Index-Roulette/Infos

Aus der Autorenwerkstatt

Pierre Basieux
Die Zähmung der Schwankungen 

Roulettefachbuch


 

Inhaltsverzeichnis

   Kleines Vorwort     9

   KURZE EINFÜHRUNG FÜR QUEREINSTEIGER   11

   DER 1. SCHLÜSSEL: HÖHERE WAHRSCHEINLICHKEITEN   17

   Ohne Vorteil kein Heil!   17

   Die einzigen legalen nachhaltigen Gewinnmöglichkeiten   20

   Die 7 Goldenen Roulette-Regeln   22

   Positive Roulette-Arten und Lösungsansätze   24

   Die Hebelwirkung kleiner Vorteile   25

   Ein genauer Blick auf den Tronc ...   30

   Monte-Carlo-Simulationen – sinnvoll nutzen   32

   STATISCHE WURFWEITENSPIELE – DIE BASIS-STRATEGIE   33

   Eine wesentliche Voraussetzung für das Streuverhalten   34

   Die Ermittlung der Wurfweiten aus den Nummern   36

   Die Hebelarme und Wurfweiten in Sektorgruppen   37

   Prinzipielle Signal-Kriterien   42

   Zwei Arten des „Gegenüber“-Effekts   44

   Die Philosophie des Wurfweitenspiels – relevante Informationen...   46

   Prinzipielle Setzbereiche   47

   Optimale Sektorgröße für die Ermittlung der Wurfweiten   48

   Wahrscheinlichkeitstheoretische Betrachtungen über die Signalkriterien   51

   VERFEINERUNGEN UND FEHLERVERMEIDUNG   53

   Ein Drittel der Würfe sind chaotische Querschüsse   53

   Typische Wurfweiten-Diagramme   54

   Einsätze: Die Zwei-Schuss-Strategie   56

   Restriktives oder extensives Setzen?   57

   Optimale, flexible Setzbereiche (I)   58

   Vorsicht Falle! Drohende Katastrophe trotz eindeutiger Vorteile   64

   Optimale, flexible Setzbereiche (II)   66

   Ermitteln: Abgestufte Kriterien –  flexible Signale   72

   Setzen: Gewinn- und Verlustsequenzen bei extensiver Setzweise   74

   Limitierte Progressions- bzw. Überlagerungswetten (als Option)   75

   Fragen des praktischen Spiels   76

   Mitschriften von Beobachtungen: besser als Permanenzen   79

   DYNAMISCHE WURFWEITENSPIELE – „ALLES FLIEßT!“   81

   Wurfweitenwanderungen: Tänzchen gefällig?   82

   Wie schießt man auf Tontauben?   87

   Die „Dreiteilung“: Abweichungen vom Gegenüber-Effekt   88

   WURFWEITEN- UND GUCKERMETHODEN: GEMEINSAMES   93

   Kleine Check-Liste des Ballistikers   93

   Die Suche nach der augenblicklich herrschenden „Beziehung“   94
  
   Es gibt viele Guckermethoden   96

   Die Geschicklichkeit besteht in der Beurteilung   98

   Dynamische Qualitätsprüfung der Prognose 100

   Perfekte Kesselkonstruktion kann ein Schwachpunkt sein 103

   DER GETAKTETE NORMWURF: ZEITEN UND WEGE 105

   Ein OGH-Urteil zum Ausschluss eines Kesselguckers 105

   Der Normwurf: Pack den Tiger in den Tank 107

   Abweichende Kugel- und Scheibenzeiten, einzeln 112

   Abweichende Kugel- und Scheibenzeiten, kombiniert 113

   Faustregeln für die Korrekturen 114

   „Messungen“ ohne Stoppuhr 116

   UNBEWIESEN? LÄCHERLICH! 117

   Laienhafte Vorwürfe 117

   Herkömmliche Permanenzen: ballistisch irrelevanter Müll 119

   Sind die Ergebnisse nun beweisbar oder gar bewiesen? 120

   Ab wann sind die Ergebnisse signifikant? 121

   Gesucht: eine neue Art der Visualisierung (von Roulette-Ereignissen) 122

   Ergebnisse aus der Praxis von heute: Casino schlägt Börse! 124

   MONEY MANAGEMENT UND DIE KELLY-STRATEGIE 127

   Optimale Einsatzstückelung: Das Kelly-Kriterium 127

   Kelly-Strategie für extensives Setzen (halbe Scheibe) 128

   Kelly-Strategie für restriktivstes Setzen (ein Plein) 130

   Kelly-Strategie für 5 Nummern 133

   Wachstumsrate Ihres anfänglichen Spielkapitals 133

   Die Philosophie der Kelly-Strategie – die beste Gewinnprogression... 136

   DER 2. SCHLÜSSEL: DIE ZÄHMUNG DER SCHWANKUNGEN 137

   Gegenstand; Sinn und Zweck; Grenzen 137

   Mittelwerte, Standardabweichungen, Gewinn- und Verlustzonen 138

   Erwartungen, monetäre Schwankungen, Kapitalbedarf 145

   Wurfweitentests im Casino: 800 Stücke Zwischenverlust: normal? 151

   Simulationen bei ungünstigen Spielen 156

   Simulationen bei mathematisch fairen Spielen 158

   Welcher Testumfang ist bei gegebenem Plein-Vorteil nötig? 160

   Testumfang für größere vorteilhafte Setzbereiche 163

   Beim Testen Ihres Systems ist die Standardabweichung Ihr Kompass 165

   Simulation der Einnahmeschwankungen eines Casinos 166

   Simulationen bei positiven Erwartungen 171

   Überraschung: Vorsichtiges Spiel produziert mehr Verlusttage! 177

   Der Hammer: Simulation der Kelly-Strategie 180

   Das Gesetz der Gesamtstreuung und die Schwankungen 194

   GRATWANDERUNGEN UND DER KATEGORISCHE IMPERATIV 195

   Strategisches Verhalten bei Ungewissheit 195

   Gratwanderung zwischen Zufall und Geschicklichkeit 197

   Gratwanderung zwischen Ermittlung und Satz 198

   Gratwanderung zwischen Zweifel und Selbstsicherheit 199

   Der kategorische Imperativ: Spiele so, dass ... 200

   HYBRID-SYSTEME: DEN REINEN ZUFALL SCHWÄCHEN 201

   Benno Winkels „Generalfavoriten“: erstes Hybrid-Spiel? 201

   Überlagerung: Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall 203

   Eine Herausforderung als Beispiel 204

   SYNDIKATSSPIEL GEGEN DIE BANK 205

   Syndikatsspiel ist nicht Bandenspiel 205

   „Thirteen Against the Bank“ 206

   Wirkliche Syndikate in der Geschichte 207

   Grundlegende Voraussetzungen 208

   Ein simulierter Syndikatsangriff auf vier Tische 208

   ANHANG

   A1. UND EWIG LOCKT DAS KLASSISCHE – DEM NEGATIVEN ZUM TROTZ 215

   Die zufällige Plein-Wiederholung: Das Basis-System 216

   Die Transversale-pleine-Wiederholung 233

   A2. CHAOS UND ORDNUNG IN PERMANENZEN 247

   Permanenzen: Realisierungen des reinen Zufalls? 247

   Data Mining: Wissensentdeckung in Datenbanken 249

   Nur so kann der Wurfweiten-Nachweis in Permanenzen gelingen 251

   A3. ANMERKUNGEN ZUR SZENE 253

   Das Jammern deutscher Spielbanken 253

   Über 2.000 Spielcasinos in den Wohnzimmern 254

   Traumtänzer, Bauern und ihre Fänger 256

   A4. KLEINER PRESSE-SPIEGEL 259

   Porträt und Bericht über einen Casino-Besuch 259

   Zum Play-Off-Interview in CASINO live 262

   Rien ne va plus? Interview in STECKENPFERD 263

   LITERATURHINWEISE 266

   STICHWORT-REGISTER 26

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