nr. 2346
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 00:53
Lucifer
Hallo Hadi,

Ich will nicht stören, aber solange du dich mit Ufo's und weißen Mäusen beschäftigst, könnte ich für dich ein paar Jahrespermanenzen testen nach deinem Erfolgskonzept, hätte gerade ein wenig Zeit, nur damit wir Licht ins Dunkel bringen, jetzt werden wir schon von zwei Wahrsagerinnen an die Wand gespielt, wo führt das noch hin, es war bloß nur ein flüchtiger Gedanke, was meinst dazu,

Gruß
Lucifer


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Beitrag Nr. 2358, Antwort auf Nr. 2349
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 13:14
Hadimag1
Hallo Lucifer,
normaler Weise dürfte man derartige Postings gar nicht erst öffnen, geschweige denn lesen, und auch noch Stellung beziehen.
Der Beitrag >> Astrologie und Roulette << ist, wie Hansngenie schon sagte, an Dummheit nicht zu überbieten.
Ich nehme mal an, daß wir hier "auf die Schippe" genommen werden sollen. Jedenfalls hoffe ich das.
Danke auch für Dein Angebot, aber der Auftrag ist schon vergeben. :-)

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2342, Antwort auf Nr. 2339
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 08.12.2000 21:19
anonymus
man fragt sich, warum ein so begnadetes "genie" sich hier im forum herumtreibt. vielleicht um seine gehirnzellen aufzugeilen !!!

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Beitrag Nr. 2347, Antwort auf Nr. 2342
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 00:24
Hadimag1
Hansngenie mag zwar manchmal ein wenig provokativ über die Stränge schlagen, aber Eines muß ich ihm lassen:
Er hat im Gegensatz zu manch Anderen:

1. Humor (wenn er auch meist Schwarz ist)
2. Mathematischen Sachverstand

Und wenn wir gerade dabei sind:
Was haben Sie denn hier im Forum schon Kreatives gebracht ...?
Wo kann ich Ihre Lösungsvorschläge lesen? Welche Vorschläge und Ideen, die es lohnen würde, verfolgt zu werden, haben Sie hier im Forum bringen können?
Es gibt also noch viel zu tun ...
Packen Sie`s an. Zeigen Sie hier, was Sie drauf haben.
Oder ist das Alles?


mfG
Hadimag1


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Beitrag Nr. 2335, Antwort auf Nr. 2334
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 08.12.2000 15:45
Volker
Hallo Uwe
Meine Meinung zu Deinem Statement:
"Alles ist möglich, so lange nicht das Gegenteil bewiesen ist."

Bewiesen ist durch Lebenserfahrung auch, daß es das "Glück des Tüchtigen" gibt. Ich verlasse mich lieber darauf, selbst wenn es tendenziell durch Glück/Unglück meines Horoskopes mal beeinflußt wird.
Herzliche Grüße von
Volker

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Beitrag Nr. 2360, Antwort auf Nr. 2335
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 14:05
Uwe
Hallo Volker,

freue mich über Deine vorurteilsfreie Haltung -
das ist mehr als man bei vielen erwarten kann.

Dass das Glück mit den Tüchtigem ist sehe ich auch so
- aber manche haben automatisch etwas mehr davon und
die kann man halt erkennen -
mehr sagt Astrologie gar nicht.

Herzlichen Gruss

Uwe
astroroulette.de




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Beitrag Nr. 2369, Antwort auf Nr. 2360
Betreff: Re: Astrologie und Roulette ?
Datum: 09.12.2000 17:42
Netzwolf
Das ist die größte Sch... die ich je gelesen habe, Mann dafür gibt es andre Foren. Die Astrologie besagt, das es draussen dunkel ist.

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Beitrag Nr. 2327
Betreff: FISCHER-system?
Datum: 07.12.2000 23:57
Morris
Hallo Leute.

Ich habe heute einen angebot bekommen aus den USA zum kauf von ein system. Kosten $ 100.-
In seinen e-mail zu mir spricht er von ein system 'to make your living...you are always a winner'
Den verkaufer nennt sich Fischer mit wahrscheinlicher vorname Sandra.

Wer kennt dieses system
oder
wer will zusammen mit mir das system kaufen?

m.f.gr.

Morris

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Beitrag Nr. 2343, Antwort auf Nr. 2327
Betreff: Re: FISCHER-system?
Datum: 08.12.2000 21:33
Mocca
Ich habe diese system,aber system hat keine grundlage für ein dauergewinne!

MFG, Mocca

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Beitrag Nr. 2345, Antwort auf Nr. 2343
Betreff: Re: FISCHER-system?
Datum: 08.12.2000 22:11
Morris
hallo Mocca.

Kanst du mir eine copie schicken.


grusse

Morris

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Beitrag Nr. 2330, Antwort auf Nr. 2327
Betreff: Re: FISCHER-system?
Datum: 08.12.2000 00:37
Serafina
Morris, geh lieber mit Deiner Frau oder Freundin schick essen für die !00 $ !

Da hast Du mit Sicherheit mehr von.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2333, Antwort auf Nr. 2330
Betreff: Re: FISCHER-system?
Datum: 08.12.2000 10:12
Morris
Serafina.

Kennst du das system?

grusse

Morris

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Beitrag Nr. 2319
Betreff: Frage an alle Tüftler
Datum: 07.12.2000 21:15
G.B
Hallo Ihr da draußen!
Ich wundere mich,daß es hier im Forum viel zu wenig Vorschläge bezüglich Strategien gibt(Oder sind diese nur den Membern vorbehalten?).Wenn Ihr wollt, Ich habe einige sogenannte Spielanregungen,die man hier veröffentlichen könnte und darüber diskutieren.Diese stammen von verschiedenen Leuten,welche in der Praxis auch gespielt werden(ob mit Erfolg weiß Ich nicht).Wenn Ihr Interesse habt könnte Ich hier einige posten.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard

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Beitrag Nr. 2332, Antwort auf Nr. 2319
Betreff: Re: Frage an alle Tüftler
Datum: 08.12.2000 10:00
unerfahrener
Hallo G.B.,

ich würde mich über jede Spielanregung freuen. Sei sie nun positiv oder negativ.

Grüße

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Beitrag Nr. 2323, Antwort auf Nr. 2319
Betreff: Re: Frage an alle Tüftler
Datum: 07.12.2000 21:56
Hadimag1
Hallo Gerhard,
Deine Idee finde ich gut. Ist jedenfalls besser, über bestimmte Vorgehensweisen zu diskutieren, als die teilweise schon an Schwachsinn grenzende Postings zu lesen, die man teilweise hier vorfindet.

Ich befürworte jedenfalls Deine Idee.

mfG
Hadimag1



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Beitrag Nr. 2318
Betreff: Neues für Systemtüftler (Contra)
Datum: 07.12.2000 21:15
Volker
Hier eine Zusammenfassung von Thesen und Erfahrungen, die gegen Dauergewinn sprechen:
Es gibt kein System, das einer Programmierprüfung stand hält. Jede starre Spielweise ist zum Scheitern verurteilt, weil der Zufall ALLE Möglichkeiten spielt. Und ein System gegen ALLE Möglichkeiten gibt es nicht.
Der Kessel ist ein Zufallssystem. In einem solchem System bestimmen Zufall UND Notwendigkeit den Gesamtverlauf. Die Roulettegesetze beschreiben die logischen und mathematischen Zusammenhänge dieses System. Aber der Zufall überwiegt !
Deshalb können Logik und Erfahrung den Totalverlust zwar verzögern, aber nicht verhindern. Das gleiche gilt für Progressionen des Einsatzes. Diese sind im wesentlichen ein "Kredit " bei Herrn Zufall. Den er früher oder später wieder zurückfordert. Durch Progression wird die Höhe der Wahrscheinlichkeit für das Gewinnen zeitweilig erhöht. Also letztendlich erkauft.
Folgt man diesen Thesen, so ist die einzige Möglichkeit Dauergewinn zu erzielen:
Flexibles Spiel. (Erfahrung+ Logik+ Intuition+das Glück des Tüchtigen). :-)
Dieser Ansatz steht natürlich auf sehr schwammigen und unsicheren Füßen. Meine Tests mit "Intuitiv-Spiel-Systemen" bringen weiterhin Dauergewinn. Aber Hand aufs Herz, reicht das bereits aus, um Geld im Casino zu riskieren?
MfG von
Volker


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Beitrag Nr. 2322, Antwort auf Nr. 2318
Betreff: Re: Neues für Systemtüftler (Contra)
Datum: 07.12.2000 21:47
Hadimag1
Hallo Volker,
ich sehe dies nicht so wie Du. Selbst wenn mein Langzeittest wieder in die Hose gehen sollte, bin und bleibe ich überzeugt davon, daß es eine Lösung geben wird. Und wenn es eine Lösung gibt, dann wird dies keine intuitive Lösung sein. Sie wird starr sein müssen. Die Lösung kann nur so sein, daß nach festen Regeln erfasst und gespielt wird.
Ich denke, daß ich hier nicht zuviel verrate, wenn ich sage, daß man mir attestiert hat, daß ich einen wirklich neuen Ansatz gefunden habe. KEINE Abwandlung von Althergebrachtem, sondern wirklich einen vollkommen neuen Denkansatz, der sehr vielversprechend ist.
Und diese Attestierung stammt von Leuten, die in Fachkreisen als Autorität gelten, und genau wissen, wovon sie reden.
Aber ich stimme Dir dahingehend zu, daß eine gewisse Flexibilität vorhanden sein muß. Diese Flexibilität wird jedoch nicht durch Intuition erreicht. Das kann und wird nicht die Lösung sein können.

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2321, Antwort auf Nr. 2318
Betreff: Re: Neues für Systemtüftler (Contra)
Datum: 07.12.2000 21:39
G.B
Hallo Volker!
Flexibles Spiel. (Erfahrung+ Logik+ Intuition+das Glück des Tüchtigen). :-)
Ich muß Dir teilweise Recht geben.
Vor allem ,was die Progressionen betrifft.
Diese verzerren den Erfolg extrem ins Plus, um dann im Minus zu landen(Platzer! früher oder eher später;-) )
Ich setzte immer nur im Gleichsatz.
Zu Erfahrung möchte Ich sagen,jeder hat seine und sieht diese als"Wahrheit" für sich selbst.Meine z.B
Es gibt keinen absoluten Ausgleich;eher den Trend im Trend zum Ausgleich hin.(Was das wohl heißt?)
Zur Logik meine Ich ,diese sollte zumindest gedanklich nachvolziehbar sein.
Zur Intuition nur soviel :Spiele nur ohne innneren Zwang dazu.
Das Glück des Tüchtigen läßt sich ja an den Gewonnenen Stk
messen.
Weiter Viel Glück!
M.f.G
Gerhard



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Beitrag Nr. 2324, Antwort auf Nr. 2321
Betreff: Re: Neues für Systemtüftler (Pro)
Datum: 07.12.2000 23:10
Volker
In welche Richtungen kann man z.B. Forschen, um Dauergewinn zu erzielen?
1. Analyse der laufenden Permanenz, um Tendenzen zu erkennen. Beispiele: a)Eine Seite der einfachen Chancen überwiegt fortlaufend. b) bestimmte Muster treten immer wieder auf. c) Phasen ohne klare Tendenz (chaotisches Spiel). Hier ordnet sich auch der interessante Hinweis von Gerhard ein, "..es gibt eine Tendenz innerhalb der Tendenz zum Ausgleich.
Wenn man in diese Tendenzen hineinspielt (auf deren Fortsetzung), sind (ungewiß) lange Zeit, Gewinne möglich.
2. Sehr interessant sind hierzu auch die Gedanken von Dr. Pierre Basieuxe (siehe Portal dieses Forums). "Suche nach einem System, daß laut Wahrscheinlichkeitsrechnung länger Bestand hat, als ein Menschenleben reicht."
Mit freundlichen Grüßen
Volker


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Beitrag Nr. 2308
Betreff: Hinweis zu Tabellendarstellungen o.ä. im Forum
Datum: 07.12.2000 13:35
Webmaster
Hallo,

Ich wollte Ihnen, aufgrund mehrerer Anfragen mitteilen, daß sich Tabellen o.ä. auch hier bestens darstellen lassen, sofern man im HTML-Format postet. Ich habe das Forum eigens für diese Möglichkeit konfigurieren lassen.

Für ein dementsprechendes Posting benutzen Sie einfach einen HTML-Editor [auch Netscape-Composer oder Frontpage geht] und kopieren dann den Quelltext in die Eingabemaske des Forums...Über die Vorschau können Sie die Darstellung kontrollieren.

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2302
Betreff: NUR NOCH GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 11:54
Saaldiener 61
"NUR NOCH GEWINNEN"
..und "Erfolgreich Roulette spielen!" Bei soviel Jauchzen und Frohlocken aus dem Hause des Herrn W. in der Vorweihnachtszeit können die Emotionen schon mal ausrasten. Auch im stillen Gedenken an die ganz ganz wenigen, die noch nicht zum begnadeten Kreis der hier versammelten forums-Millionäre gehören. Das folgende richtet sich an die "Noch-Nicht-Millionäre", die (EU-mäßig) etwas später zu den Auserwählten stoßen.

Folgende vier Systeme, von mir selbst geprüft und hinsichtlich der Gewinnaussichten mit WIRKLICH GUT bewertet, will ich kurz vorstellen:

Auf Nummer sicher
Das System läuft - mit der Bank - auf Manque/Passe. Dutzende und Transversalen laufen angepasst mit und fangen mit geschickten Progressionen und hohen Auszahlungsquoten Schwächen bei M/P ab. Es wurde vor einigen Wochen im forum schon mal erwähnt (s. Archiv Nr.1018 vom 22.09.2000). Die Logik stimmt! Es ist nur etwas für Leute, die die Absicht haben, sich ernsthaft und langfristig in ein Gewinnsystem einzuarbeiten.

Die Rente
Das System läuft ebenfalls auf M/P, Dtz und Transversalen. Und ist ausführlich erklärt in: M.Jung: "Roulette richtig gespielt - Systemspiele, die Vermögen brachten", Seiten 14-17, erschienen im Falkenverlag unter Nr. 2034. Der Autor unterschlägt allerdings, das das "gewinnfressende" Risiko die NULL ist.

Lutraki
Es handelt sich um ein schlau ausgedachtes Parolispiel für eine oder mehrere einfache Chancen. Und geht nicht ohne eine kleine aber qualifizierte Buchung. Bespielt werden die Viererfiguren auf etwa folgende Weise. - Beispiel: Die Figur SRRR. Es wird abgewartet, bis diese Figur über einen längeren Zeitraum nicht erschienen ist. Wenn dann SR kommt, wird ein Stück gesetzt auf das Erscheinen der Figur, hier also auf R. Bei Treffer bleibt das Stück liegen, so das aus einem Stück letztlich vier werden. Es kommt darauf an, den richtigen Zeitpunkt abzupassen für das erste Setzen. Kommt die Figur "ewig" nicht, sollte mit größerem Stück weiter gesetzt werden. Das gleichzeitige "Bewirtschaften" mehrerer Figuren wirkt jedoch ausgleichend. (Paufler-Verlag)

Number One
Gespielt wird auf den Abbruch einer Strecke, die aus mehreren kurzen Serien besteht. Die Strategie besteht nun darin, beim ersten freistehenden Einer auf das Fortsetzen der Intermittenz zu spielen. Dabei jeweils aus dem Gewinn einen Anteil zu entnehmen und mit einem Anteil weiterzuspielen. Die Logik stimmt, das Buchen verlangt Einarbeitung . (Progress-Verlag Hannover)

Alle diese o.g. Systeme sind für "blutige" Anfänger nicht geeignet. Ihnen empfehle ich - mangels kaufbarer Alternativen - das Buch "Ein Roulette-Profi erzählt" als Einstieg.- Oder hat jemand andere Vorschläge zur Einarbeitung ins Thema? Und kann die hier mal kurz bekanntgeben?

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Hier noch meine liebsten (kostenlosen!) DAUNLORDS, for going online:

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Mit freundlichen Grüßen Saaldiener 61 aus dem vorweihnachtlichen Mainz


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Beitrag Nr. 2317, Antwort auf Nr. 2302
Betreff: Re: NUR NOCH GEWINNEN-Frage an SD
Datum: 07.12.2000 20:10
G.B
Hallo Saaldiener!
Ist es Dir als Casinomitarbeiter nicht untersagt selbst zu spielen? Berufsethik?
M.f.G
Gerhard


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Beitrag Nr. 2304, Antwort auf Nr. 2302
Betreff: Re: NUR NOCH GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 12:12
Imperator
Hallo Saaldiener61,
die hier gemachten Vorschläge sind auch nicht besser als die aus dem Hause W.. Warum sollten diese Systeme besser sein? Bitte eine kurze mathematische Begründung !
MfG Imperator

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Beitrag Nr. 2309, Antwort auf Nr. 2304
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 15:09
Saaldiener 61
Hallo des forums größter Imperator,
Das Bedürfnis nach einer kurzen mathematischen Begründung ist eigentlich bei Mathematikern in jeder Lebenssituation legitim, egal ob Atmung oder Blutkreislauf, Fußpilz oder Radunfall, Sport oder Sex, Regen oder Sonnenschein, oder ob die Osterhäsin etwa mit dem Weihnachtsmann...? Jedoch insbesondere beim Roulette gibt es - in diesem forum nicht ganz unbekannt - keine Systeme oder Ideen, mit denen ein Mathematiker gewinnen oder sich das vorstellen könnte. Woran liegt das? Das hängt mit den Strukturen und Funktionen des Gehirns zusammen. Wie sie sich während des akademischen Studiums herausbilden, später standesorientiert verfestigen, ihn bald darauf abheben lassen und ausschließlich zu höheren, mehr pädagogischen Ausflüssen befähigen. MsfG ;-)) Saaldi 61

Nachtrag zu "Die Rente" betreffs NULL: Durch ausreichend hohe Stückgröße Gewinnanteile für Nullabsicherung nutzen. Dann funktioniert das System, nicht allzu schnell, aber zuverlässig.


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Beitrag Nr. 2310, Antwort auf Nr. 2309
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 16:16
Lucifer
Hallo SD61,

Als dein wahrer Fan der ersten Stunden - you know - lese ich weiterhin jede Zeile von dir mit Genuss, meine mäßigen Deutschkenntnisse reichen leider nicht aus um deine Bemühungen - das Spielen den Rechengenies beizubringen - gebührend zu würdigen.

Die kurze Beschreibung zu "auf nummer sicher" hat mein Interesse geweckt, auf eine ähnliche Art und Weise versuche ich auch (durch die Kombination mehrere Chancen: Dz+Kol, Manque+Pass, Rouge+Noir) ein paar Stücke längerfristig vom Roulettetisch entführen. Könntest du mir die Strategie auszugsweise mailen? Vielleicht kann ich mich irgendwie revanchieren.

Gruß L.


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Beitrag Nr. 2313, Antwort auf Nr. 2310
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 17:57
Saaldiener 61
Hallo Herr Lucifer,

Bei der Darlegung des Systems handelt es sich um ein etwa 60 Seiten starkes Heft im Format A4. Als Autor wird Michel Mercier angegeben. Titel: "Auf Nummer Sicher!" Die Darlegungen sind sehr konkret und logisch nachvollziehbar. Ich habe vor Jahren ernsthaft überlegt, ob ich mich darauf spezialisiere. Und hatte es auch - orientiert an der Notierkarte - auf dem PC programmiert, weil es letztlich permanenzgesteuert ist. Die Programmierung war nicht einfach, weil sich aus der Wurfzahl Konsequenzen ergeben für M/Ps, für Dtz und die GTV (große Transversalen). Hinzukam, das es theoretisch nicht ganz sauber war, einige Begriffe (wie "Satz" und "Stück") wurden in unterschiedlichen Bedeutungen benutzt. Das war erst zu klären. Vorgeschlagen wird eine Notierkarte für Notieren und Führen aller drei Märsche. Eine flexible, analytische Auffassungsgabe und Nerven - schon wegen der raschen und verschiedenen Placierung unterschiedlicher Stück-MENGEN (!) auf dem Tisch braucht es außerdem. Die Marschführung der Dtz und GTV mit ausgeklügelten Progressionen erleichtert das Ganze nicht gerade. Auch heute nach Jahren bin ich noch der Meinung, das es eines der besten Systeme ist, wenn man sich darauf spezialisieren würde. (ich kenne kein anderes, wo ich auch dieser Meinung wäre.) Dreißig Musterpartien sind - jeweils mit Notierkarten - sehr genau erläutert. Und da die Strategie logisch ist, kann man jeden Schritt nachvollziehen. Das ganze System ist - nebenbei und mit weniger Stücken im Plus - auch als Kurzspiel erläutert. Das sollte man meiner Meinung als erstes "draufbekommen". Es ist - jetzt mit zeitlichem Abstand eingeschätzt - das System eines kreativen und flexiblen Nichtmathematikers, der aber dort, wo es nützlich ist, die Mathematik nutzt, um die Progressionen zu optimieren. Meine persönliche Meinung war dann die, das ich es vielleicht schon voll begreife, aber es möglicherweise im praktischen Vollzug am Tisch persönlich nicht so packe. Allerdings könnte ich mir vorstellen, das es auch bei einem umlagerten Tisch geht, wenn der Croupier beim Setzen etwas Unterstützung gibt. Noch besser vielleicht sogar mit markierten Stücken. Und wahrscheinlich - besser: unabdingbar! - ist es angebracht, sich hinsichtlich des richtigen und raschen Setzens zu Hause fit zu machen. Diese praktischen Fragen werden nicht so detailliert angesprochen. Dafür ist es aber theoretisch klar mit einem super Niveau. Seite 57 heißt es dann abschließend: "Eine Spielmethode mit diesem phantastisch anmutenden Ergebnis mit einem derartig hohen Gewinnüberschuß wurde nur dadurch erreicht, daß die gesamte bisherige Erfahrung eines langen Spielerlebens realisiert wurde.....Tendenz - Flexibilität - Gewinnprogression, sie allein bieten die Gewähr für ein erfolgreiches Spiel." - Man kann Herrn W. vorwerfen, das er ein guinessbuchreifer Experte für Müllverwertung ist. Aber in diesem Fall trifft es ABSOLUT NICHT zu.

Sorry, aber ich kann da nicht viel Unterstützung geben, zumal ich nur ein - logo verwendungseingeschränktes - "Dienstexemplar" habe. Es wurde seinerzeit (im Jahr 1993) vom Roulette-Verlag Bad Homburg erworben. Und mit einem speziellen Prospekt beworben, in dem der Autor (Berufsspieler) erklärte: "Mein einzigartiges erfolgreiches Spielkonzept AUF NUMMER SICHER! ist dermaßen gut, das ich jedem Anwender einen Mindestgewinn von 1.000 Stücken pro Monat schriftlich garantieren kann."

Ob es im Angebot der "Londoner Leseexemplare" ist, kann ich nicht sagen. In letzter Zeit habe ich von denen nichts mehr gehört. Aber der Webmaster hat bestimmt einen Tipp, wie da ranzukommen ist. Irgendein Anbieter für ältere Systeme war schon mal über Homepage hier zu erreichen. - Aufgrund der eigenartigen Symbiose zwischen Casinos und Verlagen halte ich es für wahrscheinlich, das hier von interessierter Seite der Vertrieb abgebremst wurde. Meiner Meinung nach auch deshalb, weil schon allein die Einarbeitung in ein solches System sich fördernd auswirkt aufs "Roulettegehirn", auf Strukturen und Funktionen ...

Freundlichen Gruß vom SD 61, der Rhein heute mit vorwinterlichem Nebel


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Beitrag Nr. 2331, Antwort auf Nr. 2313
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 08.12.2000 07:46
Lucifer
Danke für den Hinweis, werde mich umhorchen.

L.

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Beitrag Nr. 2316, Antwort auf Nr. 2313
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 19:50
Jonny
Hallo Saaldiener 69,

Du schreibst am 1.12. an Lutz Mehlhorn:"...Begriffe,wie sie eigentlich nur intern im Casinogeschehen üblich sind."usw.
Ist das "GTV"????

Hier machst Du Werbung für Wagentrotz Sachen.Auch "Rollende
Kugel" ist W.

Es ist sehr verwunderlich und ich bin erstaunt,daß Du einen Begriff wie "GVT",(Große Transversalen) benutzt.
Diesen Begriff habe ich in 30 Jahren niemals gehört.
Wir kennen reguläre und irreguläre TRV.("GTV"ist weder beim Spieler noch bei Casinoangestellten internes Casinogeschehen)Da Du ja Wortspielereien liebst,meinst Du vieleicht damit:"Goitus together vicious"???????

Wir kennen TRV simple und TRV plein.Aber nicht GTV.

Bist Du vielleicht eher Mandelkow oder Wagentrotz???

Und weil ich gerade dabei bin::::Bei der Westerburg Werbung fällt mir an vielen Stellen auf:::
Kein starres Spiel,keine Computerauswertung usw.
Das heisst:Nicht widerspruchsfrei,nicht programmierbar,
Gummiregeln,die verschieden interpretierbar sind und damit
auslegungswürdig und damit Asche.
Gruß Jonny

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Beitrag Nr. 2320, Antwort auf Nr. 2316
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 21:30
Hadimag1
Hallo Jonny,
was Wagentrotz auch herausbrachte, oder aber noch herausbringen wird ...
ist alles große Sch...
Die Einzigen, die damit Geld verdienen, sind er selbst und diejenigen, die seinen Sch...dreck mithelfen zu vermarkten.

Ich kann nur dringend davon abraten, irgend etwas von denen zu kaufen. Es war Müll ... es ist Müll ... und es wird immer Müll bleiben.
Ich verachte zutiefst die Art dieser Geschäftemacherei. Diese Leute haben vor Nichts Achtung. Lug, Betrug und Schönfärberei sind bei denen doch an der Tagesordnung.
Frag doch mal die Leute, die auf deren Dreck hereingefallen sind.

Hadimag1

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Beitrag Nr. 2325, Antwort auf Nr. 2320
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 23:18
anonymus
>Es war Müll ... es ist Müll ... und es wird immer Müll bleiben.

Du meinst sicher deinen eigenen Müll, Großmaul.
Außer deinem krankhaften Hang zur Selbstdarstellung kam noch nichts effektives rüber. Also schweig lieber !

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Beitrag Nr. 2338, Antwort auf Nr. 2325
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 08.12.2000 19:25
Gerd
Wenn ich diesen Mist von Anonymus hier lese frage ich mich schon wo da der Menschenverstand bleibt.
Wenn Hadi hier diese Schrottsysteme von Wagenrotz und Konsorten Müll nennt, ist das noch seeeeehr fein formuliert.
Ich bin selbst früher auf diese Sch...Angebote reingefallen.
Das lumpigste Toilettenpapier ist da noch viel viel nützlicher !!!
mfg Gerd

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Beitrag Nr. 2328, Antwort auf Nr. 2325
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 08.12.2000 00:08
Hadimag1
Sie verdienen wohl auch kräfig mit Anonymus,
oder täusche ich mich da etwa?

Hadimag1

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Beitrag Nr. 2355, Antwort auf Nr. 2328
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 09.12.2000 11:26
anonymus
Der menschliche Verstand hat Grenzen, die menschliche Dummheit ist grenzenlos.

Die "Dreierbande"


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Beitrag Nr. 2326, Antwort auf Nr. 2325
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 23:48
glaubnixalles der 2.
Bingo...-))

HADI der Große hat es gerade nötig. Er reitet poetisch auf der Sinuswelle, na ja, Kommentar überflüssig.

Beste Grüße an alle Ungläubigen

glaubnixalles der II.

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Beitrag Nr. 2329, Antwort auf Nr. 2326
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 08.12.2000 00:15
Hadimag1
So reden die, die nicht verstehen, aber mitreden wollen.
Ich verstehe, daß es nicht leicht ist, Fachbeiträgen zu folgen, wenn man selbst keine Ahnung hat. Aber es gibt Bücher, die man lesen kann. Dann erübrigen sich Ihre dummen Sprüche.

Hadimag1

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Beitrag Nr. 2311, Antwort auf Nr. 2310
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 16:28
hansngenie
ob er es wohl schafft, der saaldiener, den rechengenies das spielen beizubringen ?

so ein saaldiener weiss schliesslich alles ! er kennt sogar die strukturen und funktionen des gehirns !

deswegen ist er ja auch saaldiener geworden !

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Beitrag Nr. 2357, Antwort auf Nr. 2311
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 09.12.2000 12:47
SD 61
als "forumsmotzer number one" sind sie anerkannt konkurrenzlos und nicht zu überbieten. eine intellektuelle diskussion mit ihnen kommt für mich als saaldiener nicht infrage: DA WÄREN SIE DOCH UNBEWAFFNET. nur ein narr (ihres "genie"-typs) würde versuchen, "genies" wie ihnen das roulette-gewinnen beibringen zu wollen. nur weiter so ...und einen freundlichen gruß vom mainzer weihnachtsmarkt!

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Beitrag Nr. 2312, Antwort auf Nr. 2311
Betreff: Re: NUR NICHT GEWINNEN
Datum: 07.12.2000 17:20
Lucifer
Hallo Doc,

bin unschlüssig, wem gilt der Handschuh eigentlich?

L.


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Beitrag Nr. 2298
Betreff: Once upon a time....
Datum: 07.12.2000 09:47
Serafina
gab es im Kasino Berlin einen älteren Croupier.

Alle "Eingeweihten" warteten, bis er mit rechts drehte und ein, zweimal die kleine Serie warf.

Danach brauchte man nur noch die "Kleine" zu spielen, weil er diesen Sektor mindestens 7 von 10 mal traf.

Aber zum Trost für die MathemaTICKer (Danke für die Anregung Saaldiener 61!) ist er schon seit Jahren im wohlverdienten Ruhestand.

Times are changing... Leider!

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2314, Antwort auf Nr. 2298
Betreff: Re: Once upon a time....
Datum: 07.12.2000 19:03
gambler
fuck you ----- ich bun pockengeimpft

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Beitrag Nr. 2315, Antwort auf Nr. 2314
Betreff: Re: gambler....
Datum: 07.12.2000 19:10
Serafina
Sie haben sich wohl nicht nur in der Form, sondern auch im Forum geirrt...

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Beitrag Nr. 2300, Antwort auf Nr. 2298
Betreff: Re: Once upon a time....
Datum: 07.12.2000 10:01
hansngenie
once upon a time....so fangen alle märchen an....

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Beitrag Nr. 2305, Antwort auf Nr. 2300
Betreff: Re: Once upon a time....
Datum: 07.12.2000 12:15
Serafina
Genau diese ..... Reaktion habe ich von einem MathemaTICKhörigen erwartet.

Freundlichste Grüße
Serafina

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Beitrag Nr. 2289
Betreff: Der Ingenieeer - tut sich nicht schwer ... ;-)))
Datum: 06.12.2000 19:14
Saaldiener 61
Der Ingenieeer - tut sich nicht schwer ... ;-)))

Auf Anforderung (s.Werbebanner - "die beste Adresse" - Gratis-Ratgeber) versendet gegenwärtig kurzfristig und kostenlos der ICM Verlag AG Europe Repräsentanz (Postfach 1764, D-61287 Bad Homburg) die 68-seitige A5-Broschüre "Erfolgreich Roulette spielen!" von Dipl.-Ing. H.v.Boedefeld.

Vordergründiges Anliegen ist, unkundigen newbies die nicht einfache Materie verständlich und ermutigend näherzubringen. Und einleitend wird unter anderem festgestellt, daß jährlich mehr Besucher die deutschen Spielbanken aufsuchen als die Stadien der Fussball-Bundesliga . "Jeder erfahrene Chef-Croupier bzw. Spielbank-Saalchef wird bestätigen, daß dauerhaft nur der Erfolg haben kann, der mit einem Systemkonzept an den Roulettekessel tritt. Systemspieler sein heißt, nach Abzug aller Zwischenverluste täglich etwa 600-700 Mark am Roulette-Tisch zu gewinnen." <7> "Auch Sie können künftig ein solches Nebeneinkommen realisieren, denn mit dem vorliegenden Ratgeber `Erfolgreich Roulette spielen' erhalten Sie den Einstieg zum erfolgreichen 'Gewußt wie', dem Rüstzeug zum systematischen Dauergewinn." <8>

Es folgen Abschnitte über "Die Anatomie des Roulette", "Die Spielregeln" und "Die Gesetze des Zufalls". Das sind <20> Das Gesetz des Ecarts, das Gesetz des Ausgleichs und das Gesetz der Figurenbildung. - Folgt der Abschnitt "Das methodische Spiel", wo es heißt: "Das methodische Spiel besteht aus zwei Grundelementen; das sind I. der Marsch, II. die Progression." <28>

Im Abschnitt "Das praktische Spiel" werden vorgestellt <47ff.>:

a) System auf die drei einfachen Chancen mit Auswahl der Coups durch Signalzahlen.
Basis sind die Finalen. "Das System liefert oft gute Ergebnisse mit masse égale. Wegen der mitunter auftretenden Gewinnserien ist aber auch eine Gewinnprogression wie z.B. Contre d'Alembert durchaus spielbar." <48>

b) Spiel gegen die Serie auf den drei einfachen Chancen im Wechsel.
"Zunächst wartet man das Erscheinen folgender Signalzahlen ab: 1, 3, 5, 7, 9, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 31, 33, 35. Dann greift man einmal, zweimal oder dreimal hintereinander die drei einfachen Chancen im Wechsel an, in dem man gegen die durch die Signalzahl angezeigten Chancen in folgender Reihenfolge setzt: Schwarz oder Rot, Pair oder Impair, Passe oder Manque. Nach dem Gewinn oder nach drei Verlusten auf jeder Chance wartet man das Erscheinen einer neuen Signalzahl ab." <48> <"Ich hab's zwar nicht verstanden, kann's aber erklären." SD 61>

c) einfaches Spiel gegen die Viererfigur.
Nur acht Figuren finden Verwendung...."Wenn eine dieser Figuren erscheint,
spielt man sofort auf die Gegenfigur, zumindest der zwei ersten Coups mit der Progression 1, 2, oder 1, 3. Im Verfolgen der Gegenfigur geht man niemals weiter und nimmt gegebenenfalls den Platzer mit 3 oder 4 Einheiten entgegen." <50>

d) Das Mandarin-System
Es handelt sich um ein Spiel auf den Ausgleich der Viererfiguren mit masse égale... <50> Das Spiel ist auf über zehn Seiten sehr genau erklärt, bevor es dann im Schlußabsatz heißt: "Nach Werntgen empfiehlt es sich, das Spiel abzubrechen, wenn ungefähr 65 Einheiten gewonnen oder verloren sind." <62>

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Es handelt sich offensichtlich um einen Nachdruck aus 1954, dem jetzt nur ein neuer Umschlag gegeben worden ist. (Ziel: Adressenbagger). Auch nicht mehr ganz aktuell, den die Casinos Dresden und Leipzig sind auf der 4. Umschlagseite noch mitgenannt. Sollte ..b) Spiel gegen die Serie ..der Einstieg ins "Westerburgsche Geheimwissen" sein?

MfG SD 61 aus dem goldenen Mainz








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Beitrag Nr. 2291, Antwort auf Nr. 2289
Betreff: Saaldiener=authentisch
Datum: 06.12.2000 19:51
G.B
Sehr geehrter Hr.Saaldiener!
Als Insider sind Ihre Postings sehr interessant.Bitte weiter so
M.f.G
G.B


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Beitrag Nr. 2286
Betreff: Frage an Webmaster
Datum: 06.12.2000 17:55
G.B
Hallo Hr.Winkler!
Ich teste gerade anhand der Hamburger Permanenezen.
Als versierter händischer Tester über rd 1 Millionen authentischer Originalpermanenzen scheint mir beim Hamburger Casino,ein(e) "Tendenz(fehler)" vorzuliegen.Das könnte sich hierbei entweder um einen Kesselfehler handeln(eher nicht so wahrscheinlich)oder aber um sehr "gleichmäßig" werfende Croupiers.Würde man hier also auf Favoriten spielen,ist man bisher schwer im Plus.
Was meinen Sie dazu?Sind diese Permanenzen echt?
Stimmt es,daß dieses Casino vielleicht Online geht;
Ich würde mich freuen :-))
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Barthel


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Beitrag Nr. 2307, Antwort auf Nr. 2286
Betreff: Re: Frage an Webmaster
Datum: 07.12.2000 13:26
Webmaster
Ja, mit Sicherheit...

Die Hamburger Finanzbehörde soll grünes Licht für ein Online-Spiel gegeben haben. Da dies jedoch Ländersache ist, dürfen nur "Hamburger" spielen...

Wann's letzlich losgeht, ist aber noch unklar. Die derzeitge Permanenzveröffentlichung in Real-Time ist eine Art Testphase und offenbart die mitunter auftretenden Probleme mit dem Server, d.h. manchmal bereitet die Übertragung enorme Probleme und man "kommt nicht rein"...
Auf alle Fälle ist die SB Hamburg ein echter Vorreiter in das europäische Online-Gambling-Zeitalter.

MfG
Dieter Winkler

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Beitrag Nr. 2290, Antwort auf Nr. 2286
Betreff: Online-Permanenz Hamburg Tisch 1 ist echt!!
Datum: 06.12.2000 19:36
Serafina
wird alle paar Minuten aktualisiert.

Ab und zu hat das Kasino jedoch Probleme mit dem internen Netzwerk.

Ich habe schon mehrfach Handaufzeichnungen mit den Online-Permanenzen verglichen.

Viel Erfolg.

mfg
serafina

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Beitrag Nr. 2292, Antwort auf Nr. 2290
Betreff: Re: Online-Permanenz Hamburg Tisch 1 ist echt!!
Datum: 06.12.2000 20:11
G.B
Danke!
Gerhard


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Beitrag Nr. 2293, Antwort auf Nr. 2292
Betreff: Re: Online-Permanenz Hamburg Tisch 1 ist echt!!
Datum: 06.12.2000 21:54
unerfahrener
Mir ist das mit den Favoriten in HH auch aufgefallen. Teste im Moment viel zu Haus, mit den HH Permanenzen.

Bei Transversale Simple und auch den Dutzenden bin ich, theoretisch, fast jeden Morgen im Gewinn.

Naja, demnächst versuche ich es mal vor Ort.

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Beitrag Nr. 2294, Antwort auf Nr. 2293
Betreff: Nachtrag
Datum: 06.12.2000 22:02
unerfahrener
Noch eine Frage an die Erfahrenen:

Wie lang sollte ein "Test" von Hand sein, damit er aussagekräftig ist?

Ich habe jetzt rund 30 Tage auf 2 "Systeme" getestet, mit positiven Ergebnissen. Die Platzer hatte ich immer in 2 bis 3 Tagen aufgeholt.



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Beitrag Nr. 2299, Antwort auf Nr. 2294
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 07.12.2000 09:58
hansngenie
kein "test" - auch wenn die teststrecke noch so lang ist - mit bereits entstandenen permanenzen hat irgendeine aussagekraft. jeder längere permanenzabschnitt ist einmalig und wiederholt sich nicht. tempi passati ! auf gut deutsch: schnee von gestern.

der einzige "test", der wirklich zählt, besteht darin, tatsächliche einsätze auf das tableau zu legen.

(axel g., falls du mal wieder reinschaust, ich vermute, du bist anderer meinung ?)

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Beitrag Nr. 2303, Antwort auf Nr. 2299
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 07.12.2000 12:03
Hadimag1
Hallo Hans,
ganz Unrecht hast Du nicht. Es gibt Systeme, die 5 Jahre und länger Plus brachten, und dann innerhalb kürzester Zeit ins Minus gingen, und sich nicht mehr erholten.
Ebenso gut wäre es möglich, daß ein System über einen Lauf von 20 Jahren positiv läuft, und dann abfällt. Denn jeder Permanenzabschnitt hat seinen Gegenlauf.
Ganz Recht hast Du aber auch nicht!
Ein Testlauf über 20 Jahre kann schon sehr aussagefähig sein, wenn ... ja wenn die Systematik, die Du spielst, logisch aufgebaut und widerspruchsfrei ist.
Dann und nur dann ist auch ein Langzeittest aussagefähig.
Ansonsten, (das passiert selten :-))
muß ich Dir mal wieder zustimmen.

mfG
Hadimag1

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Beitrag Nr. 2296, Antwort auf Nr. 2294
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 06.12.2000 23:47
Saaldiener 61

Manchmal kann man sich nur wundern über die hier stattfindenden Diskussionen. Zu den zurückliegenden Tagen eines Tisches lassen sich Permanenzen erwerben. Sie lassen sich untereinander vergleichen hinsichtlich der Wurfzahlen und auch was die Verteilung der Chancen betrifft. Man bekommt sehr rasch Verstand und Gefühl dafür, ob ein Tisch "normal" dreht. Hat man ein tragfähiges Konzept, was auf dem PC schon gut aussieht, sich in Permanzausdrucken (wie Zs. Roulette / Bad Dürckheim) annähernd bestätigt, dann muß sich das "Signal" - egal ob subjektiv (aus dem Bauch) oder rational (verstandes-analytisch) auch an DEM Tisch und an DEM Abend zeigen. Auch das sehe ich an den Permanenzen der letzten Tage, wie oft es kam an "meinem" Tisch. - Was also sollen diese Tests über 100.000 Coups und unter unveränderten Bedingungen? Solche - theoretischen - Tische gibt es nur in den Märchen der Systemverkäufer und den allwissenden, theoriegläubigen MathemaTICKern. Mit freundlichen Grüßen SD 61


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Beitrag Nr. 2297, Antwort auf Nr. 2296
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 07.12.2000 01:34
Serafina
Wie Recht Sie haben Saaldiener!!!

Komme gerade aus Dortmund Hohensyburg!

Habe zwei Stunden gewartet.

Fünf Spiele, zweimal getroffen und Tschüüüüssss.

mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2301, Antwort auf Nr. 2297
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 07.12.2000 11:26
Mike M.
Hallo Serafina,

die Frage ist doch worauf hast du 2 Stunden gewartet.
Mußtes du dich erst mal mental vorbereiten oder was ?
Gruß Mike

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Beitrag Nr. 2306, Antwort auf Nr. 2301
Betreff: Mike
Datum: 07.12.2000 12:29
Serafina
Hallo Mike,
wenn du MathemaTICKer bist, muss ich dich enttäuschen.

Ich besorge mir seit eineinhalb Wochen die Permanenzen von Tisch 9+11 in Hohensyburg. Und habe festgestellt, das gewisse Kesselsektoren sich innerhalb eines kurzen Zeitraums mehrfach pro Tag häufen.

Darauf habe ich als Plein-Spielerin gewartet und halt wieder einmal nur Glück gehabt.

Dieses sicherlich nur kurzfristige Phänomen zeigt sich ebenso auf anderen Chancen.

Noch eins, für mich ist Roulette nur Hobby!

Es gibt Schöneres im Leben.
mfg
Serafina

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Beitrag Nr. 2295, Antwort auf Nr. 2294
Betreff: Re: Nachtrag
Datum: 06.12.2000 23:01
Georg
falls dir die nötigen statitischen Kenntnisse fehlen, versuchs mit diversen Tabellenwerken z.B. im Roulettelexikon. Obwohl ich dir eher empfehle das nötige Rüstzeug anzulernen, um für dein jeweiliges Spiel genau Zahlen zu bekommen (in den häufigsten Tabellen sind bewußt Ungenauigkeiten um die Rechenarbeit zu erleichtern).

Georg

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Beitrag Nr. 2277
Betreff: Zufall oder was?
Datum: 06.12.2000 11:38
B.G.A
Spiel auf Einfache Chancen im Gleichsatz
Sätze 141 mal zu je 3 Stk
Gewonnen insgesamt +28 Stk
Rendite 6.6%
Am 3.12.2000 (real gespielt)
Es sollten doch -6 Stk sein(mathematisch ;-))
Hab´s eingesackt und bin gegangen.
Gruß an alle


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Beitrag Nr. 2287, Antwort auf Nr. 2277
Betreff: Re: Zufall oder was?
Datum: 06.12.2000 18:00
Mike M.
Also irgendwie muß ich hansngenie recht geben.Das posting von B.G.A.ist doch die blanke Provokation.So blöd kann man doch nicht sein ,oder.Klingt wie ne Verarschung.Na jedenfalls sein Taschenrechner funktioniert.

Gruß Mike


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Beitrag Nr. 2288, Antwort auf Nr. 2287
Betreff: Re: Zufall oder was?
Datum: 06.12.2000 18:03
B.G.A
Es