Goldrausch ....oder wie ich die Casinos besiegte Es war im Sommer 2004 als ich einen Gewinnerfeldzug ohne gleichen durch die deutschen und holländischen Spielcasinos begann. Möglich wurde dies durch eine vorausgegangene Analyse der Randomizerzahlen der Rouletteautomaten des Typs ATRONIC-Singlzero.
Wir hatten dafür etwa 160 000 Coups zur Verfügung und ermittelten daran eine Rendite von über +20% vom Umsatz, dies ausschließlich für Pleinsätze und rein masse egal. Ganz offensichtlich wies der RNG einen Fehler auf. Unser Team besorgte sich nun eine Liste über alle europaweiten Aufstellungsorte diese Gerätetyps und dann konnte es losgehen. Ausgerüstet mit einer Menge Fremdkapital startete ich zunächst in Osnabrück [Automatencasino] und gewann am ersten Tag über 2000 € mit minimalstem Kapital. Mein nächstes Ziel war die Spielbank Bentheim, die damals 12 dieser Geräte aufgestellt hatte. ![]() Spielbank Bad Bentheim/Tischgeräre-Atronic Singlzero Nach drei Tagen hatte ich mein Gewinnsoll erfüllt und reiste aus Angst vor Enttarnung ab. Die Gewinne fielen derart häufig an, daß es mir schon peinlich war. Vorallem setzte ich ja immer dieselben Zahlen, nach immer der gleichen Permanenzkonstellation.... Nächstes Ziel meiner Gewinnerreise war Holland !! ![]() Hier war eine wahre Fundgrube an derartigen Geräten. In Zandvoort erzielt ich innerhalb einer Woche die bedeutendsten Gewinne, die ich je real eingespielt hatte. Allerdings erregte ich dort schon den Argwohn des Personals und die Aufmerksamkeit vorallem japanischer Touristen !! Ich benutze damals eine Satztabelle, aus der ich genau ersehen konnte, an welcher Stelle sich die RNG-Schleife befand und welche Signale ich bespielen mußte und ausgerechnet ein japanischer Ingeniuer debattierte mit seinen Kollegen lauthals über "Randomizerfehler" .... Ich plünderte die Casinos in Valkenburg und Enschede und kehrte anschließend nach Deutschland zurück. In Hamburg/Reeperbahncasino mußte ich zum erstenmal über eine längere Distanz spielen und von Casinoeröffnung bis Schließung agieren und das 3 Tage hintereinander. Hier stand mir glücklicherweise "Helmuth" [aus dem Paroliforum] zur Seite, den ich dort kennen und schätzen lernte. So war die Reeperbahn nur halb so schlimm.... Ca. 18 mal war ich erfolgreich, bis ich erste Repressalien spürte. In Holland war ich bekannt wie ein bunter Hund und konnte keinen Satz mehr unbeaufsichtigt tätigen. In Osnabrück machte man keinen Hehl daraus, daß man die Kamera, die über mir installiert war, mit Interesse auf meine "Liste" gezoomt hatte und in Hamburg nötigte man mich gar "Trinkgeld" zu verteilen. |