Inhaltsverzeichnis
Kleines Vorwort
9
KURZE EINFÜHRUNG
FÜR QUEREINSTEIGER 11
DER 1. SCHLÜSSEL:
HÖHERE WAHRSCHEINLICHKEITEN 17
Ohne Vorteil
kein Heil! 17
Die einzigen
legalen nachhaltigen Gewinnmöglichkeiten 20
Die 7 Goldenen
Roulette-Regeln 22
Positive Roulette-Arten
und Lösungsansätze 24
Die Hebelwirkung
kleiner Vorteile 25
Ein genauer
Blick auf den Tronc ... 30
Monte-Carlo-Simulationen
– sinnvoll nutzen 32
STATISCHE
WURFWEITENSPIELE – DIE BASIS-STRATEGIE 33
Eine wesentliche
Voraussetzung für das Streuverhalten 34
Die Ermittlung
der Wurfweiten aus den Nummern 36
Die Hebelarme
und Wurfweiten in Sektorgruppen 37
Prinzipielle
Signal-Kriterien 42
Zwei Arten
des „Gegenüber“-Effekts 44
Die Philosophie
des Wurfweitenspiels – relevante Informationen... 46
Prinzipielle
Setzbereiche 47
Optimale Sektorgröße
für die Ermittlung der Wurfweiten 48
Wahrscheinlichkeitstheoretische
Betrachtungen über die Signalkriterien 51
VERFEINERUNGEN
UND FEHLERVERMEIDUNG 53
Ein Drittel
der Würfe sind chaotische Querschüsse 53
Typische Wurfweiten-Diagramme
54
Einsätze:
Die Zwei-Schuss-Strategie 56
Restriktives
oder extensives Setzen? 57
Optimale, flexible
Setzbereiche (I) 58
Vorsicht Falle!
Drohende Katastrophe trotz eindeutiger Vorteile 64
Optimale, flexible
Setzbereiche (II) 66
Ermitteln:
Abgestufte Kriterien – flexible Signale 72
Setzen: Gewinn-
und Verlustsequenzen bei extensiver Setzweise 74
Limitierte
Progressions- bzw. Überlagerungswetten (als Option) 75
Fragen des
praktischen Spiels 76
Mitschriften
von Beobachtungen: besser als Permanenzen 79
DYNAMISCHE
WURFWEITENSPIELE – „ALLES FLIEßT!“ 81
Wurfweitenwanderungen:
Tänzchen gefällig? 82
Wie schießt
man auf Tontauben? 87
Die „Dreiteilung“:
Abweichungen vom Gegenüber-Effekt 88
WURFWEITEN-
UND GUCKERMETHODEN: GEMEINSAMES 93
Kleine Check-Liste
des Ballistikers 93
Die Suche nach
der augenblicklich herrschenden „Beziehung“ 94
Es gibt viele
Guckermethoden 96
Die Geschicklichkeit
besteht in der Beurteilung 98
Dynamische
Qualitätsprüfung der Prognose 100
Perfekte Kesselkonstruktion
kann ein Schwachpunkt sein 103
DER GETAKTETE
NORMWURF: ZEITEN UND WEGE 105
Ein OGH-Urteil
zum Ausschluss eines Kesselguckers 105
Der Normwurf:
Pack den Tiger in den Tank 107
Abweichende
Kugel- und Scheibenzeiten, einzeln 112
Abweichende
Kugel- und Scheibenzeiten, kombiniert 113
Faustregeln
für die Korrekturen 114
„Messungen“
ohne Stoppuhr 116
UNBEWIESEN?
LÄCHERLICH! 117
Laienhafte
Vorwürfe 117
Herkömmliche
Permanenzen: ballistisch irrelevanter Müll 119
Sind die Ergebnisse
nun beweisbar oder gar bewiesen? 120
Ab wann sind
die Ergebnisse signifikant? 121
Gesucht: eine
neue Art der Visualisierung (von Roulette-Ereignissen) 122
Ergebnisse
aus der Praxis von heute: Casino schlägt Börse! 124
MONEY MANAGEMENT
UND DIE KELLY-STRATEGIE 127
Optimale Einsatzstückelung:
Das Kelly-Kriterium 127
Kelly-Strategie
für extensives Setzen (halbe Scheibe) 128
Kelly-Strategie
für restriktivstes Setzen (ein Plein) 130
Kelly-Strategie
für 5 Nummern 133
Wachstumsrate
Ihres anfänglichen Spielkapitals 133
Die Philosophie
der Kelly-Strategie – die beste Gewinnprogression... 136
DER 2. SCHLÜSSEL:
DIE ZÄHMUNG DER SCHWANKUNGEN 137
Gegenstand;
Sinn und Zweck; Grenzen 137
Mittelwerte,
Standardabweichungen, Gewinn- und Verlustzonen 138
Erwartungen,
monetäre Schwankungen, Kapitalbedarf 145
Wurfweitentests
im Casino: 800 Stücke Zwischenverlust: normal? 151
Simulationen
bei ungünstigen Spielen 156
Simulationen
bei mathematisch fairen Spielen 158
Welcher Testumfang
ist bei gegebenem Plein-Vorteil nötig? 160
Testumfang
für größere vorteilhafte Setzbereiche 163
Beim Testen
Ihres Systems ist die Standardabweichung Ihr Kompass 165
Simulation
der Einnahmeschwankungen eines Casinos 166
Simulationen
bei positiven Erwartungen 171
Überraschung:
Vorsichtiges Spiel produziert mehr Verlusttage! 177
Der Hammer:
Simulation der Kelly-Strategie 180
Das Gesetz
der Gesamtstreuung und die Schwankungen 194
GRATWANDERUNGEN
UND DER KATEGORISCHE IMPERATIV 195
Strategisches
Verhalten bei Ungewissheit 195
Gratwanderung
zwischen Zufall und Geschicklichkeit 197
Gratwanderung
zwischen Ermittlung und Satz 198
Gratwanderung
zwischen Zweifel und Selbstsicherheit 199
Der kategorische
Imperativ: Spiele so, dass ... 200
HYBRID-SYSTEME:
DEN REINEN ZUFALL SCHWÄCHEN 201
Benno Winkels
„Generalfavoriten“: erstes Hybrid-Spiel? 201
Überlagerung:
Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall 203
Eine Herausforderung
als Beispiel 204
SYNDIKATSSPIEL
GEGEN DIE BANK 205
Syndikatsspiel
ist nicht Bandenspiel 205
„Thirteen Against
the Bank“ 206
Wirkliche Syndikate
in der Geschichte 207
Grundlegende
Voraussetzungen 208
Ein simulierter
Syndikatsangriff auf vier Tische 208
ANHANG
A1. UND
EWIG LOCKT DAS KLASSISCHE – DEM NEGATIVEN ZUM TROTZ 215
Die zufällige
Plein-Wiederholung: Das Basis-System 216
Die Transversale-pleine-Wiederholung
233
A2. CHAOS
UND ORDNUNG IN PERMANENZEN 247
Permanenzen:
Realisierungen des reinen Zufalls? 247
Data Mining:
Wissensentdeckung in Datenbanken 249
Nur so kann
der Wurfweiten-Nachweis in Permanenzen gelingen 251
A3. ANMERKUNGEN
ZUR SZENE 253
Das Jammern
deutscher Spielbanken 253
Über 2.000
Spielcasinos in den Wohnzimmern 254
Traumtänzer,
Bauern und ihre Fänger 256
A4. KLEINER
PRESSE-SPIEGEL 259
Porträt
und Bericht über einen Casino-Besuch 259
Zum Play-Off-Interview
in CASINO live 262
Rien ne va
plus? Interview in STECKENPFERD 263
LITERATURHINWEISE
266
STICHWORT-REGISTER 26
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