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Piere Basieux
Die Zähmung der Schwankungen
Lizenz für nachhaltige Roulette-Gewinne
 

Amazon-Rezension vom 26. November 2003:

Lange angekündigt, endlich erschienen! Das beste Roulette-Buch von Basieux seit „Roulette - Die Zähmung des Zufalls"!

Dieses Buch stellt allgemein verständlich dar, dass für nachhaltige Roulette-Gewinne gleich zwei Schlüssel erforderlich sind: eine positive Gewinnerwartung UND die Zähmung der Schwankungen. In der Tat ist jede der beiden Bedingungen notwendig, aber keine ist für sich selbst hinreichend. Erst beide Bedingungen zusammen sind notwendig UND hinreichend. So gesehen, war ein Buch über die Schwankungen bzw. Fluktuationen des Spielkapitals schon überfällig - und es könnte auch im Hinblick auf Börsenstrategien richtungweisend sein.

Es werden nicht nur die (statischen und dynamischen) Wurfweitenspiele ausführlich behandelt, sondern auch zahlreiche Simulationen von Schwankungen, darunter auch - zum ersten Mal - die Einnahmeschwankungen eines Casinos, die wissenschaftlich optimale Gewinnprogression nach dem Mathematiker J.L. Kelly (optimales Money-Management), die gemeinsamen Wurzeln der Wurfweiten- und Gucker-Methoden, die Beweise für positive Erwartungen von physikalischen Methoden, die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Syndikatsspiel (inkl. Simulationen), sowie noch Hybrid-Systeme (die der fundamentalen Gleichung „Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall" gehorchen).

In einigen Anhängen werden sogar interessante klassische Aspekte behandelt (Erste zufällige Plein- und Transversale-pleine-Wiederholung), Chaos und Ordnung in Permanenzen (Data Mining, Wurfweiten-Nachweis in Permanenzen), Anmerkungen zur Szene und ein kleiner Presse-Spiegel.

Das Buch hat alle Eigenschaften und Chancen, die neue, praxisorientierte Bibel der intelligenten Player und Strategen des Roulette zu werden.

Kurzbeschreibung

Kurt Gödel hatte die geniale Idee, eine Aussage der Form -Ich bin nicht beweisbar- zu untersuchen. Stimmt sie, kann man sie nicht beweisen. Ist sie eine Lüge, kann man sie beweisen; dann hat man etwas bewiesen, das nicht stimmt. Die Aussage ist nur wahr, wenn sie nicht bewiesen werden kann. Es gibt folglich wahre Aussagen, die sich nicht beweisen lassen. Diese Erkenntnis, daß unserer Erkenntnis prinzipiell Grenzen gesetzt sind - der Gödelsche Unvollständigkeitssatz -, hat die Mathematik und Philosophie des 20. Jahrhunderts zutiefst erschüttert. Wie kam es zu ihr, und welche Konsequenzen hat sie?

Durchschnittliche Amazon-Kundenbewertung:


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