Verbindung von klassischem System
und physikalischer Grundlage
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Pierre Basieux's
Spielanregung
P & TP
Wiederholungen

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H
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Hierzu der Autor P. Basieux
P-&TP - Wiederholung" basiert auf dem klassischen 2/3-Gesetz und ist daher
ein klass. System (mit negativer Erwartung) - wie übrigens auch die
"Wette auf Abbruch von Ordnungen".
ABER: Es gibt 37 Wurfweiten, genau
so viele wie die 37 Pleins, und diese
37 WW unterliegen ja ebenfalls dem
zufälligen (klassischen)
Wiederholungsgesetz. Daneben und/oder überlagert
dazu unterliegen
die WW der überzufälligen (physikalischen)
Wiederholung
(die auf die Verletzung des Postulats der Unabhängigkeit
der Coups beruht).
SOMIT kann auf dem Wiederholungsprinzip
ein Hybridsystem konstruiert werden
Wirft
der Croupier ZUFÄLLIG, ergeben sich Signale für die zufälligen
Wiederholungen;
wirft der Croupier ÜBERZUFÄLLIG (gleichmäßig), ergeben
sich Signale für die physikalischen
Wiederholungen. Und umgekehrt. Die
Signale für die zufälligen Wiederholungen
können sich logischerweise nur dann
ergeben, wenn keine überzufälligen Wiederholungen bereits
stattgefunden
haben, und wenn sich das Kriterium (Signal) für die überzufälligen
Wiederholungen
ergibt, bleibt ja das Signal für die zufälligen Wiederholungen
logischerweise aus
(denn das findet ja nur statt, wenn keine
überzufälligen Wiederholungen stattfinden).